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FP

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  1. FP

    Abspiellautstärke

    Entschuldigt, aber hier wird eine Elfenbeinturmsdiskussion geführt. Ohne Frage gibt es katastrophale Mischungen (alles mit Schweiger ist mir da aus meiner praktischen Zeit in leidvoller Erinnerung) und sehr gute Mischungen (vor allem — wie bereits angeführt — amerikanische OV). Wonach bestimmt sich die Qualität? Diese Frage mag man langwierig diskutieren. Aber: Wie äußert sich eine schlechte Mischung? Um das zu beantworten lohnt der Blick in den Saal, zu Beginn des Hauptfilms, wenn ein Vorführer die Ton- und Bildkontrolle macht. In Sachen Ton — so wurde ich jedenfalls unterrichtet — ist die Einstellung der Lautstärke in erster Linie anhand der Sprache auszurichten. Das Kriterium der Verständlichkeit grenzt nach unten ab, das Kriterium der Erträglichkeit nach oben. Hat man eine Lautstärke gefunden, die für eine gute Verständlichkeit und gleichzeitige, lautstärkemäßige Erträglichkeit der Sprache einen guten K o m p r o m i s s liefert, muss auch auf Musik und Effekte geachtet werden. Das bedeutet, den eingangs gefunden Kompromiss wiederum Gegenstand eines neuen Kompromisses werden zu lassen, der ein rundes Gesamtbild zulässt. Auf Deutsch: Es muss am Ende gut klingen, und das bitte auf allen Anlagen; auch auf denen, die nicht High-End sind, sondern auch unterdimensioniert sind. Was nützt die tollste Mischung, wenn sie von der völlig ignoranten Haltung ausgeht, alle Kinos hätten gute Anlagen, und die, die es nicht haben, seien des Teufels. Das ist nicht nur ignorant, das ist querulant, unkollegial und letztlich unproduktiv. Im Ergebnis bedeutet das, dass eine Tonmischung mindestens die se Eigenschaften erfüllen muss: 1.) Eine halbwegs klare Abgrenzung der Sprache, die aufgrund ihrer Dynamik überhaupt eine laute, aber erträgliche Wiedergabe zulässt; 2.) Eine im Verhältnis zur Sprache zwar ebenfalls klare, aber deren Klarheit nicht einengende Abmischung der Musik und der Effekte, sodass die Sprache nicht untergeht. 3.) ... darf ergänzt werden. Sobald hierauf geachtet wird, ist schon einiges gewonnen, denn ich bin der Ansicht, dass eine Mischung unter diesen Voraussetzungen in jedem Kino mindestens passabel klingt. Der Tonmeister hat dann seine Schuldigkeit getan und im Weiteren ist es am Kino, eine Verbesserung durch eine tolle Anlage herbeizuführen.
  2. FP

    Netflix nimmt weiteren Mrd.-Kredit auf

    Die große Segnung durch Netflix oder Amazon besteht ja nicht darin, dass hin und wieder mal etwas Kleingeld für die ein oder andere Filmproduktion abfällt, sondern dass sie im laufenden Band sehr publikumsstarke Serien produzieren. Viele meiner Bekannten bevorzugen Serien gegenüber Filmen einfach deshalb, weil es etwas zu verfolgen gibt, das länger dauert, als die üblichen 90-120 Minuten. Ich nenne das Eskapismus... aber es kommt offenbar an. Das "tolle" an Serien ist eben, dass die Produzenten durch die geschickte Aneinanderreihung von Plot Twists, Cliffhangern und was nicht noch alles für Tricks aus der unendlichen Kiste dramaturgischer Stilmittel es schaffen, das Publikum jedesmal wieder auf die nächste Folge anzufixen. Marvel macht es ja mit verheißungsvollen End- und Abspannszenen ähnlich. Kulturhistorisch könnte man schauen, wie es zur Biedermeierzeit mit Theatern und Kneipen bestellt war, die Zeit ist vergleichbar...
  3. FP

    DCP mit 50 Bildern / Sek abspielen ???

