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Alle erstellten Inhalte von 007
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Ja, stimmt…bin leicht abgedriftet🥴
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Ich verwende Hörgerätebatterien 2x Typ 675 und zus. eine Unterlegscheibe als Höhenausgleich. Funktioniert einwandfrei. Carena Zoomex S-Sucherbild.mov
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… die ist schon mit Film geladen, Reflexsystem….deutlich bessere Fokussierung, bin mal gespannt auf das Ergebnis damit. Ist allerdings nicht so handlich wie die kleine BAUER… Ich muss mir noch eine Vorrrichtung bauen, die es erlaubt, das Federwerk dieser Kamera auch auf dem Stativ zu spannen. Federwerk sitzt im Handgriff. Gibt auch ein Originalzubehör dazu, bin nur bisher nicht fündig geworden.
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Da bin ich ganz bei Dir. Ich hatte diese Kamera selbstverständlich vorher gereinigt und gewartet, soweit es mir mit meinem Anwenderverständnis möglich ist. Zuvor lief sie fast gar nicht. Sie schnurrt soweit auch gut und der Sucher ist auch astrein sauber. Beim Objektiv war ich nur äußerlich dran. Zerlegen wollte ich es nicht. Mein Testfilm hat mir zumindest gezeigt, dass mein Eingriff zumindest einen Teilerfolg bewirkt hat 😉. Ich werde wohl mal mit dem Objektiv experimentieren, vielleicht kann ich das auch noch in den Griff bekommen. Macht ja Spass, fördert das technische Verständnis…und verlieren kann ich ja nichts.
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Danke für die sehr interessanten links. Wieder etwas dazugelernt 😉
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Ich hatte ja angekündigt, einige Scans meines Testfilms hier mal zu teilen. Es sind keine hochwertigen Scans, lediglich mit der Digicam vom Leuchtpult abfotografiert. Das Ergebnis ist insgesamt ziemlich flau und für eine Projektion nicht zu gebrauchen. Im rechten Bildbereich zieht sich eine Unschärfe durch (von etwa 50% bis 80% der Bildbreite). Zudem sind bei hellen Motiven diese in dieser Zone auch überstrahlt. Merkwürdig sind die kreisrunden Belichtungen zwischen den Perfolöchern. Offenbar gibt es neben dem eigentlichen Bildfenster noch eine Öffnung. Möglicherweise fehlt hier eine Schraube oder ein anderes Teil ? In einem Bereich sind die Perfolöcher verzogen, bzw. doppelt mit Versatz erkennbar, das eigentliche Filmbild aber nicht, das müsste doch ebenso verzogen sein, oder ? Vermutlich ist das aber der Endbereich des 1/2 Filmes gewesen und hier ist etwas Licht beim Wechseln eingefallen, so dass die Perfolöcher des Filmwickels hier mit aufbelichtet wurden. Das Kamerabjektiv hat sehr wahrscheinlich teilweise Fungus. Ist in diesen winzigen Objektiven schwer zu erkennen. Daraus resultieren vermutlich auch die Überstrahlungen. Das negative Ergebnis spricht leider nicht dafür, diese eigentlich schöne und sehr handliche Taschenkamera nicht weiter zu verwenden. Aber ein Versuch war‘s wert. Vielleicht wird sie später mal wieder vorgeholt und nochmal aufgeschraubt …
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Ja, es ist verblüffend, was Kleinigkeiten an Problemen erzeugen können. Manchmal denkt man einfach zu kompliziert. Der Drehschalter am Projektor hatte übrigens auch zeitweise blockiert, wenn man auf Rückwärts schalten wollte. Das ging dann nur nach mehrmaligem vorsichtigen Hin-und Herschalten. Dieses Problem tritt seitdem nun auch nicht mehr auf.
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Grassmann, Erfahrungen mit der Firma Schmalfilmtechnik - Kinotechnik B. Welsch
007 antwortete auf jfi's Thema in Schmalfilm
Ich habe bei FFS+TRITEC auch schon einiges zur Reparatur gehabt (CANON A1, Diaprojektor ROLLEIVISION Twin MSC). Auch vor ca. 30 Jahren Filmkameras. Ich habe dort nur positive Erfahrungen gemacht und kann das Unternehmen empfehlen. -
…hochmodern ? naja, so richtig durchgesetzt haben die sich damals wohl nicht. Der Autofokus war vermutlich nicht wesentlich schneller als eine manuelle Fokussierung 😉
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Ich bin auch begeistert von s/w. Film als auch Foto. Eine Frage zu deinen Filmen: Ist die intensive (für mich sehr ansprechende) Schwärzung durch DIY-Entwicklung oder Grading des Scans entstanden ?
