Jump to content

stefan2

Mitglieder
  • Posts

    5,437
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    43

Posts posted by stefan2

  1. vor 18 Stunden schrieb Cornel:

    Habe parallel von zwei langjährigen Sammlern erfahren, dass die Chance, heute an ein funktionierendes CDS Setup zu kommen, wohl stark gegen 0% tendiert. Anscheinend steht ein CDS Prozessor + Reader? im Filmtechnik Museum in Deidesheim und es ist noch ein Setup in Texas bekannt.

     

    Kam nur auf das Thema, weil gerade eine  CDS Kopie von T2 im Umlauf ist und ich prinzipielle daran interessiert gewesen wäre, wenn es irgendeine Chance gegeben hätte, an einen passenden Prozessor und Reader zu kommen. Aber so ist es leider aussichtslos bzw. stünde der ganze Aufriss in keinem Verhältnis zum Ertrag, wobei ich Terminator 2 in CDS im Heimkino schon sexy gefunden hätte 😅

    Da bist Du 30 Jahre zu spät.

    Mir wurde  Mitte der 90er, als sich die digitalen Formate etabliert hatten, eine CDS Anlage angeboten, weil unser Motto "If it's Film, we can show it" doch einigen Bekannten durchaus bekannt war. Nur, "ob der riesigen Kopienanzahl wegen" hat der lange Fahrtaufwand dann doch nicht gelohnt. Ich bezweifele dann auch, daß die Technik heute noch funktionieren würde.

    Für T2 hätte das schon gelohnt, das war mit die geilste Vorführung in diesem Format, im Dome gesehen.

    • Thumsbup 1
  2. Nein, es gab in der BRD keine Installationen. In einer Zeit, in der noch nicht einmal 20% des Filmtheaterbestandes Stereoton installiert hatten, war das recht unwahrscheinlich. Es gab Installationen in Kopenhagen und  Brüssel, die ich gesehen hatte.

    Die von Kodak und Optical Radiation Corp. gemachte Art der Datenspeicherung evolvierte später in das SDDS Verfahren von Sony. Insofern war nicht alles verschwunden.

    Mir im Kopf geblieben sind Dich Tracy , Flatliners, Terminator 2 (sehr eindrucksvoller Mix!) und ich glaube der The Doors Film. Die Tonqualität war ausgezeichnet.

     

    Gepaart war das ganze auch mit dem Wiederaufleben der Idee der Fa. Jsco, Flat Filme mittels 1.5 x Anamorphot und Vollbild bei 35 mm zu präsentieren, Neben dem 2 x Faktor für Scope. Der Hintergedanke, Verbesserung der Bildwiedergabe im Kino bei Breitwand Film, gepaart mit besserer Tonqualität.

     

    Die meisten Vorstellungen dürften in der 70 mm Variante gelaufen sein, in 70 mm fähigen Theatern wird es am ehesten möglich gewesen sein, geeignete Lautsprechersysteme vorzufinden.

    In die "Teutonen Zunge" hat es das Verfahren aufgrund der o.g. Substandard Situation in der Abspielstellen nie geschafft. Die ändert sich ja erst mit dem Aufkeinem der Neubau Multiplexe in großem Stil an Mitte des Jahrzehnts, wo dann auch private Betreiber sich gezwungen fühlen auf Mono zu verzichten.

     

  3. DA hat Stefan Recht, der Aufwand ist recht groß, und wenn die Einrichtung dazu nicht wie bei uns besteht, indem 2 kleistungsfähige, gekühlte Projektoren mit passenden Objektiven, Kammfiltereinsätzen und Brillen vorhanden ist, dann macht die Sache nur wenig Sinn. 

    Obwohl gerade ein auf Film präsentiertes Raumbildfilm Festival eine ganz Andere "Qualität" (damit meine ich nicht bildlich oder inhaltlich oder qualitativ) hätte.

    Wirtschaftlich wird das keiner vertreten können, extra alles umzubauen.

