Eremitage
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Über Eremitage
- Geburtstag 20.06.1961
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Tija,dabei gibts dann allerdings auch ein kleines Problemschen Mach's nicht so spannend. Komme mir schon vor wie bei Robert Lemke. Welches Schweinerl hätten Sie denn gerne"..?" Ich denke mir es geht um die Anschlussart des Schalters. Keine Hochspannung sondern Steuerleitung. Motorschütz oder ähnlich. Muss ich heute mal (wenn ich dazu Zeit finde) in den Verdrahtungsplan schauen.
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Das Einzige was mir so ad hok einfällt ohne gleich zur Maschine unters Dach zu rennen ist, dass die Scheibe über den Rand steht und eventuell beim Filmeinlegen stört. Hmmm..!? 🤔
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Was ist da genau falsch..? Beide Scheiben sitzen in den vorgesehenen Nuten und gewähren so die gewünschte Position der jeweiligen Achse.
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Bei Filmriss fällt die beweglich am Bügel aufgehängte Rolle (rechte Seite) nach unten. Der Kontakt bzw. der Stromfluss wird dann unterbrochen.
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Es geht noch weiter.. dank der Materialspende von Klaus Peter Weber, bin ich zumindest zu einem Filmrißschalter gekommen, der wie schon gemeinsam eruiert, an beiden Maschinen fehlt bzw. nicht komplett montiert war. Nach dem Entfernen der Abdeckung am Werk war klar, es war von dem originalen Filmrißschalter nur noch das Gehäuseunterteil und die starre Filmführungsrolle montiert. Nach Begutachtung des gespendeten Filmrißschalters stellte sich heraus, dass genau die Teile, nämlich das Gehäuseunterteil und die Schrauben der Führungsrollen Defekte aufwiesen, die an den vorhandenen originalen Bauteilen in Ordnung waren. Die Entscheidung fiel schnell. Alles was da ist zerlegen. Alles was Defekt ist aussortieren. Alles was intakt ist reinigen und zusammenbauen. Heraus kam ein kompletter Filmrißschalter in gutem Zustand. Frisch justiert und auf Funktionalität durchgemessen. Foto: Aus zwei mach eins. Fertig revidierter Filmrißschalter. Foto unten: Kein Ausschluss sondern potentielle Ersatzteile. Foto unten: Schon eingebaut aber (noch) nicht angeschlossen.
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Foto, unten links: "Neue" Spaltoptik - natürlich noch nicht eingestellt. Alles gereinigt, geölt und nun "Leichtläufig." Foto unten: Mal drangesetzt.. sieht schon beeindruckend aus. Verschraubungspunke passen allerdings nicht hundertprozentig mit dem Werk überein.
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Foto oben: Die Wälzlager - Kugeln bzw. Bremskugeln an der vorgesehenen Stelle. Die Funktionsweise ist so ausgeführt, dass diese Rolle sich nur "gebremst" in Laufrichtung drehen kann. In der anderen Drehrichtung wird sie blockiert. Die eigentliche Funktion der Rolle dient, so habe ich's verstanden, einerseits der Anlaufzeiteinstellung des Filmes (etwa 3 Sekunden bis der Ton des Filmes ohne Verzerrungen klar und deutlich zu hören ist) und der Laufberuhigung des Filmes vor der eigentlichen Tonabnahme an der Fotozelle. Die Bremsfriktionsrolle erhöht den Filmzug an der kreisförmigen Tonbahn. Die Tonbahn ist mit der Schwungmasse verbunden, die eine gewisse Zeit benötigt (die 3 Sekunden) bis sie auf Solldrehzahl beschleunigt ist. In dieser "Anlaufzeit" ist der Ton verzerrt zu hören. Je höher der Filmzug eingestellt ist um so schneller wird der Ton "hochgefahren" Hört sich nicht gerade filmschonend an. Ich hoffe es allgemeinverständlich rübergebracht zu haben..🙂 Foto unten: Alte Lichttonlampe mit Spezialsockel um die Position des Wendels zu garantieren. Verdrehen geht also nicht.
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So, wieder ein Stück weiter, das Lichttongerät BT 14 kam heute an die Reihe. Erste Erkenntnis nach erster Inspektion: Alle Rollen schwergängig. Ausgerechnet die Bremsfriktionsrolle mit dem Zahnkranz war "fest." In der BDA für das BT 14 steht, dass man diese Bremsrolle bedenkenlos ausbauen kann. Alles ist so beschaffen, dass man beim Zusammenbau (eigentlich) nichts falsch machen kann. Nun, dann habe ich einfach mal die Innensechskantschraube rausgedreht und sogleich bemerkt das die Trägerachse zwar Alt - Öl verschmiert war aber auch das schwarze "Hinterteil" (nein nicht dass)) total schwergängig war. Nachdem ich die Hülse vom Zahnkranz gezogen hatte, kamen mir erstmal die Kügelchen der "Bremsvorrichtung" entgegen. Im Resultat hieß das mit der Taschenlampe auf die Suche zu gehen, um dann mit etwas Glück die Arbeit fortsetzen zu können. Der eigentliche Arbeitsvorgang beim Aufarbeiten des Lichttongerätes bestand erstmal aus Entölen aller beweglichen Teile. Danach leichtes benetzen mit frischem Leichtlauföl und wiederaufsetzen aller Führungsrollen. Die Bremsfriktionsrolle habe ich genau so behandelt. Die gefundenen Wälzlagerkugeln (drei Stück) zuvor wieder eingesetzt. (Mit etwas Öl benetzt und so an die vorgesehene Position "angeklebt" Alle zerkratzten und verdrehten Schraubenköpfe wurden neu aufgearbeitet. Die gespendete Spaltoptik eingesetzt (danke nochmals) und das Gehäuse sowie die Verkabelung gereinigt. Siehe Fotos: Oben: Bremsrolle (mit Zahnkranz) schon wieder angebaut. Unten: Bremsfriktionsrolle mit abgenommenen Hinterteil. Alter zäher Ölfilm ist gut erkennbar. Die Einkerfungen dienen zur Aufnahme der Bremskugeln.