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Die Mechanik des Schlaufenformers hatte ich neulich erst gereinigt und geschmiert, die funktioniert einwandfrei. Die Ursache muss m.E. eine andere sein. Ich habe mir die Mechanik nochmal mehrfach in aller Ruhe im Detail angeschaut um die Funktionsweise besser zu verstehen um die Ursache besser ergründen zu können. Das Problem: Unmittelbar nach einschalten des Rückwärtslaufs wird der Film an der oberen Schlaufe stramm Richtung Vorwickelrolle gezogen. Beim Drücken des Schlaufenformers wird dann eine spürbar zu große Kraft auf den Film gebracht, die regelmäßig dann zu Perforationsschäden und Filmriss führt. Auch ein nur kurzer Rückwärtslauf zur Synchronmarke ist ein Risiko. Ich habe mehrere Filme, sowie Filmleader getestet und dabei festgestellt, dass der Film nur bei einem Material einwandfrei vorwärts und rückwärts transportiert wird: Ausschließlich Leaderfilm aus Polyester läuft tadellos ! Vielleicht sollte ich auf Single-8 umsteigen! Ursachensuche: Dem Tipp mit dem Zeitlupenvideo von @Friedemann Wachsmuth bin ich gefolgt. Im Ergebnis war auch hier für mich erstmal kein grundsätzliches Greiferproblem hinsichtlich der seitlichen Führung/Positionierung erkennbar. Ich habe mir dann nochmals sämtliche beweglichen Teile der Mechanik hinter der Frontabdeckung angeschaut. Auch die, die augenscheinlich einwandfrei funktionierten und diese aber nochmals dahingehend geprüft, ob sie nicht noch besser funktionieren könnten / müssten. Und siehe da, an einem Punkt waren bei mehrfachem hin-und herschalten winzige Spuren verharzten Fetts zu erkennen. Mit einem kleinen Interdentalbürstchen und Isopropanol habe ich den Spalt zwischen den beiden Metallprofilen und die Lagerung/ Drehpunkt des Kunststofführung unterhalb der Nachwickelrolle gereinigt. Ein-zwei Tropfen Öl drauf und zwischen den eng anliegenden Metallprofilen etwas gefettet und die Mechanik über den Betriebsartenwahlschalter mehrfach bewegt. >>>Und siehe da, das war tatsächlich die Ursache für den fehlerhaften Rückwärtslauf ! Dieser Teil der Mechanik lässt auf den ersten oberflächlichen Blick keine Rückschlüsse auf mögliche Funktionen in Hinblick auf den Rückwärtslauf und des Schlaufenformers vermuten und so richtig dahinter gekommen bin ich auch noch nicht so ganz. Aber es muss an der Stelle wohl wenige Millimeter Schaltweg, bzw. Bewegung erfolgen, damit ein ungehinderter Rückwärtslauf erfolgen kann. Der Projektor läuft nun wieder astrein sauber vor und zurück und die Schlaufen sehen auch besser aus. Der Druck auf den Schlaufenformer, wenn der Greifer eine schlechte Klebestelle oder schadhafte Perforation erwischt, ist nun deutlich geringer und muss auch nur noch kurz angetippt werden um die Schlaufen neu zu bilden. An diesem Problemfall zeigt sich wieder einmal mehr, wie wichtig es ist, innerhalb der Mechanik wirklich sämtliche bewegten Teile, seien sie auch noch so klein und scheinbar zweitrangig, regelmäßig zu reinigen und mit Öl und Fett zu versorgen. Das feinmechanische Gesamtwerk ist schon eine bemerkenswerte feingliedrige Infrastruktur, die nur bei ganzheitlicher Pflege einen einwandfreien Betrieb gewährleisten kann und somit die unwiederbringlichen Filmunikate schadenfrei auf die Leinwand bringen kann. Ich werde meinen „Schätzchen“ zukünftig deutlich noch mehr Aufmerksamkeit im Detail widmen. Hier nun abschließend der Problempunkt als identifizierte Ursache für den mangelhaften Rückwärtslauf: Last but not least auch ein sehr befriedigendes Gefühl am Ende eines Tages ein „Schätzchen“ wieder mangelfrei zu haben und fehlerfrei betreiben zu können bei weiterem Erkenntnisgewinn. Das bringt echte Freude. Ich bin richtig zufrieden ! 🙂
