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Super Beitrag.. so macht das Forum Spaß..👍🏻 ..und für das tiefere Verständnis, die Glocke, also die äußere Schale ist das angetriebene Teil..!?
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Hallo Jens, danke für den Tipp. Die auf dem Foto dargestellten Spulen sind in sich schon sehr stabil und ich hatte da bis jetzt in dieser Hinsicht keine Probleme. Falls mal eine Spule vom oberen Spulendorn rutschen sollte, muss ich mir wohl eher Gedanken über den Fußboden als die Spule machen. Aus dieser Höhe ist nämlich egal wie die Hälften gedreht sind, dann wohl jede Spule hin. .. und der Fußboden auch..🙂
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Hallo, guten Morgen, und zu deiner Frage: Das was Du beschreibst ist vollkommen richtig. Wenn der Schieberegler für die Soundmixfunktion ganz bis zum Anschlag geführt wird, erlischt die Lampe. Somit wird signalisiert, dass kein weiteres Tonsignal der eigentlichen Aufnahme beigemischt wird. Dieses Lämpchen für den Soundmix sitzt im Bedienfeld über der Aufnahmeanzeige und funktioniert einwandfrei. Die Aufnahmelampe wird von Haus aus leicht verzögert eingeschaltet. Daher vermute ich, dass ein Kondensator in die Schaltung integriert ist der einen Defekt aufweist. Muss ich doch mal den Schaltplan rauskramen..🙂 Nur mal am Rande.. mit der Soundmixfunktion habe ich nie so gerne gearbeitet. Den Punkt zu treffen wo Haupt und Nebensignal so abgestimmt sind, dass die Signale perfekt harmonieren ist schwierig und oft Glücksache gewesen. Abgesehen davon das bei Soundfilm das Originalsignal angelöscht wurde. Beispiel..? Filmszene am Bahnhof. Personen unterhalten sich während ein Zug einfährt. Du möchtest dass die Unterhaltung während der kompletten Szene verständlich bleibt und mischst das Geräusch des Zuges im Soundmixcerfahren bei. Das ist schwierig den Punkt zu treffen wo das Zuggeräusch das Gespräch nicht überdeckt und gerade noch so laut ist das es nicht im Hintergrund verschwindet. Daher habe ich persönlich lieber mit Duoplay und zwei bespielten Tonspuren gearbeitet. Dabei bleibt dann auch der Originalton wenn nicht schon vorher auf einen weiteren Datenträger überspielt - erhalten. -
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Ein Großteil meiner Drahtspulen hat einen Durchmesser von 72 cm Fünfakter wie "Traumschiff Surprise" oder "Ein Loch im Dollar" passen auf eine Spule. Siehe Foto:
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
So ganz nebenbei habe ich noch eine Frage bezüglich der Aufnahmefunktion beim T610 Die Aufnahme funktioniert. Das Aussteuerungsinstrument wird bei Aufnahmebeginn sofort beleuchtet. Soundmixschalter funktioniert aber - das Birnchen für die Aufnahmeanzeige leuchtet nicht. Es bleibt bei Aufnahmebeginn aus. Ich habe das Birnchen auf Durchgang gemessen. Es ist okay. Auch die Leiterbahnen an dieser Stelle sind in Ordnung. Es kommt einfach kein Strom an dieser Stelle an. Wie gesagt, Aufgenommen wird. Aussteuerung ist da aber die Kontrolllampe bleibt aus. Hat irgendjemand eine Idee was es sein könnte..? Hatte die Platine gerade draußen..🙄 -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Bezeichnung des Lampentypes: Ich hoffe mir tritt wegen der Werbung keiner auf die Füße. Ist ja für einen guten Zweck gedacht..🙂 -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Mit Abdeckung: Und (Unten) zum Vergleich ein T610 mit originaler werkseitig verbauter Skalenbeleuchtung. Für meine Augen kein Unterschied sichtbar. -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
So, ich habe endlich mal Zeit gefunden und nun im zweiten Versuch die passenden Birnchen für die Skalenbeleuchtung eingelötet. Schwer zu verstehen warum BAUER (BOSCH) die elektrischen Werte in den technischen Unterlagen nicht dokumentiert hatte. Auf alle Fälle kann mit den Werten die ich ausfindig und nun verbaut habe gut auskommen. Wie beim letzten Versuch habe ich alle Birnchen (10 Stck ) ausgetauscht. Siehe Foto: Moderate Beleuchtung. -
Hört sich irgendwie an, als ob in etwa das gleiche System wie bei den P8 16 mm Projektoren von BAUER gemeint ist.
