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RF-Musiker

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  1. Am 24.3.2017 um 00:36 schrieb tomas katz:

     

    Gibt es irgendwo einen Beleg, dass da Antifa etc. hinter dem Protest steckt?

     

    Nun, ich würde sagen, dass es für die Antifa typisch wäre. Die protestieren gerne, wenn man es wagt, bestimmte Dinge in Frage zu stellen oder mal andere Sichtweisen wagt. Und sie sind davon überzeugt, dass der Zweck die Mittel heilige, dass sie zuweilen sich bei den Methoden genau an das anlehnen, was sie in ihren Feinden sehen wollen.

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  2. Am 29.3.2017 um 15:23 schrieb Billett:

     

    Gilt das auch für die Schweizer Kollegen? Hier ist doch eine Pause üblich, oder?

     

    Nun, technisch notwendig ist sie ja nicht mehr. War ja ein Relikt aus den Zeiten, als man jeden Film in 2 Akten hatte und nur einen Projektor - gab ja nicht so strenge Nitro-Vorschriften wie in Deutschland.

  3. Ich denke, die Mischungen sind optimiert für das kleine Wohnzimmer und klingen dann im Kinosaal grauenhaft.

    Im Idealfall hätte das Tonstudio einen Raum, der einem Wohnzimmer ähnelt und einen, der einem Kinosaal gleicht und würde bei der Mischung mal in den einen und mal in den anderen gehen und mit dem Ton eines gelungenen Films vergleichen.

    Aber das will keiner bezahlen, also schludert man und hat einen Ton, der einfach nicht passt.

  4. Am 10.3.2015 um 09:38 schrieb Volker Leiste:

    Hallo miteinander.

    Als ich mir den Film auf youtube ansehen wollte war er nicht mehr verfügbar.

    Handelt es sich eventuell um den alten 1950iger Werbefilm eines bekannten Versicherungsunternehmens der als Werbefilm im Kino lief? Von diesem Film habe ich mal gehört, er wird auch schriftlich erwähnt, aber gesehen habe ich ihn bisher nie.

     

    Es ist ein Film, der fürs Fernsehen gedacht war. Schon schade, dass YouTube von diesem Film nichts mehr wissen will und alles mögliche auflistet.

    Handlung ist hier beschrieben https://de.wikipedia.org/wiki/Geld_sofort

    Film ist hier zu sehen http://www.veoh.com/watch/v83431182yG9gJRjR

     

  5. Der Ausgangspunkt war ein enttäuschender Kinobesuch. Und diese Zeile "Kino, wie es keiner mag" fasst genau dies zusammen.

    Kino soll ein Erlebnis sein. Ein riesiges scharfes Bild, ein lauter, gut klingender Ton, eine Akustik, in der man keine unerwünschten Flatterechos hört, stereophone Effekte.

    Es soll mehr bieten, als man zu Hause hat. Wenn es das nicht tut, dann gucke ich den Film zu Hause, esse Popcorn und Chips aus dem Supermarkt und genieße es, dass wenn ich mal muss, ich den Film auf Pause stellen kann.

  6. vor 1 Stunde schrieb Holger Drosdeck:

    Meine Frage dazu wäre aber nun noch: Ich war schon in etlichen BWRen, aber dass die Projektoren dort "fahrbar gelagert" werden, hab ich noch nie erlebt. Es war immer alles fest installiert, außer hier jetzt. Die Frage wäre also: Ist das üblich oder ein absoluter Ausnahmefall, dass die Projektoren in einem BWR fahrbar sind? Muss das Zeuch nicht jedes Mal wieder ordentlich neu feinjustiert werden, wenn man irgendwas örtlich verändert?

     

    Also ich erkläre es mir so: Es gibt einige Möglichkeiten, sicher zu stellen, dass die Projektoren an der richtigen Stelle stehen. Vielleicht eine Konstruktion, in welche der fahrbare Untersatz rein geschoben und verriegelt wird und man als einziges nur die Bildschärfe nachjustieren müsste.

    Wenn alle größeren Säle diese Konstruktion bieten, kann man somit in jedem von diesen je nach Bedarf, 35 mm zeigen, ansonsten aber einen Digitalprojektor verwenden und bräuchte dafür dann nur 2 Projektoren für 35 mm.

    In kleineren Sälen wäre es auch denkbar, da hätte man noch einen dritten 35 mm Projektor und würde diesen mit einer Telleranlage betreiben.

    Also dass man alle Säle 35 mm-kompatibel halten kann, trotzdem aber nur 3 Projektoren und eine Telleranlage braucht.

    Aber ich denke, diese Möglichkeit ist nur in einem Festival-Kino nötig, wenn man auch Filme spielen will, die noch nicht digital vorliegen und bei denen der Verleiher das Aneinanderkleben der Akte verboten hat.

    "Normale" Kinos dürften ja mit den Optionen 35 mm Tellerbetrieb plus Digitalprojektor gut klar kommen.

  7. Es gibt auch einen Film von 1964, leider nicht mehr online (Suchergebnisse greifen ins Leere), wo die Feuerwehr Laxenburg demonstriert, dass in Brand geratener Nitrofilm sich durch nichts löschen lässt, unter Wasser weiter brennt, sich von Schaum und so nicht beeindrucken lässt.

  8. Ansonsten denke ich, bei diesem Geiz dürfte man bei Fohhn wohl schlucken.

    Aber meine Frage, würde es klanglich funktionieren, einen Kinosaal mit Fohhn-Boxen zu bestücken und für die Front Säulen zu nehmen?

