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Über Eremitage
- Geburtstag 20.06.1961
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Männlich
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Zwischen Frankfurt und Köln
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Interessen
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Also wenn's ums Glauben geht, gehe ich in die Kirche..😃 Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es noch andere Wege gibt als Wittner und Co. übermäßig Euros in die Tasche zu spielen. Und Van Eck ist in deinem Beispiel kein Zwischenhändler, sondern selbst Hersteller und damit natürlich preislich ähnlich gelagert wie die Firma Hahn Feinwerktechnik. Für das Projekt der "BAUER STUDIOKLASSE Projektoren - modifizieren" habe ich über die Firma Hahn Feinwerktechnik alle notwendigen Zahnräder, teils in Sonderkonstruktionen gefertigt bekommen. Die Preise lagen pro Zahnrad im Schnitt knapp unter 10 € Das ist jetzt zwei Jahre her. Kleine Teuerungsrate einbezogen weißt Du wo die Preise jetzt liegen. Wenn's dann immer noch zu teuer ist, kann ich auch nicht weiterhelfen.
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..und viertens ist hier die Antwort: https://www.hahn-feinwerktechnik.de/home.html Die Firma ist bei eBay vertreten. Dort kann man schon einzelne Zahnräder in einfachen Ausführungen bekommen. Sobald es komplizierter wird, lohnt es anzurufen. Der Firmeninhaber, Herr Hahn ist sehr freundlich und hilfsbereit.
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Gerade thematisiert.. im Grunde schon, aber erstmal nicht. Wüsste nicht wie ich den transportiert und unters Dach bekomme.
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Den schaffe ich dann an wenn das System funktioniert. Das Hobby (ist ja nicht mein eigentlicher Job Projektoren umzurüsten) besteht für mich nicht daraus möglichst den einfachsten Weg zu wählen. Und der Hasso-Antrieb verlangt schon fast danach nachgebaut zu werden..🙂
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Eremitage folgt jetzt dem Inhalt: Alter 35mm Projektor und Der Elmo GS1200 wickelt nicht auf...
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Hallo zusammen, ich empfehle keine vorgefertigten Zahnräder zu verwenden, die dem jeweiligen Händler eine stattliche Gewinneinnahme garantieren. Interessanter ist es doch diese Bauteile direkt in einem spezialisierten Fertigungsbetrieb anzufragen. Kostenpunkt pro Zahnrad in gefrästem Kunststoff (was spricht dagegen..?) ab ca. 15 Euro aufwärts. Bei größeren Stückzahlen ab 10 Stck. wird's gleich merklich billiger.
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Sorry, habe geträumt und nicht aufgepasst. Es sind definitiv Spulen mit 3000 m Fassungsvermögen und einem Durchmesser von 72,5 cm Es gehen fünf komplette Akte drauf. Foto unten: 3000 m Spule am oberen Spulenarm.
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Soweit ich das gesehen habe sind die Friktionen gewichtsabhängig. Ist halt die Frage ob die bei der großen Lastaufnahme bei voller Spule und somit einer Stunde Laufzeit nicht zu heiß werden. Ich habe auch schon überlegt ein komplett anderes System ähnlich dem Hasso Spulenturm einzuführen. Das würde den Wickelmotor in seiner Antriebsgeschwindigkeit mittels eines Pendelarmes regeln. Der Motorzug würde mit schwerer werdender Filmspule zunehmen. Eine Friktion wäre überflüssig.
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Alles gut, damit komme ich problemlos klar. Deine Einwände und Vorschläge führen ja auch meist zu Verbesserungen. Und Kritik zu verbalisieren ist besser als zu Schweigen. Die Wahl zu Nadelholz ist einfach. Lässt sich bedeutend leichter bearbeiten und ist bei feinjährigem Wuchs viel härter als meist vermutet wird. Über den Wickelarmantrieb bin ich mir noch nicht klar, wie ich das am besten umsetze. Der Motor ist jedenfalls nicht das Problem. Die Friktion ist das Bauteil worüber man nachdenken sollte.
