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Eremitage

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Über Eremitage

  • Geburtstag 20.06.1961

Profile Information

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    Männlich
  • Ort
    Zwischen Frankfurt und Köln
  • Interessen
    Kinotechnik -
    HiFi -
    Musik -
    Analoge Fotografie -
    Architektur -
    Friedfertigkeit -

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  1. Video: Airpot in Funktion. VID_20260805_185917~3.mp4
  2. Foto: Reparierter Pneumatikzylinder des Airpot. Fotos unten: Vor und nach der Reparatur. Foto unten: Nach dem Einlöten und nachbearbeiten der Gewindestange. Foto unten: Reparatur ausgeführt. Die Gewindescheibe muss noch durch einen Lackpunkt gesichert werden.
  3. So, wieder 10 Tage vergangen die ich genutzt habe um die CAT komplett zu überarbeiten. Dabei muss ich zugeben dass ich durch entsprechende Recherche eine Menge über das eigentliche Dolby-System zum Ablesen der digitalen Quaderschrift auf dem Film, sowie die technischen Hintergründe zur Entwicklung dieses Soundhead Readers und der Wartung gelernt habe. Ohne entsprechendes Hintergrundwissen sollte man sonst die Finger von unbekanntem Gerät lassen. So meine Überzeugung. In den vergangenen Tagen habe ich Löcher zugespachtelt, dann das Gehäuse geschliffen, gereinigt, abgeklebt und in Projektorfarbe lackiert. Mag sein dass es dem ein- oder anderen nicht gefällt, ich hatte das von Anfang an im Sinn, da das Gehäuse sowieso wie kurz vor wegwerfen aussah. Warum dann nicht gleich komplett an den BAUER-LOOK anpassen..? Beim Reinigen aller Bauteile ist mir aufgefallen, dass im Gerät sehr viel gebastelt wurde. Konnte man gut an den verschiedensten Schraubentypen erkennen, die überall zum Einsatz kamen. Das habe ich alles wieder in den originalen Zustand versetzt. Den Airpot, also die pneumatische Federung für die Pendelarme habe ich repariert. Das klappte nicht gleich auf anhieb, sodass ich das gebrochene Gekenk am Pneumatikzylinder erst mit einer Gewindestange M 1,5 mm hartverlöten musste. Jetzt hältst und das hoffentlich lange. Die CAT habe ich nun wieder komplett zusammengebaut und mit eingelegtem Film justiert. Viel Arbeit, hat allerdings auch viel Spaß gemacht und mit dem Ergebnis bin (zumindest) ich sehr zufrieden. Foto: CAT probeweise auf das Werk gesetzt. (noch nicht montiert) Foto unten: CAT im Detail.
  4. Hallo Cameo, zielt deine Frage jetzt auf die Neuanfertigung von Objektivtuben oder Adapter-Tuben um Objektive unterschiedlichen Durchmessers in Halterungen einpassen zu können..?
  5. Ja, das hat mir der Vorbesitzer der CAT auch gesagt. Ich habe an den relevanten Stellen Markierungen gemacht und das Ganze noch fotografiert. Die Feinjustage, auch die Einstellung des Zeitversatzes kann man natürlich erst einstellen wenn die komplette Technik dafür montiert ist. Der Moment der Wahrheit lässt also noch etwas auf sich warten..🫣😀
  6. ..und wo, bitteschön..?! 🙂
  7. Im Onlinefachhandel bekommt man sie noch. War gerade letzte Woche im eigentlich gut sortierten Baumarkt und habe erschreckenderweise nicht eine einzige Schlitzschraube finden können. Traurige - aber zeitgemäße Tatsache.
  8. Foto: Die CAT zerlegt in ihre Bestandteile. Foto unten: defektes Bauteil, Gehäuse Pneumatikfederung.
  9. Hallo miteinander, heute habe ich mich mit dem DOLBY Digitalton Lesegerät "CAT 700" beschäftigt. Das Gerät habe ich geschenkt bekommen (!) und jetzt beim Inspizieren und Reinigen festgestellt, dass das Gehäuse stark ramponiert ist und aufgearbeitet werden muss. Außerdem ist die pneumatische Rollenfederung defekt. Dabei geht es um die Federgeführten Pendelarme bzw. Filmführungsrollen vor- und nach der Abtastrolle. Im Inneren des Laufwerkes ist eine pneumatisch aufgebaute Federung, ähnlich in der Funktionsweise wie beim EUROPA Lichttongerät, bei dem ja auch eine Rolle pneumatisch gefedert wird. Nach dem Ausbau musste ich feststellen, dass der Zylinder im Gehäuse dieses Bauteils fehlt, sodass mir eine Reparatur nicht möglich ist. Ich hoffe Ersatz zu finden. Glücklicherweise gibt es noch eine Artikelnummer die ich für die Ersatzteilsuche verwenden kann. Foto: CAT 700 wie sie wohl viele kennen. Foto unten: Für die Revision ausgeschlachtet.
  10. Infiziert vom Gedanken der Wegwerfgesellschaft. Die sollten sich selbst mal wegwerfen und Leute mit Berufsethos ranlassen. Wer wirklich möchte, repariert jeden Visacustic - Projektor, selbst wenn man Altteile heranziehen muss, um eine Reparatur erfolgreich abzuschließen. Irgendwie geht's immer. Und das betrifft nicht nur die Braun-Visacustic-Geräte.
  11. Hallo, Du bist in der falschen Rubrik gelandet. Hier wirst Du auf deine Frage kaum eine Antwort erhalten. Schreib deinen Thread nochmal bei Schmalfilm rein, dann wird dir geholfen.
  12. Eremitage

