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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Da zahlst Du eben auch nicht das Geld für 5 Jahre sondern für 3 Jahre. Das ist eine reine Interpretation, ob man da 'Garantie ÜBER 5 Jahre' draus liest, oder Garantie 'bis 5 Jahre nach Kauf'. Natürlich hört sich '5 Jahre für 3000 Euro' besser an als 'zusätzlich 3 Jahre für 3000 Euro' - aber das muss man schon richtig lesen und verstehen. Die Gewährleistung oder Garantie garantiert Dir im übrigen keine Reaktionszeiten oder sonstige Sonderdienste. Wenn der Lieferant im Rahmen einer normalen Gewährleistung erst nach mehreren Tagen das Ersatzteil liefert, hast Du wenig von deiner Garantie. Nur per Servicevertrag lassen sich Probleme ggfs. auch am Wochenende lösen. Im Rahmen üblicher Gewährleistung hast Du auch keinen Anspruch darauf, dass ein Techniker sofort rauskommt. Die dürfen dann sagen 'Sorry, aber momentan sind unsere Techniker mit den Servicekunden voll beschäftig, wir haben erst nächste Woche Zeit für sie'. Wir sind hier im gewerblichen Bereich, da gelten auch nicht automatisch Gewährleistungszeiträume von 2 Jahren (bei denen ja ohnehin auch schon nach 6 Monaten die Beweislastumkehr eintritt). Oft haben gewerblich vertriebene Geräte nur Gewährleistungs- oder Garantiezeiträume von 1 Jahr. Theoretisch müsste der Lieferant bei einem reinen Gewährleistungsfall nicht mal rauskommen, sondern dürfte schlicht darum, bitten, dass Du den Projektor in seiner Werkstatt anlieferst... Ist beim Auto ja auch nicht anders... - Carsten
  2. Yep, der größte Teil des Doremis ist Standardware, und wer mal in die Ersatzteillistenpreise für das Ding schaut, der sieht schnell, dass nur der Mediablock einigermaßen teuer ist. Die Standardgarantie für den Doremi beträgt schon 2 Jahre, von daher... Für den Christie könnte man das in der Tat überlegen. Die Erfahrung zeigt ja, dass Ausfälle überwiegend in den ersten Jahren auftreten, danach ist das Zeugs eingelaufen. Und lebenslang Garantie will man ja auch nicht bezahlen. Wobei Sony sowas 'quasi' auch anbietet, also zumindest eine 10 Jahres-Voll-Garantie inkl. DCI Compliance-Upgrades. - Carsten
  3. Großes Problem ist das nicht mehr - DiaScanner, oder Vorsatz für Digitalkamera, umskalieren/beschneiden auf 1998/1080, DCPC ( http://www.terminal-entry.de/downloads.htm ) mit Standbildfunktion. Aber wahrscheinlich für Euch erstmal zu steil. Würde mich aber anbieten, wenn sich niemand anders findet. Krieg's nur diese Woche nicht mehr hin und die zweite Osterwoche bin ich erstmal weg. Fürs Scannen findet sich aber ggfs. ein lokaler Dienstleister - Fotoladen, etc. - dann ließe sich das auch ohne verschicken rein elektronisch machen, also Dateien per Email etc. hin- und herschicken. - Carsten
  4. Weiss eigentlich jemand, woher die Dolby Formatcodes stammen? Also 01,04,05,10,42,60? Und was die Lücken bedeuten? Für die 01 habe ich ja noch ne Erklärung ;-) - Carsten
  5. Vielleicht hat man anlässlich der HFR Installation an den Timings gedreht. Ghosting gibts sicher immer mal, abhängig vom Material mehr oder weniger, aber dass es so deutlich auftritt, dass sich massiv Leute beschweren... Frage mich grade, ob das Ghostbusting in den IMBs eigentlich auch noch ordentlich mit HFR mitkommt. Vielleicht ist das auch deaktiviert worden? - Carsten
