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Jürgen Lossau

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Beiträge erstellt von Jürgen Lossau

  1. vor 25 Minuten schrieb triPod:

     

    Nicht mal Bahnhofsbuchhandel, wie zunächst berichtet?

     

    Doch, aber das muss gut angesteuert werden. Was ja kaum einer weiß, ist, dass viele Zeitschriftentitel mit einer Remission von 50% im Handel liegen. Das heißt: jedes zweite Heft ist unverkauft und geht in den Müll. Das können wir uns nicht leisten. Und es ist auch eine ökologische Katastrophe... Deswegen werden alle Bahnhofsbuchhandlungen von uns einzeln auf ihre Umsätze im Fotobereich geprüft. Und da sieht es nicht gut aus. Gerade hat der 50 Jahre am Markt befindliche Titel Profi Foto das Erscheinen eingestellt. Color Foto ist weg vom Markt, Photo Deal, Pictures auch. Also mehrheitlich Titel für digitale Fotografie, da sollte man meinen, der Markt sei noch groß genug. Ist er aber nicht. 

     

    Ich sag es mal so: Wem an einem (analogen) Fotomagazin gelegen ist, der sollte es abonnieren. Im Zeitschriftenhandel liegt nicht die Zukunft für solche Super Special Interest Titel.

    • Thumsbup 2
  2. vor 13 Stunden schrieb filma:

    Schon in einer der allerersten Ausgaben der PhotoKlassik war der Laborant von Görner vertreten mit feinen Fotos. Nun also das ganze Labor mit der ersten neuen – verstehe ich das richtig? Der Name ist jetzt quasi "Photo-camera-Klassik" 🤔 sehr frei wiedergegeben!

     

    Wie kam es denn zu der "Fusion"? Und ergeben sich daraus neue Möglichkeiten? Klingt spannend!

     

     

    Der Name des Magazins ist und bleibt camera. Diese Marke habe ich vor Jahren vom Ringier Verlag in der Schweiz übertragen bekommen und sie geht zurück auf das camera Magazin, das es seit 1922 gab. Carl Josef Bucherer hat camera in seinem Verlag in Luzern (Schweiz) herausgegeben. Von 1965 - 1981 hat der legendäre Allan Porter die Chefredaktion übernommen. Das Magazin ist zeitweise dreisprachig, zeitweise auch in drei komplett verschiedenen Sprachfassungen erschienen. 1973 hat dann der Schweizer Ringier Verlag den Bucherer Verlag übernommen. Das Magazin camera gab es bis 1981. Von 2012-2016 habe ich camera wieder aufleben lassen, damals als allgemeines (also auch digitales) Fotomagazin für den Fachverlag Schiele & Schön in Berlin. Der Markt für ein Fotomagazin im Zeitschriftenhandel war aber hart umkämpft und wir sahen damals, dass wir trotz massiver Unterstützung alles großer Fotomarken mit Anzeigen, nicht genügend Magazine im Abo und im Handel verkaufen können würden, um das Überleben des Magazins zu sichern. 2023 sah ich dann die Zeit gekommen, ein bilinguales Fotomagazin ausschließlich für die analoge Fotografie zu begründen, das in erster Linie auf Abos setzt, die übers Internet generiert werden. Und bisher gibt uns der Erfolg recht. Es geht heute nur noch im Direktvertrieb (einige Fotohändler sind auch dabei und ausgesuchte Zeitschriftenhändler) und zweisprachig - sonst ist ein Printmagazin verloren, denn Anzeigenkunden sind kaum noch da. 

     

    Wie es zu der Fusion kam? Ich habe beim Verlag von PhotoKlassik angefragt, ob wir den Titel übernehmen können. Das verbreitert unseren Abonnentenstamm enorm. Auch einige Autoren sind zu camera gewechselt und machen das Themenspektrum im Heft damit noch breiter.

     

    Ich freue mich sehr über die vielen Reaktionen hier im Forum. Es gibt eben viele Doppel-Analoge:).