    DSCN0724.JPG

    Hallo, kurze Frage: Bist Du noch im Besitz des Magnettongerätes..? Ich besitze es selbst und benötige er einige Informationen dazu um es reparieren zu können. Gruß/Manfred
  13. Foto: Für alle die jetzt erst dazu gekommen sind. Darum geht's: Magnettongerät, äußerlich schon aufgearbeitet.
  14. Foto: Darstellung aus der Reperaturanleitung, damit man sich von der "Informationsdichte" der 60er eine Vorstellung machen kann. Foto unten: Detailaufnahme der erneuerten Reibräder. Foto unten: Wie sind die Reibräder gegen Abrutschen gesichert..? Lässt sich einfach über die Sicherungsscheibe drüberziehen. Foto unten: Hier kommt das Fett an das Getriebe, dass mit dem Antrieb des Projektors gekoppelt ist. Gute Schmierung ist also wichtig.
  15. Kurz vor der Montage habe ich mir jetzt nochmals das Magnettongerät vorgenommen. Das im Gehäuse mittig platzierte und mit einem eigenen Gehäuse ummantelte Getriebe, habe ich mit Maschinenfett neu abgeschmiert. Da es keine verfügbare Quellenangabe für die Fettmenge gibt, habe ich das rein nach Gefühl mit einem Holzspatel in das Gehäuse eingebracht. Die wohl ehemals mit aufvulkanisiertem Gummi ummantelten Reibräder, die für den Antrieb der Schwungmassen zuständig sind, habe ich mit einer neuen (aufgeklebten) Gummierung versehen. Vielleicht kann mir jemand erklären wie diese Reibräder auf der angetriebenen Achse gegen Abrutschen gesichert sind. Man kann sie nämlich nach vorne über die Sicherungsscheibe einfach abziehen. Ich habe das Magnettongerät in diesem Zustand bekommen. Ob das so original ist, weiß ich nicht. Die Reperaturanleitung gibt da leider nicht viel her. Die Zeichnungen sind so oberflächlich gehalten, dass man damit im Grunde nichts anfangen kann. Jetzt hat man schon so eine seltene Rep.-Anleitung und dann steht immer dann wenn man mal wirklich etwas wichtiges wissen möchte nur "Bullshit" drin. (Sorry für den Ausdruck) Ich möchte halt vermeiden, dass beim ersten Funktionstest gleich die Brocken fliegen. Foto: Magnettongerät, abgenommene Rückwand mit Blick auf die Mechanik. Reibräder nur noch oberflächlich mit Kleberesten behaftet Foto unten: Überarbeitete Reibräder mit neuer Gummierung.
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