Eremitage
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
704 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
22
Über Eremitage
- Geburtstag 20.06.1961
Profile Information
-
Geschlecht
Männlich
-
Ort
Zwischen Frankfurt und Köln
-
Interessen
Kinotechnik -
HiFi -
Musik -
Analoge Fotografie -
Architektur -
Friedfertigkeit -
-
Gerne..👍🏻
-
Kritik ist nicht das Problem. Ich finde und das habe ich ja ausreichend begründet, dass wenn man eine Aussage trifft, das in einer validen Form tun sollte. Nich einfach Behauptungen in den Raum stellen die kein Fundament haben und mit Andeutungen von Blödsinn, Fake oder mangelnder Ernsthaftigkeit versuchsweise untermauert werden. Das machst Du paarmal, dann ist es deine Glaubhaftigkeit die auf dem Spiel steht..🙂
-
Jeder einzelne Abschnitt nur Blödsinn/Fake. Kein Vorführer kam jemals auf die Idee eine im Betrieb befindliche Xenonlampe nochmals zu zünden wirklich keiner! Ich sags oder Besser Frag mal ob du deine Sätze hier echt meinst Es geht hier darum die Möglichkeit aufzuzeigen, dass ein Zünden während des Lampenbetriebes (meinetwegen rein theoretisch) möglich ist. Was ist denn an solch einer Feststellung Fake..? Wenn wir uns hier ernsthaft auseinandersetzen, finde ich gehören solche abwertenden Bemerkungen nicht in diesen öffentlichen Treat. Dafür lesen zu viele Forumbesucher, die vielleicht wirklich interessiert sind etwas brauchbares an Informationen mitzunehmen mit. Deswegen meine Bitte: Entweder fundamentierte sachliche Stellungnahmen abgeben - oder einfach aus diesem Treat raushalten.
-
Super Einwand.. das ist sehr wichtig zu wissen..👍🏻 was mich wundert ist, dass ich die Scheibe dort bekam, wo es eigentlich sehr tiefes Wissen über die Filmtechnischen Begebenheiten gibt. Jemand der eine zweistellige Anzahl an 35 mm Projektoren zu Hause stehen hat, wird ja wohl keinen Quatsch erzählen. Aber gut, man lernt (gerne) dazu. Und an PKGeorge gerichtet: An VW Käfaah habe ich zuerst auch gedacht. Aber wer gibt das schon zu..🫣
-
Was passiert denn bei Benutzung dieser Scheibe im schlechtesten Fall..? Streifen auf der Leinwand..? Wofür wurde sie dann gefertigt..? Ich habe von den Standardscheiben etliche als Ersatz. Wäre also kein Problem einen Austausch vorzunehmen. Aber Du hast immer noch nicht begründet, warum die Scheibe ungeeignet sein soll. Also..? 🙂 Zum Vergleich:
-
Soll das Licht besser verteilen, so die Argumentation des jenigen der mir die Scheibe gegeben hat. Da ich den Projektor noch nicht fertig angeschlossen habe, kann ich über deren Qualität bzw. Eigenschaften keine finale Aussage machen. Aber wenn Du meinst das sie Schrott ist, warum erklärst Du nicht gleich wieso..?
-
Zündgeräte: Gleiche Typenbezeichnung, unterschiedliche Ausführungen..🫣 Zwar nicht so offensichtlich aber realer Umstand. Eventuell kann jemand etwas zum besseren Verständnis beitragen.
-
Und schon gibt es wieder Neuigkeiten. Dank netter Kontakte hier im Filmvorführerforum, habe ich nun ein komplettes Lampenhaus erworben, dem ich alle Teile die ich zum komplettieren des restaurierten Lampenhauses benötige, entnehmen konnte. Somit habe ich nun Hilfsspiegelhalterung, Planglasscheibe mit Haltering und das originale Zündgerät mit Zündknopf zum Einbau bereit. Beim Zündgerät (für Xenonkolben) bin ich nun auch um einiges schlauer geworden. Es gab, und das ist das Suspekte im Vergleich zu heutigen Industrieansprüchen, drei verschiedene Zündgeräte - allerdings alle mit gleicher Nummer. Das heißt dass wenn man rein nach Typenbezeichnung bestellte, es nicht selbstverständlich war, dass man auch das Gleiche bekam, wie man es schon hatte. Ein für heutige Verhältnisse undenkbarer Zustand. Nun, die älteste Version dieser Zündgeräte ist mir noch nicht unter die Finger gekommen. Aber bei den beiden mir nun zur Verfügung stehenden Ausführungen scheint es doch Unterschiede zu geben. Während die hier schon vorgestellte Version so konstruiert ist, dass man während des Betriebes des Xenonkolbens den Zündvorgang durch drücken des Zündtasters starten könnte, ist das bei der anderen Version nicht möglich. Hier wird, so habe ich das verstanden, mit einer Vergleichsspannung gearbeitet. Der Zündknopf ist hier auch nicht direkt und einzig an der Klemmleiste im Zündgerät (Pos 1 und 3 von links gesehen) angeschlossen, sondern hängt am Zuleitungskabel (plus) des Gleichrichters und geht dann an den Pluspol für den Gleichstrom im Zündgerät. Der Unterschied ist, dass man die Xenonlampe im Betrieb nicht zünden kann. Ich bitte um Korrektur falls ich da etwas nicht richtig erkannt habe. Die neue Planscheibe "modern" geriffelt für gleichmäßigere Lichtverteilung ist schon eingebaut. Siehe Foto:
-
-
