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St1600

Favorit N8 Projektor mit Pistenton

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Welche Projektoren sind Eure Empfehlungen für Normal 8 mit Pistenton?

Ich habe Erfahrungen mit dem Bauer T183. Bin von der Aufnahmeautomatik nicht begeistert.

Hatte mal einen Eumig 824, der Filme gefressen hat...

Der Agfa Sonector mit Ton-Untersatz hat nur eine 50 Watt Lampe...

Und Sepmag ist nicht die elegante Lösung, mal woanders den Tonfilm zu zeigen.

 

Bei S8 hatte ich gute Erfahrungen mit dem Bolex SM8 gemacht!

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Der Sonorizer zum Paillard-Bolex M 8 ist zu bedenken. Made in Germany von Grundig

 

Eumig Mark S, Normal-8, Halogenlampe 100 W. Schwer wie Sau

 

SM 8 und Eumig 824 sind mechanisch fast gleich.

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SM 8 und Eumig 824 sind mechanisch fast gleich.

 

Der Eumig kann nur 120iger Spulen aufnehmen. Der Tonteil ist abenteuerlich verbaut, wenn mal ran will. Es gibt eine Minibeleuchtung und einen direkten manuellen Zugriff auf den Greifer. Eine sehr komplexe "Sonomatic" soll die Vertonung erleichtern...

Die Einfädelautomatik beim Bolex funktioniert ohne am Zentralschalter herumzuschalten. Die Drucktasten zum Vertonen ähneln denen der seinerzeitigen Tonbandgeräte.

 

Die Eumig Mark S 712D und 710D haben nur 50 Watt Lampen (Ochsenaugen).

 

Gibt es die 12V 100W Jod-Quarzlampen für den Mark S noch?

Grüsse

Aus dem Norden

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Guest renehaeberlein

Also ich bin mit den Eumig 824 zufrieden ,auch wenn ich das etwas blöd finde ,das man nicht in den Filmkanal beim Tonteil kommt.

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Nutzt Du den Projektor für Normal 8?

Und wie ist das bei Dir dann mit der Aussteuerung für Spur 2?

In der Bedienungsanleitung steht ja, dass die Spur 2 automatisch leiser sein soll…was für den N8 Nutzer ungünstig wäre.

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Guest renehaeberlein

Nutze nur Normal 8 mit diesen Gerät. Vertont habe ich allerdings noch nicht ,da mir die Tonspur zu teuer geworden ist (sofern das noch jemand macht). Muss ich bei Gelegenheit mal mit einen alten Film mit Tonspur testen.

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Habe mit FFR und 0,35€/m gute Erfahrungen gemacht: Mit tel. Absprachen, schnell und zuverlässig.

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Das Lämpchen ist vielerorts erhältlich, Stifteabstand 6,35 mm (¼ Zoll):

 

 

Welche Erfahrungen hast Du mit der Vertonung gemacht?

Laut Beschreibung scheint auch beim Mark S eine Aussteuerungsautomatik vor zu liegen. Das kann keine guten Ergebnisse bringen. Mit dem Schraubendreher soll man ein Poti regeln können…..

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Das Ideal ist doch ein Mischverstärker, bei dem man selber etwas machen kann.

 

Ich persönlich finde die Zweibandsysteme besser, und zwar für den Profi und für den Liebhaber. Beruflich schneidet man die drei Bestandteile der künftigen Tonspur, Dialog-Geräusche-Musik, parallel zueinander fertig für die Mischung. Amateure sollten das eigentlich mit perforiertem Tonband machen können. Doch perforierte Bänder gibt es kaum mehr, Tonbandgeräte auch immer weniger und Magnetfilm 8 fehlt ebenso.

 