  6. Da gibts keine anderen Verfahren, für die ein Film gedacht ist. Ihr habt den normalen Z-Screen in mehreren Sälen? Wie sieht es bei 3D-Trailern aus? Dass bestimmte Szenen nicht darunter leiden, ist halbwegs normal, dass hängt vom 3D Aufbau einzelner Szenen ab, es gibt in 3D Filmen auch immer mal wieder Szenen, die auch ohne Brille scharf sind bzw. keine Doppelbilder aufweisen. Ich kann nur vermuten, dass das Z-Screen Timing eurer Installation durcheinander ist. Was ist denn der letzte Film, den ihr in 3D gezeigt habt? Eventuell Hobbit in HFR? Aber sicher nicht in allen Sälen? Checkt mal in den Projektoren die Flash/3D Settings. - Carsten
  7. Bist Du denn selbst mit den Verhandlungen mit KT befasst, oder 'kriegst Du das nur mit'? Weil, wenn Du selbst involviert bist, müsstest Du ja über Bedingungen etc. auf dem Laufenden sein. Garantie lässt sich natürlich ebenfalls individuell verhandeln. Aber wenn 3 Jahre nicht auf dem Angebot stehen, dann sind sie auch nicht drin. - Carsten
  8. Das heisst, ohne Wartungsvertrag hat man überhaupt keinen Anspruch auf Service- und Reparaturdienst auf Einzelauftragsbasis ;-) - Carsten
  9. Was in den KT Angeboten nirgendwo erwähnt wird, ist die Frage der Laufzeit der Wartungsverträge. Eigentlich kaum vorstellbar, dass es möglich sein soll, diese einfach so 'ad ultimo' zu erzwingen. 750€ pro Monat sind 9000 Euro pro Jahr. Wenig ist das nicht. Der uns für eine Einzelanlage angebotene Servicevertrag kostet laut Angebot übrigens 100€/Monat. Warum Ihr da mit 6 Anlagen mehr bezahlen sollt, müsste man mal rausfinden. Kann eigentlich nur sein, wenn die Geschäftsleitung auch mehr Serviceleistung angefordert hat. Oder hat KT in den letzten Wochen die Preise erhöht? Vielleicht ist der höhere Preis auch einer komplexeren Installation mit Automatisierung, Vernetzung etc. geschuldet. Vielleicht auch eine Mischkalkulation, weil man die 6 Systeme günstig anbieten wollte. - Carsten
  10. Glücklicherweise kann man das nicht mehr. Vor zwei Jahren auf der Filmmesse Köln beim Essen aufgeschnappt 'Digital ist geil, aber Scheisse ist, wir können jetzt nicht mehr auf 25 Bilder pro Sekunde drehen.' Welcher Funktionsgruppe im Kinobetrieb gehörte wohl diese Pappnase an? - Carsten
  11. Hört sich nach KT an. 'Normal' ist das bei denen schon, nötig eigentlich nicht, und dieser Preis für 6 Systeme ist 'Liste' und sicher verhandelbar. KT ist glaube ich der einzige Integrator, der es nicht ohne Servicevertrag macht. Muss man selbst wissen. Wenn das Bedienpersonal minimal robust mit Computersystemen umgehen kann, laufen die Dinger eigentlich stabil. Wenn es Dolby Server sind, sind die eigentlich auch idiotensicher. Obendrein sind viele Dinge leider auch im Servicevertrag nicht enthalten und werden extra berechnet. KT will halt auch noch existieren, wenn die letzten Digis verkauft sind und die Neuverkäufe wegbrechen. - Carsten
  12. Dank Sony sind die einen Schwärzen schwarz und die anderen dunkelbraun. Da ist nichts zu verwechseln ;-) - Carsten
  13. Und heute zum zweiten Mal Django auf unserem 515er gesehen. Mag sein, dass es 4k nicht ausreizt, aber es ist filmbasiert dennoch eine verdammt gute 'Kopie'. Und die Schwärzen in den Nachtszenen am Anfang sind einfach derartig geil bei uns, da kann ich mich garnicht satt dran sehen. Genau darum haben wir so lange mit der Anschaffung gewartet und das hat sich voll ausgezahlt. - Carsten