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Nicht das wir uns missverstehen Helge. Ich bin da durchaus ganz bei dir und verstehe das auch technisch soweit. Die von dir erwähnten Abweichungen durch Laufwerksschwankungen der Kamera verursachen somit ebenso unregelmäßige Impulse (mal so laienhaft beschrieben). Bei Verwendung einer Tonfilmkamera müsste dieses Risiko geringer sein, da Tonfilmkameras ja einen besseren Gleichlauf haben. Ja, nur wenn sie auch gewartet sind. Wenn ich mir die Impulse als grafische Darstellung in Audacity mal vergrößert anschaue, dann müssten die Schwankungen innerhalb einer bestimmten Zeiteinheit ja identifiziert werden können, oder sind da meine Gedanken zu abwegig ? Also kurz: Mir sind die notwendigen technischen Abhängigkeiten, die du beschreibst durchaus bekannt. Mein Experimentierdrang ist aber dennoch nicht zu stillen. Ich habe einfach Lust dazu, es doch mal auszuprobieren 😁. Ich bleibe dennoch Stummfilmer und bevorzuge die Nachvertonung. Mit Liveton ist mir das zu aufwendig. Experimenteller Gruß Frank
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Super Tipp 👍, danke Friedemann!
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Kamera und Fieldrecorder entfesselt, damit das Mikro nahe der Tonquelle positioniert werden kann (2. Person) ohne die Kamerageräusche mit einzufangen. Die Gleichzeitigkeit von Bild und Ton wäre ja grundsätzlich gegeben, lediglich die Impulse werden später oder vorher aufgezeichnet. Impulsaufzeichnung während der Filmaufnahme bedeutet kabelgebunden und Mikro somit nicht nah genug an der Tonquelle. Klar, es gibt Funkstrecken, aber das tue ich mir nicht an. Ich bin eigentlich kein Livetonfilmer. Solche Situationen, die das erfordern habe ich extrem selten bis eher überhaupt nicht. Interviews oder Dialoge mache ich nicht. Aber ich experimentiere gerne und werde mein Gedankenmodell einfach mal umsetzen und 30-60 Sek. Film dafür opfern. Das ist für meine Verhältnisse schon eine sehr lange Livetonsequenz. Mir geht es dabei auch nur um diese kurzen Livetonszenen, mit denen ich testen möchte. Es werden dabei ja ausschließlich die Impulse der Kamera zur Projektorsteuerung verwendet und somit sollte das m.E. über kurze Passagen synchron funktionieren. Technisch begründet kann ich dein „Kopfschütteln“ aber durchaus nachvollziehen. Ich bin mal gespannt auf das Ergebnis….. einfach nur ein (verrücktes) Experiment mit Spaß an der Sache, das ist wichtig!
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Moin in die Runde, mein Bauer T502 hat Probleme bei der Rückwärtsprojektion. Ja, ich weiss, Rückwärtsprojektion ist nicht sinnvoll und einige Projektoren haben diese Funktion erst gar nicht (Handeinleger N8), aber in einigen Situationen ist es unumgänglich (Startmarke anfahren, Vertonungsarbeit, etc.) Problem: Sofort nach dem Einschalten des Rückwärtslaufs verliert er die obere Filmschlaufe und zieht den Film (Bild steht nicht mehr) mit ratterndem Geräusch. Bei Betätigung des Schlaufenformers (muss lange gedrückt werden, damit überhaupt eine Schlaufe gebildet wird) hält die Schlaufe nur wieder sehr kurz. Der Transport bei Vorwärtprojektion ist akkurat. Mögliche Ursachen nach meiner Einschätzung: A) Greifer falsch eingestellt B) Zug an Abwickelspule zu stark C) Vorwickelspule verharzt/schwergängig Zu A) Wahrscheinlichkeit hoch zu B) Schliesse ich aus, da Fehler auch, wenn Film nicht auf Spule geleitet wird. Zu C) Unwahrscheinlich, da gereinigt und geölt und bei Vorwärtslauf keine Probleme Der Fehler tritt bei alten und auch neuen Filmen auf, also wohl kein Schrumpfungsproblem. Fehler auch bei Filmabschnitten ohne Klebestellen. Da ich die Ursache in A) vermute, bin ich auf der Suche nach Hinweisen zur Greiferjustage im Bauer T502. Das Service-Manual verweist auf eine Greiferlehre mit unterem und oberen Anschlag /Nichtanschlag des Greifers an dieser. Diese Greiferlehre habe ich leider nicht. Ich möchte den Greifer ungern neu justieren, ohne dass er als sichere Ursache identifiziert werden kann und der Vorwärtslauf bisher sehr gut und extrem leise funktioniert. Die Justage ist ja sehr zeitaufwendig und eine Geduldsübung und kann schnell zur Verschlimmbesserung führen. Gibt es hier Erfahrungen mit ähnlichem Problem bei diesen Projektoren und Vorschläge zu weiteren möglichen Ursachen und derer Problembeseitigung ?