  3. Liebe Schmalfilmgemeinde,

     

    ich möchte hier heute, wie schon vor zwei Jahren einmal, ein bisschen Werbung für unser Magazin über analoge Fotografie machen - zumal wir jetzt wohl die letzten gedruckten Mohikaner sind, nachdem wir PhotoKlassik mit dieser Ausgabe von camera übernommen haben. Ich weiß ja, dass einige von euch auch analog fotografieren, deswegen erlaubt mir bitte, die aktuelle Ausgabe kurz vorzustellen. Zumal wir unseren Filmfreund @Friedemann Wachsmuth für eine regelmäßige Kolumne im Magazin gewinnen konnten. Wer sich für camera interessiert, findet hier die Details: www.camera-mag.de und hier folgen die Themen der Ausgabe #08, mit der wir dann auch alle Abonnenten des letzten rein deutschen Magazins für analoge Fotografie übernommen haben.

     

    Ist das wirklich Pocket?

     

    Pocket-Kameras sind wieder populär. Und von der früher schlechten Bildqualität ist nichts mehr über. Denn neue Lomo-Filme und umkonfektionierte Kodak-Materialien bringen mehr Details und Schärfe ins Bild als früher.

     

    Der heimliche Wechsel bei Kodak-Filmen

     

    Plötzlich sehen Kodak-Filme anders aus – und heißen anders. Jedenfalls in vielen Ländern. Auch neue Materialien kommen dazu. Der Vertrieb, der bisher nur von Kodak Alaris durchgeführt wurde, liegt nun auch in den Händen von Eastman Kodak. Was steckt dahinter?

     

    Opium unterm Mikroskop

     

    Der Fotograf Franz Baake schuf Bilder, die man so noch nicht gesehen hat. Ob Uhu, Maggi, Contreau oder Opium – unter polarisiertem Licht und in vielfacher Vergrößerung schoss er analoge Fotos unterm Mikroskop. Eine neue Welt entsteht vor unseren Augen.

     

    Fotostory: Der gelbe Gigant

     

    camera hat in Archiven gegraben und zeigt Kodaks einstmals stolze Werke in England, Frankreich und Schweden. Hier arbeiteten bis in die frühen 2000er Jahre fast 10.000 Menschen. Sie schufen Kameras, produzierten Filme und entwickelten die Bilder. Und das ab 1897.

     

    Parranoia in Großbritannien

     

    Martin Parr, der verstorbene Star unter den Dokumentar-Fotografen aus England, in einem Interview von 2015 und mit seinen besten analogen Bildern. Außerdem: Ein intensiver Blick auf Parrs einmaligen Fotostil – Nähe, krasse Farben und widersprüchliche Details.

     

    Tiere auf Film?

     

    Der bekannte Fotograf Norbert Rosing macht seit vielen Jahren Bilder in der Natur und der Tierwelt, zuletzt vielfach auch digital. camera fragte Rosing: Hand aufs Herz – ist Tierfotografie analog überhaupt noch machbar? Oder sollte man sich auf Naturbilder konzentrieren?

     

    Fotolabor Görner: Die wahren Analogen

     

    Hier geht das noch: Fotoabzüge direkt vom Vergrößerer aufs Papier belichtet und dann entwickelt. Kein Umweg über einen Scan. In Dresdens Fotolabor Görner hat eine Technik überlebt, die unter Profis fast ausgestorben ist. camera hat Angelika und Thomas Görner in ihrem Palast im Hinterhof besucht.

     

    300 Fotolabore in Europa

     

    Im zweiten Teil unserer Liste aller europäischen Fotolabore, die neben einem lokalen Service auch Fotoarbeiten per Post anbieten, finden sich weitere 150 Betriebe. Diesmal reicht die Aufzählung von Polen bis nach Großbritannien (United Kingdom). Per QR-Code können unsere Leser die Labore direkt im Internet erreichen.

     

    Filme mit der Digitalkamera scannen

     

    Fachautor Thomas Gade testet den Valoi Easy35 V2 an mehreren digitalen Systemkameras. Das Gerät für Negative, Dias und verschiedene Filmformate ist eine einfache Lösung für kleinere Mengen an Bildern.

     

    Warum analog?

     

    Wir wissen natürlich, warum wir analog fotografieren. Aber Psychologe Joachim Feigl hat sich in einer Untersuchung mit den Details hinter unserer Faszination befasst. Interessant zu lesen, warum wir das tun, was wir tun...

     

    Analoge Infrarot-Fotografie in Schwarzweiß

     

    Unser Autor Matthias Kistmacher nimmt uns mit in eine fünfte Jahreszeit. Seine Bilder in einer anderen Wellenlänge wirken surreal und ungewohnt. Welche Techniken nutzt er, welche Filme und Filter kommen zum Einsatz?