  14. 'Das entspricht einer Auflösung von 2.560 x 1.600, also über 4 Millionen Pixeln. Damit kann der NERO 235 Filme in 2,35:1 (Cinemascope)-Format einer Blu-ray-Disc über seine hochkarätige Sig- nalelektronik so umrechnen, dass ihn der hochauflösende-DMD-Chip mit voller Bildbreite darstellt, und zwar ohne, dass ein aufwändiger Ana- morphot vorgeschaltet werden muss. Ein weiterer, wesentlicher Vorteil besteht darin, dass durch die volle Breitenausnutzung des DMD-Chips kein Helligkeitsverlust entsteht, da das 2,35:1-Bild - anders als bei DMD- Chips mit „nur“ Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080) - oben und unten nicht beschnitten werden muss.' Das ist mit 2560*1600 aber immer noch kein natives Scope Panel. Die schreiben 'ohne, dass ein aufwändiger Anamorphot vorgeschaltet werden muss'. Also ist das technisch auch nur Letterbox, Es bleibt nur ein Auflösungsgewinn, und zusätzlich bräuchte man zur sinnvollen Nutzung ja auch anamorphe BluRays, ansonsten würde ja auch nur CS in 1080p letterboxed hochskaliert. Derartige Panels kann man nicht wirtschaftlich in nativem 2,39 Format herstellen, weil man die Projektoren nicht wirtschaftlich verkaufen könnte - und umgekehrt. - Carsten
  15. Beamer mit nativem 2,39 Panel? Philips hat wohl die Scope Panel Produktion eingestellt. Ist bei materiellen Displays eben nicht sinnvoll, dieselben Leute, die sich bei 4:3 und 16:9 Displays über die Scope-Balken beschweren, beschweren sich bei Scope Panels über die Pillarbox Balken beim Großteil des üblichen Unterhaltungsprogramms. Deswegen kommt mir ein Display auch nicht ins Haus fürs Heimkino. Native Scope-Panels bedeuteten nunmal zur Frühzeit des digitalen Kinos einen nicht hinnehmbaren Licht- und Auflösungsverlust. Und im Grunde war der damals ja noch vertretene Ansatz, 1,85 zu unterstützen und Scope wie gehabt über Anamorphot zu realisieren, ja erstmal kompatibel mit 35mm Arbeitsweisen - mit entsprechendem Lichtgewinn für CS. Nee, das ist schon richtig so, wie es ist. Über die Frage, ob Scope ausstirbt oder eher zunimmt, mögen sich andere die Köpfe zerbrechen. In Europa hat 1:2,39 jedenfalls massive Zuwächse zu verzeichnen. - Carsten
  16. Tja, nur schrieb ich nicht 'projizieren', sondern 'wiedergeben' ;-) - Carsten
  17. Bis zur inhaltlichen Qualität wollte ich garnicht gehen, aber Sony bringt halt schon etliche Filme als 4k DCP heraus, obwohl das Material das nicht hergibt, also nur 2k +/- hat. Das suggeriert natürlich eine Versorgungssituation mit 4k, die nicht ganz realistisch ist. Ist halt Konzernstragegie. Mir reicht aber vorläufig das 4k Pixelraster beim Projektor durchaus. Bei nem Scope Feature in den ersten Reihen zu sitzen bei makellosem Bildstand und knackigen Schwärzen, das Vergnügen hatte ich lange nicht mehr. Egal ob 2k-DCP oder 4k-DCP. Demnächst sicher mehr echtes 4k. Mein zukünftiger Lieblingsplatz ist nicht mehr bei der Bildstandstoleranzgrenze, sondern bei der Perforationstoleranzgrenze. - Carsten
  18. Die ziemlich schlechte Schärfe von TDKR haben wir ja damals ausführlich diskutiert. Die Nolan Teile haben ja notorisch eine recht puristische Behandlungsweise. Sony z.B. fährt konzernweit eine '4k und noch viel weiter' Strategie, dazu gehört aber ggfs. auch, dass Filme als 4k DCP herauskommen, die es nicht unbedingt 'verdient' haben. Sowas sieht als 2k DCP hochskaliert auf 4k genauso gut oder schlecht aus. Womit ich garnix dagegen sagen will, gegenüber 2k DLPs bringt auch hochskaliertes 2k->4k einen sichtbaren Vorteil fürs Publikum - ob jetzt im Mastering skaliert oder im Server/Projektor. - Carsten
