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WARNER schlimmer als Maus Haus


BALU

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Eine indirekte Leihmietenerhöhung der WB

pro Woche ! Nicht auf die ges.Laufzeit umgerechnet.

kannawoniewasein

Zur Spielwoche 3. März 2022 wird Warner Bros. Entertainment GmbH (WB) einen Minimum Per Capita (MPC) in Deutschland einführen.

Es handelt sich hier um einen Mindestabgabebetrag auf die abzuführende Filmmiete, der Warner Bros. bei der Bestellung eines Film je Ticket zusteht. Der MPC ist unabhängig vom Kinoticketpreis. Sobald die abzuführende Filmmiete je Besucher den aufgerufenen MPC

überschreitet, gilt der aktuelle Filmmietensatz als Grundlage zur Berechnung der Filmmiete. Der MPC wird je Standort gestaffelt auf die anfällige prozentuale Filmmiete jeweils einer Spielwoche erhoben (für die ersten 8 Wochen ab Filmstart).

 

Bitte entnehmen Sie die Einzelheiten der unteren Tabelle. Von WB vorab festgelegte Family-Titel haben einen anderen MPC haben als

Non-Family Titel.

 

                52,8%    50,2%    47,5%    45,3%    42,9%    40,0%    38,0%

Non-Family         3,40 €    2,90 €    2,50 €    2,20 €    2,20 €    2,20 €    2,20 €

Family   2,60 €    2,20 €    2,00 €    2,00 €    2,00 €    2,00 €    2,00 €

 

Für die operative Abwicklung hat WB einen Prozess entwickelt, der rückwirkend die erzielte Filmmiete je Spielwoche und Standort vs. MPC berechnet. Sollte die Filmmiete den MPC unterschreiten, gilt der MPC gemäß vorstehender Tabelle und es werden Ihnen monatlich Rechnung(en)

per Email zugestellt. Diese Rechnungen enthalten detaillierte Informationen, damit Sie mögliche Forderungen nachvollziehen können.

 

Liebe Grüße

 

Beata Skwarlo

 

Credit and Collections Specialist

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Beispiel in der 3 Woche läuft der Kinderfilm nur noch Samstag und Sonntag.

Heisses Wetter nur 34 Besucher- normale Eintrittspreise 6,00 + 9,00 Euro

Da liegst Du unter dem Mindeseintrittspreis von 2,50 der WB

Bekommst dann eine Diff.Rechnung.

Ist mir passiert.

Die Rechnung lautete über 8,50 Euro

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Wir haben gerade auch schon so eine geringfügige Nachberechnung für Barbie bekommen, ich glaube aber für eine einzelne OV-Sondervorstellung. Die Berechnungen da kapiere ich nicht. Wenn das Mindestverleihanteile pro Ticket wären, wären die doch noch ziemlich harmlos - selbst für unsere lächerlichen Ticketpreise. Ich glaube aber, dass da noch was Anderes zum Tragen kommt. Weiss jemand mehr?

 

- Carsten

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Ich könnte mir vorstellen, dass das eine Reaktion auf die bei den großen Ketten besonders in den Sommermonaten in den Umlauf gebrachten Discounttickets (z.B. 5x Kinobesuch für € 32,50 für jeden Film inkl. 3D) ist. Die kratzen dann nämlich auf der Grundlage von € 6,50 pro Ticket scharf an genau dieser Mindestgrenze. Ich kann das sogar aus Sicht der Verleiher verstehen - da werden Gäste auf deren Kosten billiger ins Kino gelassen und es wird vom Kinobetreiber gehofft, dass entsprechend mehr Geld am Concessiontresen gelassen wird. Da der Verleih nicht in die Ticketpreispolitik des Betreibers eingreifen darf, setzt er eben so eine Mindestabgabe fest. Es ist doch klar, dass sich das kein Verleih einfach so gefallen lässt. Und zahlen müssen dann dafür auch die kleinen Kinos, die eigentlich immer korrekt bei der Preisgestaltung sind, weil ja alle gleichbehandelt werden müss(t)en. Und wenn dann noch die ganzen indirekten Vergünstigungen bei den großen Ketten eingerechnet werden, die diese sich ausbitten/zusichern haben lassen, bleibt ansonsten nicht mehr genug Marge übrig.

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