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Hallo an alle Interessierten. Mittlerweile ist wieder etwas Zeit vergangen, die ich genutzt habe um mich endlich mal etwas zielgerichteter um die Spulenarme zu kümmern. Dabei geht es erstmal wieder wie bei jeder Baugruppe des Projektors um die Bestandsaufnahme. Was ist eventuell defekt, was fehlt, was muss an Arbeiten ausgeführt werden um die Spulenarme wieder zweckgerecht einsetzen zu können. Zusätzlich ist die Aufgabe zu bewältigen die Arme so umzurüsten, dass sie Drahtspulen mit einer maximalen Kapazität von 3000 m / 72,5 cm Durchmesser aufnehmen und sicher aufwickeln können. (Das Thema wurde ja schon kurz - aber heftig angerissen) Nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Spulenarme abgesehen von ein paar Lackabplatzern technisch in Ordnung sind, ging es daran erstens Adapter für die Spulenarmverlängerung herzustellen, zweitens die Spulendorne an die etwas zu breit geratenen Drahtspulen anzupassen und drittens, die wohl einfachste Aufgabe, Reinigungs- und Lackierarbeiten auszuführen. Vor dem Herstellen der Spulenarmverlängerung anhand von Adaptern (14 x 14 x 12,5 cm) musste ich klären welches Material zum Einsatz kommen soll. Ein Kunststoffblock aus dem 3D-Drucker ist schon machbar aber bei meinen Preisanfragen war ich schnell bei über 50 € - und das wohlgemerkt pro Stück. Mit Aluminium war es ähnlich. Die Preise bewegen sich pro Bauteil zwischen 50 € und 80 € Die Wahl fiel auf "Holz." Das bedeutet zwar mehr Arbeit um ans Ziel zu gelangen als mit den anderen Werkstoffen, kostet allerdings nur einen Bruchteil davon. Also an die Arbeit: Kanthölzer 75 x 65 mm, feinjährig und unter 6 % Holzfeuchte in Nadelholz besorgt. Grob abgelängt und gestürzt verleimt. Anschließend mit der Stichsäge auf Maß gebracht, gehobelt, geschliffen, gebohrt und schonmal grundiert. Foto: Vorgefertigte Adapterstücke. Foto unten: Endlackiert mit U-Scheiben zur breitflächigeren Druckverteilung beim Verschrauben.
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Hallo zusammen, nachdem ich aufgrund meines B14 Projektes schon mehrmals erwähnt wurde, möchte ich in Hinsicht auf die Erfahrungen die ich gemacht habe folgendes Anmerken: Bei solch einer Restauration, gerade wenn der Projektor eine stark angegriffene Substanz aufweist, muss man davon ausgehen, dass die Restauration nicht an einem Wochenende durchzuführen ist. Das dauert Monate wenn nicht sogar Jahre, bis man alles wieder auf den Stand des Originals gebracht hat. Etliche Teile müssen ausfindig gemacht und nachgekauft oder auch nachgefertigt werden. Kosten muss man komplett ausblenden. Wer meint billig gekauft und billig repariert, befindet sich auf dem Holzweg. Gerade diese Konstellation und Aberglaube macht die Restauration teuer. Mein kleiner Tipp, mir hat am Anfang meines Projektes jemand geraten die Geräte schnellstmöglich zu entsorgen. Davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen. Ich habe diesen Ratschlag natürlich nicht angenommen, eher gerade deswegen an meinem Vorhaben unbeirrbar festgehalten. Bei solch einer Aufgabe lernt man (in alle Richtungen) sehr viel dazu. Deswegen kann ich's nur empfehlen, dass in Sachen "Horizonterweiterung" wenigstens einmal gemacht zu haben. Wünsche gutes Gelingen..👍🏻
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Okay, habe ich mich jetzt schlau gemacht. Es ist H7 also mit 0,01 mm Spiel. Interessant ist das man dieses minimale Spiel zwischen Scheibe und Achse tatsächlich noch fühlen kann.
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Muss ich mich selbst korrigieren. Die Scheiben habe ich ja zugekauft.
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Ich habe halt jetzt das gemacht, was ich mit meinen Möglichkeiten umsetzen kann. Kleiner Nebeneffekt: Es hat (außer Zeit) nichts gekostet..🙂
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Nein, ich habe die Scheiben extra mit Pressmaß ausgewählt. Also ohne Spiel an der Achse. Freut mich dass es (zumindest) dir gefällt.
