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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Haben das HÄWA/dcinex Gestell heute bekommen. Sind sehr zufrieden, 2*70cm tiefe 19" Einbauebenen nebeneinander, verstellbare Mittelverstrebungen zur Stabilisierung und zum Abfangen schwerer Einbauten. Seitenabdeckungen geschraubt, nicht genietet. Matt-schwarze Lackierung hat extra gekostet, aber was solls, den 515 auf grünlich-grau, nee... Sehr solide Konstruktion exakt nach unseren Wunschmaßen. Nachdem man den Verbindermechanismus kapiert hat auch sehr einfach zu zerlegen. Tolles Profilsystem mit einfach lösbaren Schnellverbindern. Und gute Beratung und Umsetzung durch den Projektverantwortlichen bei FTT bzw. dcinex. Da kann ich schonmal nicht klagen. War jetzt sicher nicht billig, aber in jedem Fall für uns die bessere Lösung als das Original Sony Gestell, vor allem eben weil es breit genug ist, um den 56cm tiefen Server inkl. hinterem Anschlussraum auch seitlich bestücken zu können. Hinter dem Gestell ist bei uns nämlich kein Platz. Da würde jetzt eine komplette D-Cinema Installation inkl. Server, USV, Prozessor, 19" Ablagen, div. Zubehör und 4 Endstufen problemlos reinpassen. - Carsten
  2. carstenk

    Liebesgrüße...

    http://einestages.spiegel.de/s/tb/28106/liebesgruesse-aus-der-lederhose-sexfilm-welle-im-alpenidyll.html - Carsten
  3. Im Grunde ist die Up/Down oder Inc-Gebernummer ja schon in Ordnung, hat den Vorteil, dass der Pegel beim Umschalten nicht auf irgendeinen remote absolut eingestellten Wert springt, sondern immer ausgehend vom local pegel verstellt werden kann. - Carsten
  4. Es geht mehr um den Ersatz eines klassischen RemoteFaders wie z.B. vom CP65. Dass es div. Möglichkeiten übers Netzwerk gibt ist klar. Da der AP20 keinen Anschluss für ein Poti zu haben scheint, muss man das wohl über Up/Down Taster machen. Mich wunderte bei der Beschreibung der GPIOs, dass es da Pins für RemoteFader Enable und Tally (LED) gibt. - Carsten
  5. Wenn ich das richtig sehe, dann hat der AP20 für einen 'hardware' remote fader nur ein Lauter/Leiser Tasteninterface über die GPIO Kontakte? - Carsten
  6. Naja, geschirmtes Kabel wäre ja mal das erste. Zischt es auch, wenn der CP gemutet ist? - Carsten
  7. Störgeräusche und Ableben sind ja nicht zwangskorreliert. Hier ne Induktivität oder Diode, und schon verträgt die Schaltung das eine oder andere kV mehr. - Carsten
  8. carstenk

