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FP

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  1. Überfall.

    Kommt es darauf an? Wesentlich war die Information, dass zu einer bestimmten Uhrzeit mit Geld hantiert wird (das irgendwie aus der Kassenschublade ins Büro kommen muss) und dass es eine Wechselgeldkassette mit geringem Inhalt gibt. Wer schlau ist, leitet daraus ab, dass nicht die Kassette, sondern das andere die lohnenswertere Beute sein muss. Glücklicherweise kam es danach zu keinem weiteren Überfall dieser Art bis heute. Die Praxis, noch an der Kasse das Wechselgeld-Soll aus den Einnahmen rauszuzählen, ist natürlich revidiert...
  2. Überfall.

    Eine richtige Beruhigung ist in solchen Momenten die Polizei, wenn sie tagsdarauf in der Pressemeldung auch noch die Einzelheiten zum Tathergang ("als Abends gegen 23.30 im Foyer die Kasse gezählt wurde...") veröffentlichen, sodass eventuelle Trittbrettfahrer auf den Plan gebracht werden.
  3. Hat Kino das Technik-Wettrüsten verloren?

    @Filmtechniker, mir fällt dazu ein Buch ein, das ich vor ziemlich exakt einem Jahr gelesen habe, als ich selbst noch im Kino arbeitete... Christian Kracht - Die Toten; also von wegen japanischer Film. Vielleicht gefällt es dir.
  4. 35mm 90° umlenken

    Am Kinotonteller ist oben eine Situation, wo um 90° gedreht wird, da ist der Abstand bei ca. 35 cm, allerdings mit weniger Zug, als auf dem Rückweg. Wichtig ist bei solchen Verdrehungen, dass der Film unbedingt daran gehindert wird, sich von der Rolle weg zu verselbständigen, gerade wenn wenig Zug darauf ist, kann das leicht passieren. Daher nehme man eine Umlenkrolle mit so einer kleinen roten Zusatzrolle. P. S.: @B12, schade, dass dein Avatar nicht mehr den Bauer-Kopf zeigt. :/
  5. Schimmel auf Polyester?

    Das mit dem gleichmäßigen Eintropfen per "Infusionsbesteck", also Tropfkammer etc. ist leichter gesagt, als getan, weil dieses System darauf aufbaut, dass durch die Vene ein Unterdruck erzeugt wird, der die Infusion ansaugt. Das Stellrädchen am Schlauch hinter der Tropfkammer reguliert den Durchfluss. Es gibt Infusionspumpen, aber die sind wegen der Genauigkeit recht teuer. Es gibt Perfusoren, die betätigen über einen sehr langen Zeitraum den Stempel einer Perfusorspritze. Diese haben einen großen Durchmesser (3-4 cm?) und am Auslass einen großen Querschnitt (ca. 3 mm?), aber diese werden auch über Schläuche mit Kanülen (verschiedene von 0,1-1 mm) verlegt, daher klappt die Dosierung gut. (Großes Volumen im Verhältnis zu kleinem Querschnitt am Ende).
  6. ARD-Skandal-TATORT "Roter Schatten": Kinoverleih?