     

    Die Wahrheit ist unromantisch

     

    Kolumnist Friedemann Wachsmuth philosophiert über den Mythos des Filmcharakters. Wachsmuth ist seit 35 Jahren Fotografie-Fan. Seine private Komfortzone ist die analoge Welt, seine berufliche Karriere spielt sich in der digitalen Welt ab. Was hat er uns zu sagen?

     

    Apropos: Das Magazin camera gibt es nur über Versand (Einzelhefte und Abo), weil das Angebot im Zeitschrfitenhandel viel zu kostenintensiv wäre. Gerade hat das traditiononsreiche Magazin ProfiFoto (das mit der Digitalfotografie eine viel größere Zielgruppe erreichen sollte) angekündigt, ab sofort nicht mehr zu erscheinen.

     

    www.camera-mag.de

     

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  4. vor 11 Minuten schrieb S8ler:

     

    Hallo Helge, ist Dir (auch) aufgefallen, dass hier eine auf dem Kopf gestellte 4008 gezeigt wird? Anscheinend ist das noch gar nicht bemerkt worden? Das Magazin sitzt auf der flachen Bodenplatte. Der Handgriff ist auf die ehemalige Gehäuseoberseite gewandert. Und natürlich blickt man jetzt auf das Kassettenfach statt auf die Bedienelemente.  Auch der Suchereinblick erfolgt jetzt unten, der „Unterflursucher“ à la Leicina läßt grüßen! 

    Ich weiß ja nicht, ob Marcel Beaulieu viel Sinn für Humor hatte, aber sein Gesichtsausdruck und diese äußerst seltsame 40008 (die niemals eine war) lassen auf ein Aufnahmedatum an einem 1. April schließen … 😉 

     

    Das Heft ist übrigens wieder sehr gut geworden, das Interview mit Herrn Rehberger ist ein Highlight.

     

    Ich bin jetzt zwar nicht Helge, aber deine Bemerkung hat mich doch gleich irritiert:). Und du hast ja recht. Es sieht schon merkwürden aus. Das Foto habe ich eben noch mal geprüft. Es wurde von Michael Ritter gescannt und weist allerlei Knicke im Original auf, so dass ich denke, es kann keine Manipulation vorliegen. Und es gibt sogar noch ein zweites, das ich euch nicht vorenthalten will. Da war wohl Meister Beaulieu noch in der Experimentierphase. Immerhin: Das Beaulieu-Emblem auf der Kassettenfachtür ist richtig rum:).

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    • Thumsbup 2
  5. Guckt mal, Ignacio Benedeti aus Spanien hat eine supernette Kritik über das neu Super 8 Magazin geschrieben. Solche ausführlichen Texte sind heute wirklich selten geworden. Gerade habe ich Ignacio geschrieben, dass wir früher beim schmalfilm 20-30 Leserbriefe pro Ausgabe hatten - per Mail, getippt und handschriftlich. Damals wars:). Aber das gedruckte Magazin soll weiter leben. Jeder mag's an seinem Lieblingsort lesen. Und immer mal wieder hervorkramen..

    jueves, 25 de junio de 2026

    SUPER8, JUNY 2026 ISSUE. Súper-8, número de junio 2026

     

    In today's relentless digital world, where instant gratification has almost erased the pleasure of anticipation and nearly everything is consumed only to be forgotten a few moments later, a few precious reminders of better times still survive. One of them is undoubtedly SUPER8, the magazine that the indefatigable Jürgen Lossau continues to publish quarterly in both German and English.

     

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    Each issue is, in itself, a small celebration of photochemical filmmaking. Seventy-two beautifully printed full-colour pages, carefully bound in a format reminiscent of the classic Reader's Digest, yet produced on paper of far superior quality. Even before opening it, the experience begins in a way that has become almost nostalgic today: the magazine arrives in an envelope bearing real postage stamps, a small detail that immediately transports us back to a time when receiving mail was an event in itself.

     

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    As always, the contents fully match the superb presentation. Every issue is a genuine feast for those of us who continue to enjoy shooting on film, both because of its outstanding graphic design and the consistently high technical standard of its articles.

    This edition features an extensive interview with the renowned German technician Manfred Rehberger, whose decades of experience make his recommendations on the most reliable Super 8 cameras particularly valuable for today's filmmakers and collectors alike.

     

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    Several pages are also devoted to the ambitious Super 8 feature film Harmless, a production with a budget of approximately 250,000 US dollars, proving once again that this small-gauge format remains perfectly capable of supporting major cinematic projects when backed by genuine artistic conviction.