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Ja klar, das meinte ich konkret…hatte nur die „Kurzform gewählt“😉 Nein, kein Abfilmen. Ich habe lediglich experimentiert mit den Impulsen. Dabei wollte ich herausfinden, welche Impulse am stabilsten das Steuergerät ansteuern und ob die einzelnen Kameras direkt verwertbare Impulse liefern. Man kann ja ein Impulsband/-Spur auch mit dem Projektor und Steuergerät erzeugen, ebenso aber auch mit Kameras. Oder mit dem Computer, wie ich es schlussendlich aktuell mache. Mein Gedanke mit den Kameraimpulsen bei Livetonaufnahmen ist dabei folgender: Nutzung eines Fieldrecorders bei Livetonaufnahmen / Vorab wird mit der zu verwendenden Kamera auf Spur A des Recorders durchgehend eine Impulskette über z.B. 5 min. aufgezeichnet/ Spur B ist für den Liveton vorgesehen./ Der Fieldrecorder ist bei der Livetonaufnahme entfesselt von der Kamera (also kabellos). / Die Livetonaufnahme erfolgt dann parallel zu Spur A, somit liegt die Impulskette der verwendeten Kamera automatisch an der Audiospur B. / Beim Schnitt wird dann der O-Ton samt Impulsspur (Spuren A u. B) an den entspr. Synchronpunkt im Gesamtfilm angelegt. / Wenn nun das Steuergerät mit den Kameraimpulsen über die komplette Filmlänge angesteuert wird, dann müsste der O-Ton eigentlich nahtlos eingefügt und synchron laufen. Das Ganze müsste m.E. auch funktionieren, wenn der Liveton ohne vorher aufgezeichnete Impulsspur A erfolgt. Entscheidend ist lediglich, dass die Impulskette der filmenden Kamera über die gesamte Filmlänge verwendet wird. So zumindest in meinen Überlegungen dazu. Ich hoffe ich habe es hier halbwegs nachvollziehbar dargestellt. Ich werde es jedenfalls demnächst einfach mal ausprobieren. Der Filmleader erhält 6 Filmbilder vor der Startmarke eine spezielle seitliche Kerbung, dafür ist der am Gerät integrierte Filmanschneider vorbereitet. Ein Taster oberhalb der Filmführungsebene wird gedrückt und rastet ein. Vorlauf starten und der Film stoppt automatisch 6 Bilder vor der Startmarke. Startmarke steht dann genau im Bildfenster. Ich vermute, das durch den Taster eine Fotozelle freigegeben wird, die bei Lichteinfall durch die Kerbe im Film dann den Filmstopp auslöst. Wenn die ESS-Funktion aktiviert ist, startet der Projektor mit der Impulskette. Das funktioniert exakt. Ja, funktioniert bei beiden genauso einfach. Hatte ich auch gemeint, aber offenbar nicht deutlich genug zum Ausdruck gebracht😉. Dein Artikel hatte bei mir keineswegs größere Komplexität erweckt. Er ist war sehr detailliert, aber das ist besser als oberflächlich, wenn man es selbst nachvollziehen möchte. Man kann die Absätze ja mehrfach und langsam lesen, dann sitzt es irgendwann😎 Mit Leitband meinst du die Leittextmethode ? Die kenne ich auch. Die ist ok und schneller, wenn keine punktsynchronen Stellen erforderlich sind. Bei mehreren punktsynchronen Stellen bevorzuge ich das genaue Auszählen. Ein analoger Framecounter ist genau genug, ich habe aber auch noch einen digitalen, der zum Syndi-Paket gehört aber auch am Projektor oder Filmbetrachter funktioniert.