    Das besondere bei diesem Tatort-Film im Vergleich zu anderen, zeitgenössischen Tatort-Filmen ist, daß 1.) nicht die privaten Komplexe der Ermittlerfiguren im Vordergrund standen, ohne der Handlung Beitrag zu leisten, 2.) die dargestellten Figuren über den gezeigten Handlungszeitraum eine charakterliche Entwicklung erfahren haben, die auch gezeigt wurde, 3.) es zwei losgelöste Nebenhandlungsstränge gab, die zwar nicht stringent verfolgt wurden, jedoch den Vortrieb der Haupthandlung gewährleisteten und daß es 4.) infolge dessen auch Nebenfiguren, die keine Perspektive auf Wiederkehr haben, in gebotener Kürze differenziert dargestellt worden sind. Zu 1.): Keine nervigen Kinder, keine hysterischen Ehefrauen, keine nervigen Affairen mit Ermittlungssubjekten, keine unprofessionellen Techtelmechtel untereinander. Lediglich die Vergangenheit des einen Kommissars in Zeiten des deutschen Herbstes spielt eine Rolle und dient nur dem Zweck, die Handlung zu tragen. Das hätte nicht sein müssen, hat aber im Gegenzug auch nicht geschadet. Zu 2.): Der ältere Ermittler gerät in die Lage, die Ideale seiner Jugend und Adoleszenz, die lange verdrängt wurden, anhand seiner Arbeit zu reflektieren. Er erkennt, daß das "System", in welchem er steckt und wofür er arbeitet und - wie sein Kollege - eine Kugel kassieren würde, in der Tat seine Schattenseiten hat. Zugegebenermaßen hätte gerade diese Erkenntnis eine deutlicherer Betonung verdient, wenngleich dies zur ordentlichen, dramaturgisch wertvollen (d. h. von der typischen ARD-Degeto-Holzhammerdramaturgie(R) befreiten Spielweise) Darstellung mehr als der üblichen 90 Minuten bedurft hätte. Zu 3.): Eine Frau wurde in der Badewanne ertränkt, ein Geldtransporter wurde überfallen, schön und gut. All diese anfänglichen Nebelkerzen dienten nur dem Zweck, den Blickpunkt auf die Hauptsache, nämlich die Verquickung zwischen Staat, V-Männertum, und möglichen "Skandalen" zu lenken. Gut gemacht, wie ich finde, denn die Schwerpunkte waren deutlich gesetzt. Es wurde kein "alles ist überwacht"-CIA-Thriller daraus (vgl. Außer Atem, 2011, furchtbarer Film, oder z. B. auch Mercury Puzzle, 1998, ein NSA-Thriller, wo der Geheimdienst auf unrealistische Weise als allwissend und omnipräsent auftritt), sondern ein die deutsche, föderalistisch gestaltete Realität aus der Unfähigkeit der Behörden einerseits und die Allmachtsphantasien einzelner andererseits glaubhaft wiedergebender Film geschaffen. Zu 4.): Im Zuge dessen fand ich die Stelle am interessantestens, als der ältere Ermittler auf ein Wort mit dem pensionieren LKA-Mann ein Glas Wein trank, denn diese Nebenfigur ist erstens nicht so sehr Nebenfigur, wie sie zu sein scheint und zweitens ist auch diese Figur einem Wandel unterworfen, indem sie innerhalb der Kürze ihres Auftretens ihre Rolle in vergangenen Zeiten reflektiert und somit nich in sich selbst einen Wandel hervorruft (das wäre unrealistisch), sondern dazu beiträgt, jemand anderen zum Denken anzuregen und daraus einen Mehrwert ziehen könnte. Dieser Film mag nicht unterschätzt sein, ein "Blockbuster" mit viel Peng-peng und Bumm-bumm, wie es der Baader-Meinhof-Komplex war (i. ü. ein Film, der ebenso historische Ungenaugigkeiten präsentiert), ist es nicht, aber er ist nicht minder interessant, und daß er zum Nachdenken und zur Reflexion über diese Zeit und was die Umstände dieser Zeit mit diesem Land gemacht haben, anregt, ist ein Verdienst.
  7. Neubau Kino Aurich

    Moderation?! Zunächst, die kontextlose "Zitierung" irgendwelcher Zeitungsartikel (ich mutmaße mal, es seien welche...?! Schlicht habe ich keine Lust, den Aufwand zu betreiben, den Wortlaut zu kopieren und in die Suchmaschine einzutippen. Stattdessen schreibe ich diesen Post ... cool, oder?) ist - alleine schon mit Blick auf das Forum - ein urheberrechtliches Problem. Für eine Branche, die sonst so gerne - und so voreilig mit scharfer Munition auf den vermeintlichen Übeltäter schießend - den Urheberrechtsverletzer verteufelt, ist das eine Schande ... ;) (werft Steine, ich möchte den Hof neu pflastern!) @Fridi muss sich mit der derzeitigen "Zitierweise" gefallenlassen, sich alle in den (vermeintlichen) Artikeln getroffenen Aussagen selbst zurechnen zu lassen. Doof, ne?! Moderation?! (Als Mittel, den User vor Konsequenzen zu schützen? Paternalistische Kackscheiße! - "hört, hört!") Erinnerung: aaaa. ./. Wie hieß dieser Typ aus Goch?! xxx yyy zzz? Egal, hauptsache es knallt. Braucht das Forum die Schmutzwäscherei über so etwas? Dafür gibt es schließlich das LG Aurich (fast hätte ich AG Aurich geschrieben, aber das wäre ein billiges Kino gewesen ...), und dem geneigten Leser bleibt die aufmerksame Literatur der lokalen Tagespresse, die sich der Veröffentlichung eines Aktenzeichens nicht scheuen wird. Gerichtsverfahren sind öffentlich, geht hin! (Aber hört auf, euch in Foren aufzuregen!) Moderation?!
  8. 100 Jahre ARRI

    @Vogel K4neu, Fenster breit genug, jede Menge Platz. Und K4alt... bedenke außerdem K5alt.
  9. Kinoeröffnungen

