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...und lässt sich auch mit abgeklapptem Handgriff auslösen. Bei Drehschalter auf L ist das Auslösen blockiert. Wenn aber erst ausgelöst und dann auf L gestellt wird, hat man Dauerlauf. Schlau gemacht.
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Also in Wirklichkeit ist die Linse ok, was bei Kunstlicht mit Handy sehr schwierig zu fotografieren ist. Hab auch schon ein paar Meter Film durchgezogen.
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Erster Test: Die CE600 zieht E100 durch und ersetzt jetzt die Sankyo, die nach einigen Filmen den (Filmtransport-)Geist aufgegeben hat.
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Ja, wohl produziert von Chinon.
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Natürlich war ich auch Neugierig, mal was neues ausprobieren, ein Marke die hier noch nicht zur Sprache kam. Der Preis lag deutlich unter den Entwicklungskosten für einen E100 (!) ind die Kamera läuft.
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Eher aus der Blasenfolie😆. Was hat mich bewogen, wieder mal zuzuschlagen? Nun, Zoombereich und Lichtstärke: ziemlich genau mein Beuteschema. Und auch die Belichtungskorrektur +- 2 Blenden ist sehr praktisch, da muss man keine Trimmer suchen.
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Jetzt ist mir auch klar, warum ausser der Bauer (rechts) nix mehr in die Fototasche passt. Sie ist eben viel dicker als z.B. die Bolex 350 oder die Eumig mini 3 usw...
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Das stimmt, hier ist das Handybild zu sehen, der Film ist noch nicht voll. Leider war das nicht ganz eindeutig ausgedrückt. Übrigens haben sich mehrere Hundert Sonderzugteilnehmer einer 100jährigen Maschine/Lok anvertraut, ich war aber wohl der einzige Analogfilmer.
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Neulich habe ich noch gelacht über die Idee eine S8 Kamera an eine Drohne zu hängen. Mit Umkehrfilm und Projektion sehe ich die Sache schon mit mehr Interesse. Schade, dass es noch Vignettierung gibt. Eigentlich müsste es mit einer Eumig Mini3 plus PMA-Weitwinkel auch klappen.
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Dank der perfekt berechneten Alterung des LDR belichtet die Kamera den E 100 D jetzt richtig, wenn man der Blendenanzeige glauben darf 😅( siehe vorige Seite). Endgültige Gewissheit gibt es nach der Entwicklung. Das Motiv unten hab ich kurz mit 9B/s gefilmt, hat wohl gegen digital keine Chance.
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Richtig, es ist der E100 D drin, aber die Bauer hat keinen Pin zur Abfrage von Kunstlicht. Der Schiebeschalter muss zum Ausschwenken des Filters betätigt werden. Das haben sicher einige vergessen zurückzustellen bei der C109, denn im Sucher wird es nicht angezeigt. Deshalb die LED. Man sieht auch auf der Leiterkarte, dass das nachträglich eingefügt wurde.
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Die Filmvorratsanzeige ist bei wenig Licht nicht abzulesen, ich kenne keine schlechtere. Dass bei eingeschalteter Kamera die Kunstlicht-Warn-LED ständig leuchtet, ist kein Nachteil. Man sieht gleich, dass die Kamera eingeschaltet ist. Vermisst habe ich die Taste für Gegenlicht. Die Manuelle Belichtungseinstellung ist fummelig und umständlich. Im Sucher gibt es eine sehr schlecht ablesbare Blendenanzeige, eine gut erkennbare Filmlaufkontrolle und einen Schnittbildkeil, eine grüne LED zeugt von guter Batterie.
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Bei den Lichtverhältnissen kam auch mal der 9er Gang zum Einsatz. Die Auswahl der Laufgeschwindigkeiten bewerte ich als gut.
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Ich möchte einen ersten kleinen Erfahrungsbericht zum Einsatz der Bauer C 900 geben. Mir gefällt der tolle Zoombereich, die starke XL Ausführung und wie sie in der Hand liegt, allerdings ist sie ziemlich dick und nicht ganz leicht, was sich bei längeren Touren dann doch bemerkbar macht. Schön ist, dass man trotz Sonnenblende den Schutzdeckel befestigen kann.
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Nach Sonnenuntergang kommen dann zwangsläufig die Momente, wo man auf gern moderne Digitaltechnik zurückgreift.
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Na, ob das das ideale Filmerwetter für einen Ausflug nach Lindau ist?😆Egal, gebucht ist gebucht und die Kamera will endlich getestet werden.
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Ich habe noch Filme vom Faschingsumzügen auf K40. Die letzten Jahre hab ich ein paar digitale Aufnahmen gemacht, aber mir fiel auf, dass das Interesse daran nur kurz anhält, kaum bis Ostern. Bei den heutigen Kosten filme ich nur noch wenn ich glaube dass es sich lohnt. Trübe Wintertage sind da eher nicht so toll.
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Geht es euch auch so? Jetzt ist Aschermittwoch, der 18 Februar, und noch keinen Meter Film belichtet im neuen Jahr. Aber am Wochenende bin ich unterwegs und die Bauer C900 kommt mit. Ich bin schon sehr gespannt. Bleibt nur die Frage, was ich als Reserve mitnehme falls die 900er den E100 nicht transportiert oder sonst irgendwie versagt. Ich werde mich wohl für die Eumig mini 3 entscheiden, die hat sich schon mehrfach bewährt und wiegt wenig.
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Dresdner Schmalfilmtage 2026 – wer ist dabei?
rebafilm antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Den E100 wie 80ASA zu belichten ist sinnvoll, da er m.E in Wirklichkeit nur 80 ASA hat. Wenn er exakt wie 100ASA belichtet wird, befindet man sich bereits ziemlich am Rand des Belichtungsspielraums. Das ist alles kein Problem, wenn man es erkannt hat. -
Dresdner Schmalfilmtage 2026 – wer ist dabei?
rebafilm antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Das kann ich nur bestätigen, meine S209 und meine C900XLM belichten richtig, die C700XLM musste getrimmt werden, aber der E100 war so tolerant, dass die Aufnahmen zwar etwas dunkel, aber nicht unbrauchbar waren.
