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Eremitage

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Über Eremitage

  • Geburtstag 20.06.1961

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    HiFi -
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    Analoge Fotografie -
    Architektur -
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  1. Das wäre super..!! 👍🏻
  2. Ganz meine Meinung. Ich schaue mal was in den anderen Lichttongeräten die bei mir im Karton verstaut sind verbaut ist. Soweit ich mich richtig erinnere, sind auch dort alle Kabel direkt am Gehäuse abgeschnitten worden. Da wurde halt beim Abbau der Projektoren keine Rücksicht genommen und einfach alles hauruck auseinandergerissen.
  3. Anderes Thema: Das EUROPA - Lichttongerät wurde so wie ich die B14 Studio bekommen habe, an dieser Maschine eingesetzt. Das Kabel der Stereo-Lichttonzelle wurde vom Vorbesitzer am Gehäuse einfach abgeschnitten. Ich habe die Isolation entfernt und nicht schlecht gestaunt, als unter dem Schirmgeflecht 9 Adern zum Vorschein kamen. Von meiner damaligen B8B kann ich mich an zwei Adern plus Schirmgeflecht erinnern. Bevor ich da lange herumrätseln muss, kann jemand zur Belegung und dem Grund der vielen Adern etwas sagen .? Foto: Kabel der Stereo-Lichttonzelle am Europa Lichttongerät.
  4. Ich bin jetzt Ich vermute jeder der hier Stellung bezieht hat auf seine Weise recht. Das hängt damit zusammen, dass es zwar für die B14 Studio und natürlich auch für die B14 Standard jeweils eigene Bedienungsanleitungen, Aufbau - und Servicemanuals gab, jedoch jede Maschine die bestellt und montiert wurde, auf den jeweils angedachten Einsatzzweck konstruktiv zugeschnitten wurde. Ich habe ja im Grunde beide Versionen dieser Maschinen hier vor Ort. Ob das später mal abgeändert wurde oder schon von Werk aus so ausstaffiert wurde bleibt wohl für immer unbeantwortet. Ist auch nicht so wichtig. Tatsache ist dass keine der Maschinen mit den gezeigten Versionen in den allgemeinen Unterlagen übereinstimmt. Ob das jetzt das Bedienfeld, das Lampenhaus, das Tongerät oder den Fuß des Projektors betrifft, alles weicht vom Standard etwas ab.
  5. Thematisch ja, das führt jedoch zunehmend zu einem Gesamtbild, dass Aufschluss über die Geschichte der B14 gibt. Ich kenne keinen Treat der sich so tiefgehend mit der Historie dieser Kinomaschine beschäftigt. Ich finde das einfach klasse, dass alles wieder aufleben zu lassen.
  6. Na klar, gute Idee, ich werde mal nachschauen. Muss ich nur aufpassen, dass ich nicht den Märklin-Metall-Baukasten erwische..🙂 Sonst werden sich wieder einige Forenten beschweren, dass die Restauration nicht authentisch genug ist. (katholische Schrauben z.B.)
  7. Ob es die Abhebeeinrichtung heute noch irgendwo gibt..? Oder eine Bauanleitung dazu..?
  8. Hast Du ja im Grunde recht. Es geht halt auch darum, dass das einfach mal durchzudiskutieren. Wäre doch schade wenn wir thematisch gerade um diese Stellen (wie den Rückwärtslauf) einen großen Bogen machen würden. Ein weiterer Punkt ist natürlich auszuloten, was die B14 wirklich kann und vor allem wie gut sie es kann. Wir haben ja gerade im Bereich der Filmführung Schwächen entdeckt und das ausgiebig durchgekaut. Und dann geht es natürlich um die adäquate Restauration der Maschinen. Da gehört es auch dazu, dass wieder herzustellen, was die B14 einst konnte. Auch wenn es aus heutiger Sicht keinen Sinn macht..🙂
  9. Habe ich heute mal mit einem Filmstreifen ausprobiert. Filmbahn unbeschichtet, also blanker Stahl und Pertinax Filmkufen. Das hat eigentlich vorwärts wie rückwärts gut funktioniert. Allerdings habe ich das nur durch drehen am Handrad getestet. Mit Motorantrieb dürfte das bei höherer Geschwindigkeit nochmal kritischer zu betrachten sein.
  10. Das heißt im Grunde dass die B14 Rückwärtstransport des Filmes (bei abgehobenen Kufen) konnte, Rückwärtsprojektion dagegen nicht.
  11. Das Samtband ist schon stark abgelaufen, macht also kaum einen Unterschied. Und wie ist das mit dem Rückwärtslauf bei der B14..? Müssten da die Kufen nicht abgehoben werden. ? Sonst wäre die Bürstrichtung des Samtbandes ja auch störend. Andererseits möchte man ja auch eine Rückwärtsprojektion verwirklichen. Das ginge dann nur mit anliegenden Kufen. Sorry, ich habe die Maschinen halt noch nicht in Betrieb gehabt. Und man möchte es nicht glauben aber solche Details stehen nicht in der Bedienungsanleitung.
