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KAMPFZWERG

TV-Movie vom 24.06. - 7.7. beitrag über Digitalkino!

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Hallo alle miteinander,

 

habe soeben mal in der TV-Movie rumgeblättert und da kam ich schon auf der seite 10 an. Wer gerade die aktuelle tv-movie vom 24.6. bis 7.7. zur hand hat sollte die seite mal aufschlagen....wer keine hat....für die stell ich am dienstag mittag bzw. abend die seite ins forum (kann au jemand anderes machen wen er will :roll:)!!!

 

hier ein ORGINALausschnitt vom beitrag:

 

Fallende Eintrittspreise?

Weil Kopien und Vertrieb von Filmen günstiger werden, sparen die Studios pro Jahr bis zu fünf Milliarden Dollar.

So entsteht Spielraum für Preissenkungen an der Kinokasse.

Verlokende Aussichten...!

 

Warum Preissenkungen :shock: :shock: :shock: :shock: ?????? Ich muss doch eher Preiserhöhung machen wie soll ich sonst die bis zu 300 000€uro pro saal wieder ins haus spielen? über eine Preissenkung kann man nach der Digitalanschaffung vielleicht nach 2-3 jahren nachdenken...manohman :evil: .

 

MfG KAMPFZWERG

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6 Jahre Amortisation, laut Studie der RMC Medien Consult.

Ansonsten führt die Einsparung von projektonstechnischem Aufwand auch zur Gleichschaltung mit Home-HDTV.

Dafür selbst noch verminderte Eintrittspreise (vor allem bei Parallelstarts über Satelliten) zu verlangen, wäre immer noch zu hoch gegriffen.

 

Wenn Kino so billig wird oder angeblich ist und Fernsehen so toll ist und angeblich wird, dann ist die Begriffstrennung zwischen beiden Auswertungskategorien immer überflüssiger. :roll:

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6 Jahre Amortisation, laut Studie der RMC Medien Consult.

 

die rmc studie ist einige jahre alt.

 

eine verläßliche studie oder aussage betreff amortisation von "Digital Cinema" läßt sich unter seriösen gesichtspunkten aktuell nicht erstellen.

 

zu viele fragen sind noch ungeklärt:

 

FFA - Förderung: Ja oder Nein ... bisher ist nur ein "Nein" ergangen.

 

beteiligung der verleiher: Ja oder Nein ... hier gibt es keine verbindlichen zusagen geschweige denn verträge, noch nicht einmal eine offene diskussion ist im gange.

 

wie soll man ohne diese (wichtigen) parameter eine betriebswirtschaftliche seriöse rechnung anstellen?

 

die studie einer schweizer bank von ende 2005 kam zu einem eindeutigen schluss, der sich wie folgt auf den nenner bringen läßt: "Rechnet sich nicht: Weder für kinobetreiber, capital investors noch für die studios" ...

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Die RMC-Studie ist älter, wohlwahr, aber nachwievor im Netz und unwidersprochen geblieben. Mittlerweile haben sich die Hardrware-Kosten aber geändert und Leasing-Modelle sind Realität.

Für meinen (in Kürze erscheinenden) Artikel bin ich unentschlossen, ob der Verweis auf die rmc-Studie ( http://www.medientage-muenchen.de/archi...1_koch.pdf ) nachwievor die richtigen Schlüsse zieht, oder 4 Jahre nach ihrer Erstellung völlig auszuklammern wäre?

Gibt es einen Link zur schweizer Studie, selbst wenn diese auch nicht gerade taufrisch ist?

 

Die (anfänglich digital-euphorische) FFA hat offenbar die Paradoxien eines Roll-outs erkannt. Vielleicht auch eine Wirkung einiger Forumsbeiträge oder der Zuträge der aus diesem Umkreis stammenden User. Wenn sie ihn fördert, so fördert sie auch weitere (unvermeidliche?) Spaltungen im Verleih und Abspielwesen bei nur geringer Essenz für wenige Anwendernutzungen.

 

Wo wäre denn die schweizer Studie abrufbar?

 

(Nebenbemerkung: da auch das In-Three-Verfahren nachwievor nicht über den Sony SXRD- 4 k-Projektor wiedergabefähig ist, soweit man die Amsterdamer Informationen richtig erfaßt hat, scheint sich der erste Roll-out-Versuch auf das HDTV-Wiedergabeormat einzulaufen, wie befürchtet. [http]

Ob danach zu späterer Zeit weitere Um- und Umrüstungen getätigt werden - so wie man eben einmal eine Bildfenstermaske und ein Objektiv im 35mm-Projektor auswechselt - mag ich bezweifeln.)

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Ob danach zu späterer Zeit weitere Um- und Umrüstungen getätigt werden - so wie man eben einmal eine Bildfenstermaske und ein Objektiv im 35mm-Projektor auswechselt - mag ich bezweifeln.)

 

2k DLP läßt sich nicht auf 4k DLP umrüsten, dazu ist das verwendete funktionsprinzip der micro-spiegelchen, aus deren schierer anzahl sich ja die auflösung errechnet, nicht geeignet.

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Natürlich nicht, aber das war nicht meine Ausssage, sondern ein (offenbar mißverständlich ausgedrückter) ironischer Seitenhieb, daß eine erneute Umstellung problematisch wird.

