Eremitage
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Zündgeräte: Gleiche Typenbezeichnung, unterschiedliche Ausführungen..🫣 Zwar nicht so offensichtlich aber realer Umstand. Eventuell kann jemand etwas zum besseren Verständnis beitragen.
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Und schon gibt es wieder Neuigkeiten. Dank netter Kontakte hier im Filmvorführerforum, habe ich nun ein komplettes Lampenhaus erworben, dem ich alle Teile die ich zum komplettieren des restaurierten Lampenhauses benötige, entnehmen konnte. Somit habe ich nun Hilfsspiegelhalterung, Planglasscheibe mit Haltering und das originale Zündgerät mit Zündknopf zum Einbau bereit. Beim Zündgerät (für Xenonkolben) bin ich nun auch um einiges schlauer geworden. Es gab, und das ist das Suspekte im Vergleich zu heutigen Industrieansprüchen, drei verschiedene Zündgeräte - allerdings alle mit gleicher Nummer. Das heißt dass wenn man rein nach Typenbezeichnung bestellte, es nicht selbstverständlich war, dass man auch das Gleiche bekam, wie man es schon hatte. Ein für heutige Verhältnisse undenkbarer Zustand. Nun, die älteste Version dieser Zündgeräte ist mir noch nicht unter die Finger gekommen. Aber bei den beiden mir nun zur Verfügung stehenden Ausführungen scheint es doch Unterschiede zu geben. Während die hier schon vorgestellte Version so konstruiert ist, dass man während des Betriebes des Xenonkolbens den Zündvorgang durch drücken des Zündtasters starten könnte, ist das bei der anderen Version nicht möglich. Hier wird, so habe ich das verstanden, mit einer Vergleichsspannung gearbeitet. Der Zündknopf ist hier auch nicht direkt und einzig an der Klemmleiste im Zündgerät (Pos 1 und 3 von links gesehen) angeschlossen, sondern hängt am Zuleitungskabel (plus) des Gleichrichters und geht dann an den Pluspol für den Gleichstrom im Zündgerät. Der Unterschied ist, dass man die Xenonlampe im Betrieb nicht zünden kann. Ich bitte um Korrektur falls ich da etwas nicht richtig erkannt habe. Die neue Planscheibe "modern" geriffelt für gleichmäßigere Lichtverteilung ist schon eingebaut. Siehe Foto:
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Hallo, bin zwischenzeitlich wieder an die Verkabelung der Lampenhäuser gegangen, da mir noch einige Infos bezüglich der Verkabelung für das Bedienfeld fehlen. Ich habe mal die Abdeckung des Zündgerätes abgeschraubt, um mir einen Überblick über den Zustand zu verschaffen. Es sieht eigentlich ganz gut aus. Keine Risse, Abplatzer oder verrottete Kabel. Anscheinend hatte der Vorbesitzer, Herr Lintz, schon fachmännisch Hand angelegt. Dadurch stellt sich mir folgende Frage: Kann mir jemand sagen, ob es sich hier um das originale Zündgerät des BL 9X handelt oder ob da schon etwas geändert bzw. umgebaut wurde..? Die beigen Lüsterklemmen, rechts, sind wenn man genau hinschaut mit grauen Kabeln auf Pos. 1 und 3 ( von rechts angefangen zu zählen) bestückt. Eine Brücke ist oben (auch graues Kabel) von Pos.1 auf Pos. 2 gebrückt. Laut Verdrahtungsplan werden die Kabel des Zündknopfes auf Position 1 und 3 angeschlossen. Das Kabel für die Stromversorgung des Züdgerätes mit der Netzspannung 230 Volt, wird über den Netzfilter dann auf Position 2 und 4 angeschlossen. So steht's zumindest im Verdrahtungsplan des BL 9X. Da sind allerdings die Positionen auf der Lüsterklemme mit 1' bzw. 1'' und 1 (Phase früher R heute L) bzw. 2 (0 heute N für Nullleiter) angegeben. Die mit schwarzer Kappe abgedeckten Anschlüsse Pos. 3 und 4 sind für den Anschluss des Gleichrichters über den Hauptanschluss des Lampenhauses (siehe Verdrahtungsplan BL 9X) vorgesehen. Ganz links, die kleine und etwas größere Gewindestange bieten die Möglichkeit Massekabel an das Projektorengehäuse zu legen. Foto: Offenes Zündgerät des Lampenhauses.
