-
Gesamte Inhalte
917 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
36
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von Eremitage
-
-
-
-
-
-
-
Das eine Thema ist kaum abgeschlossen, da habe ich schon wieder ein Neues. Der Themenbereich in der Cinematigrafie ist ja bekanntlicher- bzw. erfreulicherweise riesengroß. Ich bin jetzt bei der Verkabelung der Lampenhäuser angekommen. Die Zündgeräte machen nach Revision einen guten Eindruck aber die Netzfilter sind am Ende ihrer Einsatzzeit angekommen. Ich wollte erst auch die Filter einer Revision unterziehen, habe mich dann aber (nach Beratung) für etwas moderneres entschieden. Das betrifft erstmal nur die Filterbausteine im Lampenhaus die mit den Flügeltürtastern verbunden sind und deren grobe Kontaktschlüsse glätten um das Zündgerat, Xenonkolben und die Tontechnik vor Störimpulsen zu schützen. Für die Filterung des Gleichstromes vom IREM-Gleichrichter zur Xenonlampe ist noch keine Lösung gefunden. Da wird aktuell im Netz soviel an elektronischen Bauteilen angeboten, dass ich mir unschlüssig bin, was da am besten (auch unter Aspekt Preis/Leistung) einzusetzen ist. Foto: Filter nach Verdratungsplan B14 Studio. Das kleine Symbol betrifft den Netzfilter im Lampenhaus. Die beiden länglichen Elemente stellen die Filter des Lampengleichstromes dar. Verdrahtungsplan Lampenhaus: Filter/Entstörgerät in Verbindung mit den Türschaltern.
-
Sehr interessant, gibt's davon ein Foto, für das Bauelement eine Herstellerangabe bzw. Artikelnummer..? Oder muss man sich das doch wieder selbst zusammenbasteln..?
-
..und wie sieht die aus..? Gibt's ein Foto davon und was hat die Zelle für Eigenschaften..?
-
Wow, die sehen richtig (mal abgesehen von den verbesserten technischen Eigenschaften) Chic aus.. ..und die kann man von dir beziehen..?
-
Danke für den technischen Exkurs, der mich leider kaum weiterbringt, da meine Frage darauf abzielte, wo man eventuell etwas brauchbares bekommen (kaufen) kann, was im Resultat einen guten Kompromiss darstellt. Die Bastelarbeit (R) ist übrigens das Rotlicht - Modul das dem Projektor von dem verstorbenen Kinotechniker Herrn Dieter Lintz beilag. Ich nehme mal an, dass es nicht so schlecht sein kann, da der Herr Lintz einen exzellenten Ruf hatte und minderwertige Bauteile bei ihm keine Verwendung fanden. Meine Spielfilmkopien gehen im Alter bis ins Jahr 1965 zurück. Die meisten Kopien sind allerdings nicht älter als 20 Jahre. Vielleicht sollte ich die zwei Projektoren mit unterschiedlichen Tonabnehmersystemen ausstatten um den unterschiedlichen Voraussetzungen gerecht zu werden. Dann wäre allerdings der gewünschte Überblendbetrieb sehr eingeschränkt.
-
-
Alles klar. 🙂
-
Ja, genau den, der fehlt bei beiden Tongeräten.
-
Die gehören so, die Öffnung war zur Kontrolle der Tonlampe gedacht.. Auf dem ersten Foto vom Tongerät ist eine schwarze Abdeckkappe zu sehen. Da gab es anscheinend ja doch etwas zum verschließen der Öffnung. Oder war deine Bemerkung anders gedacht..?.
-
Und nochmal: Also, das Tongerät mit der angetriebenen Zahnrolle ist zweimal vorhanden. Ich hoffe das da schon Stereozellen verbaut sind. Die anderen Tongeräte haben sich im Laufe der Jahre irgendwie angesammelt..🙂
-
-
Ja,genau! Sieht so aus Hab' mal sofort nachgesehen was ich mit den Maschinen an Tongeräten mitbekommen habe.. .. sieht gut aus. Tongeräte:
-
. . .👍🏻
-
Mal doof gefragt: Was ist die Rotosyn-Anlage und steht die in direkter Verbindung zu der erwähnten elektromagnetischen Kufendruckverstellung..? Wie schon erwähnt, mir fehlen maßgebliche technische Unterlagen zu den Maschinen. Drehstromanschluss habe ich mir übrigens schon legen lassen.
-
Die Lichttechnik ist doch mit dem Filmtransport in der Projektionstechnik das wichtigste Thema überhaupt. Und über die Xenonlampe kann man garnicht genug reden.
-
-
Ja, das ist ja kein Geheimnis, der Projektor ist vom Kinotechniker Dieter Lintz Das war anscheinend sein letztes Projekt, dass er allerdings nicht abschloss. So ist die Verkabelung zwar erneuert worden aber nicht komplett und auch nicht komplett angeschlossen worden.
-
Die Arbeit eines Kinotechnikers. Leider verstorben. Zur Konstruktion selbst kann ich nichts sagen. Da kennst Du dich anscheinend besser aus. Mein Junior hat eine FP30D und die Abwickelfriktion sieht, jetzt wo Du das erwähnt hast, fällt es mir wirklich erst auf, identisch aus.
-
Hallo Chris, zu allererst mein Kompliment. So viel Information in einem einzigen Satz unterzubringen ist schon ein Kunststück. Meine Antwort: Ich habe ja beide Ausführungen der B14 und somit auch beide Anschlussversionen vorliegen. Ich werde allerdings die einfachste Verdrahtungsversion wählen. Wobei ich schon vorhabe auch den Rückwärtslauf zu aktivieren. Ein Maschine, das hatte ich schon geschrieben, hat allerdings keinen motorisch getriebeben Abwickelarm, sondern an dieser Stelle nur einen Spulendorn mit Friktion. Ich stelle mal ein Foto des Projektors ein , so wie ich ihn angetroffen habe bevor ich ihn für den Transport zerlegen musste. Foto I Komplette Ansicht: Foto II Oberer Spulenarm mit Friktion, jedoch ohne motorischen Antrieb.:
