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Ultra Panavision 70

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Alle erstellten Inhalte von Ultra Panavision 70

  1. Interessant wäre es so einen Vergleich mal anhand einer Blu-Ray eines neueren Blockbusters a la Indy IV, Iron Man oder Hancock zu machen. Welche Filme hast Du denn schon direkt verglichen und wie war der Blu-Ray Player angeschlossen ? DVD sieht natürlich fürchterlich aus aber bei einer Luma-Auflösung von 720 x 576 bzw. 720 x 480 Pixeln überrascht das ja auch nicht.
  2. ist doch auch logisch und zu fordern, dass man DVD/blu-ray master in der umgebung abhört/abnimmt, für die sie gemacht und vom konsumenten genutzt werden ... für den heimbereich und das ist nun mal ein TV-flachschirm und near-field abhörmonitore. Deine abspiel/abhörmöglichkeiten sind doch nicht wirklich die des standard konsumenten, oder? Gerade im Bildbereich kostet es ja nicht mehr viel auch mit Frontprojektion zu arbeiten und da liegt es doch nahe Blu-Rays so zu machen, dass sie auch bei einer Sitzentfernung von 2,5 facher Bildhöhe gut aussehen. Meines Erachtens klappt das bei der Mehrzahl der Blu-Rays inzwischen recht gut, da muss man sich nur mal Hancock, Iron Man, Indy 4, Wanted, Kung Fu Panda etc. angucken. Im Tonbereich gibt es ausser Stefan vermutlich nur sehr wenige die den Ton von Baraka für schlecht abgemischt halten, selbst unter denen die die Bildqualität deutlich kritisieren habe ich da noch keine Klagen vernommen. Aber es ist auch deutlich teurer und aufgrund der damit verbundenen Schallpegel oft unpraktikabel Filme in den eigenen 4 Wänden voll auszufahren, auch der erwähnte Rauschteppich wird wohl erst mit höheren Pegeln zu hören sein. Aber auch dort gibt es ja inzwischen in den meisten Geräten Optionen zur Dynamikkompression die zuletzt auch deutlich weiterentwickelt wurden so dass einem perfekt abgemischten Ton nichts mehr entgegensteht. Also meiner Meinung nach am besten: Ein möglichst perfekte Disc abliefern bei der der Kunde hintendran nach eigenem Geschmack Rauschreduktion und Anschärfen für das Bild und Dynamikkompression for den Ton einstellen kann. @Stefan2: ich habe seit einiger Zeit die US Fassung von TDK hier. Sie hat sehr deutliche Doppelkonturen in den 35mm Szenen, die ja 85% des Filmes ausmachen. Das Bild sieht auch sonst recht "processed", also künstlich aus, dass ist wohl schon durch eine Verschlimmbesserung des Bildes für das Zeigen im Imax bedingt und danach wurde vermutlich noch ein bisschen mehr angeschärft. Ich hatte auch auf eine der von Dir gelobten 2K-Einheitsfassungen gehofft, aber mit The Dark Knight hat Warner leider was die Bildqualität angeht den enttäuschendsten Blockbuster Relase rausgebracht, den es auf Blu-Ray gibt.
  3. Das hört man gerne und den gucke ich mir die Tage auch mal an :) Von besserer Qualität hört man gerne. Insbesondere in Verbindung mit 4k statt 2k DI's als Ausgangsmaterial verspreche ich mir Verbesserung auch für Hollywood-Blockbuster, nicht nur für kleine Filme die auch mal ohne digitalen Zwischenschritt umkopiert werden.