    Ein schönes Programm läßt heute auch digital zusammenstellen, einzig der Beigeschmack, daß es vielleicht historisch nicht korrekt ist, der könnte bleiben. Nur, sicherer und besser für das Publikum ist es allemal.

    Viel Erfolg dabei.

     

    • Thumsbup 1
  4. Stray light from emergency exits present? Use of matt white even screen surface? Stable temperature of modulator panels achieved?

    There are difficulties to get good results in low level with reflective screens and or warped surfaces. It might also indicate, if above parameters are ok, a T-core that's nearing the end of useability.

    During adjustment, use a higher number of bulbs, if the projector is operated with a lower number than 3. Use a symmetrical lamp pattern, for even heating of the modulators.

    Try the procedure described by Jens, Gamma first, then uniformity.

     

    • Thumsbup 1
  5. Die Lichtmodulatoren sind Seitens der Herstellung für etwa 20000 h Betrieb dimensioniert. 

    Es ist nicht nur sichtbarer Pixelfehler,   der zum Ausfall führt, sondern die Definition beinhaltet Parameter wie Abfall der Helligkeit, Kontrast usw.

    Die Mikrospiegel werden matter im Laufe der Zeit, der Spiegel reflektiert das Licht in Richtung "Projektionslinse" oder auf eine Adsorbtionsfläche (mattschwarz). Diese wird iLdZ reflektierend, strahlt zurück, ruiniert den Kontrast.

    Light Engines sind Verschleißteile!

    Die Wärmeleitverklebung ist m.W. Bestandteil der Herstellerrevision der Light Engines beim Aufarbeiten, und wird nicht vor Ort gemacht.

    Hinzu kommt bleifreie Verlötung nach ROHS, durch "Tin Whisker" Bildung ist die Lebensdauer der Leiterplatten beschränkt.

     

  6. Problem bei Android ist, daß die Hardwarebasis des Smartphones ist nicht bekannt. Da hat die Apfelmarke Vorteile, weil es nur eine Basis für jeden Jaahrgang gibt. Die Charakteristika dind daher bekannt.

    Android App kennt die nicht, und damit kann es ohne Kalibrierung nicht genau werden.

    Zumindest für die Ersteinstellung ist ein exakt am Gleichen Ort betriebenes Messmikro mit SPL Auswertung unerlässlich.

    Geht es dir nur um "Gleich machen" aller Kanäle, dann ist das zunächst egal, ob der absolute Meswert einem bestimmten Wert entspricht. Da reicht die App aus.

     

    Hintergrund: Nimm zwei Mikrophone, kalibriere sie mit SPL Kalibrator (class 1, geeicht) auf gleiche Pegelanzeige, und setze sie an die gleiche Position. Der Unterschied in der Wiedergabecharakteristik is Kleiner als 1 dB. Stelle das Mikrophon 30 cm daneben auf, und es können über 10 dB sein.

  7. In unserem Bundesland, welches nicht zu den reichen Rgeionen gehöert, hat sich DCI auch bei den "Dorfkinos" als Wiedergabeformat etabliert. 

    Das hat Dank der Hilfen des Landes für viele geklappt, und irgendwelche anderen Lösungen Braucht eigentlich Niemand (mehr).

    Ich dachte eigentlich, diese Diskussion ist mittlerweile durch.

     

    MB, damals noch T-SY, und nicht Freenet, hatte das Sat-System zu einer Zeit in den Markt bringen wollen, wo viele Global Player die Idee einer kommerziellen Satellitenvermarktung mit gesicherter Hardware sahen. (Ein Anbieter, der mir noch einfällt war Boeing)

    Der Traum war, im Kinobereich für die Übertragung kommerzielle (militärische) Preismodelle anwenden zu können, mit höchsten Verfügbarkeits- und Sicherheitsstandards. 

    Den meisten Anbietern war nicht klar, welche Entgelte pro Übertragung von der Kino- und Vertriebsseite akzeptiert werden, die Kinobereitschaft war diagonal von deren Geschäftsmodell versetzt.