    nec

    Hier nochmal nachhaken, ggfs. per PN: http://www.filmvorfu...220#entry183901 http://www.filmvorfu...240#entry183964 - Carsten
  9. Nee, aber wie gesagt, man kann sich rantasten und Gewissheit verschaffen, auf welchem Weg das Störsignal in die Anlage kommt. z.B. ist es klar, wenn man es nur hört, wenn der CP auf Lichtton steht. Dann kann man sich ggfs. gezielt um Maßnahmen kümmern. - Carsten
  10. Das kommt drauf an, ob die Alien-Eierlegemaschine da eine Zuluft oder Abluft darstellen soll ;-) - Carsten
  11. Die erwähnten Beamer sind allerdings sehr teuer und man muss schon Glück haben, so ein Ding zum Ausschlachten zu kriegen. Es gibt bei ebay aber ziemlich viele ältere Beamer mit unbestimmtem Zustand, oft ist nur die Lampe defekt und die Besitzer haben keine Lust, für einen VGA Beamer noch eine 250 Euro teure Lampe zu kaufen. Also ggfs. einen Präsentationsbeamer mit runtergenudelter Lampe oder defekl für kleines Geld besorgen. Ggfs. sind Anpassungen im Bereich der Kondensorlinse nötig. - Carsten
  12. Womit die Herkunft der Salzgeber Server auch geklärt ist. Verweist in Software und Handbuch noch irgendwas auf GDC? Vermutlich wird GDC zu dem Salzgeber Server kaum Infos rausrücken, aber probieren kann man es ja mal. - Carsten
  13. Ich brauch keinen Schweiger Sonntags Abend, aber dem Tatort mag diese Ecke des Spektrums von mir aus ganz gut tun... Das maßgebliche Problem ist, dass traditionell alle Tatort Spielarten genuin sind, also als Tatort Format und Figuren entwickelt wurden. Der Tschiller ist dagegen einfach nur ein Schweiger mit einem Tatort Bepperl drauf. Das find ich eher langweilig. - Carsten
  14. Mal ein paar Verbindungen unterbrechen - z.B. mal nur Stromzuleitungen der Geräte anschließen und alle Signalverbindungen unterbrechen/abstecken. Dann nochmal zünden und gucken/hören was passiert. Dann kann man sich ggfs. rantasten. - Carsten
  15. Wo habt Ihr das Ding denn her? Das ist ein fast 10 Jahre alter GDC SA1000. GDC wäre demnach auch der erste Ansprechpartner auf der Suche nach Dokumentation. In Zentraleuropa kommt GDC so gut wie nicht vor. Die Kiste hat irgendwann noch ein Hardwareupgrade auf JPEG2000 gekriegt, aber was da der letzte Softwarestand ist, keine Ahnung. Spielt auf jeden Fall MXF gewrapptes MPEG-2 ab. - Carsten
  16. Den Unterschied zwischen echtem 4k und upscale dürfte man auch kaum einfach so erkennen können, da musst Du dich nicht allzusehr grämen. - Carsten
  17. Das sind Interessenfänger. Ich habe mir wie gesagt mal stichprobenhaft etliche andere Projektoren dort angeschaut - die bewerben da auch NEC Serie-I Geräte als 'sofort verfügbar', auch Heimkinogeräte, die seit Jahren ausgelaufen sind ;-) Die haben einfach eine riesige Datenbank eingepflegt ohne darin zu berücksichtigen, was überhaupt lieferbar ist. Kostet die nicht viel, und wenn mal ne Anfrage kommt, kann man ja vielleicht was anderes verkaufen... So ein ungepflegter Import macht weniger Arbeit als einen 'echten' eigenen Katalog zu pflegen. - Carsten
  18. Die haben gegogelt und ihren üblichen EK-Rabatt abgezogen ;-) - Carsten
  19. Das ist aber wohl eher ein 'technischer Zufall' - die listen da z.B. auch einen NEC NC800C als 'aktuelles Modell' mit kurzer Lieferzeit... Ich glaube, die ganzen Angebote stammen aus einer Datenbank 'alle Projektoren, die es mal gab, die es gibt, und irgendwann geben wird', und da steht halt grundsätzlich Preis auf Anfrage ;-) - Carsten
  20. Merkwürdig, wie kommt denn sowas? Voll dejustierte Optik? Den Hobbit habe ich mir übrigens am Dienstag Abend nochmal im Saal6 in HFR angeschaut. War leider optisch etwas unscharf, jedenfalls spürbar unter den Möglichkeiten von 2k, also etwas defokussiert wohl. Ansonsten aber immerhin angenehm hell trotz Dolby 3D auf respektabler 85qm Bildwand. Hatte optimale Sitzposition. Merkwürdigerweise des öfteren Ghosting zumindest an härteren Kontrasten (Schriftinserts), ist mir bei Dolby bisher noch nie aufgefallen. Waren auch die 'alten', guten Glas-Brillen. Aber die Trailer alle bei vollem Einlasslicht auf unmaskierter Bildwand, dat iss doch irgendwie schäbbich... - Carsten
  21. Ja, anamorphotisch komprimieren und per Optik entzerren geht auf den DCI Kisten schon immer noch. Ein paar Installationen laufen wohl auch immer noch damit, u.a. auch wegen des Lichtgewinns. Aber für gekrümmte Leinwände stellen diese Projektoren nur noch eine Maskierungsfunktion zu Verfügung, keine Signalverzerrung mehr. - Crsten
  22. Es gibt ne Menge Leute, die noch den Begriff Zelluloid verwenden. Aber 'Fachleute' ganz sicher nur noch scherzhaft unter sich oder um speziell auf den Kultstatus des 35mm Filmbandes unabhängig von seinem tatsächlichen Trägermaterial abzuheben. Ähnlich wie bei Leinwand vs. Bildwand. Man hätte innerhalb des Artikels sicher den Begriff 'Zelluloid' durchaus auch ohne klärende Erläuterung an irgendeiner Stelle verwenden dürfen, aber der zitierte Satz "Das Trägermaterial für die bunten Bilder ist wie vor 100 Jahren das gute alte Zelluloid." ist nun wirklich voll daneben und disqualifiziert den Autor. Und von ARRI hätte garantiert niemand so eine Formulierung verwendet. - Carsten
  23. carstenk

