Eremitage
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
769 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
25
Über Eremitage
- Geburtstag 20.06.1961
Profile Information
-
Geschlecht
Männlich
-
Ort
Zwischen Frankfurt und Köln
-
Interessen
Kinotechnik -
HiFi -
Musik -
Analoge Fotografie -
Architektur -
Friedfertigkeit -
-
Sei mir nicht böse.. aber die Tafel in der Wand, mit den Saalfunktionen, finde ich viel interessanter.. einfach Klasse..🎉
-
Autsch.. das tut weh. Ich dachte ich kenne die Grenze der Geschmacklosigkeit - aber das hier (siehe Link oben) übertrifft sie bei weitem.
-
Foto: Lagergehäuse für die Zahntransportrolle. Man sieht links den Schmiernippel, rechts Rändelschraube zum Öffnen der Kammer. Fett oder Öl, (oder Aufschrauben.?) das ist die Frage..🤔🫣🙂
-
Foto: Kleines Zahnrad und.. Foto unten: ..die Position wo es eigentlich hingehört. ..und wo es (auf der gegenüberliegenden Seite fehlt) Vielleicht weiß jemand ob dieses Zahnrad festverklebt oder lose auf der Achse sitzen muss.
-
Es sind wieder ein paar Tage vergangen und es haben sich einige Fragen angesammelt, wo ich einfach hoffe, dass ihr mir (der engere fachliche Kreis) helft zu einem sinnvollen Ergebnis zu kommen. Jetzt beim Restaurieren des Magnettongerätes ist mir aufgefallen, dass im Inneren des Laufwerkes etwas mit den mechanischen Bauteilen nicht stimmt. Die beiden links und rechts montierten Hubmagneten waren lose. Die Befestigungsmuttern nur leicht auf das Gewinde gedreht. Eine Transmissionsscheibe für den Antrieb der Schwungmasse ist mir gleich in die Hände gefallen, ein kleines Zahnrad fiel gleich nach Hinten ins Gehäuse. Da braucht man nicht viel zu vermuten, ganz klar, hier hat schon jemand Hand angelegt und aus irgendeinem nicht ersichtlichen Grund nicht wieder komplett zusammengebaut. Was ich jetzt nicht weiß und hoffe dass sich von euch noch jemand erinnert ist folgendes: War auf der Transmissionsscheibe ein Gummibelag aufgebracht..? War die Scheibe auf ihrer Antriebsachse fest verklebt..? (die andere Scheibe sitzt bombenfest, daher die Frage) Genau die gleiche Fragestellung bez. des kleinen Zahnrades auf der anderen Seite der Antriebsachse. Weitere Frage: Läuft das Lager der frontseitig montierten Zahntrommel in einem Öl oder Fettbad..? Keinerlei Hinweise finden sich in der Reparaturanleitung. Anbei einige Fotos die den Stand der Dinge dokumentieren. Foto: Restauration - Zwischenstand - Magnettongerät. Foto unten: Rückseite Mechanik teildemontiert (schon gereinigt) Foto unten: Transmissionsscheibe fest.. ..und hier lose.
-
Es gab ja den Klangfilm-Schwenktùrenschrank so wie er bei der Studiomaschine auch untergebaut ist. Dort sitzt neben anderen Aggregaten momentan ein Lichtton- und auch ein Magnettonvorverstärker. Ich hatte gehofft hier weitere Module wie z.B. VU-Meter für die Aufnahme/Wiedergabe unterbringen zu können. Anbei ein Foto von einem solchen Schaltschrank mit besagten VU'S, wohl für Tonbandaufnahmen gedacht.