    Das MB/ TSy System der Kollegen war Sicher gut, und wenn ich es erinnere, auf Broadcast aufbauend, d.h. der Content wurde nicht on demand geliefert, sondern alle Neustarts auf einem Zentralspeicher abgelegt während eines Broadcast Vorganges, Und von diesem Zentralaspeicher im Kino auf die Abspielanlagen im Kino verteilt. Das war hochprofessionell, teuer und damit von Vorneherein ohne jede Chance, obschon von der Idee sehr gut gewesen. 

    Zu der vom TE gestellten Frage des Versandes an weinige Endstellen zu verschiedensten Zeiten passt es nicht. 

     

    Die heutigen online Systeme sind für die Betreiber auch alles Andere, als Cash Cows, das bringt wohl genügend Einnahme, den Betrieb zu garantieren, richtig profitabel, das sieht man der Konzentration auf wenige global operierende Player, ist die Sache trotzdem nicht.

  8. Kommt auch durch Magnetfelder zu Einkopplung über den Tonkopf. Dieses wird idR durch eine Kompensationsspule in Serie mit dem Kopf kompensiert.

    Toll ist originale Verstärker nicht, aber in Anbetracht von Spurbreite und Bandgeschwindigkeit ausreichend dimensioniert, Stand damaliger Casettenrekorder Technik. Nichts dran auszusetzen.

    Elkos neu, sind vom Alter her eh dran. Kannst auch mit was anderem probieren.

  9. Am 6.2.2024 um 09:21 schrieb HAPAHE:

    An Sich war das recht interessant.

    Der RMdF hatte 1936 entschieden, dass Kinotheater "Erfrischungen ausschließlich zum sofortigen Verzehr im Lichtspielhaus im Zusammenhang mit einer Filmvorführung verkaufen dürfen". Es war "baulich sicherzustellen, daß nur Filmtheaterbesucher mit gültiger Karte Waren am Erfrischungsstand erwerben können".

    Diese Entscheidung wurde alle 10 Jahre überprüft und auch das BMF kam immer zum lgeichen Ergebnis. Daraus leitete das BMF auch die volle Umsatzsteuerpflicht ab. So kann bzw. konnte es jeder in den fortzuschreibenden SPIO Unterlagen (Loseblattsammölung) nachlesen. Da hab ich das auch gefunden.

    Ursprünglich hatte das etwas mit dem Ladenschlußgesetz zu tun, nämlich Verkauf außerhalb der Ladenöffnungszeiten, und da galt dann die gleiche Rgeglung wie bei Bewirtungsbetrieben.

    Cinemaxx hatte da auch REcht zu bekommen, denn die hatten und haben keine Tische vor den Stühlen gehabt, wie in bestimmten Etablissements, die im norddeutschen so popular waren, mit Tischchen zum Abstellen von Getränk und Speise, beleuchtet per Nachttischlampe.

    Unser damaliger Steuerberater hatte das auch diskutiert, und vertrat die Auffassung, daß beim Vorhandensein der Tische vor den Reihen der volle Steuersatz zu zahlen ist, da die Tische mit Lämpchen eine erhebliche Erleichterung bei der Einnahme der Speisen und Getränke darstellt, die zudem im Haus des Verkäufers zum sofortigen Verzehr verkauft worden sind.

     

  10. Hört bitte auf mit Fuss Lamberts. Wir messen ja in Metern. und nicht in US Fuß.

    .

    Ф = A x l x Pi/ fRxEp

     

    Ф .... Lichtstrom

    A .... beleuchtete Fläche

    l .... gewünschte Leuchtdichte in cd/m²

    fR ... Reflexionsfaktor Bildwand

    Ep.... Effizienz 3 D Vorsatz

    Pi..... 3.1415927....

     

    Beleuchtete Fläche bei Digital ist bei Scope die Breite mit 1,89 (Panelformat) Höhe berechnet

    Gewünschte Leuchtdichte in cd/m²  ist nach Norm 48, wir wollen >76, bei High Contrast Projektion der Farbwahrnehmung des Auges wg.