    7,0 ... oder ich verlasse Italien sofort!
  4. FP

    Willkürliche Pausen in langen Filmen

    Das Problem ist vor allem betriebswirtschaftlicher Natur und es beginnt ja schon mit dem Personal. Um die Pause an einem gescheiten Zeitpunkt zu setzen, muss sich wer den Film ansehen. An diese Person sind Voraussetzungen gestellt! (tl;dr s. u.) 1.) Diese Person muss sich mit der im Hause vorhandenen Projektionstechnik auskennen. Warum? Je nach Server und Projektor ist das mit der Pause gar nicht so einfach. Ich meine damit nicht, dass es eine Herausforderung wäre, ein Pausentemplate mit zugehörigen Automationsbefehlen zu erstellen und dieses in die Playlist einzusetzen. Es geht mehr darum, zu wissen, welche Verzögerungen zu erwarten sind. Meine Erfahrung mit Pausen war immer von Enttäuschung geprägt, denn nie klappte es reibungslos und ästhetisch, denn die Automation arbeitet mit diskreten Zeitabständen im Sekundenbereich. Dumm nur, dass der Mensch in seiner Sinneswahrnehmung eben feiner ist und es merkt, wenn zuerst das Bild stehen bleibt und im weiteren die Bildklappe fällt. Klar, man könnte es versuchen, der Automation mehrere Befehle auf denselben Zeitstempel zu legen, nur besteht dann das Risiko, einer könnte "verschluckt" werden. Das führt dazu, dass jemand, der eine "schöne" Pause einfügen möchte (Vorführer will ich gar nicht mehr sagen...), die "Maschinerie" kennen muss! Man gleiche das mal mit der Realität in einem Großteil der zeitgenössischen Spielstätten ab, mit meiner Wahrnehmung vom Stand meines Austretens aus dem Business sehe ich da eher schwarz. 2.) Die Person muss mehrere Interessen wahren (können). Angesprochen ist vor allem die Integrität des vorliegenden Werkes. Wer also einen Handlungsstrang unterbrechen, jedoch gleichzeitig die Integrität des Kunstwerkes wahren möchte, muss ein Gespür dafür haben, wie solche erzählerischen Werke wie Filme, Theaterstücke oder prosaische Literatur aufgebaut sind. Ein Stück weit gehört das (meiner Auffassung nach) zur Allgemeinbildung, aber eben nur ein Stück weit. Wer aus dem Schulunterricht die Begriffe Exposition, Spannungsbogen, retardierendes Moment, Climax, etc... kennt, hat einen gewissen Vorteil. Bloß, gerade im Programmkino hat man es nicht selten mit Filmen zu tun, die genau diesen, seit den Griechen nun bis zum Erbrechen ausgereizten, starren Rahmen durchbrechen. Wo in einem der beiden Nymphomaniac-Filmen hätte man d a s retardierende Moment finden wollen? Ganz gleich geht es ja schließlich darum, den Film in (mind.) zwei Teile zu trennen, denn eine Pause 15 Minuten nach Beginn oder vor Ende ist witzlos, schließlich wollen die Besucher auf Toilette und der Betreiber möchte ihnen dabei an der Theke noch ein paar Pfennig aus der Tasche ziehen. Wo also in der Mitte, wo sich meistens die komplexe Handlung voll in Fahrt befindet, soll man anhalten? Am besten bei einem Schnitt, der zwei komplette Settings voneinander abtrennt. Für diese Momente muss man ein Gespür haben und gleichzeitig bedenken, dass wirtschaftliche und individuelle Interessen mitspielen. nun für das tl; dr: 3.) Diese Person muss motiviert sein! Was bringen beste Kenntnisse über Vorführtechnik, Dramaturgie und den Kinobetrieb sowie Sympathie für das Publikum, wenn man keinen Bock hat? Also, die perfekte Pause wird es nicht geben. Sie gab es auch zu analogen Zeiten nicht, seitdem sich Kopierwerke auch nicht immer daran gehalten haben, die Aktwechsel am dramaturgischen Aufbau auszurichten. Dafür entschädigt die Pause an sicht für ihre Durchführung vor allem dann, wenn man Kino als soziale Institution begreift. In der Pause kann man über bereits gesehenes reflektieren, über noch zu sehendes spekulieren und erste Interpreationen wagen; geht man nicht alleine ins Kino gelingt so ein Austausch. Das finde ich schön und lässt mich darüber hinwegsehen, ob das nun passend war. --- ab hier off Topic, ignorabel --- Ein Heinz Riech war als Kind seiner Zeit im Umgang mit sächlichen Angelegenheiten eben weitaus pragmatischer und wenig sentimental, als man es heute ist, nachdem man heute erkannt haben mag, was einem durch den teilweise etwas irrsinnigen Fortschrittsgedanken der Nachkriegszeit abhanden gekommen ist. Das mag hier mit Kinotradition beginnen und endet mit Betonwüsten statt pittoresken Altstädten. Dessen ungeachtet hat ein Heinz Riech ebenfalls als Kind seiner Zeit deren Zeichen verstanden und dem Kino als Betrieb jedenfalls einen Dienst erwiesen, indem er in den angespannten Zeiten infolge des Konkurrenzdruckes durch andere Formen der Freizeitgestaltung in einer erneut gefestigten Wohlstandsgesellschaft, das eigentlich aus einer Armut heraus entstandene Konzept des Kinos weiterhin schwimmfähig zu halten vermochte. Die Mittel, derer er sich bediente, waren radikal und rabiat, gleichzeitig aber effektiv und effizient. Das Konzept des Heinz Riech war bestimmt nicht auf Nachhaltigkeit und Langfristigkeit angelegt und ich vermute mal, er selbst wird geahnt haben, dass falls es zu einer Besserung der Situation kommt, er damit einpacken kann. Die alten UFA-Schachteln hatten sich dann mit den 90er Jahren und den aufkommenden Multiplexen so dermaßen überlebt, dass man lieber einen H&M reingebaut hat. So, wie du nun Heinz Riech würdigst, müsstest du auch Flebbe würdigen. Seine Mittel sind ungekannt, aber er betritt einen neuen Weg im Versuch, das Kino den wiederum gewandelten Gewohnheiten einer nicht nur seeeehr verfestigten Wohlstandsgesellschaft anzupassen, sondern auch besonders auf das in den letzten 20 Jahren gestiegene Bedürfnis nach Individualität einzugehen. Wer weiß, eventuell überlebt sich gerade das Betriebskonzept des Multiplexkinos für die Massen, ohne dass es die Eigner (in Hybris?) erkennen. Wohl dem, der gegen nonlineare (hierin liegt der große Unterschied zum Fernsehen damals, ich muss für eine Angebotserweiterung das Haus gar nicht verlassen!) und stets verfügbare Home-Entertainment-Angebote einen attraktiven Mehrwert bieten kann. (Nur der Nostalgiefaktor alleine reicht wohl nicht mehr aus...)
  5. FP

