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filmempire

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  1. Die UM70 ist eine sehr schwere Machine mit 1800m Spulengröße, da passen bei 70mm oft 2 volle Akte drauf und die dann hochzuheben einige Anstrengung benötigt. Man kann aber 2 massive Stäbe herausziehen und da die Spule mal aufsetzen um dann diese auf die Achse zu schieben.
  2. ...und gibt es den in 3-D ohne Brille, wie mal vor Jahre angekündigt?
  3. Sehr schönes Festival, Danke Herbert für den Event. Für mich waren die Highlights "Spartacus" mit satten Magnetton in der Musik von Alex North in voller Stereomischung. "Exodus" dagegen einiges weniger stereophon und scheinbar hat Ernest Gold außer seinem "Ein Land ist mein" Thema nicht viel Lust gehabt um die langen Szenen auch musikalisch zu begleiten. Der "Chicgo" Kurzfilm zeigte schöne Aufnahme der Stadt, manche Szenen waren aber sehr stark im Kontrast. Am Sonntag eroberte Herkules Atlantis in einem scharfen Supertechnirama 70 Film und am Abend war dann Wonder Woman im ersten Weltkrieg aktiv. Ein sehr scharfes Bild aus dem Computer und lauten Ton mit einem sinfonischen Score von Rupert Gregson Williams. Tolle Action gewohnt aus den Marvel Film Produktionen. Montag dann "Airport" endlich mit 6-Kanal Magnettonmischung. Erst so konnte man die Alfred Newman Musik richtig hören. Die deutsche 70mm Kopie hatte leider nur 5xMONO auf den Frontkanäle. Scharfes Bild, wie von Todd AO gewohnt. Ein Bild mit noch mehr räumlicher Tiefenwirkung war dann "Die Wunderwelt der Gebrüder Grimm" eine 3-Streifen Cinerama Produktion zusammen mit MGM. Im Festival wurden aber keine 3 Projektoren aufgebaut, sondern ein 4K DCP gezeigt. Toll im Computer nachbearbeitete 35mm Scans von gefadeten und auch teilweise beschädigten Originalnegative. Dave Strohmaier und Randy Gitsch waren da fast 2 Jahre beschäftigt. Das Resultat SUPER, so hat Cinerama damals nicht ausgesehen. Keine Nahtstellen, ein homogenes Bild ohne wackelnden Trennlinien usw. Nur im Ton gab es wie auf der Bluray Disc keine 7.1 Mischung wie 1962 zwar dmals ohne Subbass also .1 von 7 Tonspuren auf 35mm Cordband wiedergegeben. Dann war ja noch "Onkel Tom's Hütte" eine MCS 70 Superpanorama gefilmte Story aufgenommen an der Donau und in Berlin mit dem Nebendarsteller aus James Bond's Dr. No John Kitzmiller. Der Film lief schon mal im Festival, dieses Jahr in Erinnerung von Heinz Hölscher, der Kameramann des Films. Die Lieder im Film waren sicher nur um da auch Schallplatten verkaufen zu können. Peter Thomas Krimi Musik passte überhaupt nicht zur Handlung. Es gab noch 2 Vorträge: Thomas Hauerslev mit den verschiedenen 70mm Systemen und Marcel Kaup stellte Cinema 180 vor. Dazu gab es dann auch 2 Filme mit kurzen Szenen von Achterbahn, Flugaufnahmen, wllde Autofahrten usw. "Tenet" und "Licorice Pizza" hatte ich schon im Tagesprogramm der Schauburg in 70mm bewundern können und bei Festival ausgelassen. Schade das es 2 Tage geregnet hatte, so konnte man erst am Montag die Pausen im Hof verbringen. Es gab wieder viel Gelegenheit mit den anderen Festivalteilnahmer ins Gespräch zu kommen. Erfreulich auch, dieses Jahr war wohl das bestbesuchte 70mm Festival seit Beginn. Dave Strohmaier gibt Autogramme.mp4
  4. Ich meine mich zu erinnern, das Prince Charles ein Kino im Keller war, und 1972 noch ein Columbia Theater in dem ich "Funny Girl" in 70mm gesehen habe. Damals war es auch noch ein Raucherkino. Ums Eck dann gleich das MGM Empire. Das Casino Cinerama und Odeon Marble Arch gab es auch noch.
  5. The Wonderful World Of The Brothers Grimm, hat die im DCP dann wenigstens Split Surround, wie bei der CINERAMA Vorführung? Sicher ist die Aufführung nur im Originalton weil es keine deutsche Mehrkanal Mischung mehr gibt.