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Deinen Beitrag auf filmkorn.org hatte ich damals bereits sehr interessiert und mehrfach gelesen. Im wesentlichen deckt sich das mit meiner persönlichen Vorgehensweise. Dazu übrigens: Ich habe die Signale der Kamerablitzbuchse allerdings 1:1, ohne Aufbereitung oder Wandler (wenn ich das jetzt technisch richtig wiedergebe) zur Ansteuerung des Visacustic 1000 verwenden können. Die Signale der NIZO 481 Macro und der Minolta XL401 funktionieren einwandfrei. Bei der NIZO funktionieren erstaunlicherweise die Blitzbuchsensignale sogar besser, als die Signale der Synchronbuchse. Aber das ESS von ELMO ist für mich das komfortabelste Synchronsystem: - Kein Steuergerät erforderlich - Startmarke Film wird automatisch angefahren - Nur eine Kabelverbindung zum Computer erforderlich Weiterer Vorteil: Zweiformatprojektor (150W) und somit auch 2-Band mit Computer für N8 Ich steuere den ELMO SP-Deluxe mit einem Computer und selbst erzeugtem Steuersignal für 18 fps. Das notwendige Kabel dazu habe ich mir selbst gelötet (dazu sind meine Kenntnisse auf dem Gebiet gerade so ausreichend). Ablaufprinzip: Film schneiden ->Szenen auszählen mit Framecounter->damit in Tabellenkalkulation die zeitlichen Synchronpunkte für die Timeline berechnen ->Synchronpunkte in Timeline einer Audiosoftware übertragen ->Tonereignisse einspielen ->Finale Mix-Audiodatei erzeugen ->Film mit Synchronton vorführen. Gleiches Grundprinzip wie beim Visacustic, jedoch vom Handling etwas einfacher, bei gleicher Qualität. Aber der Visacustic hat schon einige bedeutende Merkmale, die man sich bei anderen Projektoren wünschen würde.
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Das ist mir schon klar, war aber auch nicht meine Frage. Ich schrieb von EINER, nicht von DER Bedienungsanleitung ! Es ist doch nicht auszuschließen, dass es später eine zusätzliche Bedienungsanleitung oder Beschreibungen eines Tools hätte geben können, das zeitlich erst später in Verkehr gebracht wurde.
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Das ist für mich dann zuviel der elektronischen Technik😵💫, aber Danke für die Info.
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Hallo Theseus, das Steuergerät besitze ich bereits und verwende es auch mit meinem anderen VISACUSTIC. Wie ich bereits schrieb, geht es mir darum, meinen zweiten VISACUSTIC 1000 mit meiner alten Syndi-Report Synchronmaschine zu verwenden. Einfach nur, weil das Gerät vorhanden ist und auch noch funktioniert, habe ich Lust, diese alte Technik mal wieder zu aktivieren. Da sich nun hier herausgestellt hat, dass die Signale des Visacustic so nicht vom Syndi verarbeitet werden können, werde ich einen Reedkontkt nachrüsten.
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Ah, das war mir bisher nicht bekannt. Interessant, werde ich demnächst mal testen. Wo hast du diese Info her ? Aus einer Bedienungsanleitung oder eigene Versuche ?
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Du meinst wahrscheinlich diese (Beschreibung aus dem damaligen Katalog von Synchronfilm Ditgens). M.E. ist die Nutzung nur sinnvoll, wenn man häufig lippensynchronen Liveton (Interview, etc. )aufzeichnen möchte, das habe ich selten bis gar nicht. Kurze lippensynchrone Passagen lassen sich auch problemlos immer noch punktsynchron anlegen. Der Preis dieser Einheit war damals schön üppig.
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… es geht eben nichts über eine zusätzliche kritische Prüfung der ausgeworfenen KI-Ergebnisse durch Sachverstand ! 🧐
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Super ! Danke Helge für diese interessanten Informationen 👍 Dann ist der Einbau eines zus. Reedkontaktes an der Hauptwelle die Lösung, wenn ich den Visacustic1000 mit der Syndi-Synchronmaschine verwenden möchte.
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Modifizierter BAUER-Tonkoppler TZ31 - wer hat Hinweise zur Funktion ?
007 antwortete auf 007's Thema in Schmalfilm
Nein, ich nutze diesen Tonkoppler nicht. Habe ihn nur einmal kurz angeschlossen, um das gezeigte Video zu erstellen. Danke für deinen Hinweis. Eine zukünftige Nutzung hat sich für mich somit erledigt, den Aufwand möchte ich nicht treiben, zumal dann immer noch nicht klar wäre, welche Zusatzfunktionen dieser Umbau hat.