    FP 20 zum Transport zerlegen

    Die a l t e FP 20 (bauart Philips/Eindhoven) ist jedenfalls leichter, als 200 kg, wenn sie zerlegt ist. Je nach Ausführung besteht sie jedenfalls aus der "Säule" und dem Standfuß, der aus etwas stärkerem Blech gebogen ist, als der Säulenkorpus. Die Säule ist der Träger für den Motor und alle Mechanik. Ältere Ausführungen haben eine angeschraubte Plattform für das Lampenhaus (Tischplatte), wobei aus einer Epoche auch -- wie von der FP 30 bekannt -- ein direkt angebautes Lampenhaus bekannt ist. Von Spulenkästen gehe ich mal nicht aus. Meine Maschine wurde wie folgt transportiert: Den Standfuß, die Tischplatte und das Lampenhaus hatte ich zuerst bewegt, wobei ich den Standfuß auch zuerst auf das neue Podest montiert hatte. Die Säule wurde mit Spanngurten auf eine Sackkarre fixiert und so auf einem Anhänger befestigt. So ließ sich die Säule vor Ort leicht entladen und über die Treppe in einem Mietshaus-Altbau in den ersten Stock befördern. Zu zweit lässt sich die Säule auch auf menschliche Weise in den Standfuß auf einem ca. 40 cm hohen Podest befördern (so schwer kann sie also nich sein...). So. Was soll das Schild aussagen, wonach die Treppe für maximal 200 kg freigegeben ist? 200 kg für jede Stufe oder für das gesamte Konstrukt?! Kaum zu glauben, dass die Maschinen ihren Weg in den BWR gefunden haben, aber danach die Treppe erneuert wurde. Ich vermute, dass die Treppe für eine Last von 200 kg je Stufe "freigegeben" ist, d. h. wenn zwei Personen die Säule die Treppe runterhieven, verteilt sich die Last der Maschine gleichmäßig und die Personenlast jeweils auf die Stufe(n) auf denen gestanden wird. Das sollte je Stufe 200 kg nicht überschreiten; abgesehen davon sind solche Angaben (aus Gründen der Haftung) immer mit Toleranzen verbunden. Falls es die Treppe zulässt, können auch für die Sackkarre zwei stabile Dielen verlegt werden, welche die Last gleichmäßig auf die Stufen und die Treppenabsätze ableiten. Die alte FP 20 hatte keinerlei Einbaugeräte in der Tür, da erst die FP 30 so entworfen war -- deswegen ist sie etwas stärker in ihren Maßen --, dass man in die Tür eine Tellersteuerung oder Tapedecks und Verstärker hat einbauen können. Ich vermute, dass die FP 30 die holländisch-deutsche Antwort auf die zeitgleich aufkommenden, amerikanischen Konsolprojektoren sein sollte. (Hat womöglich super funktioniert, bevor sich Stereoprozessoren in der Masse durchsetzten und die Tonanlagen raumgreifender wurden; FP 50 und so...) Übrigens kann man schon vor dem Transport der Maschine überlegen, was alles an überflüssigem Ballast eliminiert werden kann. Maschinen aus Center-Betrieben hatten gerne zusätzliche Motoren für Interlockbetrieb, die man gerne vorher ausbauen kann. Wo ein Wille ist, ist ein Weg.
  6. FP