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    Equally fascinating is the comprehensive article reviewing the various film processing machines available for advanced amateurs and small laboratories. Among the contributors is Frank Bruinsma, founder of Super 8 Reversal Lab, in Holland, one of the technicians whose opinions I hold in the highest regard. Among the processors evaluated is the magnificent JOBO CPP Classic, the very machine I use regularly in my own studio and one about which, after years of experience, I can only echo the excellent conclusions presented in the article.

     

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    As in every issue, there is also an overview of the major international Super 8 festivals, where it is always a pleasure to see the indefatigable Dagie Brundert, one of the most beloved and representative figures in the European Super 8 community.

    In short, another outstanding issue of SUPER8, a magazine designed not to be read once and discarded, but to be treasured. A true collector's publication, destined to earn a permanent place on the bookshelf and, over the years, to become an invaluable reference work for all of us who still believe that photochemical cinema has many stories left to tell.

     

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    • Thumsbup 1
  6. Hallo Friedemann, danke für die konstruktive Kritik. Eine deiner Lücken ist aber keine:). Der Filmomat Tank ist auf Seite 36 extra abgebildet und mit Preis versehen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Tank schon in Ausgabe #6 vorgestellt wurde. Das konnten wir in dieser Ausgabe ja nicht noch mal komplett wiederholen. Hatte extra beim Hersteller angefragt, ob es etwas Neues dazu zu berichten gibt, aber das war nicht der Fall.

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  7. vor 3 Minuten schrieb k.schreier:

    Gab es dann diese Kamera seinerzeit (in Japan) zu kaufen und ist diese dann "in Vergessenheit" geraten oder handelt es sich um ein Werbefoto eines Prototypen, der nicht auf den Markt kam ?   

    Das ist unklar. Es ist wohl eine redaktionelle Aufstellung von Neuerscheinungen aus einem japanischen Magazin. Da sind noch weitere Modelle anderer Hersteller zu sehen. Ob die Kamera jemals auf den Markt kam ist bisher nicht bekannt.

  8. Es sieht so aus als ob ein japanischer Filmfreund zum ersten Mal eine Abbildung einer Single-8-Kamera von Sankyo entdeckt hat. Es wäre das Modell Sankyo Single-8 4x, das es auch für Doppel 8 gab. Aber der Belichtungsmesser ist anders als bei Doppel 8: ein CdS-System. Und die Bezeichnung in der alten japanischen Broschüre deutet auf das Format Single-8 hin. Noch ist unklar, wo und wann diese Abbildung erschienen ist.

     

    Das wäre natürlich eine kleine Sensation:). Wir recherchieren weiter!

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    • Thumsbup 3
    • Surprised 2
  9. Das Super 8 Magazin #16 erscheint nächste Woche. Hier sind die Themen:

     

    Super 8 selbst entwickeln

    Filmomat, JOBO, Vintage Visual – sie alle bieten Geräte zur Entwicklung von Super-8-Filmen an. Schwarzweiß ist mit geringem Aufwand und niedrigen Kosten möglich, bei Farbe wird’s komplizierter – und teurer. Wir vergleichen die Angebote.

     

    Das 250.000-Dollar-Ding

    Ein Spielfilm auf Super 8? Unbedingt, sagte sich der Amerikaner Eric Player und drehte einen Thriller auf 240 Kassetten Kodak Vision3. Der 76 Minuten lange Film HARMLESS geht jetzt zu ersten Festivals und in die Kinos. Später soll er auch über Streaming-Dienste zu sehen sein. Wir sprachen mit dem Produzenten.

     

    Rehberger – der Mann aus der Werkstatt

    Sein Name ist europaweit ein Synonym für gute Reparaturen. Manfred Rehberger, der lange bei der deutschen Firma Ritter Filmgeräte in Mannheim arbeitete, hat sich mit Beaulieu-Instandsetzungen einen Namen gemacht. Was wenige wissen: Jahrelang arbeitete er auch für Olympus. Ein Interview über sein Lebenswerk.