  12. Ich will dir ja nicht auf die Nerven gehen.. ..aber kommt das nicht auf's gleiche raus..? Wenn ich Samt auflege verenge ich den Filmkanal und kann somit den Kufendruck zurücknehmen. Wenn ich das Samtband rauslasse, muss ich den Kufendruck auch nicht rausnehmen, da der Filmkanal nicht weiter verengt wird. Ich sehe dass eher so, dass egal welches Material am Film auf der Filmbahn anliegt es immer um die Gleiteigenschaft und Dauerhaftigkeit des Materials geht. Den Kufendruck kann ich ja immer (natürlich bis zu einer gewissen Grenze) individuell anpassen. Wie groß dann der Reibungsunterschied zwischen Metall, Samt, Pertinax oder Superdeluxe ist, wäre dann die physikalische Größe die wirklich interessant herauszubekommen ist..👍🏻
  13. Also doch Samtband..? Ich habe ja in der einen B14 noch das Samtband auf der Filmbahn aufgeklebt. Hatte seinerzeit der Filmtechniker Dieter Lintz gemacht. Im Vergleich habe ich mal einen Filmstreifen in den einen Projektor eingelegt und dann direkt den gleichen Streifen in den anderen Projektor. Dabei habe ich einfach den Filmstreifen bei geschlossener Filmtüre nach oben durchgezogen. Ergebnis: Selbst bei Minimaleinstellung des Kufendruckes ist der Widerstand, also die Klemmwirkung bei Samtband bedeutend höher, als auf dem blanken Metall der Filmbahn. Ursache, Verengung des Filmkanales, ist ja bekannt. Ich hätte allerdings nicht gedacht, dass der Unterschied so groß ist. Das Ergebnis spricht eigentlich dafür, dass Samtband wegzulassen.
  14. Hallo Thomas, danke für deine Doku bezüglich der Filmführung am Filmfenster. Da kommt ja richtig Schwung in den Treat.. 👍🏻 Ich habe mal die Filmbahn der B14 (beide Maschinen gleich ausgestattet) fotografiert. Die Ausnehmung auf der Rückseite zur Befestigung der Kabelbinder, müsste ich falls ich das konstruktiv irgendwann mal umsetzen möchte nachbearbeiteten. Die Filmbahn sitzt flächenbündig in ihrer Halterung vor dem Filmfenster. Wenn ich sie so wie sie jetzt ist mit Kabelbindern bestücken würde, könnte ich sie nicht in die Halterung einschieben. Die Stege von zwei der vier kleinen Taschen auf der Rückseite der Filmbahn, müssten erst entfernt werden. Und das eine Verschraubung durchführbar ist, halte ich auch für sehr fragwürdig. Die Schraubenköpfe müssten so flach sein, dass sie nicht über die rückseitige Fläche der Filmbahn hinausschauen. Foto: Filmbahn Vorderseite.. ..und Rückseite. Ich gehe mittlerweile davon aus, dass ich bei dem guten Zustand der Filmbahnen (plural) auf Samtband oder Kabelbinder verzichten kann. Auch bei den Kufen (Pertinax unbenutzt) sehe ich keine Notwendigkeit umzurüsten. Darf man nicht vergessen, die Maschinen werden ja nur zu privaten Zwecken genutzt.
  15. Hallo Klaus, danke für dein Engagement bzw. deine Hilfe und Erklärungen. Das hilft mir sehr die verschiedenen Funktionselenente der Filmführung im Bereich der Filmtür besser zu verstehen. Diese Führungsschiene wie Du es bezeichnest, habe ich gerade heute beim Wiederzusammenbau der Filmtüre "reingefummelt." Das ist wirklich eine hakeliche Angelegenheit diese kleine Exzenterachse seitlich durch die Andruckklappe und gleichzeitig durch diese Führungsschiene zu schieben. Die Achse neigt ständig sich zu verkanten und die Spiralfeder die für die Klappenfederung zuständig ist einzustellen, ist auch eine echte Herausforderung. In der Rep.-Anleitung steht nur: Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge. Das ist allerdings nicht sonderlich hilfreich wenn Wochen vergangen sind, bis man wieder zum Zusammenbau kommt. Da helfen die zur Dokumentation hergestellten Bilder auch kaum, da man kaum eine Reihenfolge in der die Bauteile wieder zusammengesetzt werden müssen erkennen kann. Ich benötige dieses Teil das Du mir angeboten hast nicht. Ich denke je weniger Bauteile in der Filmführung den Film berühren und mechanisch belasten um so besser. Was mich noch interessieren würde ist ob man für den Rückwärtslauf des Projektors nicht unbedingt diese Abhebevorrichtung für die Kufen benötigt. Ich dachte das wäre Voraussetzung.
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