  9. Gibt es denn in Sälen auch das Problem, dass der Bass an verschiedenen Stellen unterschiedlich laut klingt? Also vorne richtig und hinten zu laut oder anders herum?

    Oder kann man davon ausgehen, dass die Akustik des Saals bereits alles vermeidet, was so etwas forcieren könnte?

  10. Das kann ich nachvollziehen.

    Manchmal muss ein Basslautsprecher zu hohe Frequenzen mit abdecken, manchmal sind Topteile zu klein.

    Jemand wollte bei einer Geburtstagsfeier Musik abspielen mit einer Satelliten-Subwoofer Anlage mit den üblichen sehr kleinen Tops. Sound war nicht gut, wir ersetzten die winzigen Tops durch JBL Control one und der Sound war deutlich besser.

     

    "So wie in der PA Technik man 15er mit 10/2 kombiniert und 18er mit 12/2."

     

    Also ich habe es so kennen gelernt, dass man den 15er mit einem 12er Topteil kombiniert, einfach um zu vermeiden, dass es mitten im Grundtonbereich der menschlichen Stimme einen Übergang gibt.

    Andererseits dürfte auch ein 18er ohne Probleme noch im Bereich bis hoch zu 130 Hz eine brauchbare Wiedergabe haben.

  11. Am 9.2.2017 um 17:36 schrieb Skipper:

    Meines Wissens gab es im Palast auch einen Eidophor-Großbildprojektor für den großen Saal?? In die höchste Sicherheitszone, zu denen auch die Technikräume gehörten, kam ja niemand hinein! Vielleicht war ja jemand beim Abriss dabei?  Skipper

    Du hast Recht. Ich sah als Kind dort eine Kinderrevue, in welche Videoprojektionen integriert waren und zwar auf 2 Bildwände, also 2 Projektoren. Und das war eindeutig Video, wenn es auch sehr gut aussah, kein bisschen unscharf oder so. 

  12. Am 9.2.2017 um 17:17 schrieb cinerama:

    ...JBL dahingegen in alten Sälen und Grossauditorien wie von Dir erwähnt (nach Ausbau von Altec A7 u.a. wegen der Impulsfestigkeit für Dolby Digitalton) klangen dann grausam topfig....

     

    Diese Abstimmung ist mit bei JBL-PAs schon öfter aufgefallen, eine deutliche Überbetonung der oberen Tiefmitten.

    Mich wundert ja, dass man in den Sälen kein Geld hat für Fohhn, gut, diese kann man auch schlecht klingen lassen, aber ich hatte mal Tontechnik über Fohhn gemacht und war vom genialen, klaren, transparenten Sound begeistert.

    Von Fohhn gibt es ja Säulen, PA-Boxen, Kleinlautsprecher, also kurz alles, was man im Kino brauchen könnte. Zwar eine andere Preisklasse, als eine "normale" Beschallungs- oder Discoanlage, aber diese klingt ordentlich.

  13. vor 15 Stunden schrieb Jeff Smart:

    ...Warum ich mich über einen Kasch freuen soll, der windschief wie ein alter Kuhzaun hängt, ist mir nicht klar....

    Warum ich mich freuen soll, daß ein Kino überhaupt noch einen Vorhang besitzt, ist mir nicht klar....

     

    Nun ja, weil manche Kinos beides weglassen. Man sieht die nackte Leinwand, dann die Projektion, kein Kasch auf der Leinwand, fehlt nur noch, dass ein Mauszeiger auftaucht...

    Früher hieß es "Filmtheater", jetzt ist es eher eine Art Fernsehstube und inzwischen benutzt man auch die gleiche Technik.

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  14. Ich konnte einen Trailer vom Timm Thaler Film sehen.

    Positiv gefiel mir, dass wohl die Story, anders als die Fernsehserie, näher am Buch war, einschließlich Pferdewetten. Inwieweit man auch das Leid, aus dem Timm Thaler kam, eine Stiefmutter und einen Stiefbruder zu haben, wie man sie aus Märchen kennt, kann ich nicht sagen, ging nicht aus dem Trailer hervor, dieser Aspekt fehlte ja komplett in der Serie, dass der Vater als einziger Gerechter ihn mit den Menschen, die ihm böses taten, alleine ließ.

    Man schrieb den Namen von Herrn Lefuet richtig, ein Herr Lefouet würde rückwärts ja Teuofel heißen.

    Negativ fand ich aber, dass die Zeit, in welcher die Story spielt (1920er bis 1930) nicht so richtig überzeugend kam, irgendwie war da manche Kleidung, der ich diese Zeit nicht glauben konnte.

    Was ein ganz großes No-Go ist, dass da 2 Personen in Mäuse verwandelt wurden. Das Buch Timm Thaler ist ja nicht "Hexen Hexen", das äußerste war, dass Lefuet mit jemandem die Augen tauschte. Außerdem passt der Humor, den die beiden Mäuse haben, beim besten Willen nicht in die Story.

    Ein netter Versuch, diese Story filmisch zu erzählen, aber nach meinem Geschmack nicht gelungen. Der Trailer macht mir keinen Appetit auf den Film.

    Ich kenne es zwar, dass eine Verfilmung nie mit dem Buch mithalten kann, aber beim "doppelten Lottchen" kenne ich die Verfilmung aus den 50er Jahren, die Verfilmung, wo sich die Zwillinge in Schottland begegnen und eine Zeichentrickverfilmung, die wieder in den 50er Jahren spielt und wirkt, als seien die Illustrationen lebendig geworden. Alle erfassen den Sinn des Buches, auch wenn sie eigene Akzente setzen.

    Timm Thaler ist leider nicht die Verfilmung, die ich mir gewünscht hätte.

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