  4. Völliger Unsinn, einfach aus der Luft gegriffen. 40 Grad Sichtwinkel ist Nonsens hoch drei. Nicht alle DLPs, die ich gesehen habe, waren ohne Mängel, aber noch nie habe ich bei 2K DLP Pixel auf der Leinwand gesehen. Diesen Pixel-Quatsch erzählen nur Leute, die noch nie eine 2K DLP gesehen haben. Die einzigen Pixel, die ich im Kino je gesehen habe, waren nicht bei DLPs, sondern bei 35mm-Vorführungen, hervorgerufen durch mangelhafte oder fehlerhafte digitale Postproduktion. Warum so agressiv ? Und was meinst Du mit "40 Grad Sichtwinkel ist nonsens hoch drei" ? Mit Pixel ist die sichtbare Pixelstruktur oder auch Fliegengitter gemeint und dass man den Effekt auch sieht hast Du doch selbst bestätigt, es geht hier nicht um Pixelausfälle oder ähnliches. Ich konnte in Karlsruhe während des Vortrages zum Beispiel aus der siebten Reihe Mitte das Fliegengitter gut erkennen. Die weiter hinten liegenden Reihen hätte ich evtl. auch gerne probiert, es erschien mir allerdings während des Vortrages etwas unhöflich ;)
  5. Stimmt vor allem bei 4K, aber was hat das mit dem Sichtwinkel zu tun? Stimmt auch, aber was hat das mit dem Sichtwinkel zu tun? Das sagst Du doch weiter unten selber: Wer näher rangeht sieht Pixel, näher ran gleich größereres field of view = Blickwinkel in Stefans Post. Feste und regelmäßige Strukturen in einem Filmbild stören eben noch manche Leute.
  6. @eastwood: Ich denke wir sind uns eigentlich einig, dass Kinos etwas schönes sind und erhaltenswert, das kann ich so stehen lassen :) Ansonsten hoffe ich, dass Kino sich demnächst auch für die Technikliebhaber unter uns wieder etwas mehr vom 1080p-Heimkinoprojektor abhebt :)
  7. Sehr schön gesagt und auch einer der Gründe warum eben Filme schon lange vor Einführung der Digitalprojektion nur extrem selten in 70mm gedreht wurden.
  8. Lieber Eastwood, sicher kennst Du den Unterschied, daher solltest Du aber eben nicht in Deinen Posts von DVDs sprechen wenn alle anderen von Blu-Rays reden. Eine Deiner dahingehenden Formulierungen habe ich doch in meinem vorherigen Post zitiert. Wenn Du beklagst, dass "Kuddelmuddel" erzählt wird solltest Du selber auch damit aufhören. Das war kein schlechter Scherz meinerseits, da Deine Aussagen mir so schienen, als ob Du das noch nicht gesehen hättest, schliesslich ist doch für Dich Blu-Ray im Kino undenkbar, nicht für mich. Un nun interessiert mich wo es vor "ewigen Zeiten" 2k Digitalprojektoren, Blu-Rays und 20 bis 25 m Leinwände an einem Ort gab ? Die Antwort würde mich sehr interessieren, denn Blu-Rays gibt es erst seit Mitte 2006, also eine so große Ewigkeit kann das nicht gewesen sein ;) Übrigens: Auch ist die Qualität der Blu-Ray-Releases seit Mitte 2006 deutlich besser geworden und ich würde nicht 5th Element von Mitte 2006 mit Iron Man oder Chronicles of Narnia von 2008 vergleichen. Zu all dem habe ich doch nichts geschrieben und es interessiert mich auch nicht im Kontext dieser Diskussion um die Vergleichbarkeit der PERFORMANCE bzw. BILDQUALITÄT einer 2k DCI vs. einer 1080p Blu-Ray Wiedergabekette . Fakt ist, dass Digitalisierung nun einmal zur Verwischung zwischen Kino und Heimbereich führt, insbesondere wenn das Filmmedium aussen vorbleibt. Das soll keine Klage sein, es ist einfach ein Fakt, besonders was die Außenwahrnehmung angeht. Dieses "Kuddelmuddel" wenn man es so nennen will ist hausgemacht und gewollt von Filmstudios, Elektronikonzernen und zum Teil auch Kinobetreibern, nicht von den meisten Teilnehmern dieses Threads.
