Eremitage
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
778 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
25
Über Eremitage
- Geburtstag 20.06.1961
Profile Information
-
Geschlecht
Männlich
-
Ort
Zwischen Frankfurt und Köln
-
Interessen
Kinotechnik -
HiFi -
Musik -
Analoge Fotografie -
Architektur -
Friedfertigkeit -
-
Hallo Jens, danke für den Hinweis. Der Grund weshalb ich bis jetzt nur den Bildmaskenhalter abgebaut habe, ist genau das was Du ansprichst. Auseinandergerissen ist alles sehr schnell. Alles wieder zusammenzufügen, so das es einwandfrei funktioniert, ist eine ganz andere Hausnummer. Wenn ich die Schrauben der Filmbühnenhalterung löse ist die Justage dahin. So ein paar "Fixpunkte" an denen ich mich beim wieder zusammenschrauben orientieren kann, wollte ich eigentlich beibehalten. Allerdings hatte ich ja schon erwähnt, dass da jemand vor mir in allen Bereichen Hand angelegt (rumgefingert) hat. Daher bin ich natürlich mit den sogenannten Fixpunkten auch nicht zu 100 Prozent auf der sicheren Seite. Das wäre schon bitter wenn ich mir da eine "für's Auge" wunderbare Maschine zusammenflicke, sie aber nie einwandfrei funktionierten wird. Ich kenne das aus der Zeit wo ich massenhaft SUPER 8 Projektoren zerlegt habe und so manches Lehrgeld bezahlen musste, da die Geräte im Anschluss nicht einwandfrei funktionierten. Es fehlte an Werkzeugen und Messgeräten. An Serviceunterlagen, Einstelleeren, Federwagen oder Messfilmen. Für 35 mm habe ich durch meinen Junior zumindest einen Stahlfilm zur Hand. Damit kann ich alle filmführenden Rollen axial und in der Andruckstärke einstellen. Für die optische Einstellung, also in Sachen Kollimation habe ich für die B14 (bzw. BL 9X) keinerlei brauchbare Unterlagen oder Gerätschaften. Das muss ich später alles handwarm und nach Gefühl einstellen.
-
Foto unten: Schlechte Lackqualität. Farblich nicht auf die Anbauteile abgestimmte Farbgebung. Eine gewisse Patina ist ja sogar gewünscht aber - für meinen Geschmack ist das etwas zu viel des Guten. Hier gehört im Verhältnis zu der Arbeit die ich bis jetzt in das Projekt hineingesteckt habe, eine anständige und zur ursprünglichen Lackierung passende Neulackierung hin.
-
Foto unten: Bildmaskenhalter in der Sollposition und.. ..in der gegebenen Istposition. Foto oben: Der Bildmaskenhalter sitzt zu weit rechts. Der Bildmaskenschieber ist eingeklemmt.