  19. Für ne 3 Jahres-Garantie zahlt man auch bei Christie extra. Jo, habe es heute mal 'visuell' ausgestoppt mit nem Testbild und Kamera. Nix für nen Schnellstart. Douser ist aber nach dem Start ohnehin standardmäßig geschlossen, wenn man die Lampen nicht zufällig im laufenden Betrieb einschaltet, sieht man das nie. Zumindest DCI Inhalte kann man auch nicht ohne mindestens eine eingeschaltete Lampe wiedergeben. Wenn man aber über HDMI zuspielt, sieht man die grüne Farbe beim einschalten. So schnell wie bei Xenon geht das nicht. - Carsten
  20. Wir können es zwar bisher nicht anhand eigener Erfahrungen belegen, aber wie es aussieht, ist Sonys UHP Lampe diesbezüglich nicht zu vergleichen mit den üblichen Mischgaslampen in 'Beamern'. Weiss nicht, warum niemand anders darauf kommt, sowas zu bauen, vielleicht wollen die Hersteller das auch nicht. Vielleicht werden wir auch enttäuscht und es gibt doch einen größeren Helligkeitsabfall. Selbst der würde mich aber nicht kratzen, wenn wir schon mit 2 von 6 Lampen über der Normhelligkeit liegen. Häuser mit kleineren Bildwänden können mit ganz leichten Abstrichen an die Ausleuchtungsgleichmässigkeit sogar mit nur einer Lampe fahren und die sechsfache Nutzungsdauer rausholen. Die DCI Weisspunktkorrektur produziert auch keinen arg großen Helligkeitsverlust, ganz im Unterschied ebenfalls zu Heimkinogeräten mit >50% Verlust durch einschiebbare Korrekturfilter + elektronische Kalibrierung. Und offensichtlich gibts auch wenig Kontrastverlust dadurch ;-) Das Verhalten der Lampen ist im Vergleich zu Beamerlampen auch signifikant anders, zum Einschaltzeitpunkt sind die Dinger knackegrün, und nehmen erst sehr langsam Helligkeit auf im Vergleich zu Xenon. Bin sehr gespannt, wie sich das entwickeln wird. Was die Tablets und Smartphones angeht - fürs normale Personal sicher keine grundsätzlich sinnvolle Funktion, ausser eben der Startmöglichkeit. Es ist eher interessant zu Einrichtungs- und Justagezwecken, weil man Lautstärkevorgaben in der Playliste und Schärfe/Konvergenz/Formatkorrekturen direkt vor der Bildwand vornehmen kann, was ja gerade bei 4k nicht ganz unnützlich ist. Lautstärkeregelung und Showstart per Taster im Saal ist bei uns fest vorgesehen, das muss auch so sein, dass das Personal sich erst über die Situation im Saal orientiert, bevor gestartet wird oder am Pegel gedreht wird. - Carsten
  21. Unser 515 läuft dann seit heute im Regelbetrieb. Im Grunde okay, ein paar kleinere Einschränkungen gibt es, davon ist die erste das bekannte Problem mit der nicht presetfähigen Lampenschaltung. PowerOn manuell oder als Automationsbefehl schaltet grundsätzlich ALLE Lampen ein, und es gibt auch keine Möglichkeit, die per Autmations-Cues wieder einzeln abzustufen. Sprich, das normale Bedien Personal braucht einen angepassten Benutzerzugang, der ihm ermöglicht, in der Lampenkonfiguration beim Start des Programms nur die benötigten Lampen manuell einzuschalten. Schaltet man die Lampe per Playlist nach einem Film ab, muss man beim nächsten Start wieder die gewünschten Lampen manuell einschalten. Das ist für einen dauerhaft damit beschäftigen Vorführer jetzt keine große Sache, aber natürlich blöd, in dem Bereich muss Sony noch mehr Intelligenz einbauen. Man kann die Kiste auch nicht mit einem