  9. Hallo Eastwood, wenn Du mal einen solchen "blöden" Blu-Ray-Player an einen Kinoprojektor hängen würdest könntest Du sehen, dass cinerama, sebastian und stefan 2 mit ihren Aussagen richtig liegen: Der Unterschied zwischen dem was zu Hause geht und dem was man im Kino sieht wird immer kleiner bzw. ist in der Regel für den Normalbesucher nicht mehr nachzuvollziehen. Momentan unterscheidet sich das Kinobild noch am meisten in den Bereichen Bittiefe und Farbraum von der Heimkinotechnologie, abgesehen natürlich in der absoluten Größe, aber das sind wohlgemerkt Unterschiede die dem Normal-Kino-Besucher i.d.R. nicht auffallen, genauso wenig wie die Pixel bei 2k in den vorderen Reihen. Ich denke es geht hier vielen nicht um Verbote und Abgrenzungsversuche anhand verschiedener Normen sondern um die faktisch geschaffene Einheitsauflösung (+/-7%) für Heimkinos ab ca 2000 Euro Ausgabe für den Bildbereich und Digitalkinos, die nun sogar auf Imax-Kinos übergreift. Auch dort ist das Mantra momentan: "2k ist genug, wer braucht 70mm mit Auflösungen bis über 10k ?". Bleibt zu hoffen, dass Imax mit den 2k-Projektoren eine richtige Bauchlandung macht... Es gibt hinsichtlich dieser Problematik wenn man sie so nennen mag mehrere Möglichkeiten, wie man mit so etwas umgeht: 1. Man sagt, dass ins Kino gehen vor allem ein gesellschaftliches Ereignis ist und man daher nicht merklich besser als 1080p Projektoren und Blu-Rays für zu Hause sein muss. Das ist der meines Erachtens sinnvollste Ansatz, anders können viel Kinobesitzer die derzeitige Situation ohnehin nicht nehmen. 2. Man beklagt, dass Kino keine Alleinstellung mehr hat und fordert die Rückkehr zu hochweriger Analogtechnik bzw. zu höher auflösenden Digitalen mit entsprechenden höher auflösenden Filmen oder zu etwas Neuem wie 3D-Projektion. Die Rückkehr der hochwertigeren Analogtechnik halte ich für fast ausgeschlossen, auch wenn sie mir gefiele und höherere Auflösungen würde ich dahingehend befürworten, dass dann auch 4k Quellen den Kino vorbehalten sein sollten, zu 3D habe ich noch keine richtige Meinung da noch nicht genug gesehen. Insgesamt sind bessere 35mm Kopien und 4k-Projektion mit entsprechendem Content etwas was technisch für mich in die richtige Richtung ginge aber was ich in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation für eher unwahrscheinlich halte im Hinblick auf eine großflächige Umsetzung. 3. Oder man behauptet wie Du, dass man ohnehin das alles nicht vergleichen könne und dass man die Kinos am besten schützt indem man die Realitäten nicht beim Namen nennt. Meines Erachtens der schlechteste Ansatz wenn in der wirklichen Welt jeder für unter 2k Euro einen 1080p-Projektor und einen Blu-Ray-Player kaufen kann um den letzten Blockbuster kurze Zeit später in subjektiv gleich empfundener Qualität zu Hause zu sehen, da ist es doch wenig sinnvoll sich immer in die eigene Tasche zu lügen und man sucht sich besser andere Bereiche in denen man sich vom Heimkino abheben kann, mir fällt da der schöne Woody Allen- Vergleich ein... Und wer so sehr darauf achtet zwischen DCI und 2k zu unterscheiden sollte auch in der Lage sein DVD und Blu-Ray auseinanderzuhalten ;)
  10. Wie sieht es denn bei der Nasskopierung mit der Auflösung aus - gibt es da Untersuchungen wieviel man gegenüber der ehemals bei 70mm üblichen Kontaktkopie verliert ? Der Leiter der Restaurierung macht einen sehr engagierten Eindruck und ist auch nicht zu borniert mal etwas dazu zu lernen. Als Projekte die noch in Arbeit sind wurden "The Bible" und "It's a Mad, Mad, Mad, Mad World" genannt. Wenn diesmal der Schärferegler auf Null bleibt und weniger bzw. nur punktuell gefiltert wird kann man hoffen, dass die Blu-Rays von diesen beiden Filmen wirklich mal Referenz werden. Bisher wird ja leider für large format eher Schmalkost geboten bis auf die beiden Ausnahmen Sleeping Beauty und How the West Was Won war da nichts richtig dabei was mit den besten neuen Sachen mithalten kann bzw. sie übertrifft. Und 8k sieht auf dem Papier schön aus, aber ich kann wenn man über 4k hinausgeht allein für die Blu-Ray keine Vorteile sehen, also lieber 4k richtig gemacht als 8k mit problematischer Nachbearbeitung.