    A-Cinema

    Hinterfragen muss man das sicher dennoch dürfen. S2k Systeme incl. 3Chip-DLP und DCI konformem Player bewegen sich so langsam Sub-30.000€. Wenn die Förderungen auslaufen, sicher Richtung 25.000€. Die haben HDMI Eingänge und können auch mit jedem beliebigen Non-DCI Inhalt bespielt werden, egal ob BluRay, PC, Skype, etc. Also dass das mit den 'großen' Systemen nicht ginge, ist ja nun nicht wahr. Ein Projektor für einen alternativen Kinobetrieb ist im Grunde, wenn man eine brauchbare Qualität auf zumindest mittleren Bildwandgrößen ansetzt, eigentlich auch kaum unter 10.000 Euro zu kriegen. Es gibt sicher auch einen gewissen Bedarf an Lösungen, die sich z.B. mit sehr hellen Heimkinoprojektoren und BluRay oder PC-basiertem Player herstellen lassen. Aber da ist die EasyDCP Player Lizenz mit minimal 1000 Euro eigentlich auch schon indiskutabel dabei. Sobald das Richtung 5stellig wird, sollte man sich gut überlegen, ob man nicht Möglichkeiten findet, über Sponsoren, Kredite in Verbindung mit lukrativem DCI-Abspiel eine der neuen S2k Lösungen anzuschaffen. Ist ja nun nicht, so, dass über DCI ausschließlich Mainstream bedient wird. Man wird davon ausgehen können, dass auch die alternativen Sub-DCI Belieferungen im Arthouse Bereich sehr schnell aussterben werden. Da sind mehrere Tausend Euro für eine Sub-DCI Projektionsanlage im Grunde verbrannt, da muss man schon auch ehrlich sein. Im Unterschied dazu konnte jedes Liebhaberkino bisher 35mm spielen, soweit verfügbar. Dieses Äquivalent wird sich mit einer alternativen Technik unterhalb DCI nicht mehr digital herstellen lassen. - Carsten
  24. Das sind keine Messmikrofone, sondern Kalibriereinrichtungen. Seit wann braucht man für eine Kinoeinmessung mehr als ein 08/15 Messmikro, maximal mit kalibriertem Messschrieb? Welche Art Mikrofon sollte man denn wohl brauchen, um den Ausfall eines Lautsprechers oder eines Chassis bei Zuspielung eines Testsignals detektieren zu können? Gar keins, das höre ich sogar noch selbst. Wenn Du das bist, was Du behauptest, solltest Du dich glaube ich so langsam mal mit der Realität heutiger Kinoprozessoren und -einmessungen befassen. Dafür reicht es, Manuals zu saugen und zu lesen. - Carsten
  25. An der Stelle wird die Diskussion leider vollkommen uninteressant... - Carsten
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