-
Hab' ich gestern Abend im Halbdunkel nicht gesehen. Ja, die vier Schrauben zum Befestigen der Filmbühnenhalterung kann ich lösen. Aber ein horizontales verrücken ist doch eigentlich nicht möglich bzw. vorgesehen. Die Halteschrauben zentrieren sich doch um die kreisförmige Abdeckung der Achse, für die Schaltrolle des Malteserkreuzgetriebes. Ich werde das trotzdem ausprobieren. Auch bin ich am überlegen ob ich nicht einfach die restlichen Anbauteile alle abbaue und die sehr schlecht ausgeführte Lackierung zumindest im Frontbereich mit gutem Hammerschlaglack auffrische. Ein paar Fotos die ich gerade hergestellt habe um zu verdeutlichen wo das Problem mit dem Bildmaskenhalter herrührt. Foto: Filmbühnenhalterung seitlich abgebildet mit sichbarer unterer Inbusverschraubung. Oben links die beiden Gewindebohrungen zur Befestigung des Bildmaskenhalters. Foto unten: Bildmaskenhalter lose
-
Ich habe leider die Vermutung dass das Werk (etwas) verbastelt ist. Diese Vermutung hatte ich schon geäußert und hat sich nun durch die Tatsache bestärkt, das ich herausgefunden habe, dass das Gehäuse des Werkes komplett neu überlackiert wurde. Kann man gut daran erkennen das alle Innensechskantschrauben mit überlackiert wurden. Bei der anderen Maschine ist alles original. Hammerschlaglack, Schrauben natürlich nicht überlackiert. Die Filmbühne lässt sich nicht einfach abschrauben. Sie ist ja mit dem Verstellmechanismus des Bildstriches fest verbunden. Das ist alles von Innen verschraubt, was darauf schließen lässt, dass vor dem Umlackieren das Werk zerlegt war und beim Zusammenbau hier gepfuscht wurde. Die Maschine hab' ich vor über 15 Jahren gekauft und eingelagert. Reklamation ist daher ausgeschlossen. Muss ich schauen wie ich den(die) Fehler am elegantesten beseitigt bekomme. Foto: Was sind das für Teile..? Lagen lose im Magnettongerät.
-
Nein, ausgeschlossen, alles richtig eingestellt. Der Abstand zwischen den beiden Halterungen ist einfach zu eng. Die Bildmaske lässt sich nicht mal ansatzweise einschieben. Das vielleicht noch interessante ist, dass sie ja eingeschoben war. Ich habe sie nur mit Gewalt herausbekommen. Ich müsste jetzt um ein exaktes Vergleichsfoto zu machen, das Blendengehäuse des anderen Projektors abbauen. Mal sehen ob ich morgen dahinter komme, was die Ursache ist.
-
Foto: Abstand zu eng. Da geht keine Bildmaske hinein. Foto: Gleiche Situation, nur noch besser zu erkennen.
-
Das ist alles sauber. Ich habe ja glücklicherweise eine Maschine die i.O. ist. Da habe ich verglichen und festgestellt dass der Maskenschieber sich ganz leicht einsetzen und wieder herausnehmen lässt. Zwischen dem Maskenhalter und dem Filmbühnenhalter sind an dieser Maschine etwa 4 mm Luft. Bei der anderen Maschine sind es nur etwa 2 mm. Das ist genau der Betrag der fehlt um die Bildmaske leichtgängig einsetzen zu können. Was mich stutzig gemacht hat ist, dass wenn ich die zwei Halteschrauben des Bildmaskenhalters gelöst habe und diesen auf die richtige Position gesvhoben habe, beim Festziehen der Schrauben sich die Halterung wieder zurück zieht auf genau die alte Position wo's klemmt. Ich könnte ja jetzt mit einer kleinen Rundfeile Langlöcher herstellen. Das ist aber nicht so vorgesehen. Ich hoffe das die Halterung nicht irgenwann mal einen Schlag abbekommen hat. Foto: Maskenhalterung hinter der Filmbühnenhalterung so wie's sein soll. Maske eingeschoben aber noch nicht verriegelt. Foto: ist Zustand Maske klemmt da der Einschub in der Breite zu schmal ist.
-
..und für die Unwissenden, um welches Kino handelt es sich da..? Und wieder das eigentliche Thema.. Ich habe heute das Werk der B14 frontseitig fast komplett zerlegt bzw . abgebaut. Aus irgendeinem Grund war der Bildmaskenhalter so nah an die Halterung der Filmbühne gerückt, dass man die Bildmaske nicht mehr herausziehen konnte. Es blieb mir nichts anderes übrig als Die Kegelblende und dann den Bildmaskenhalter auszubauen. Die Schaltrolle des Malteserkreuzgetriebes hatte ich sowieso schon abgezogen. Ebenso wie alle Filmführungsrollen, Spannhebel und das Rücklaufgetriebe. Ich vermute das ich das Werk auch noch öffnen muss, da es anscheinend im oberen Bereich eine Stelle geben muss, wo jahrelang Öl ausgelaufen ist. Das Gehäuse des Werkes war über und über mit altem Öl verschmiert. So viel, dass ich garnicht genau sagen kann, wo das überhaupt hergekommen ist. Ich gehe mittlerweile davon aus, dass die Maschine selbst zu der Zeit wo sie noch aktiv benutzt wurde nicht sachgerecht gewartet wurde. Der massiv tiefsitzende Schmutz mir den festsitzenden Ölrückständen kommt jedenfalls nicht von der später erfolgten Lagerung. Fotos folgen..