  6. Ich meinte natürlich 6 Kanal Magnetton vom 35mm Cordband. Hoffentlich haben die Computerleute bei DTS/DATASAT nicht alle Höhen oder Bässe rausgefiltert, weil da was störte. Denn Alfred Newman's Score sollte schon voll rüberkommen!
  7. "Airport" dann endlich in Todd AO mit 6-Kanal Stereomagnetton und nicht in 5x Monoton Front, wie die deutsche 70mm Kopie. Wunderwelt mit Smilebox auf der gekrümmten Bildwand kommt sicher gut, sieht auf meiner Zimmerama mit Bluray auch recht räumlich aus!
  8. Leider haben die bei der deutschen Sprachmischung den Bass nicht überspielt. Zumindestens bei 2 Kopien habe ich das erfahren. Die BRD sieht tatsächlich etwas schlechter im A/B Vergleich aus. Die Anfagnsszenen spielen genau an dem Drehort, wo "Ryans Tochter" 20 Jahre zuvor aufgenommen wurden in Dunquin Irland. Beim Überflug der Küste entlang kann man links noch das Schulhaus sehen. Die Landrace Szenen am Ende vom Film wurden mit ganz ungerschiedlichen Formate aufgenommen und das sieht man deutlich. John Williams Musik sehr schön!
  9. 2001 Musik war eh nur eine 2-Kanal Stereoaufnahme auf 5 Frontkanäle und 1 Surround verteilt. Viele Filme mit 5 Magnettonspuren für Links, HLinks, Mitte, HRechts und Rechts hatten auf den Halblinks/Rechtskanäle die selbe Information (also MONO) außer wenn Sprachmischungen noch darüber gepannt war. "Big Horn, ein Tag zum Kämpfen" hat auf den Dialog nur auf HLinks Mitte und HRechts. Auf Spur 5 Links und Spur 6 Rechts war nur Musik und Geräusche aufgespielt. Die Spurangaben sind noch aus der Philips Zeichnung bei der DP 70 wo die Kanalzuordnung von 5, 1, 2 (Mitte) 3, 6 (Rechts) und 4 (Effektkanal) angegenben waren. Das war die Erweiterung der Tonspuren vom 4-Kanal Magnetton für 35mm Film. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und 2001 und andere Musik aus dem Film über das Mischpult anders zuzuordnen und dabei den Linken Kanal auf Links und den Halblinken auf Rechts abzuspielen, und siehe da beides das gleiche Signal, nur mit Equalizer etwas verändert, aber kein Stereoton!!!
  10. Für Pavel war im April 2022 das 15te 70mm KRRR Filmfestival das letzte. Trotz schwerer längerer Krankheit gab es noch einen Auftritt am Freitag Abend mit dem Bürgermeister der Stadt Krnov. Pavel war ein guter Freund und absoluter entusiastischer 70mm Filmliebhaber, der als Chef vom Kino MIR das Festival gegründet hat. Um ihn herum sind noch einige weitere 70mm begeisterte Freunde, die für Pavel das Festival weiterhin betreiben wollen. Pavel wurde nur 57 Jahre alt, möge er in Frieden Ruhen. Anbei ein paar Videoszenen in Low Qualität, wegen dem Limit von 14mb pavel.movie.mp4
  11. VERTRAUTER FEIND Ein Columbia Pictures Film (1997) Panavision - Lichtton Dolby SR 106 Minuten und 34 Sekunden (111 Minuten bei 24 Bilder/Sekunde) Akt 1 + 2 = 35:10 Akt 3 + 4 = 33:50 Akt 5 + 6 = 37:34 Regie: Alan J. Pakula Harrison Ford, Brad Pitt, Margaret Colin, Ruben Blades, Treat Williams Kamera: Gordon Willis - Musik: James Horner Euro 250,00 + Versandkosten Kopie in sehr guten Zustand auf 1200m gewickelt, kann aber auch auf 600m getrennt werden. Originalkartons sind nicht vorhanden. Privatverkauf ohne Aufführungsrechte nur für Sammler