-
Dann ist das wohl eine sehr doppeldeutige Bezeichnung: "Bildfilm mit Magnettonaufzeichnung" Aber okay, - jetzt weiß ich bescheid. Danke vielmals..👍🏻
-
Hallo zusammen, ich möchte das Thema Magnettongerät an der B14 nochmals aufnehmen. Eigentlich bin ich mit der Auffassung aus der letzten Diskussion gegangen, dass das Abspielen des Tones wohl die einzig sinnvolle Funktion dieses Gerätes ist. Auf einigen Fotos die hier im Forum gepostet sind, kann man erkennen dass es wohl zwei verschiedene Versionen des Magnettongerätes gegeben hat. Diese zweite Version die ich bis dato nicht kannte, ermöglicht es den Magnetton nicht nur abzuspielen sondern auch aufzunehmen. Ich war immer der Auffassung dass es sich bei dem anderen Tongerät um eine andere Generation oder Baureihe aber auf alle Fälle um ein weiteres Abspielgerät handelt. Durch Zufall ist mir in meinen Unterlagen nun eine schematische Darstellung der B14 STUDIO in die Hände geraten, bei der das Magnettongerät auch eine Aufnahmefunktion anbietet. Schlussfolgernd war es demnach schon möglich mit der B14 Magnettonaufnahmen herzustellen. Das erklärt auch die abhebbaren Kufen beim Rangierbetrieb. Diese Funktion ist (leider..?) in keiner meiner Maschinen gegeben. Foto: B14 mit Magnettonaufzeichnung
-
Was mir noch aufgefallen ist, der Klaus Peter Weber berichtete, dass seine B14 Studio mit einer Vorrichtung ausgestattet ist, die beim Rangieren die Kufen vom Film hebt. Dieses Ausstattungsmerkmal findet sich bei meinen Maschinen nicht. Die Frage ist, ob der Rückwärtsbetrieb bei meinen Projektoren überhaupt vorgesehen war. Das Bedienfeld ist für Rückwärtslauf per Taster schon dafür ausgestattet. Die Standardmaschine habe ich mit Abwickelfriktion erworben. Da geht rückwärts nicht. Die Studio-Maschine kam mit komplett durchmotorisierten Spulenarmen. Wobei ich deswegen davon ausgehe, dass diese Maschine schon Rückwärts kann. Nur die Kufen heben dann halt nicht ab - und was die Filmschlaufe beim Richtungswechsel macht, weiß ich auch noch nicht..🤔
-
Tja, welche Lücke BAUER (oder besser BOSCH..?) da mit der B14 STUDIO schließen wollte, wäre schon interessant zu erfahren. Obwohl das ja schon andeutungsweise erklärt wurde. Zum Sichten von frisch geschnittenem und nachvertontem Filmmaterial, bevors ins Kopierwerk ging. Das war's.. sonst keine weiteren Anwendungsbereiche..? Für roundabout 65 tsnd. DM in den 60er Jahren, (des letzten Jahrhunderts) finde ich das an Möglichkeiten etwas eingeschränkt.
-
Ich mag Variablen, und erst recht wenn's viele sind. Das macht den Treat hier doch interessant. Nicht immer auf dem Gegebenen auszuruhen, sondern sich was neues, was anderes auszudenken. Dann bleibt der Ausgang des Themas auch spannend und keiner - schläft ein.. 😴💤💤💤
-
Ja das mache ich sowieso. Ich versuche im Grunde nur die Möglichkeiten auszuloten, was man sinnvolles mit dem Tonlaufwerk überhaupt noch machen kann. Einfach weglassen wollte ich diese Einrichtung nicht. Der Projektor wäre dann auch nicht mehr original. Auf der anderen Seite würde ich gerne dem Restaurationsaufwand mehr Bedeutung zukommen lassen. Einfach so, nur weil's nett aussieht Stunde um Stunde in Polierarbeiten reinzustecken, ist was für Gehirnlose. Also wo ist die Zweckhaftigkeit, der tiefere Sinn dieser Arbeit..? Gibt's denn noch externe Gerätschaften, möglichst keine die bis unter die Decke reichen, mit denen man im Zusammenspiel mit dem Projektor, Aufnahmen herstellen könnte..?
-
Gerne.. und zwar genau hier..👍😄
-
Hallo Jens, ein 17,5 mm Band habe ich mir bei eBay schon gesichert. Mit 320m kann man bestimmt schon ein interessantes Demoband zusammenstellen. Die Frage ist ob man die vorhandenen Tonköpfe am Tongerät auch für die Aufnahmefunktion verwenden könnte. Das ist ja im Grunde nichts anderes als bei einem Tonband oder Kassettengerät. Da werden ja auch Aufnahme und Wiedergabe mittels eines Tonkopfes erstellt bzw. wiedergegeben. Die Ansteuerung müsste ich mir dann "basteln"' Das eigentliche Vorhaben ist von einer Filmszene den Ton abzugreifen und (mit hörbarer Bearbeitung) auf das Cordband aufzuspielen. Dann könnte man einmal die Szene mit O-Ton und danach mit dem bearbeiteten Tonsignal vom Cordband synchron vorführen. Ich denke der Vergleich würde die Möglichkeiten bei Vertonungen in dieser Machart wunderbar offenlegen. Apropos Kiste, bitte nicht übertreiben.. sonst geht die womöglich nicht durch die Haustüre..🤭
-
Ich hab' als Jugendlicher vom Mammutbaum so'n Tannenzapfen gehabt. Riiiiesig war der..🫣 Den konnste auch für nix gebrauchen. Aber wenn Besuch da war haben sie alle drumherumgestanden und gestaunt. Und so denke ich ist das mit dem Xenonkolben auch. Für euch Kineasten das normalste der Welt. Aber für Die die einen Vorführraum nur von Außen kennen, eine echte Attraktion..🙂