-
Sei mir nicht böse.. aber die Tafel in der Wand, mit den Saalfunktionen, finde ich viel interessanter.. einfach Klasse..🎉
-
Autsch.. das tut weh. Ich dachte ich kenne die Grenze der Geschmacklosigkeit - aber das hier (siehe Link oben) übertrifft sie bei weitem.
-
Foto: Lagergehäuse für die Zahntransportrolle. Man sieht links den Schmiernippel, rechts Rändelschraube zum Öffnen der Kammer. Fett oder Öl, (oder Aufschrauben.?) das ist die Frage..🤔🫣🙂
-
Foto: Kleines Zahnrad und.. Foto unten: ..die Position wo es eigentlich hingehört. ..und wo es (auf der gegenüberliegenden Seite fehlt) Vielleicht weiß jemand ob dieses Zahnrad festverklebt oder lose auf der Achse sitzen muss.
-
Es sind wieder ein paar Tage vergangen und es haben sich einige Fragen angesammelt, wo ich einfach hoffe, dass ihr mir (der engere fachliche Kreis) helft zu einem sinnvollen Ergebnis zu kommen. Jetzt beim Restaurieren des Magnettongerätes ist mir aufgefallen, dass im Inneren des Laufwerkes etwas mit den mechanischen Bauteilen nicht stimmt. Die beiden links und rechts montierten Hubmagneten waren lose. Die Befestigungsmuttern nur leicht auf das Gewinde gedreht. Eine Transmissionsscheibe für den Antrieb der Schwungmasse ist mir gleich in die Hände gefallen, ein kleines Zahnrad fiel gleich nach Hinten ins Gehäuse. Da braucht man nicht viel zu vermuten, ganz klar, hier hat schon jemand Hand angelegt und aus irgendeinem nicht ersichtlichen Grund nicht wieder komplett zusammengebaut. Was ich jetzt nicht weiß und hoffe dass sich von euch noch jemand erinnert ist folgendes: War auf der Transmissionsscheibe ein Gummibelag aufgebracht..? War die Scheibe auf ihrer Antriebsachse fest verklebt..? (die andere Scheibe sitzt bombenfest, daher die Frage) Genau die gleiche Fragestellung bez. des kleinen Zahnrades auf der anderen Seite der Antriebsachse. Weitere Frage: Läuft das Lager der frontseitig montierten Zahntrommel in einem Öl oder Fettbad..? Keinerlei Hinweise finden sich in der Reparaturanleitung. Anbei einige Fotos die den Stand der Dinge dokumentieren. Foto: Restauration - Zwischenstand - Magnettongerät. Foto unten: Rückseite Mechanik teildemontiert (schon gereinigt) Foto unten: Transmissionsscheibe fest.. ..und hier lose.
-
Es gab ja den Klangfilm-Schwenktùrenschrank so wie er bei der Studiomaschine auch untergebaut ist. Dort sitzt neben anderen Aggregaten momentan ein Lichtton- und auch ein Magnettonvorverstärker. Ich hatte gehofft hier weitere Module wie z.B. VU-Meter für die Aufnahme/Wiedergabe unterbringen zu können. Anbei ein Foto von einem solchen Schaltschrank mit besagten VU'S, wohl für Tonbandaufnahmen gedacht.
