Eremitage
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Innen ist alles neu lackiert. Verschraubungen auch alles erneuert. Nächster Montageschritt: Gestänge für die Spiegelverstellung (wieder) einbauen.
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Hier mal ein paar Bilder vom derzeitigen Montagestand, damit der Treat nicht zu theoretisch wird. Lampenhaus ist teilmontiert und sitzt schon auf dem Projektortisch. Habe gerade die Federn der Flügeltüren eingehängt, was nicht so einfach war
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Hallo Thomas, danke für den Tipp. Welche Ausmaße hätte denn eine "kleinere" Leinwand..? Ich bin bei meiner Planung irgendwo bei 4 m Bildbreite. Eventuell bekäme ich noch einen Meter mehr hin. Ich habe allerdings die Einstellung, dass maximale Bildgröße nicht alles ist. Hatte mal einen Bekannten, der hatte seine B8B in der Küche stehen und per Wanddurchbruch ins Wohnzimmer projiziert. Bildbreite 5 m - und wir saßen 3m von der Leinwand entfernt. Bei stehenden Szenen war der Bildeindruck gigantisch. Aber wenn Bewegung ins Bild kam, war das nicht mehr auszuhalten. Besonders die Shuttleeffekte bei stark bewegten Bildabläufen machen sich direkt vor der Leinwand viel stärker bemerkbar als aus der Entfernung. Resultat waren regelmäßig Kopfschmerzen..🫣
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Ja, eindeutig erkennbar. Ich wollte an dieser Stelle dem zuerst gezeigten Xenonkolben eine Ausführung gegenüberstellen, bei der man wirklich Abnutzungsspuren sehen kann. Was an der Kathode fehlt sitzt nach vielen Einsatzstunden auf der Anode. Was würde eigentlich passieren wenn man nun die Stromanschlusspolung herumumdreht..? Hab' Ich dann (bei umgekehrter Stromrichtung ) irgendwann einen regenerierten Xenonbrennstab..?! Sehrwahrscheinlich macht die Eintrübung und zeitlich begrenzte Dauerhaftigkeit des Glases einen Strich durch die Rechnung. Habe allerdings in Erinnerung dass man solche Spielchen bei alten Radioröhren gerne mal gemacht hat. Bitte die Einwände nicht zu ernst nehmen. Es geht einfach um die Theorie..🙂
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Drei weitere zeige ich hier garnicht. Bei einem sind sogar Risse im Glas erkennbar. Die anderen beiden sind stark geschwärzt. Also alles Ausschuss..👎🏻
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Hallo Stefan, sehr interessanter Beitrag. Vielen Dank für die zahlreichen Informationen. Ich möchte nicht unverschämt sein, perfekt wäre jetzt noch eine Quellenangabe zu machen, wo man Xenonkolben (ohne Garantie)) erwerben kann..🙂
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Aus Fernost kenne ich nur USHIO und da kommt man mit 300 € nicht ans Ziel. Ich habe das Konvolut an Xenonkolben aus dem Bestand eines verstorbenen Kinotechnikers bekommen. Ganze Kiste voll. Als Beigabe zu einer B14. Leider gab es keine Dokumentation wie lange jeweils die Brenner im Einsatz waren. Gibt's nicht irgendwo so etwas wie nen Prüfstand für gebrauchte Lampen..? Wo man eventuell auch eine Prognose erhalten kann, wie lange das Medium noch hält..?
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Hallo Uwe, ich danke dir für deine versteckte Fürsprache und deine Resilienz bezüglich deiner getroffenen Aussage. Sie ist einzig begründet (und mit den hilfreichen Tipps von Jens, validiert) Langjährige Erfahrung und daraus resultierende wohlgemeinte Hinweise zur Vorsicht im Umgang mit dem Medium werde ich natürlich nicht außer acht lassen. Es ist ja nicht so, dass ich überhaupt keine Erfahrung mit Xenonbrennern hätte. Im ELMO GS 1200 XENON oder im ELMO 16 CL XENON oder auch in der BAUER B8B die ich Anfang der 2000er noch besaß, konnte ich Erfahrungen sammeln. Das betraf allerdings immer nur den Betrieb der Geräte. Es war aufgrund der geringen Betriebszeiten nie notwendig, einen Xenon-Brenner auszutauschen. Außer mit der kleinen Xenpow Lampe für das Projekt BAUER STUDIOKLASSE PROJEKTOREN modifizieren, habe ich keine realen Erfahrungen im Umgang bei der Montage und der Inbetriebnahme dieser Lampentechnik. Der jetzt hier gezeigte Xenonkolben ist wohlgemerkt einer von fünf. Aufgrund des minimalen zeitlichen Einsatzes und den massiven Anschaffungskosten für neue Xenonkolben (Stückpreis um die 700 €) halte ich die Überlegung schon für angebracht, die alte Lampentechnik meinetwegen unter strengen Sicherheitskriterien aber auf alle Fälle erstmal auf Funktional zu prüfen, bevor etwas Neues angeschafft wird. Es handelt sich ja um zwei Projektoren B14 die hier betrieben werden sollen. Die Gesamtlaufzeit wird unter 50 Stunden im Jahr liegen. Trotz der Bildqualität steht das SUPER 8 und 16 mm Format bei mir hoch im Kurs. Deshalb möchte ich minimale Laufzeiten mit minimalem Kostenaufwand verbinden.
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Danke Jens, das war jetzt nur einer der fünf zur Verfügung stehenden Kolben. Die anderen werde ich morgen mal näher betrachten und gegebenenfalls ein paar Fotos einstellen. Kleines Fazit an dieser Stelle: Die Ansichten über die gebrauchten Xenonkolben sind doch sehr geteilt. Ich finde aber nach wie vor die Überlegung angebracht, gerade wenn man den Neupreis eines Xenonkolbens heranzieht, die vorhandenen Xenonkolben zu prüfen und und wenn sie "gut" sind (was ist gut..?) weiter zu betreiben.
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Das ist doch genau der Punkt um den es geht. Kannst dir gerne deine 20 Jahre Erfahrung für dich behalten. Davon haben haben allerdings alle diejenigen, die sich so wie ich als Amateure für das Genre interessieren - nichts. Und mit dieser Einstellung wird auch nichts weitergegeben, was das Genre am Leben erhält. Oder liege ich da falsch..?
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Bitte die Aussage auch begründen.
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Alles klar, danke für die Hinweise.
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Und woran erkennt man das genau..? Anode/Kathode sind doch ohne erkennbare Abnutzung und das Glas ist nur schwach eingetrübt.