    Reflexionsfaktor ist der theoretische Wert. Bei Mattweiss soll neu 1 sein, real (verdreckt) mit 0,7 - 0,9 rechnen. 

    Metallwände 3D gibt es mit 1,7; 2,4; 3,0 Faktor. Die gewünschte Leuchtdichte soll ca 10 cd/m² (ca. 3,2 fl) betragen. 

    Achtung: Bei digitaler Projektion muß bei Bildwand mit konstanter Höhe im Scope Format mit der Panelfläche gerechnet werden, dh. tatsächliche Bildbreite x 1,9 !

     

    Beispiel: Flat Bild 32 m², Mattweiße Wand , 50 cd/m² (ca. 14fl)

    Ф2D=32 x 50 x3,14/ 0,9 = 5600 lm ohne Scheibenverlust.

    Ф3D=32 x 10 x 3,14/0,15 = 6700 lm ohne Scheibenverlust

     

    Beispiel CS Bild 4 m hoch, 10 m breit sind keine 40 m², sondern 53 m² Fläche.

     

     

    Die Gleichung kann auch rückwärts benutzt werden, um aus der gemessenen Leuchtdichte (Full Panel!) den erzielten Lichtstrom ungefähr zu bestimmen.

    Gut wäre es, nicht nur in der Mitte zu messen, sondern eine Mindestzahl (laut Norm 9) Punkte gleichmäßig verteilt zu bestimmen, und daraus einen Mittelwert zu bilden.

     

    • Thumsbup 2
  11. Jörg, der Materialpreis ist nicht der teure Teil, da ist so wenig Gold im Einsatz, daß der Preisaufschlag zu anderen galvanischen Verfahren nicht unbezahlbar ist. Der Kostenfaktor liegt in der Vorarbeit, hochglazpolierte Oberfläche, Aufbringen dwer Zwischenschichten, erneuter polieren usw.

    U.U. ist die von Jens genannte Folierung recht günstig, da fallen viele Zwischenschritte weg, wenn der Untergrung gut und eben ist.

  12. Wenn ich mich richtig erinnere, hattet Ihr doch etwa 9, - 9,5 m Bildbreite in dem Saal.

    Gehe ich da in den Cinemaster komme ich bei 3 D und 9 fl auf einein 4445.... mit UHC bei Bildfläche Clarus 170.

    Mit einer HC und 7,2 fl immer noch auf einen 4435RGB.

    Gib das doch selber noch mal in der Webseite ein. Gerechnet habe ich bei 3D Scope mit 20% Headroom, 15% 3D Effizient und Pyran mit 85%  80% Ansteuerung, um noch Alterungsreserve zu haben. 

    4415 in dem Saal? Bei 2D kein Problem. Aber 3D mit headroom? Rechnet noch mal nach. Kann man sehr schön mit den Parametern spielen. 

    https://cinemaster.christiedigital.com/

    Screenshot 2024-01-27 234557.jpg

  13. vor 45 Minuten schrieb Filmpalast Wolfenbüttel:

    Wir haben "nur" ein HC Objektiv...

     

     

     

    Also dürfte der Helligkeitsverlust ja nicht sooo hoch sein.. 

     

    Was ich komisch finde ist halt, dass man stundenlang mit mir mit Hilfe des Christie Cinemaster Tools den richtigen Projektor berechnet und in der Praxis sind die Werte dann komplett anders.

     

    Und das Glas ist..nun ja.. weiß 😅

     

    Also der Techniker machte schon einen sehr fähigen Eindruck und hat viel Erfahrung mit den Projektoren. Er war allerdings selber überrascht über die 90% Leistung für 4,1 fl 3D

    "HC" ist auch 1 Blendenstufe Verlust, wie beim Fotoobjektiv sind das aber schon 50%. Und dann passt die Cinemaster Berechnung (wenn mit HB gemacht) auch.

    Pyran S geht für Projektion überhaupt nicht, das ist Branschutzglas(keramik).