Hallo, bin zwischenzeitlich wieder an die Verkabelung der Lampenhäuser gegangen, da mir noch einige Infos bezüglich der Verkabelung für das Bedienfeld fehlen. Ich habe mal die Abdeckung des Zündgerätes abgeschraubt, um mir einen Überblick über den Zustand zu verschaffen. Es sieht eigentlich ganz gut aus. Keine Risse, Abplatzer oder verrottete Kabel. Anscheinend hatte der Vorbesitzer, Herr Lintz, schon fachmännisch Hand angelegt. Dadurch stellt sich mir folgende Frage: Kann mir jemand sagen, ob es sich hier um das originale Zündgerät des BL 9X handelt oder ob da schon etwas geändert bzw. umgebaut wurde..? Die beigen Lüsterklemmen, rechts, sind wenn man genau hinschaut mit grauen Kabeln auf Pos. 1 und 3 ( von rechts angefangen zu zählen) bestückt. Eine Brücke ist oben (auch graues Kabel) von Pos.1 auf Pos. 2 gebrückt. Laut Verdrahtungsplan werden die Kabel des Zündknopfes auf Position 1 und 3 angeschlossen. Das Kabel für die Stromversorgung des Züdgerätes mit der Netzspannung 230 Volt, wird über den Netzfilter dann auf Position 2 und 4 angeschlossen. So steht's zumindest im Verdrahtungsplan des BL 9X. Da sind allerdings die Positionen auf der Lüsterklemme mit 1' bzw. 1'' und 1 (Phase früher R heute L) bzw. 2 (0 heute N für Nullleiter) angegeben. Die mit schwarzer Kappe abgedeckten Anschlüsse Pos. 3 und 4 sind für den Anschluss des Gleichrichters über den Hauptanschluss des Lampenhauses (siehe Verdrahtungsplan BL 9X) vorgesehen. Ganz links, die kleine und etwas größere Gewindestange bieten die Möglichkeit Massekabel an das Projektorengehäuse zu legen. Foto: Offenes Zündgerät des Lampenhauses.
-
-
Foto: Mit Abdeckung Eventuell hat jemand die Pinbelegung des Bedienfeldes. Es ist bei beiden Maschinen gleich. Auf der Rückseite befinden sich die Anschlussbuchsen. Mir ist nur bekannt, dass die eine Seite (links von hinten gesehen) für die eigentlichen Projektorsteuerfunktionen wie Motorlauf vorwärts und rückwärts, Spulenarmmotoren, Tongerät und Zündgerät vorgesehen ist. Die Buchse auf der andere Seite ist für Steuerfunktionen eines weiteren Projektors oder auf Funktionen den Saal betreffend ausgelegt. Die Bedienfelder beider Maschinen entsprechen nicht den Abbildungen in den Aufbau - und Bedienungsanleitungen und sind auch nicht unter www.Kinobauer.de zu finden. Daher habe ich auch keine Unterlagen für diese Ausführung. Natürlich kann man das auch messtechnisch prüfen. Alles durchklingeln. Das ist mir aber soweit es irgendwo greifbar Dokumentation gibt, erstmal zu umständlich. Vielleicht kann jemand weiterhelfen (?)
-
Der Komplettheit halber: Nach Recherche der Kabelpositionen für die Dreiphasen-Dreieckschaltung, hat sich folgende Anschlussbelegung am Klemmbrett des Antriebsmotors ergeben. Die eine Seite auf dem Klemmbrett ist durchgehend gebrückt. Hier laufen alle drei Wicklungen des Motors in einem Punkt zusammen. Auf der anderen Seite, also parallel zur Brücke sind die drei Phasen mit durchgehender Markierung (Kabel 1 - 1 Punkt, Kabel 2 - 2 Punkte, Kabel 3 - 3 Punkte) angeschlossen. Ob ich jetzt rechts oder links mit der Belegung anfange entscheidet ob der Motor vorwärts oder rückwärts läuft. Wichtig ist dass Pinn 2 immer in der Mitte angeschlossen ist. Wenn sich also beim ersten Einschalten des Motors herausstellt dass er statt vorwärts, rückwärts läuft, werden einfach Kabel 1 und 3 getauscht. Ich hoffe als Laie richtig recherchiert zu haben und denen zu helfen, die beim Anschluss von Drehstromgetriebenen Kinoprojektoren auf ähnliche Probleme stoßen. Foto: Verkabelung des Antriebsmotors am Klemmbrett. Foto unten: Nochmals dargestellt, Komplettansicht vor der Verkabelung.
-
Hallo Jens, eine Abdeckung hat sich gefunden. Habe heute Abend alles durchgesucht und bin fündig geworden. Das heißt zumindest eine Maschine ist Motorseitig komplett.
-
Hallo Jens, danke für den Link. Werde ich mir heute Abend mal zu Gemüte führen. Und vielen Dank für was auch immer Du mir da zusendest. Ich bin für jede Hilfe dankbar. Habe heute wieder Fehlteile entdeckt. Widerspricht sich zwar, ist aber so..🙄 Es fehlen an den Motoren die kleinen Deckelchen zur Abdeckung der Klemmbretter. So ist das wenn man Projektoren anschafft, die man nicht selbst abgebaut hat. Angeblich sollte alles vollständig und funktionsfähig sein. Die Überraschung kommt dann beim Aufbau. Das Dumme an der Sache ist, dass man ab und zu über Angebote stolpert wo man eigentlich nur einen Bruchteil wirklich gebrauchen kann. Dann lässt man lieber die Finger davon. Und dann gibt's wiederum die Situation wo man dringend ein Ersatzteil benötigt und Monate erfolglos sucht, es im Konvolut das man hat liegenlassen aber enthalten war. Nur, massenhaft Teile auf Verdacht zukaufen ist nicht meine Sache. Dann lieber Warten.. und hoffen dass die Filmvorführer unter die Arme greifen..👍