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Falls sich jemand das Kabel anschafft bitte aufpassen: Beim Abisolieren der Kabelenden entsteht feiner Glasfaserstaub. Kann man eigentlich nur im direkten Sonnenlicht erkennen, muss man nicht unbedingt einatmen.
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Kein Problem: https://www.amazon.de/BCOMFY-Hochtemperaturbeständiger-Glimmer-Geflechtdraht-einadrig-feuerfester/dp/B0CLDSJNVJ/ref=mp_s_a_1_1?dib=eyJ2IjoiMSJ9.3WO4k9K1MCqBk4Lc7SGZDowVUMo1uDOeJ7D0c0lt4t6ubKpwUVMq-KY1vCAlgsfew0WOOyHzBQ6gsECzakc_XCp6-ZHPhZvikOSFroKUmJ96fvJ2-QENEy6McT29yE84wgEW1iKqo8d9xt33beHltAfk9D5MsjsPlQStkBlU99d_HJhvIQBUyuo095EmmV0mR-7i6aXXVNUSb6JX4juLGw.89Y8mOd2nu9CS-P8EJf2FUOizQtslSlNJplEqW_ws2U&dib_tag=se&keywords=BCOMFY&qid=1777201943&sr=8-1&th=1&psc=1
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Hallo Jens, das wird hier langsam zu einem Gemeinschaftsprojekt. Du bist jetzt schon der Vierte im Bunde der mir fehlende Teile zur Wiederinbetriebnahme der Projektoren angeboten bzw. zur Verfügung gestellt hat. Ich kann mich garnicht ausreichend bedanken. Das geht an alle die sich bis jetzt aktiv beteiligt haben und das gilt auch für die Personen, die sich hier in den Treat nicht eingebunden haben und mich von "Außen" unterstützen. Also nochmals.. DANKE
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Hallo Chris, es wird halt viel geredet. Mein Junior hat von OSRAM 900 Watt auf USHIO 1000 Watt gewechselt. Und dann gibt es noch einige Andere (keine Namen ohne deren Einverständnis) die ähnliches Aussagen getroffen haben, dass die USHIO Xenonkolben etwas dunkler sind und dafür auch etwas länger halten. Das ist eigentlich bei allen Leuchtmitteln so, dass mit sinkender Lichtleistung die Lebensdauer steigt. Ich denke da ist schon was wahres dran. Soweit es mir gelingt werde ich mir einen vertikalen USHIO Xenonkolben beschaffen. Dann kann ich selbst austesten welche physikalischen Gegebenheiten real vorhanden sind. Das ist übrigens genau der Punkt. Die subjektive Betrachtungsweise. Das Auge stellt sich ja sehr schnell um oder kann nicht genau differenzieren wie groß Helligkeitsunterschiede wirklich sind. Mit dem Luxmeter gibt's dann manchmal Überraschungen, wie weit man beim Schätzwert vom Realzustand entfernt ist.
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Hallo Jens, ich danke dir für dein Angebot. Ich habe das bis jetzt so gehalten, dass hier im Treat keine Preisabsprachen gehalten werden. Daher schreibe mir bitte per PN was Du für das Konvolut haben möchtest. Ich habe eine 4 m breite Leinwand vorgesehen. Projektionsabstand 5,5 m Ich bin mir nicht sicher ob ein 1600 Watt Xenonkolben selbst wenn ich ihn am am Gleichrichter auf Minimalleistung einstelle für diese Leinwandgröße nicht zu stark ist. Ich dachte eher an USHIO in 1600 Watt weil die sowieso nicht die Lichtleistung eines OSRAM Brenners haben - dafür aber bedeutend länger halten. Mittlerweile habe ich aber herausbekommen dass die vertikalen Xenonkolben von USHIO garnicht so leicht zu bekommen sind. Gruß.. Manfred
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Hallo Thomas,.wieder ein hilfreiches Detail. Vielen Dank! Der Stefan hat ja zuvor sehr in die Tiefe gehend darüber berichtet, wie die originalen Lichttonoptiken einzustufen sind. Mich würde interessieren, ob auch Du den Schwachpunkt in der Hochtonabtastung siehst oder ob Du eine andere Meinung vertrittst. Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich zwei Lichttongeräte habe. In dem einen fehlt die Optik komplett, in dem anderen fehlt die Lichttonlampe mit dem Kleeblattförmigen Sockel. Die Lichttonoptik ist zwar vorhanden, macht aber einen sehr abgerockten Eindruck. Wäre demnach schon an solch einer Optik interessiert. Am besten schreibst Du mir eine PN mit Preisvorstellung.