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Foto: Mit Abdeckung Eventuell hat jemand die Pinbelegung des Bedienfeldes. Es ist bei beiden Maschinen gleich. Auf der Rückseite befinden sich die Anschlussbuchsen. Mir ist nur bekannt, dass die eine Seite (links von hinten gesehen) für die eigentlichen Projektorsteuerfunktionen wie Motorlauf vorwärts und rückwärts, Spulenarmmotoren, Tongerät und Zündgerät vorgesehen ist. Die Buchse auf der andere Seite ist für Steuerfunktionen eines weiteren Projektors oder auf Funktionen den Saal betreffend ausgelegt. Die Bedienfelder beider Maschinen entsprechen nicht den Abbildungen in den Aufbau - und Bedienungsanleitungen und sind auch nicht unter www.Kinobauer.de zu finden. Daher habe ich auch keine Unterlagen für diese Ausführung. Natürlich kann man das auch messtechnisch prüfen. Alles durchklingeln. Das ist mir aber soweit es irgendwo greifbar Dokumentation gibt, erstmal zu umständlich. Vielleicht kann jemand weiterhelfen (?)
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Der Komplettheit halber: Nach Recherche der Kabelpositionen für die Dreiphasen-Dreieckschaltung, hat sich folgende Anschlussbelegung am Klemmbrett des Antriebsmotors ergeben. Die eine Seite auf dem Klemmbrett ist durchgehend gebrückt. Hier laufen alle drei Wicklungen des Motors in einem Punkt zusammen. Auf der anderen Seite, also parallel zur Brücke sind die drei Phasen mit durchgehender Markierung (Kabel 1 - 1 Punkt, Kabel 2 - 2 Punkte, Kabel 3 - 3 Punkte) angeschlossen. Ob ich jetzt rechts oder links mit der Belegung anfange entscheidet ob der Motor vorwärts oder rückwärts läuft. Wichtig ist dass Pinn 2 immer in der Mitte angeschlossen ist. Wenn sich also beim ersten Einschalten des Motors herausstellt dass er statt vorwärts, rückwärts läuft, werden einfach Kabel 1 und 3 getauscht. Ich hoffe als Laie richtig recherchiert zu haben und denen zu helfen, die beim Anschluss von Drehstromgetriebenen Kinoprojektoren auf ähnliche Probleme stoßen. Foto: Verkabelung des Antriebsmotors am Klemmbrett. Foto unten: Nochmals dargestellt, Komplettansicht vor der Verkabelung.
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Hallo Jens, eine Abdeckung hat sich gefunden. Habe heute Abend alles durchgesucht und bin fündig geworden. Das heißt zumindest eine Maschine ist Motorseitig komplett.
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Hallo Jens, danke für den Link. Werde ich mir heute Abend mal zu Gemüte führen. Und vielen Dank für was auch immer Du mir da zusendest. Ich bin für jede Hilfe dankbar. Habe heute wieder Fehlteile entdeckt. Widerspricht sich zwar, ist aber so..🙄 Es fehlen an den Motoren die kleinen Deckelchen zur Abdeckung der Klemmbretter. So ist das wenn man Projektoren anschafft, die man nicht selbst abgebaut hat. Angeblich sollte alles vollständig und funktionsfähig sein. Die Überraschung kommt dann beim Aufbau. Das Dumme an der Sache ist, dass man ab und zu über Angebote stolpert wo man eigentlich nur einen Bruchteil wirklich gebrauchen kann. Dann lässt man lieber die Finger davon. Und dann gibt's wiederum die Situation wo man dringend ein Ersatzteil benötigt und Monate erfolglos sucht, es im Konvolut das man hat liegenlassen aber enthalten war. Nur, massenhaft Teile auf Verdacht zukaufen ist nicht meine Sache. Dann lieber Warten.. und hoffen dass die Filmvorführer unter die Arme greifen..👍
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Heute habe ich mich um die Montage des Motors gekümmert. Vorgehensweise war erstmal die Freiläufigkeit zu prüfen, ob irgendwas hängt oder schleift. Desweiteren habe ich mir die Gummischeibe die Motor und Antriebsachse des Werkes verbindet, genau angesehen. Weder Verbindungsscheibe noch Anker des Motors weisen irgendwelche erkennbaren Mängel auf. Die eigentliche Arbeit lag dann im Reinigen und Nachlackieren des Mororgehäuses, dass leider an einigen Stellen stark ramponiert war. Das Anbringen des Motors ans Werk war etwas nervig. Ich habe die Nocken des Motors nicht in die Löcher der Gummischeibe bekommen. Musste mir erstmal Hilfe zum Halten des Motors holen, denn das Ding ist wenn man länger heben muss, ganz schön schwer. Vielleicht kann mir jemand die Verkabelung etwas aufschlüsseln. Ich habe zwar einen Verdrahtungsplan aber es ist doch etwas anderes wenn jemand aus eigener Erfahrung berichten kann wie man am besten vorgeht. Ich vermute die kleine Lüsterklemme dient zum Anschluss des Filmrißschalters. Auf dem Foto rechte Seite zu erkennen. Anscheinend diente die Verbindung nur zum Brücken, da ja bekanntlicherweise der Filmrißschalter am Projektor defekt war. Foto: Werk mit angeschlossenem Motor.