  11. Ich möchte Preston Sturges zustimmen - die DP70 ist nicht auf einmal schlecht weil sie in einem Kino die UP70 0 ersetzen soll, das sollte man denke ich trennen können.
  12. Hallo Stefan, danke für Deine Ausführungen zu Baraka, insbesondere Deine Ausführungen zum Ton finde ich wie üblich sehr interessant. Ich habe ihn mir auch schon angeguckt und wurde anderenorts sehr scharf kritisiert als ich die Bildartefakte und die relative Weichheit des Bildes kritisierte. Leider hat man es wohl etwas zu gut gemeint mit dem Film und am Ende per einerseits Filtern (softer Bildeindruck) und daraufhin Nachschärfen (Ringing, Doppelkonturen) einen Look erzeugt, der doch oft mehr nach Video als nach Film aussieht, das sehe ich auch so. Insgesamt finde ich die Disc durchaus noch vorzeigbar, aber Referenz ist sie sicherlich nicht, da sind Filme wie Ironman und der von Dir geannte Transformers sicher vorzuziehen, zuletzt sah ich auch noch Hancock der von den Texturen her sehr sehr filmisch aussah und auch sehr detailliert war. Gerade wer noch öfter Filmrolle schaut sollte die Probleme erkennen können, auf die üblichen Blu-Ray-Tester trifft das offensichtlich nicht zu. Schade um die verpasste Gelegenheit, wobei die Blu-Ray von Ron Fricke abgesegnet wurde - wer Filmregisseur ist muss offensichtlich nicht der am besten Geeigente sein um seinen Film auch optimal auf Blu-Ray zu bringen. Oliver (Der Baraka nun auch noch einmal zum Vergleich in 70mm gucken muss)
  13. Maxx4 fasst das jetzt mal als Lob auf... :) Genau so ist es sicher gemeint. Davor sollte man auch Hochachtung haben, denn bei einem Festival gelten andere Regeln als bei normalen Vorstellungen und wer einen solchen Marathon an Vorführungen reibungslos hinter sich bringt verdient auch alle Achtung.
  14. Wenn es von Seiten der Kopiengeber keine Probleme gibt und man rechtzeitig die Spielbarkeit aller für die Berlinale anstehenden Film- und Tonfomate mit der UP70 0 nachweisen könnte wäre das sicher toll. In diesem Thread haben sich ja viele Mitglieder sehr engagiert für die UP70 0 eingesetzt. Mit entsprechendem Engagement gegenüber der Festivalleitung bekommen die Projektoren ja vielleicht doch noch eine Chance zu zeigen was sie können und wenn die Projektoren so gut und filmschonend laufen wie hier diskutiert ist das Thema DP70 dann vielleicht vom Tisch. Ansonsten würde ich gerne wieder einmal zu den gezeigten Filmen kommen und fragen, wann man denn mit der Bekanntgabe weiterer Titel rechnen kann ?