Weil Normal-8-Film bei 25 Bildern pro Sekunde gleich schnell läuft wie Magnettonband bei der genormten Geschwindigkeit 3¾" pro Sekunde, könnte man eigentlich alles auf perforiertem Band fertigmachen und dieses mit einer Apparatur auf den Filmrand kleben. Den Überstand schneidet man ab. Oder SEPMAG-Projektor. Ich hatte da schon die Idee, aus dem Paillard-Bolex 18-5 einen 18-25 zu machen, der mit 18, 24 und 25 B./s läuft. Bei Interesse könnte ich das ausarbeiten, 20 Stück wären etwa Voraussetzung. Bestehende 18-5 würde ich auf Netzspannungsbetrieb umbauen, d. h. Netzspannungslampe und ein kleiner Synchronmotor. Der Trafo fliegt raus. Auf der Rückseite kämen ein Paar gleiche Spulenarme wie vorne dazu und ein Tonlaufwerk. Anstelle des Trafos wäre die Schwungscheibe der Tonwelle. Mit Magnetfilm 8, den man auf Doppel-8-Perforiermaschine herstellen kann*, wäre das Tonfilmhobby neu belebt. Grundsätzlich könnte man auch noch Lichttonwiedergabe einrichten. Bei genügend Nachfrage würde ich mir überlegen, von fertigen solchen Magnetfilmen Tonpositive zu belichten. Zu Hause hätte man Bild und Ton löschsicher auf 8-mm-Material.

________________

 

*Aus Pyral-Material, das man auch unperforiert haben kann

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Ich habe einen schönen Weimar 3 mit Tonteil, der über eine biegsame Welle direkt mit dem Tonkoppler verbunden ist. Das Ganze ist mir persönlich aber zu hakelig!

Mit dem SM8 habe ich für mich schnell und unkompliziert gute S 8 Ergebnisse erhalten, denen ich mich noch heute nach 40 Jahren erfreuen kann. In meiner 16mm Zeit habe ich mit gequarzter Nagra 4.2 und Überspielung auf Perfo am Steenbeck keine Probleme gehabt, wenn ich dann zum Mischen ins Studio gefahren bin… Ein bisschen aufwändig, ein bisschen teuer, obwohl ich den Negativschnitt sogar am Umrolltisch mit Zählwerk und Hamann Spalter selbst bewerkstelligt habe, um Kosten zu sparen. Aber auf eine Theaterkopie mit Lichtton habe ich dann doch verzichtet!

Jetzt möchte ich nur noch so aus Spass an der Freud bei geeigneten Themen einen kleinen netten SW N 8 Film machen. Mehr nicht.

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Schon klar

 

Paß einfach auf, nicht in die bekannte Falle zu tappen, die sich zwischen Wunsch und Wirklichkeit auftut.

Viele Filmamateure wollen sehr viel (ich sage nicht alles) für sehr wenig. Manche wollen Verschwundenes.

COMMAG-Ton auf Normal-8-Film ist so ein Thema, einst Nebenprodukt der Filmindustrie, technisch immer

etwas heikel, heute museal. Man denkt sich: So ein Magnetpistchen kann doch nicht teuer sein.

 

Für die Bearbeiter des kleinsten Filmformats winken selten bis gar nie Gewinne. Wenn jetzt eine Welle losbricht,

auf der man mitreiten könnte, dann wären diese Geschichten machbar, eine Welle von Heimkino mit frischen

Kopien.

 

Viele überwinden die Heimkinotonaufgabe mit dem Computer. Alles fertig machen am Rechner, danach irgendwie

mit dem Projektor synchronisieren. Warum nicht

 

Normal-8-Tonfilm macht man am besten mit einem guten Projektor und etwas Beigestelltem. Wahrscheinlich das beste

System auch für den kleinen Geldbeutel: Bauer T 10 mit Tonkoppler. Durch Anpassen der Tonrolle (steckbar) ist HiFi-

Ton möglich mit beliebigem Gerät. Auch die Bildfrequenz läßt sich anpassen. Wenn man unter 20 B./s bleiben kann, ist

auch der Eumig P 8 eine gute Wahl. Mechanisch top, mit Festbrennweite auch anständiges Bild, 100-W-Halogenlampe,

Tonband mit beliebigem Gerät koppelbar. Weiter gibt es Noris Synchromat, Zeiss Moviphon, Meopta-Koppler u. a. m.

Ich rate ab vom Synchronizer 18-5 von Paillard, der schlechten Bildstand mit sich zieht.

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Viele überwinden die Heimkinotonaufgabe mit dem Computer. Alles fertig machen am Rechner, danach irgendwie

mit dem Projektor synchronisieren. Warum nicht

 

 

Den Ton beim N 8 Filmchen"Na, geht doch!" habe ich auch am Rechner gemacht und dann komplett auf die Piste überspielt. Der Gleichlauf beim 183er war so gut, dass nach Abspielen mit Startmarkierung eine "Synchronität" so einigermaßen erfolgt ist. Leider konnte ich die Aufnahmeautomatik nicht austrixen .

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