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Tija,dabei gibts dann allerdings auch ein kleines Problemschen Mach's nicht so spannend. Komme mir schon vor wie bei Robert Lemke. Welches Schweinerl hätten Sie denn gerne"..?" Ich denke mir es geht um die Anschlussart des Schalters. Keine Hochspannung sondern Steuerleitung. Motorschütz oder ähnlich. Muss ich heute mal (wenn ich dazu Zeit finde) in den Verdrahtungsplan schauen.
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Das Einzige was mir so ad hok einfällt ohne gleich zur Maschine unters Dach zu rennen ist, dass die Scheibe über den Rand steht und eventuell beim Filmeinlegen stört. Hmmm..!? 🤔
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Was ist da genau falsch..? Beide Scheiben sitzen in den vorgesehenen Nuten und gewähren so die gewünschte Position der jeweiligen Achse.
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Bei Filmriss fällt die beweglich am Bügel aufgehängte Rolle (rechte Seite) nach unten. Der Kontakt bzw. der Stromfluss wird dann unterbrochen.
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Es geht noch weiter.. dank der Materialspende von Klaus Peter Weber, bin ich zumindest zu einem Filmrißschalter gekommen, der wie schon gemeinsam eruiert, an beiden Maschinen fehlt bzw. nicht komplett montiert war. Nach dem Entfernen der Abdeckung am Werk war klar, es war von dem originalen Filmrißschalter nur noch das Gehäuseunterteil und die starre Filmführungsrolle montiert. Nach Begutachtung des gespendeten Filmrißschalters stellte sich heraus, dass genau die Teile, nämlich das Gehäuseunterteil und die Schrauben der Führungsrollen Defekte aufwiesen, die an den vorhandenen originalen Bauteilen in Ordnung waren. Die Entscheidung fiel schnell. Alles was da ist zerlegen. Alles was Defekt ist aussortieren. Alles was intakt ist reinigen und zusammenbauen. Heraus kam ein kompletter Filmrißschalter in gutem Zustand. Frisch justiert und auf Funktionalität durchgemessen. Foto: Aus zwei mach eins. Fertig revidierter Filmrißschalter. Foto unten: Kein Ausschluss sondern potentielle Ersatzteile. Foto unten: Schon eingebaut aber (noch) nicht angeschlossen.
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Foto, unten links: "Neue" Spaltoptik - natürlich noch nicht eingestellt. Alles gereinigt, geölt und nun "Leichtläufig." Foto unten: Mal drangesetzt.. sieht schon beeindruckend aus. Verschraubungspunke passen allerdings nicht hundertprozentig mit dem Werk überein.
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Foto oben: Die Wälzlager - Kugeln bzw. Bremskugeln an der vorgesehenen Stelle. Die Funktionsweise ist so ausgeführt, dass diese Rolle sich nur "gebremst" in Laufrichtung drehen kann. In der anderen Drehrichtung wird sie blockiert. Die eigentliche Funktion der Rolle dient, so habe ich's verstanden, einerseits der Anlaufzeiteinstellung des Filmes (etwa 3 Sekunden bis der Ton des Filmes ohne Verzerrungen klar und deutlich zu hören ist) und der Laufberuhigung des Filmes vor der eigentlichen Tonabnahme an der Fotozelle. Die Bremsfriktionsrolle erhöht den Filmzug an der kreisförmigen Tonbahn. Die Tonbahn ist mit der Schwungmasse verbunden, die eine gewisse Zeit benötigt (die 3 Sekunden) bis sie auf Solldrehzahl beschleunigt ist. In dieser "Anlaufzeit" ist der Ton verzerrt zu hören. Je höher der Filmzug eingestellt ist um so schneller wird der Ton "hochgefahren" Hört sich nicht gerade filmschonend an. Ich hoffe es allgemeinverständlich rübergebracht zu haben..🙂 Foto unten: Alte Lichttonlampe mit Spezialsockel um die Position des Wendels zu garantieren. Verdrehen geht also nicht.