  12. Für mich war das der erste Besuch in Varnsdorf im Centrum Panorama. Ein sehr schönes 70mm Kino mit 22m Bildwand, 2m Curve und über 500 Stadionsitze. Im Vorführraum 2xMeopta 70/35, 2xMeopta 35mm, 1 Meopta 16mm und 1 4k Videoprojektor. Zusätzlich noch ein kleiner Videoprojektor für Untertitel. Im Gebäude ein großes Foyer mit einer Ausstellung von Projektoren, Fernseh- und Tontechnik aus der Sammlung von Pavel Nejtek. Nebendran eine Pizzeria mit über 80 Plätze für preiswertes Essen und Getränke, nicht nur für Kinobesucher. Das Centrum Panorama wurde 1971 mit "Tschaikowsky" eröffnet und Anfang 1990 geschlossen. Fast 10 Jahre später erwarb Pavel das marode Kino von der Stadt und investierte sehr viel in das Gebäude und der Vorführtechnik. Eröffnet wurde das Wochenende mit "THE GREAT WALL" einer deutsch synchronsierten sehr gut erhaltenen 70mm Kopie aufgenommen in Supertechnirama unter der Regie von Shigeo Tanaka aus dem Jahr 1962. Erstaunlich wenig fading, satte kontrastreiche Bilder mit Schärfentiefe wie von Technirama gewohnt. Den 104 Minuten lange Filme habe ich vorher noch nie gesehen, war aber auch ein wenig langweilig. Es floss viel künstliches Blut, der Kaiser und Unterdrücker hatte die Chinesiche Mauer noch nicht vollendet, bevor der durch einen Anschlag starb. Zwischen den Vorstellungen gab es genügend Zeit für Erfrischungen an der Foyerbar oder draussen auf der Terasse. Die Gäste kamen aus Deutschland, Österreich, Tschechien, Slowakai und eine Besucher aus Chicago. Man traf auch bekannte Gesichter von andren Festivals wieder. "THE UNTOUCHABLES" eine englischsprachige Bow-Up Kopie mit sattem Sound der Morricone Musik wurde ja schon 2 mal in Krnov gespielt. Gute Geschichte von dem Bundesagent Eliot Ness und dem Versuch Al Capone dingfest zu machen. Neben Cevin Costner spielte noch Sean Connery und Robert De Niro die Hauptollen. Die Blow-Up Qualität von Panavision war befriedrigend. Zwischen dem Great Wall und den Unerschrockenen wurde ein 10 Minuten Cinema 180 Rolle gezeigt. Um 21.00 Uhr dann der Versuch Sensurround mit einer 35mm Lichttonkopie zu erzeugen. "MIDWAY" aus dem Jahr 1976 mit grosser Besetzung in einer deutschsprachigen gebrauchten Kopie. Es waren hinten im Saal 4 Bassboxen und vor der Bühen 8 aufgestellt. Am Samstag Morgen um 10.30 Uhr "PORGY AND BESS" eine gefadete, aber doch kontrastreiche englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Vorfgeführt mit Ouvertüre Vorhang auf dem 70mm Film, Pause und Exit Musik. Die erste Rolle mit heftigen grünen Laufstreifen, die 2te etwas Verschnitten, der Rest o.k. '"ROLLERCOASTER" wieder eine gebrauchte deutsche 35mm Lichttonkopie mit Rumpelsound. Habe nur den Anfang angeschaut und bin gut Essen in einem typischen tschechischen Restaurant gegangen. Auch "DEATH ON THE NILE" um 16.15 habe ich mehr im Vorführraum verbracht. Dieser Film lief vorher schon in Karlsruhe und Krnov, jeweils mit Datasat Ton. Bild und Inhalt hat mir nicht gefallen, ist aber Geschmackssache. Nach einer kleinen Pause zeigte Pavel seinen 35mm Film "50 Jahre Centrum Panorama" mit historischen Bilder und Zeitzeugen im Interview. Sehr interessant diese Geschichte. Am Abend um 20.00 Uhr "ERDBEBEN" der erste der Sensurround Sound Filme von Universal. Ein sehr schlechte Arbeitskopie auf ORWO Material. Das Beben war auch nicht das was man noch so in Erinnerung hat. Es war ein Versuch und das finde ich toll. Die Tschechischen Untertitel wurden von 2 Mädels im Vorführraum manuel weitergeschalten, da es hier keine Automation wie in Krnov gab, kommt aber möglicherweise in Zukunft noch. Der Samstag Abend wurde mit einem Treffen der Besucher, einem Buffet und Freigetränke von Pavel beendet. Am Sonntag gab es um 11.00h ein Wiedersehen mit "PLAY TIME" von Jaques Tati aufgenommen mit 65mm aber nur in 1'85 Breitwand Format. Ein sehr scharfes Bild mit etwas Fading. Die Dialoge im Film unwichtig, dafür die Soundeffekte stark übertreiben, das besondere an diesem Film. In der Kopie fehlte eine Squenz vor der Restaurantsznerie, wo Tati einen Besuch macht und in 3 Wohnungen mit großen Schaufenster die Aktivitäten der Bewohner zu besichtigen sind. Vor Tati's herrliche Zeiten gab es nochmals eine Cinema 180 Rolle mit den interessanteren kurzen Szenen von Achterbahn bis Flugaufnahmen usw. Von "OKLAHOMA" wurden