reduzierten Lampensatz in Betrieb nehmen. Alle 6 Slots müssen bestückt sein, damit sie startet. Es gibt kein 'Goto Zeit' fürs raussuchen von Credits, die vorhandene 5min Sprungfunktion ist so krank, dass man sie faktisch nicht benutzt, da wäre man mehrere Minuten beschäftigt, um zu einem Ziel am Ende des Films zu kommen. Also vorläufig Creditlight weglassen, oder die dokumentierten Zeiten eben blind eingeben. Die Playliste kennt keine negativen Offsetts, ich kann also nichts rückwärts bezogen festnageln. Einige kleinere Einschränkungen im Bereich der GPIO und Automationscues, das Playlisteninterface kennt keine vollständige Listenansicht und trennt es ungewöhnlich nach CPL/SPLs und Cues in der Ansicht. Immerhin sind Sub-SPLs aber einfach möglich. Ein paar Funktionen, die wir noch nicht oder garnicht brauchen sind angeblich etwas buggy. Naja. Also, wer schon einen 320er da stehen hat und auf einen Austausch wartet, sollte nicht unnötig ungeduldig werden. Lieber auf das nächste/erste Softwarerelease warten. Heute die Kiste auch mal offen gesehen. Sieht alles sehr 'serienmäßig aus', ich habe da keine Hardwarehacks oder Strippen gesehen. Der Lichtweg vom Lampencluster zur LightEngine sieht im Grunde genau so schlicht aus wie auf den veröffentlichten Schemata, so simpel, wie die Zweier oder Viererlösungen im Bereich heller Präsentationsbeamer auch. Nur die Wabenlinse ist sicher nicht billig. Stromverbrauch ist der Hammer. Unsere E-IX hat mit 2kW Lampe am IREM, Motor und Spulenturm sicher Richtung 3-3,5kW gezogen. Unser Sony zieht jetzt inkl. Server und USV mit zwei 450er Lampen im Spielbetrieb sicher keine 1,5kW und macht dabei doppelt bis dreimal soviel Licht. - Carsten
  22. Wir haben heute zur Premiere eine Minute einer zerkratzten Kopie von Anna Karenina ( 7-8 Grünlinge mittig) gezeigt, und dann das DCP gestartet. Sicher unfair, aber wenn ich als Kino solche Kopien kriege und dem Verleih das egal ist... - Carsten
  23. Ich habe mir eben mal Django mit nur einer Lampe angeschaut. Müssten so rechnerisch etwa 30cd/qm gewesen sein. Das ist immer noch heller als unsere Ernemann IX und durchaus anschaubar. Mit dieser Lampentechnologie und LightEngine hat Sony echt ein kleines Wunder geschaffen. Das ist kein Projektor für 'kleine Bildwände', der kann auch richtig groß. Heute war Premiere vor Publikum. Aber die Kiste war im Spielbetrieb auch schon während der Einbauphase unverdächtig. Beim Basteln übers Webinterface hängt er gelegentlich schonmal, aber im reinen Spielbetrieb keine Probleme. - Carsten
  24. Ja, wahnsinniges Bild, enorme Lichtreserven auf unserer 7,40/9,20 Bildwand. Fahren mit 2 von 6 450er Lampen immer noch deutlich über 48cd/qm spec. Jetzt werden mir mal im Auge behalten, wie es sich im Laufe des nächsten Jahres und darüberhinaus wirklich mit der Lampenheilligkeit und der Farbkonstanz entwickelt. Aber mit zwei kompletten Ersatzpärchen im Gerät schreckt uns da eigentlich auch nix. Wer im Raum Köln sitzt oder unterwegs ist, kann mir gerne mal ne PN schicken für ne Besichtigung. OffBroadway und Weisshauskino in Köln haben seit heute aber auch 515er bzw. 320er. - Carsten
  25. Kann man so oder so sehen - dafür fallen die Preise jetzt. Nur ob man warten will/kann, bis sich die Hoffnungen auf noch günstigere Preise nach Wegfall der Förderungen erfüllen, ist die Frage. - Carsten
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