    Neulich an der Kinokasse...

    Neulich, in einer Frankfurter Apfelweinwirtschaft: irgendwie geht es um Kino; Sie: „Aber die Leut bleiben ja daheim, vorm Fernseher... ist ja eh gemütlicher...“ Er: „Ach, da gibts ja jetzt diesen komischen Laden am Eschersheimer Tor... dieses Metropolis. Aber ich bin ja früher immer gern ins Royal gegangen, in diesen Riesenkasten. Jetzt ist da irgendsoein Proletenbunker oder sowas, wo man Scheiß kaufen kann, denn keiner braucht.“ Sie: „Joa...“
  7. FP

    Atmos Dolby CP850

    Sofern es nicht mal so, mal so dieses oder jenes FTR dann und wann betrifft, und vor allem falls z. B. mehrere bisher zuverlässige Atmos-CPLs nach wie vor zuverlässig laufen, tippe ich - wie Vogel es zwitscherte - auf ein KDM-Problem. Das Netzwerk wäre ja nur dann plausibel eine Ursache, falls es grundsätzlich bei der Wiedergabe zu Problemen käme und eine Abhängigkeit von der jeweiligen CPL ausgeschlossen ist.
  8. FP

    Cinemaxx mit Dumping-Preisen

    Wie es Prof. Dr. Fate schon sagte, womöglich reicht es ihnen einfach. Im Grunde ist das ein höchstmathematischer Vorgang: Eine mindestens sechsdimensionale Funktion (Ertrag aufgetragen gegenüber dem/der Eintrittspreis, Personaldichte, Personalkompetenz, Hygiene, technischer Ausstattung, technischer Zuverlässigkeit, u. v. m.) wird auf ihr Minimum untersucht. Das entsprechende Ergebnis hat der ad 1. und ad 2. hinzunehmen, d. h. der "Eintrittspreis" und die "Personaldichte"; selbstverständlich zu Lasten ad 3 ff. Logisch. (Um eventueller Kritik vorab zu begegnen: Wer sich des EC- oder Onlinebankings bedient, wer Online-Lieferdienste bemüht, wer seine Altersvorsorgung mittels des vermeintlich nachhaltigen Immobilienfonds der örtlichen Volksbank aufbessert, wer im Glashaus sitzt, wer etc., der macht bei den grundlegenden Abläufen auch mit. Auf eine klein- wie auch großformatige Langfristigkeit hinsichtlich nachhaltigen Wirtschaftens kommt es da doch gar nicht an.)
  9. FP

    Langsam nervts

    Manche Leute haben mit diesen Film ihre ganz eigene Assoziation, ganz ohne misanthopisch veranlagte Stationsärzte amerikanischer Provinzkrankenhäuser. :D Nicht desto trotz mal on Topic: Eine bessere Bildqualität habe ich ad hoc nicht gefunden, aber ich denke, die Botschaft erreicht, wen es betrifft.  Auch die Amis kennen das Problem.
  10. FP

    Kodachrome kommt zurück

    Eher wie folgt: Ganz nach Bitterfelder Manier: Vowärts immer, Spülwasser marsch!
  11. FP

    Triazetat und Polyester oder Triazetat und Nitro kleben?