zwischen den Vorstellungen noch Szenen mit 30 Bilder/Sekunde nur mit 25 abgespielt, damit der Meopta Projektor nicht kaputt geht. Möglicherweise sind die für diese Geschwindgkeit nicht geeignet. Auch der Prolog von "MICHELANGELO" in stark gefadeten Zustand aber dafür ohne Macken kam auf der Todd AO Bildwand zur Geltung. "ALIENS" am Sonntag um 15.00 Uhr war für mich der letzte Titel in einer 35mm Blow-Up Kopie in 1'85 Fomat mit flachen Kontrast aber gutem Magnettonsound. Scheinbar hat bei irgendeinem Titel 1 Akt gefehlt oder war doppelt. Das kann passieren, wenn es keine Zeit gibt die Kopien voher zu prüfen. Für mich kein Weltuntergang. Es war ein schönes Erlebnis im Centrum Panorama, erfreulich das inzwischen mehr Besucher kommen als vor Jahren mit den Weekends begonnen wurde. Vielen Dank an Pavel für das 70mm Weekend. Leider war er nicht so gesprächig war wie ich hoffte, das lag aber sicher daran, das ich mich nicht in tschechisch unterhalten kann. Noch ein paar Jahre Festival, dann klappt das möglicherweise. Im Internet gibt es auf der Centrum Panorama Seite viele gute Bilder vom Kino, daher hier nur ein paar Schappschüsse vom Mai 2022.
  13. Mit Videoschnittprogramme kann man die gesamte Tonspur so lange hin und her schieben, bis die zur Lippensynchronität passt. Zuerst mal den Bild und Tonanfang gleich anlegen, dann bei den Synchronsprachen hin oder herschieben, bis es passt. Danach kann man Bild und Ton wieder ausgeben.
  14. Man kann die 35mm Lichttonfilme auch ohne die Sensurround Bassanlage spielen.
  15. Signale kam schon 2 mal im MDR sogar mit Stereoton
  16. War sicher keine MCS Kamera sonderen eine neue in der DDR hergestellte 70mm Kamera (hat die DDR auch 70mm Negativ benützt, wie die Russen?)
  17. Der Film wurde auch mal in Karlsruhe bei einem 70mm Festival gezeigt. Sehr nett gefilmt und sollte wohl zeigen welche Möglichkeiten das DEFA 70 Format bietet.
  18. In welcher Reihe von der Bildwand war die Aufnahme?
  19. und wie war der TODD-AO Bildeindruck?
  20. Die Idee für Camera 65 bei Ben Hur später auch Ultra Panavision genannt war ja die Cinerama Bildwände auf volle Breite zu füllen. Sicher gab es auch einige 70mm Häuser, die nur Todd AO Bildwandabmessungen hatten, so wie das Atrium in Stuttgart. Da wurde eben mit reduzierter Abdeckung gespielt, also das 2.7 Seitenverhältnis horizontal oben und unten zugefahren, solche tollen fahrbaren und anfälligen Abdeckungen gab es ja damals noch. Meuterei auf der Bounty, Die größe Geschichte aller Zeiten und Khartoum kamen dann auch noch in dem anamorphotischen 70mm Format ins Kino.
  21. Die Ultra Panavision Kopien waren 1970 nicht mehr im Verleih, dafür die schlechteren wie von von CinemaScope aufgeblasenen 70mm flat Kopien
  22. Ich war von ein paar Jahre in Münster und auch im Apollo. Dort lief der Film in 35mm mit 4-Kanal Magnetton auf einer viel zu kleinen Bildwand hat mir mein Freund erzählt, denn der hat in dort in der Erstaufführung gesehen
  23. Laut einem Bekannten in Münster lief "Ben Hur" in der Erstaufführung im Apollo in 35mm 4-Kanal Magnetton. Bei der Schauburg handelt es sich vermutlich um die 70mm Fassung von 1968 in flat und nicht Ultra Panavision
  24. Schöner Saal, aber Bildwirkung hinten nicht besonders eindruckvoll. Vorführraum sieht gut aus, hätten wir im Atrium 1970 auch so schöne Abzüge an der DP70 gehabt, wie hier zu sehen!
  25. Hat jemand Informationen wieviel 70mm Ultra-Panavision Kopien zum Start in Deutschland vorhanden waren. München und Stuttgart starteten im Oktober 1960, welche anderen Städte hatten den Film im Programm zu dieser Zeit? Wie ich gehört habe mußten die Thaterbesitzer Vorauskasse beim Vertragsabschluß liefern.
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