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Die Spulenarme mit den Trommeln sind ein echter "Hingucker" und ich hätte sie am liebsten an beiden Maschinen. Das gäbe wenn später alles perfekt montiert ist, einen visuell kaum übertreffbaren Eindruck. Nur, ich hab' mir ein spezielles Konzept ausgedacht, wie ich meine Filme konfektioniere und lagere. Das habe ich aus meinen SUPER 8 und 16 mm Zeiten übernommen. Meine "35iger" sind alle auf Drahtspulen geschnitten. Das ist eigentlich eine tolle Sache, nur derjenige der mir die Spulen gefertigt hat, hat sie etwas größer gemacht, als sie maximal auf den Spulenarm der BAUER-Projektoren draufpassen. Nämlich 2000 m. Eine zweite Fertigungscharge ist mit 3000 m noch größer. Insgesamt reden wir über etwa 50 (neue) Drahtspulen. Ich hatte das Thema mit den Spulenarmen schonmal angeschnitten. Das müssen wir nicht nochmals durchkauen. Ich werde auf alle Fälle die vorhandenen Spulenarme verlängern und mit stärkeren Motoren ausstatten. Das Ganze wird so ausgeführt, dass man die Unterschiede nur als Fachkundiger sieht. Der Vorteil der großen Drahtspulen ist, dass ein Fünfakter auf eine Spule passt. Standardlängen sechs bis sieben Akte passen auf zwei Spulen. Die längeren Filme sind dann meist mittig geteilt. Das bedeutet entweder eine PP zwischendurch. (Was auch nicht schlecht ist)) oder Überblendung mit der zweiten Maschine. Ich lagere die Filme aufrecht stehend Staub und lichtgeschützt. Aber auch mit etwas Belüftung. Meine Erfahrung: Solche Filme halten länger als in einer hermetisch abgeschlossenen Dose.. aber das ist schon wieder ein anderes (großes) Thema.
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Das hört sich ja sehr interessant an. Gibt's davon irgendwelche Bilddateien das man mal eine genauere Vorstellung bekommt..? Den Anschluss, dann den des Aufwickelarmes, direkt an den Motortaster, hatte ich ja indirekt schon angesprochen. Das wäre dann tatsächlich auch meine Wahl für eine überschauliche und ausreichende Anschlusslösung.
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Hallo Jens, danke für den Hinweis. Dieser Schleppschalter ist bei beiden B14 montiert. Es gibt aber nur eine Maschine als Studioausführung. Daher gehe ich davon aus, dass dieser Schleppschalter nicht explizit nur für die B14 Studio ausgelegt ist. Ich vermute das hier generell bei beiden Maschinen, nur der Vor- und Rücklauf der Spulenarme je nach Laufrichtung des Werkes aktiviert wird. Genau weiß ich's halt nicht weil diese technische Funktion in den mir zur Verfügung stehenden Unterlagen nicht genau erklärt wird. Eigentlich nach meinem Verständnis könnte man doch die Spulenarme direkt mit den Tastern für Vor- und Rücklauf des Werkes verbinden und diese mechanische Schaltung weglassen. Spektakulär ist das ich beide Maschinen ohne motorgetriebenen oberen Spulenarm erworben habe. Bei beiden Projekten sind vertikal am Werk befestigte Stahlplatten, mit Spulendorn an einer manuell einstellbaren Friktion montiert gewesen. Für Rücklauf war da nichts vorgesehen, was dafür spricht, dass diese Maschinen, beide, im regulären Kinobetrieb wo man die Rücklauffunktion nicht unbedingt benötigte, eingesetzt waren. Tja, was tun sprach Zeus..?!
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Ich pack den Kolben gut ein und lass es auf dem Boden fallen. Vorher beim Seismologischen Institut bescheid geben, dass eine Erschütterung zu erwarten ist..🙂🤭 meine ich natürlich scherzhaft. Ich kenne jemanden der schmeißt die Dinger in seiner Garage an die Wand.
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Hast Du natürlich recht .. ..ich hatte die etwas flappsige Frage nur gestellt, um mal die Reaktion zu testen was passiert wenn ich einen Xenonkolben zeige, der wirklich am Ende ist. Warum solche Brenner überhaupt aufgehoben wurden ist mir ein Rätsel. Von dem Konvolut der mir überlassenen Xenonkolben habe ich nur einen aufgehoben. Das war der, der bis zuletzt im Lampenhaus der B14 die kaufte eingesetzt und für den Transport entnommen dann war. Diesen Xenonkolben hatte ich hier auch gezeigt und auch da hieß es, obwohl keine sichtbaren Abnutzungen an Kathode/Annode zu sehen waren - entsorgen. hmmm..