Meine Hauptfrage war: Gibt es einen schweizer Link und Anmerkungen zu "Three-In" und Sony 4 k??

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Natürlich nicht, aber das war nicht meine Ausssage, sondern ein (offenbar mißverständlich ausgedrückter) ironischer Seitenhieb, daß eine erneute Umstellung problematisch wird.

Meine Hauptfrage war: Gibt es einen schweizer Link und Anmerkungen zu "Three-In" und Sony 4 k??

 

Also spätestens wenn 4K @ 15Kansi, ordentlicher Linse und Interfacing bei ~20-40K liegt wirds ernst. Und da ist die Frage nicht ob, sondern nur wann. :twisted:

 

Und paar paar tausend pro Kopie sind die Kalkulationen schon besser, grade

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Verstehe "Bahnhof".

den eindruck habe ich bei ihnen öfters.

 

Schreiben Sie mal bitte einen Satz vernünftig zuende.

 

Also spätestens wenn 4K @ 15Kansi, ordentlicher Linse und Interfacing bei ~20-40K liegt wirds ernst. Und da ist die Frage nicht ob, sondern nur wann.

 

Ihnen zuliebe in Langform:

 

Wenn Projektoren mit einer auflösung von 4k und deiner Leuchtleistung von ~15.000 Ansi Lumen, einer ordentlichen Linse und guten Anschlussmöglichkeiten in einem Preisbereich von 20.000 bis 40.000 Euro käuflich sind, wird es eine ernste Frage, ob sich ein Kinobetreiber einen Film oder Digital-projektor anschaffen möchte.

 

Und paar paar tausend pro Kopie sind die Kalkulationen schon besser, grade

 

Auch in Langform:

 

Eine Digitalkopie im vergleich zu einer Filmkopie ist über ihre Laufzeit rund ein paar tausend Euro günstiger für alle Beteiligten.

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Das ist alles bekannt. Leider aber endet's beim SXRD bei 1000 ANSI-Lumen. Auch die DLP-Projektoren reichen knapp für 15 Meter Breite, größer projiziert wird's duster. Kinounwürdig!

 

Somit erübrigt sich die Debatte um kinotechnische Neuanschaffungen dieser Coleur. Erst recht für Open Air oder Projektionen in grösseren Hallen. Diese benötigen 35mm oder 70mm. Die beide noch lange leben mögen!

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Das ist alles bekannt. Leider aber endet's beim SXRD bei 1000 ANSI-Lumen.

Da fehlt eine 0, wenn sie den SRX-R110 meinen, der haette dann naemlich nicht 1000, sondern 10.000 ANSI. Ich hoffe das das 18.000er Modell auf der IBC zu sehen sein wird.

 

Auch die DLP-Projektoren reichen knapp für 15 Meter Breite, größer projiziert wird's duster. Kinounwürdig!

jo, wird zeit fuer groessere modelle bei sony.

wobei ihre pauschalierung natuerlich wiederum nicht stimmt, aber ich gewoehne mich allmaehlich daran 8) Nur am Rande, die 20.000 AnsiLumen (und mehr) Projektoren sind nicht alle lcos ....

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Was meinen Sie mit 20000 ANSI-Lumen? Den NEC NC 2500S mit 25000 ANSI-Lumen? Fürchterlicher Kontrast!

 

Dann wurde in einigen Magazinen für die neuen DLP-Christie-Projektoren gerühmt, mit 6 kW-Xenonbrennern könnten Sie bis zu 23 Meter Bildbreiten ausleuchten. Ich hab's nicht gesehen und glaube es vorerst noch nicht: zu viele andere Vorschußlorbeeren hat man in letzter Zeit (etwa angeblich perfekter Bildwurf auf Imax-Leinwände) vernehmen müssen, die sich allesamt als "Ente" erwiesen.

 

Es bleibt dabei: für Open Air, grössere Hallen und Riesenleinwände ungeeignet! (-> zurück zum Film!)

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Wenn Kino so billig wird oder angeblich ist und Fernsehen so toll ist und angeblich wird, dann ist die Begriffstrennung zwischen beiden Auswertungskategorien immer überflüssiger. :roll:

 

Das Problem: Echte Filmfreunde meiden immer mehr die Kinos, ganz einfach weil sie vom Proleten-Zuschauer (also diejenigen, die den Kinobesuch nur als Zeitvertreib und Abendbeschäftigung betrachten) genervt sind. Geht mir auch so. Ausserdem ist vielerorts die Vorführqualität so schlecht, dass man gerne eine DVD anschaut.

 

Das in unserem (Infomations)Zeitalter der Content (also in diesem Fall Spielfilme), über immer mehr Quellen zur Verfügung stehen, ist ein Prozess der sich nicht aufhalten lassen wird. Trotzdem denke ich, dass das Kino die Erstaufführungsrecht behalten wird, gerade weil wegen dem Marketingmagnet Filmpremieren mit Promies etc.

 

Qualitativ muss das Kino trotzdem mithalten (HDTV, HD-DVD/Blueray), und da führt kein Weg an der Digitalisierung vorbei (70mm ist einfach zu teuer).

 

Gestern war der Eichinger da und hat sich Pirates2 angeschaut (natürlich digital), würde mich interessieren was er dazu gesagt hat.

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