    Eindeutig aus Sicherheitsgründen darf Nitratfilm nicht mit Sicherheitsfilm gekoppelt werden, da ansonsten der Eindruck erweckt wird, es handele sich bei der gesamten Kopie durchweg um Sicherheitsfilm. Für den Fall, dass wer anders irgendwann die Kopie in der Hand hat und die Prüfung auf Sicherheitsfilm an der falschen Stelle vornimmt, dann wäre das für ihn ein unschönes Erwachen. Polyester ist Sicherheitsfilm, das kann man gut vor den eigentlichen Akt aus Acetat kleben, da gibt es keine sachlichen Gründe, die dagegensprechen außer einen, der sich aber generell gegen Polyesterfilm als Start- und Endband richtet, für den Fall, dass sich zu Beginn oder Ende der Vorstellung bei Tellerbetrieb der Film festzieht. Acetat reißt dann durch und Feierabend, Polyester zieht sich in die Länge. Polyesterschalter sind nur unter der Bedingung zuverlässig, dass sie exakt eingestellt sind (und dies nach jedem Auslösen nachgeprüft wird). Ansonsten unterliegt Nitratfilm dem selben Zersetzungsmechanismus, wie Acetat, außer dass Acetatfilm nicht so mir nichts dir nichts anfangen kann, zu brennen, inwiefern beide Filmsorten zusammen gelagert ihre jeweilige Eigenzersetzung eventuell sogar durch Kontakt beschleunigen, weiß ich ad hoc nicht, aber vorstellbar wäre es. Falls du nur einen halben Meter Film hast: Bei Windstille in einen großen Garten gehen, auf das Gras legen, Kaminstreichholz drangehalten und mal sich kurz gefreut.
  12. FP

    Umwandlung mp in DCP

    Im Kino (!) gibt es einen festgelegten Kanon an Bildseitenverhältnissen. Das Format "16:9" gehört n i c h t dazu. Daher ist Carstens Variante 2 meines Erachtens der einzig gangbare Weg, weil so das moderne Breitwandformat des 1:1,85 --- den Bildinhalt betreffend (ob 1:1,66 überhaupt in Betracht gezogen wird bezweifle ich mal...) --- am besten eingehalten wird. Alles andere ist Pfusch. (Ob das den TE, der die vielfältigen Rückfragen auf seine Eingangsfragen freundlicherweise nicht beantworten wollte, interessiert, interessiert mich nicht.)
  13. Den Tipp mit dem Akkuschrauber finde ich gut. Zumal der Vorteil des Akkuschraubers ist, dass er sofort steht, wenn der Strom weg ist. Manche anderen Motoren könnten noch nachlaufen. Allerdings, Akkuschrauber sind nicht gerade leise, d. h. es bedarf eines schallisolierenden Gehäuses. (Wobei, welcher Motor ist schon leise?) Wegen der Kraftübertragung könnte es auch sinnvoll sein, den Antrieb nicht über eine Scheibe, sondern über eine Walze zu realisieren, auf der das Seil ein paarmal aufgewickelt ist, bevor es wieder abgeht. Zumindest stelle ich mir vor, dass das genügend reibt.
  14. FP

    GroKo kommt !

    Bei Film-Tech gibt es ja eine "No-Politics-Regel"... Eine solche würde diesem Forum auch gut zu Gesichte stehen. Desweiteren: Fond ist der Rücksitz im Auto oder Bratensaft, Koalitionsvertrag wird nicht getrennt, Filmgesetz (was auch immer das sein soll?) ebenso nicht, ein Mehrzahl-S wird nicht apostrophiert und Apostrophe werden nicht durch Akzente ersetz, vor Satzzeichen laufen keine Leerzeichen...
  15. Frei nach Hornbach: Mach' es zu deinem Projekt.
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