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Ja, das ist momentan meine Hauptquelle. In der BDA steht wie man die B14 bedient. In der Anleitung für die Xenonlampe BL 9X ist zu lesen, wie das Leuchtmittel in Verbindung mit der Spiegeleinstellung am effektivsten einzustellen ist. Ersatzteilliste deckt nur das ab, wie die Liste heißt. Was ich jetzt auf meine Anfrage hin an Unterstützung von "Außen" erhalten habe ist ein Auszug aus dem Service Manual für die BAUER B14 STUDIO, wo zumindest der Schleppschalter in seiner Funktion erklärt wird. Was ich quasi benötige, wenn es das überhaupt gibt, ist ein kompletter Verdratungsplan für beide Projektoren. Für beide Projektoren, weil es da nämlich schon anschlusstechnisch recht große Unterschiede gibt. Die Studioversion hat zwar das gleiche Bedienfeld aber im Detail weicht die Technik erheblich voneinander ab. Das betrifft besonders die Tontechnik. Da ist bei der Studio-Maschine bedeutend mehr vorgesehen. Ist halt auch die Frage ob man das was im Fuß der Studio-Maschine untergebracht ist überhaupt nochmals zum Einsatz bringt. Streng genommen könnte man das alles überbrücken und das Tonsignal gleich in modernere Studiotechnik übertragen. Z.B. CP 500 oder das CP65 mit DA 20 (soll ja zusammen besser laufen als das CP 500 alleine)
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Kann vielleicht von euch Spekulanten mal jemand was zu dem Schleppschalter zur Ansteuerung des unteren Spulenarmes sagen..? Wo wird der denn angeschlossen..? Im Stromlaufplan der in der BDA der B14 enthalten ist habe ich so ad hok nichts gefunden.
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Absolut daneben. Die Studio-Maschine kommt aus dem Raum Stuttgart. Etwa 2009 von mir gekauft. Die andere Maschine kommt aus dem Großraum Melsungen und ist seit knapp 10 Jahren in meinem Besitz. Leider beide Maschinen mit reichlich Fehlteilen hauptsächlich die Lampenhäuser betreffend.
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Lampenhaus Innen, vor der Verkabelung. Es ist sonst alles schon wieder zusammengesetzt und verschraubt Schiebegestänge für die Spiegelgarnitur "Rostfrei"..🙂
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.. alles voller Öl. Und hier ein paar Fotos des derzeitigen Montagestandes. Zündgerät: BAUCH nach kompletter Revision, allerdings noch nicht verkabelt.
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..und so in ausgebautem Zustand. Das Werk bzw. der Projektorkopf war undicht und das Getriebeöl lief hier in die Mechanik. Ist alles verharzt und fest.(!) So sieht das dann von unten aus. Schaltelement wird sichtbar. Hier nochmal im Detail.
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Hallo zusammen, kleine Fortschrittsdoku mit entsprechenden Bilddateien zur Kenntlichmachung des Restaurationsstandes. Gleichzeitig habe ich eine Frage bezüglich des Spulenarmanschlusses. Ich hatte ja beide Maschinen schon vor etwa 10 bis 15 Jahren gekauft und natürlich für den Transport komplett zerlegt und anschließend eingelagert. Da ich damals nur ein paar Ansichten fotografiert hatte, tauchen jetzt beim Wiederaufbau im Detail Fragen auf, die in der Antwort nichteinmal in der Bedienungsanleitung der B14 herauszulesen sind. Klar, ist halt in der Haupteigenschaft eine BDA und keine Aufbauanleitung und auch kein Servicemanual. Ich hab' sonst halt nichts zur Hand Kein Nachschlagewerk oder einen entsprechenden Link. Das betrifft jetzt aktuell den Anschluss des motorgetriebenen unteren Spulenarmes. Der Spulenarm wird ja unterhalb des Projektionstisches auf ein kleines Kästchen mit einem Schaltelement montiert, dass mit einer kleinen Achse mit dem Werk des Projektors verbunden ist. Was wird da neben dem elektrischen Anschluss des Spulenarmes sonst noch genau gesteuert..? Ich hatte Anfang der 2000er Jahre noch eine B8B, da wurde der Spulenarm noch mechanisch mit dem Werk an dieser Stelle verbunden und angetrieben. Das war eine simple Geschichte. Gerade in Hinsicht auf eine individuelle Spulenarmverlängerung. Vielleicht kann mir jemand von euch ein paar Hinweise geben, worauf hier besonders zu achten ist. Grüße.. Kleines Gehäuse unterhalb des Projektionstisches. So sieht's von oben aus.
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Du irrst dich gewaltig.. ..das ist doch der Schrotthändler..🤭
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Hallo, gesucht wird das Lampenhaus BL 9X von BAUER oder nachfolgend aufgelistete Teile daraus: Zündgerät - Halterung für den Hilfsspiegel - Abdeckbleche für die Spindelstangen - Drahtbügel zur Befestigung der Planscheibe - Bitte nur gut erhaltenes Material anbieten. Danke..!
