Eremitage
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Okay, ein weiteres Foto gibt auch nicht viel mehr an Information her. Ich habe nochmals eine kleine Skizze hergestellt. Entschuldigt die Kritzelei. Foto: Status quo an allen Zahnrollen in Kombination mit einem Filmandruckbügel. Zahnspitzenlinie tangiert (nahezu) den Innenrand der Ringnut an der Film Andruckrolle. Foto unten: Skizze / zeichnerische Darstellung des Problems. Der untere Richtungspfeil (1 mm nach rechts) zeigt die Lösung auf. ..Oder..?
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Kann man eigentlich nicht viel verkehrt machen. Habe auch vor dem Zerlegen alle Anbauteile des Werkes fotografisch dokumentiert. Ich stelle später nochmal ein Foto ein, wo man besser erkennen kann worum es genau geht. Und dann machen wir uns nochmals Gedanken, was eventuell zu tun ist.
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Andere Zeit.. heute geht es schon um Promille, sonst gilt's als unzureichend.
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Wenigstens mal Zustimmung.. Danke..👍🏻
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Ich sehe das Problem nach wie vor garnicht so sehr in den Zahn- bzw. Transportrollen. Die moderneren CS-Rollen werden doch schon jahrelang für das gängige Filmmaterial verwendet und das wird thematisch nicht an die große Glocke gehängt. Ich finde den Übergang von den Zahnrollen auf die kleinen Andruckrollen problematisch. Hatte ich ja anhand der Fotos dargestellt, dass auf der linken Seite (von der Objektivseite betrachtet) die Zahnspitzenlinie schön mittensymetrisch zur Ringnut der Andruckrolle verläuft, während auf der rechten Seite die Zahnspitzenlinie auf den äußeren Rand der Ringnut in der Andruckrolle zeigt. Wenn ich den Versatz der Ringnut maßlich korrigieren möchte bleibt mir nur die Möglichkeit sie um den Betrag X nach rechts zu versetzen. Dafür muss ich auch einen Betrag X am Andruckbügel wegnehmen, denn wenn die Rolle nach rechts rutschen soll, muss sie dafür auch den notwendigen Platz geschaffen bekommen. Um die entstehende Lücke zwischen den beiden Halbrollen auszugleichen, damit sie in den vorgesehenen Positionen verbleiben kann man eine Distanzscheibe (auch aus Kunststoff) dazwischenlegen. Maß t der Scheibe gleich Maß X der Materialstärke die ich am Andruckbügel wegnehme. Maß X bewegt sich bei etwa 1 mm Das wäre doch eine probate Lösung. Kosten = O €
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Hallo und guten Morgen, danke wiederum für die hilfreichen Tipps. Normalerweise, sobald finanzielle Absprachen stattfinden, benutze ich die privaten Nachrichten dafür. Ich bitte trotzdem mal hier um eine grobe Angabe, was man für solch eine Garnitur pro Maschine (es sind ja in meinem Fall zwei) investieren müsste. Hausnummer reicht. Das wäre natürlich auch für weitere Interessenten aufschlussreich.
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Danke für den Hinweis. Da kann man natürlich lange herumrätseln, wenn man den geschichtlichen Hintergrund nicht kennt. Ein wenig habe ich da jetzt im Netz drüber gelesen und das so verstanden, dass man die jetzt montierten Transportrollen der B14 (beide Maschinen) weiter- und vor allem für alle Filmformate benutzen kann. Aber so ganz überzeugt mich das nicht. Die Fotos zeigen ja sehr deutlich wie knapp die Filmführung eingestellt ist.
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Die Schraube sitzt schon fest in der vorgesehen V-Nut und ich habe am Andruckbügel schon beidseitig die neue Lackierung bis auf das blanke Metall entfernt. Mehr geht nicht. Um die Ringnut zu vermitteln müsste ich den Andruckbügel um etwa 1 mm schmäler machen und dann wie schon erwähnt, mittig zum Ausgleich zwischen die beiden Rollen eine Distanzscheibe legen. Bei der anderen Maschine ist diese Diskrepanz exakt die gleiche. Wollte das BAUER vielleicht so, dass der Film einseitig so knapp geführt wird..?
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Mal wieder auf's eigentliche Thema zurückkommend, ist mir bei der Montage der Filmandruckbügel aufgefallen, dass die zwei Halbrollen im Andruckbügel mit ihren äußeren Ringnuten nicht exakt in der Flucht zur Zahnspitzenlinie der Transportrolle stehen. Ich habe versucht das fotografisch mal einzufangen. Mit der Handykamera ist das Ergebnis leider nicht 100 prozentig. Ich hoffe man kann erkennen worauf ich hinaus möchte. Eigentlich müsste man mittig zwischen den beiden Halbrollen zum Ausgleich eine Distanzscheibe einlegen. Oder..? Foto: Transportrolle mit anliegendem Filmanruckbügel in der Totalen. Foto unten: Detailaufnahme mit erkennbarem Versatz von Zahnspitzenlinie zur Mitte der Ringnut in der rechtseitigen Filmführungsrolle. Foto unten: Linke Seite, exate Ausrichtung erkennbar.
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Das finde ich interessanter: Den Clip gibt's bei YouTube. Den Link konnte ich leider nicht kopieren.
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Hey, jetzt werde ich aber erst Recht neugierig..😀🤔🫣
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Dort wo das Samtband sitzt ist eine kleine etwa 1 mm tiefe Rinne in der Breite des Samtbandes auf beiden Seiten der Filmbühne eingelassen. Das heißt dass das Samtband nur minimal aufträgt, der Filmkanal nur minimal enger wird.
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Das ist der Vorteil der heutzutage bestehenden Vernetzung via Internet. Man kann aus den langjährigen Erfahrungen Anderer schöpfen und zu einem bestmöglichen Ergebnis kommen. Wie lief das wohl früher in den Vorführkabinen ab, als der 35 mm Film noch das gängige Medium war..? Hat da jeder Filmvorführer nach eigener Überzeugung seine Projektoren technisch eingerichtet..? Oder gab es (strenge .!?) Vorgaben wie Filmbahnen auszusehen haben und Filmkopien zu behandeln sind..? Ganz abgesehen vom elektrischen Anschluss oder der Einstellung der Xenonlampe.
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Ich hatte ja anfangs des Themas angesprochen, dass ich in Erinnerung habe, dass es die BAUER Filmbühne mit beidseitig flachen durchgehenden Einnutungen gab. Wenn man da Samtband eingelegt hatte, gab es nur eine minimale Materialerhöhung. Somit wären die aktuellen Bedenken die hier angeführt werden hinfällig. Oder hatte sich das der Vorbesitzer der Maschine so anfertigen lassen..?