    Nö, war keine Politik, war eine Glosse.
  10. Kinoeröffnungen

    De gustibus et coloribus non est disputandum. -- war noch nie wahrer, als bei diesem Kino. Mir gefallen die Säle, das Foyer finde ich furchtbar. Allerdings: In Zeiten der schwarzen Schachtel (SchSch, oder noch gemeiner: SS, denn die trug auch gerne schwarz; also ich meine die faschistoide Gleichmacherei von Wand, Boden, Stühlen, Decke (und demnächst auch der Bildwand selbst...) ins Schwarze...) ist jede Abweichung in die Farbe jedenfalls meinerseits gerne gesehen. Mögen die Steine nun fliegen, Jehova, Jehova!
  11. Das älteste Kino der Welt

    Hui, hui, hui... chill, chill! Zunächst: Das Video ist (c) 2007, also schon nicht so ganz von eben gestern. Weiterhin: wenn ich das recht gesehen habe, war zu Beginn, als auf der Bildwand die Titel zu Fritz Langs Metropolis zu sehen waren, die Fallklappe für den Projektor zu, nur die für den Vorführer war offen. Überblendung, könnte wer meinen, aber nein, denn eine Maschine läuft hörbar aus und keine zweite läuft im Hintergrund. Zudem: zu sehen war der Titel am Anfang, also wäre mE keine Überblendung zu erwarten. Allerdings, als dieser Typ auf sehr indiskrete Weise Aufkleber nicht nur auf den Film, sondern auch sehr prominent ins Bild brachte, rollte sich bei mir einiges.
  12. Welcher Projektor

    Mein Vorredner bringt es pointiert zum Ausdruck. Im übrigen handelt es sich nicht um einen "alten Kinoprojektor"! Zwar mag dieses Ding alt sein, zum Kinoprojektor fehlt diesem "Ding" so viel wie dem Scheinwerfer zum ganzen Auto. Bei diesem "Ding" handelt es sich um ein Lampenhaus; worin eine ziemlich helle Lempe für die Lichtspiele im Lichtspielhaus sorgt... Mir mißfällt ein wenig, daß im Forum immer öfter angefragt wird in Gestalt von "Habe bei Opa gefunden" o. ä., und es ist offenbar, daß diese Personen eine "Bares-für-Rares"-Motivation (Pfui!) antreibt. Ein Posting mit einer Frage - Paßwort, wenn nicht schon das ganze Posting kurz drauf schon vergessen - und dann kommt nix mehr.
  13. Einstellehre für Kinoton-Einsteckeinheit

    Gnnaargh, genau das meine ich eben nicht. Was bringt mir die nach Lehre eingestellte Einsteckeinheit, wenn diese auf theoretischen Annahmen basiert und ich zudem nicht gewährleisten kann (Holzbalkendecke), daß der Teller stets in der Waage steht? -- Mal abgesehen davon, dass verbogene Schaltfähnchen eh scheiße sind, soweit ich weiß, sollen die Schaltpunkte der ESE eingestellt werden, indem die Schalter gedreht und so die Schaltpunkte verändert werden. Diese Lehre ist für den praktischen Betrieb fast wertlos. Große Fragen: Warum gibt es sie? Warum ist sie außerhalb der Kinoton-Werkstätten gefunden worden? @Fabian: Bitte, gerne. Übrigens habe ich mal die Annahme getroffen, diese Lehre sei nur für ST200-Einsteckeinheiten zu brauchen. Wer weiß, ob diese auch für die ST270-Einsteckeinheiten anwendbar ist?
  14. HInweise auf Ebay-Artikel

    Es wäre ja nicht das erstemal gewesen, wenn -- ob im Forum oder in der Elektrobucht -- Mondpreise für Schrott aufgerufen wurden. Weiterhin sind es hüben wie drüben auch gerne dieselben Personen ... @Itter: Kombiniere, kombiniere: Suche nach Forenmitgliedern mit Ansässigkeit in Italien.
  15. Einstellehre für Kinoton-Einsteckeinheit

    Warum die nix taugen soll? Na ja, man kann sonst viel verkehrt machen beim Telleraufbau, zB steht das Teil grundsätzlich schon schief, weshalb das sture Einstellen einer Einsteckeinheit mit dieser Lehre zu schlechten Ergebnissen führen würde, oder die Schalterfähnchen sind verbogen. Daher gehe ich davon aus, diese Lehre eignet sich nur zum Einstellen von absolut neuwertigen ESEen in der exakten Waage... Frei nach Goethe: Grau ist alle Theorie. Für die Maße folgende Veranschaulichung. Beim Nachbau sollte unbedingt darauf geachtet werden, die Oberseite zu markieren. Die linke Kerbe ist etwas näher am Rand, als die rechte:
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