  15. Ich bin da ebenfalls sehr stolz drauf und finde ebenso wie Du die Diskussion bzgl. der UP700 etwas seltsam, da sich eben vorher niemand der Maschinen annahm. Wenn nun im Rahmen der Berlinale die Verantwortlichen auf Nummer sicher gehen wollen und damit in Richtung der bekannten DP70 ist das eben auch Folge dessen, dass die UP700 nicht zeigen durften was sie können. Die Kosten der Kopien sind mir nicht unbekannt wenn ich natürlich auch nicht so detaillierte Kenntnisse habe wie Du und wir hatten das Thema ja unlängst bezüglich Khartoum, der wohl leider ungewöhnlich teuer sein soll. Kopien hätte es für einige Filme aber durchaus vor Ort gegeben, und damit hätte man durchaus Kosten senken können und Arrangements die nicht mit Garantiesummen sondern Beteiligung am Einspiel arbeiten gibt es ja auch. Sicher ist 70mm kein Format in dem die Leute in Scharen in die Kinos laufen sonst würde es ja jeder machen aber es ist doch so dass wenn sich ein Lichtspielhaus für 70mm engagiert vieles möglich ist, da hatte ich eigentlich an die Schauburg als positives Beispiel gedacht :)
  16. Ach Brillo, da fühlt sich wohl jemand auf den Schlips getreten ? Ich weiss recht genau Bescheid über die Kosten von 70mm Vorführungen und dass Kopien lokal verfügbar gewesen wären, also für einige Vorstellungen ohne horrende Transportkosten etc. etc. hätte es gereicht. Auch bei anderen von Dir genannten Punkten ist die Lage im International eine andere. Eben diese Schwarzmalerei die Du hier zeigst ist denke ich einer der Gründe für das fast völlige Fehlen von 70mm (Nicht-Imax)Vorführungen in Berlin. Ausserdem macht unser Forummitglied Preston Sturges ja vor was geht und zeigt auch zwischendurch immer wieder 70mm, zuletzt glaube ich Grand Prix und ich meine es wurde auch größte Geschichte aller Zeiten angekündigt ? Da überlegt man sich manchmal schon nach Karlsruhe umzuziehen ;) Am Ende wurde jedenfalls kein 70mm gezeigt, entschieden wurde das von der Geschäftsleitung International, sicherlich auch aus finanziellen Gründen. Schuld war in diesem Zusammenhang ein unpassend gewählter Begriff, Verantwortung wäre besser. Die vorhandene Technik ist also lange nicht mit 70mm gelaufen und sozusagen in den Augen Außenstehender komplett den Nachweis der Festivaltauglichkeit schuldig geblieben. Wenn regelmässig 70mm gezeigt worden wäre würden die UP700 möglicherweise nicht zur Disposition stehen, das kann man denke ich so sagen.
  17. Ich denke, dass es den UP700 im International sehr geholfen hätte wenn über die Jahre auch mal der Nachweis der 70mm Spielbarkeit mit regelmässigen Vorstellungen geführt worden wäre. Ich finde es auch sehr schade wenn diese Maschinen nun für immer verschwinden würden aber wo waren denn die Bedenkenträger im letzten Jahrzehnt als so gut wie kein 70mm mehr gespielt wurde ausser mal ein kleiner Schnipsel am Tag der offenen Tür ? @cInerama nehme ich da ausdrücklich aus, da er sich hinter den Kulissen stets bemühte aber wenn es überall nur Widerstand gegen 70mm gibt muss man sich nicht wundern wenn die ehemaligen Vorzeigegeräte nach und nach als garnicht mehr spielbar angesehen werden und dann bei der ersten Gelegenheit abserviert. Die Schuld für ein fast komplettes Fehlen von 70mm Vorführungen liegt in diesem Fall ganz klar bei der Geschäftsleitung des International die die Geräte ja bewusst nicht mehr 70mm spielen liess und nun verschwinden sie evtl. ganz - sehr traurig.