     

    Weiterstadt: 50 Jahre Filmfest, 30 Jahre Super 8 Wettbewerb

    In zwei Artikeln geht es diesmal um das runde Jubiläum des Open Air Filmfests Weiterstadt. 50 Jahre lang gibt’s diesen Event in der hessischen Provinz nun schon. Filmprogramm-Macher Andreas Heidenreich blickt im Interview auf unerwartete Erfolge und eine unsichere Zukunft. Filmemacherin Dagie Brundert, die dort schon so manchen Preis gewinnen konnte, schrieb eine Hymne auf das deutsche Woodstock.

     

    Klimasatire auf Super 8: Holler my dear

    Funkrockfolk – zu diesem Mix sollte die Filmergruppe IFMA ein Musikvideo für eine Klimasatire auf Super 8 zaubern. Über 10.000 Fans auf YouTube haben sich das Resultat mit der Gruppe Holler my dear schon angesehen. Wie entstand das Projekt?

     

    Neue wieder beladbare Super 8 Kassette

    Edmund Ward von der britischen Firma on8mil steht kurz vor der Fertigstellung seines Prototypen, einer wieder beladbaren Super 8 Kassette. Er plant die Vermarktung mit einem Film-Abo. Mehr über die Erfindung – und was Kodak dazu sagt – im neuen Super 8 Magazin.

     

    Kodak in Coburg?

    Rochester – na klar. Stuttgart – sowieso. Lausanne – die letzten Jahre des Kodachrome in Europa. Aber wer weiß schon, dass Kodak in Coburg produziert und entwickelt hat? Über 2.000 Menschen arbeiteten dort, allerdings nicht in Franken, sondern in Australien. Unsere Bildergeschichte zeigt 8mm- und 16mm-Entwicklung in der Nähe von Melbourne.

     

    Digitale Super 8 Kassette

    Immer wieder gibt es Versuche, die echte Filmkassette durch eine digitale zu ersetzen. Nach NoLab ist nun Patrick Steemers aus den Niederlanden mit seiner Idee vorangekommen. Wenn da nicht ein gewaltiger Haken wäre...

     

    Das Abo und das Einzelheft findet ihr hier: https://www.super8mag.de/shop/

     
     
     

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    • Thumsbup 2
  10. Liebe Filmfreunde, die nächste Ausgabe des Super 8 Magazins kommt in zwei Wochen (bitte schon mal die Vorfreude einschalten), aber wir planen natürlich bereits die übernächste Nummer. Und da suche ich eure Hilfe und euer Erinnerungsvermögen. Es soll einen Beitrag über Fun Facts geben, also skurrile Begebenheiten oder technische Abstrusitäten aus der Schmalfilmwelt. So etwas wie: Super 8 als Bankräuber-Jäger; umlackierte Kameras in Kleinserien; japanische Hersteller, die in Deutschland fertigen ließen, etc. Und damit nicht schon jeder potentielle Leser weiß, was alles kommen könnte, bitte ich darum, die Ideen, die ihr so habt, per PN zu senden und nicht schon in die Schmalfilmwelt zu posaunen:). Vielen Dank im voraus - getreu dem Motto: Mancher Leser weiß noch mehr...:).

     

     

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    • Thumsbup 2
  11. vor einer Stunde schrieb rebafilm:

    Das sollte es jetzt hier wieder geben, für E100. Ich wüsste da einen Laden in Berlin....😉, der könnte den Anfang machen.

     

    Du wirst es kaum glauben, aber das ist in der Tat inzwischen möglich. Du kannst die Filme für Entwicklung & Scan jetzt bei click & surr abgeben. Das ist seit wenigen Wochen möglich.

    • Thumsbup 3
  12. vor 1 Stunde schrieb Helge:

     

    Toll, aber woran erkennt man das?

     

    Erkennen kann man das nicht, man musste die Bedeutung kennen. Jeder Fuji-Fotohändler hatte eine Verbindung zum Fuji-Zentrallabor, das in erster Linie Fotoarbeiten erledigte und sie wieder zurück zum Händler brachte. Durch diesen sowieso bestehenden Lieferservice wurden auch Single-8-Kassetten eingesammelt und entwickelt wieder zurück gebracht. Das Schild galt ab 1965 als Synonym für den Verkauf von Fujica Single-8-Kameras sowie Fujichrome und Fujipan Filmen sowie für die Rückgabe belichteter Kassetten zur Entwicklung. 

    • Thumsbup 5
  13. vor 1 Minute schrieb Helge:

    Außerdem hing es im Freien, vermutlich an einem Ausleger.

    Genau, es hat das Motiv auf beiden Seiten. Aber es hat noch eine weitere Bedeutung:).

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