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Eremitage

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Über Eremitage

  • Geburtstag 20.06.1961

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    HiFi -
    Musik -
    Analoge Fotografie -
    Architektur -
    Friedfertigkeit -

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  1. Hallo Jens, das wird hier langsam zu einem Gemeinschaftsprojekt. Du bist jetzt schon der Vierte im Bunde der mir fehlende Teile zur Wiederinbetriebnahme der Projektoren angeboten bzw. zur Verfügung gestellt hat. Ich kann mich garnicht ausreichend bedanken. Das geht an alle die sich bis jetzt aktiv beteiligt haben und das gilt auch für die Personen, die sich hier in den Treat nicht eingebunden haben und mich von "Außen" unterstützen. Also nochmals.. DANKE
  2. Hallo Chris, es wird halt viel geredet. Mein Junior hat von OSRAM 900 Watt auf USHIO 1000 Watt gewechselt. Und dann gibt es noch einige Andere (keine Namen ohne deren Einverständnis) die ähnliches Aussagen getroffen haben, dass die USHIO Xenonkolben etwas dunkler sind und dafür auch etwas länger halten. Das ist eigentlich bei allen Leuchtmitteln so, dass mit sinkender Lichtleistung die Lebensdauer steigt. Ich denke da ist schon was wahres dran. Soweit es mir gelingt werde ich mir einen vertikalen USHIO Xenonkolben beschaffen. Dann kann ich selbst austesten welche physikalischen Gegebenheiten real vorhanden sind. Das ist übrigens genau der Punkt. Die subjektive Betrachtungsweise. Das Auge stellt sich ja sehr schnell um oder kann nicht genau differenzieren wie groß Helligkeitsunterschiede wirklich sind. Mit dem Luxmeter gibt's dann manchmal Überraschungen, wie weit man beim Schätzwert vom Realzustand entfernt ist.
  3. Hallo Jens, ich danke dir für dein Angebot. Ich habe das bis jetzt so gehalten, dass hier im Treat keine Preisabsprachen gehalten werden. Daher schreibe mir bitte per PN was Du für das Konvolut haben möchtest. Ich habe eine 4 m breite Leinwand vorgesehen. Projektionsabstand 5,5 m Ich bin mir nicht sicher ob ein 1600 Watt Xenonkolben selbst wenn ich ihn am am Gleichrichter auf Minimalleistung einstelle für diese Leinwandgröße nicht zu stark ist. Ich dachte eher an USHIO in 1600 Watt weil die sowieso nicht die Lichtleistung eines OSRAM Brenners haben - dafür aber bedeutend länger halten. Mittlerweile habe ich aber herausbekommen dass die vertikalen Xenonkolben von USHIO garnicht so leicht zu bekommen sind. Gruß.. Manfred
  4. Hallo Thomas,.wieder ein hilfreiches Detail. Vielen Dank! Der Stefan hat ja zuvor sehr in die Tiefe gehend darüber berichtet, wie die originalen Lichttonoptiken einzustufen sind. Mich würde interessieren, ob auch Du den Schwachpunkt in der Hochtonabtastung siehst oder ob Du eine andere Meinung vertrittst. Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich zwei Lichttongeräte habe. In dem einen fehlt die Optik komplett, in dem anderen fehlt die Lichttonlampe mit dem Kleeblattförmigen Sockel. Die Lichttonoptik ist zwar vorhanden, macht aber einen sehr abgerockten Eindruck. Wäre demnach schon an solch einer Optik interessiert. Am besten schreibst Du mir eine PN mit Preisvorstellung.
  5. Hallo Jens, danke für die ausführliche Erklärung. Ich habe keine Ahnung wie alt die Fotozellen in den Lichttongeräten sind. In Stereo sind sie schon, die Frage ist ob man wenn man schon auf Rotlicht umsteigt, nicht auch gleich auf modernere Fotozellen umrüstet. In der Theorie kenne ich das alles. Praktisch - weiß ich nicht welche Zellen man wo bekommt und wie man sie fachmännisch einbaut. Ich hatte vor etwa 30 Jahren eine B8B ebenso aufwendig restauriert. Da habe ich auch die alte Fotozelle in Mono gegen eine Stereozelle getauscht. Aber das liegt so weit in der Vergangenheit, dass ich mich im Detail nicht mehr erinnern kann wie ich das genau gemacht habe.
  6. So wie ich das verstanden habe bekommst diese vom Peter Ja, das hat er angeboten. Es ist doch das gleiche Teil wie schon montiert. Da ist es doch eigentlich egal wer der Zulieferer für BAUER (BOSCH) war. Und das bläuliche Schimmern auf dem Foto kommt nicht von einer Lichtquelle in der Nähe der Aufnahme..?