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So, wieder ein Stück weiter, das Lichttongerät BT 14 kam heute an die Reihe. Erste Erkenntnis nach erster Inspektion: Alle Rollen schwergängig. Ausgerechnet die Bremsfriktionsrolle mit dem Zahnkranz war "fest." In der BDA für das BT 14 steht, dass man diese Bremsrolle bedenkenlos ausbauen kann. Alles ist so beschaffen, dass man beim Zusammenbau (eigentlich) nichts falsch machen kann. Nun, dann habe ich einfach mal die Innensechskantschraube rausgedreht und sogleich bemerkt das die Trägerachse zwar Alt - Öl verschmiert war aber auch das schwarze "Hinterteil" (nein nicht dass)) total schwergängig war. Nachdem ich die Hülse vom Zahnkranz gezogen hatte, kamen mir erstmal die Kügelchen der "Bremsvorrichtung" entgegen. Im Resultat hieß das mit der Taschenlampe auf die Suche zu gehen, um dann mit etwas Glück die Arbeit fortsetzen zu können. Der eigentliche Arbeitsvorgang beim Aufarbeiten des Lichttongerätes bestand erstmal aus Entölen aller beweglichen Teile. Danach leichtes benetzen mit frischem Leichtlauföl und wiederaufsetzen aller Führungsrollen. Die Bremsfriktionsrolle habe ich genau so behandelt. Die gefundenen Wälzlagerkugeln (drei Stück) zuvor wieder eingesetzt. (Mit etwas Öl benetzt und so an die vorgesehene Position "angeklebt" Alle zerkratzten und verdrehten Schraubenköpfe wurden neu aufgearbeitet. Die gespendete Spaltoptik eingesetzt (danke nochmals) und das Gehäuse sowie die Verkabelung gereinigt. Siehe Fotos: Oben: Bremsrolle (mit Zahnkranz) schon wieder angebaut. Unten: Bremsfriktionsrolle mit abgenommenen Hinterteil. Alter zäher Ölfilm ist gut erkennbar. Die Einkerfungen dienen zur Aufnahme der Bremskugeln.
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Falls sich jemand das Kabel anschafft bitte aufpassen: Beim Abisolieren der Kabelenden entsteht feiner Glasfaserstaub. Kann man eigentlich nur im direkten Sonnenlicht erkennen, muss man nicht unbedingt einatmen.
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Kein Problem: https://www.amazon.de/BCOMFY-Hochtemperaturbeständiger-Glimmer-Geflechtdraht-einadrig-feuerfester/dp/B0CLDSJNVJ/ref=mp_s_a_1_1?dib=eyJ2IjoiMSJ9.3WO4k9K1MCqBk4Lc7SGZDowVUMo1uDOeJ7D0c0lt4t6ubKpwUVMq-KY1vCAlgsfew0WOOyHzBQ6gsECzakc_XCp6-ZHPhZvikOSFroKUmJ96fvJ2-QENEy6McT29yE84wgEW1iKqo8d9xt33beHltAfk9D5MsjsPlQStkBlU99d_HJhvIQBUyuo095EmmV0mR-7i6aXXVNUSb6JX4juLGw.89Y8mOd2nu9CS-P8EJf2FUOizQtslSlNJplEqW_ws2U&dib_tag=se&keywords=BCOMFY&qid=1777201943&sr=8-1&th=1&psc=1
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Hallo Jens, das wird hier langsam zu einem Gemeinschaftsprojekt. Du bist jetzt schon der Vierte im Bunde der mir fehlende Teile zur Wiederinbetriebnahme der Projektoren angeboten bzw. zur Verfügung gestellt hat. Ich kann mich garnicht ausreichend bedanken. Das geht an alle die sich bis jetzt aktiv beteiligt haben und das gilt auch für die Personen, die sich hier in den Treat nicht eingebunden haben und mich von "Außen" unterstützen. Also nochmals.. DANKE
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Hallo Chris, es wird halt viel geredet. Mein Junior hat von OSRAM 900 Watt auf USHIO 1000 Watt gewechselt. Und dann gibt es noch einige Andere (keine Namen ohne deren Einverständnis) die ähnliches Aussagen getroffen haben, dass die USHIO Xenonkolben etwas dunkler sind und dafür auch etwas länger halten. Das ist eigentlich bei allen Leuchtmitteln so, dass mit sinkender Lichtleistung die Lebensdauer steigt. Ich denke da ist schon was wahres dran. Soweit es mir gelingt werde ich mir einen vertikalen USHIO Xenonkolben beschaffen. Dann kann ich selbst austesten welche physikalischen Gegebenheiten real vorhanden sind. Das ist übrigens genau der Punkt. Die subjektive Betrachtungsweise. Das Auge stellt sich ja sehr schnell um oder kann nicht genau differenzieren wie groß Helligkeitsunterschiede wirklich sind. Mit dem Luxmeter gibt's dann manchmal Überraschungen, wie weit man beim Schätzwert vom Realzustand entfernt ist.