  18. Das ist sehr schade. Ich hätte angenommen, dass man an Khartoum auf dem gleichen Wege kommen könne wie an die Fox-Kopien, offensichtlich ist das nicht der Fall. Klingt für mich ein bisschen wie Hollywood Classics, die sind ja bekannt für maßvolle Preise :roll: Also hoffe ich auf die Berlinale, da dort etwas mehr Geld zur Verfügung stehen dürfte als bei einer privat durchgeführten Veranstaltung.
  19. Das sind gute Nachrichten, wenn sie denn über den großen Teich darf hoffe ich, dass wir sie auch in Berlin und/oder Karlsruhe sehen werden :)
  20. Inzwischen lief in den USA Khartoum auf MGM HD in ca 2,75 zu 1 und es sieht wie ein "ganz normaler" UP70 Film aus, also ohne offensichtliche Stauchung am Rand. Ich werde mal gucken, ob ich die hier bereits vor langer Zeit hier geposteten Scans finde und versuchen einen ähnlichen Frame aus der HD-Version zum Vergleich zu bekommen.
  21. Wow, toller Fund - das hatte ich auf der Seite noch nicht entdeckt !
  22. Insbesondere für neue Kopien darf man sicherlich nie den Festivalbetreiber angehen. Man muss hier nehmen was man bekommt von den Studios - wer da gar zu kritisch herangeht wird das nächste Mal vielleicht nicht bedacht. Daher kann man denke ich sachliche Kritik an gezeigten Kopien die von Seiten der Besucher erfolgt auch losgelöst vom Betreiber des Festivals sehen - Wir dürfen ja auch einmal etwas sagen und zu sagen gab es im Falle von Lawrence von Arabien durchaus etwas.
  23. Ich würde auch annehmen, dass die Wahrscheinlichkeit die skandinavische Kopie zu sehen die größte ist, gefolgt von der Möglichkeit, dass die australische Kopie läuft (bitte nicht !). Eine Neukopierung halte ich in der Tat vom Originalnegativ für nicht mehr wahrscheinlich aber es gibt ja manchmal auch andere Möglichkeiten.
  24. Die DP70 sind sehr gute Maschinen und ohne etwas gegen die UP-700 zu sagen wird wohl keiner behaupten, dass es zu einer Verschlechterung der Präsentation kommen wird. Letztendlich müssen die Studios ihre Filme zur Verfügung stellen und vielleicht überlegt sich hier auch einmal jemand ob es da evtl. gewisse Bedingungen gegeben hat die den Einsatz der DP70 notwendig machten um überhaupt die Kopien zeigen zu dürfen. Und dass die UP-700 wegkommen muss ja nicht sein, jedenfalls konnte ich das aus dem Post von @cinerama nicht herauslesen. @cinerama: war mir nicht bekannt, dass "The International" nur so geringe Drehanteile in 70mm hat. In diesem Falle ist eine 70mm Kopie sicher nicht nötig. Man fragt sich aber ohnehin was neuerdings diese "Gags" sollen, bei denen dann ein paar Minuten in 70mm oder auch IMAX gedreht werden. Sicher ist es willkommene Publicity für 70mm aber vielleicht auch nur bis die Filme in fast allen Kinos wieder wie alles andere aussehen., würde mit 70mm special engagements nicht passieren. Daher wünscht man Christopher Nolan mal den Mut Ernst zu machen und den nächsten Batman in Super Panavision 70 zu drehen, wegen mir auch wieder mit eine paar Minuten IMAX dabei ;) Aber zurück zur Berlinale: Eine skandinavische Kopie oder vielleicht sogar eine Neukopie zum 50sten von Ben Hur wäre schon gewaltig und würde mich persönlich sehr freuen, WENN der Film auch im ultrabreiten Format läuft.
  25. Bei "The International" wäre doch eine 70mm Kopie sehr schön. Wenn man wieder auf 35mm runtergeht bleibt doch von der 70mm Pracht wenig übrig. Von den 22 70mm-Filmen sind ja auch noch längst nicht alle bekannt, hoffentlich gibt es da bald ein paar neue Erkenntnisse.
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