  7. Und so ganz nebenbei.. ..die verschiedenen Verfahren zur Lichttonabtastung wurden ja schonmal angesprochen. Stellt sich halt die Frage ob man nicht gleich auf Rotlichtabtastung umbaut. Ich weiß - alte Kopien und neue Kopien, die perfekte Lösung wäre wohl Abtasten für beide Belange. Vielleicht eine Maschine original wiederherstellen und die andere möglichst an moderne Ansprüche anpassen.
  8. Erstes Foto: B14 Studio - nach meiner Einschätzung war hier nie ein Filmrißschalter montiert. Zweites Foto: B14 Standard - klar zu erkennen, der Filmrißschalter ist montiert, die Schaltrolle aber fehlt..
  9. So jetzt erstmal der Reihe nach. Bei den zahlreichen Beiträgen komme ich schon kaum noch hinterher, das erstens zu beantworten und zweitens alles zu verstehen. Stefan, dein Angebot bezüglich der Tonoptik nehme ich natürlich gerne an. So wie ich das verstanden habe ist es die Tonoptik die in der Übertragung des Hochtonbereiches etwas schwächelt. Ich denke es geht aber erstmal bei der Wiederherstellung der Maschinen darum, überhaupt Originalteile zu bekommen. Auch wenn das für einen Profi nicht die perfekte Lösung darstellt. Umrüsten kann man bei Bedarf immer noch. Das Gleiche gilt für das Angebot von Klaus Peter Weber der ohne großes Hin- und Her mir fehlende Teile einfach zuschickt. Das ist schon seehr selbstlos und ich weiß nicht wie ich mich dafür danken kann. (Da er noch nichtmal zulässt, dass ich die Portokosten übernehmen kann.) Bei der Ersatzteilbeschaffung ist das Hauptproblem, dass an jedem Teil eigentlich ein ganzer Projektor dranhängt. Damit möchte ich sagen, dass ich sehr oft Ersatzteile angefragt habe und man mir zur Bedingung gestellt hat gleich einen kompletten Projektor zu nehmen. Das geht natürlich nicht denn auf der anderen Seite würde ich niemals einen kompletten Projektor killen nur um ein Ersatzteil für ein anderes Gerät zu erhalten. Und zu Jens seinem Hinweis: Die Schlaufensteller am großen Handrad laufen an beiden Maschinen rund. Ohne zu eiern.
  10. In der Bauzeit der Bauer B14 (ca. 1956–1969) waren Filmrissschalter oft kein Standard, sondern ein "aufpreispflichtiges Extra." Das erklärt zumindest ansatzweise warum an der B14 Studio rein garnichts in dieser Richtung vorgesehen ist. An der Stelle wo die Vorrichtung befestigt sein sollte, ist einfach eine Abdeckplatte montiert. Weiter habe ich erfahren, dass Filmrißschalter meist für den automatisierten Betrieb von Telleranlagen nachgerüstet wurden und für den Spulenbetrieb nicht zwingend notwendig waren.
  11. Hallo, guten Morgen, anscheinend sind die B14'S so gut, dass kein Film reißt. An der Studio-Maschine ist überhaupt kein Filmrißschalter montiert, während zumindest an der Standardmaschine noch "Reste" davon zu erkennen sind. Da muss ich schauen ob ich etwas wiederherstellen bzw. Nachrüsten kann.
  12. Danke Stefan, das sind schon sehr wertvolle Hinweise die auf jahrelange Erfahrung hindeuten. Solche Ideen umzusetzen ist natürlich nur möglich, wenn exakte Hinweise vermittelt werden. Also z.B. wo ich entsprechendes Material erhalte, wie ich es bearbeite, montiere und justiere. Ohne diese Angaben kann ich nichts umsetzen, nur das alte reparieren und wieder in Betrieb nehmen.
  13. Beim Lichttongerät fehlt wie ich heute erst festgestellt habe, die komplette Tonoptik. Ob ich die einfach vom EUROPA Lichttongerät wovon ich mehrere besitze übernehmen kann, muss ich erst ausprobieren. Vielleicht kann jemand etwas dazu sagen, ob das möglich ist, bevor ich ewig herumprobiere. Schade ist dass ich's vorher nicht gesehen habe. Wieder ein Fehlteil für das man ewig herumsuchen muss, bevor man etwas passendes findet.
  14. Ach ja, so sieht das montierte Werk in der Gesamtansicht aus. Wie schon erwähnt Tongerät und Motor sind noch zu restaurieren und anzubauen.
  15. Tongerät und Motor sind für das nächste Wochenende vorgemerkt. Kleines Restaurations-Detail: Die Ölablassschraube wurde der Bequemlichkeit halber wohl meistens mit der Rohrzange geöffnet (und geschlossen) Riefen, Kerfen Kratzer - wie auch immer, die Arbeitsgänge zur "Heilung" sind in etwa immer die Gleichen. Grobe Feile, feine Feile, Schleiflinie von 180 bis 600er Körnung. Zum Schluss Nylonbürste auf dem elektrischen Akkubohrer und Polierpaste für Stahloberflächen mit weichem Tuch zum nachpolieren. Ist halt die Frage ob man sich das antun möchte. Für mich persönlich gilt: Lieber etwas mehr Arbeit und Zeit investieren als sich dauerhaft über ein halbherziges Ergebnis zu Ärgern.
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