    Wnen wirklich ein brandhemmendes Glas vorgeschrieben ist, kommt eigentlich nur Pilkington Projection Glass in 6 mm in Frage, dieses ist nicht depolarisierendes, halbwegs weißes, planes Glas welches mit einer Diamond Coatings Mehrschichtentspiegelung versehen ist.  Die Effizienz ist trotz Brandschutz noch >96%.

    https://diamondcoatings.co.uk/cinema-projector-glass/

    Gibts nicht beim Fielmann, den Nulltarif bietet da noch keiner, will sagen, kostet einiges. Wenn die Brandabschnittstrennung nicht erforderlich ist, einfach 6 mm Diamond Coatings Otpi White Flachglass einbauen. Nicht farbverändernd, ohne Eisenanteil, Tarnsmission größer 99,2%. Und bezahlbar, da im Zuschnitt zu bekommen.

    • Thumsbup 1
  14. Ja, der chinesische Anbieter hat das offenbar ganz gut drauf, die T-Cores zu überholen. Eventuell ist man da dann bei ca 6000 Dollars/ Euro für den neue überarbeiteten T-Core, wozu sich noch Fracht und Einfuhrspesen gesellen. Dann kann der 515 durchaus wieder ein brauchbares Bild erzeugen, ohne Frage.

    Was bleibt, die restliche Hardware mit ihren "10" Recycling Zeichen, d.h. bleifrei verlötete Elektronik. Da werden Andere Ausfälle hinzukommen, Steuerbaugruppen, Server, Umschaltgruppen, Festplatten, ... und wie weit sich so etwas in einem kommerziellen Unternehmen rechnet, sei einmal dahingestellt, wenn die Zuverlässigkeit insgesamt nicht mehr vorhanden ist.

    Ich stehe nach mittlerweile 10 Betriebsjahren der teuren Instandsetzung eher kritisch gegenüber, und tausche aus, Gegen neue Projektionssysteme.

    Was nicht bedeutet, daß es Anwendungsfälle gibt, in denen eine Instandsetzung sinnvoll sein kann.

    Der Austausch des blauen Modulators "vor Ort", ob der schnell und ohne Fabrik Hilfsmittel zeitgünstig machbar ist, bezweifele ich, werde es aber mal probieren. Arbeitsstunden gibt es nicht für 35 Euro in der BRD.

  15. vor 15 Stunden schrieb kinofreaks:

    Störungsfrei würde ich nicht unterstreichen. Bei uns verhakte sich zuletzt das Gummirad auf der Spule in Endposition und man musste es mit der Hand wieder "freidrehen" damit es zurück lief. Wenn jemand Interesse hat, ich hab noch zwei solche Teile auf der Ablage für den Schrottcontainer.

    In der Anleitung stand drin "Zu beachten... daß die Kohlerolle sich dreht und rund ist." Eine flachgeschliffene Stromabnehmerrolle schließ nämlich mehrere Wicklungen des TRafos kurz. In den Endstellungen und beim Laufen merkt man das meist nicht, aber im Halblichtmodus werden die kurzgeschloßenen Windungen sehr heiß durch Kurzschluß und irendwann glüht der ganze TRafo vor sich hin. Nicht gerade schön. Noch mal zur Anleitung: "Es ist ein Verdunklungstransformater, kein Halblichtautomat." D.h. Zwischenstellungen sollen eigentlich vermieden werden, auch wenns fast jeder getan hat.

  16. vor 4 Stunden schrieb Ernemann:

    @DC, danke für die Blumen:-)

     

    Die Schallplatte ist so dich wie eine normale Single.

     

    Den Plattenspieler habe ich seines Koffers beraubt und in eine Wandkonsole eingebaut.

     

    Erstaunlicherweise sind die Karussell-Diaprojektoren immer noch recht teuer. Wahrscheinlich, weil sic nun jeder sucht, der sie sich früher nicht leisten konnte:-)

     

    Ob es auch für die Großformatdias automatische Projektoren gab, weiß ich leider nicht.

    Die im Kino eingesetzten Carusel waren ja häufig 1000 W Xenon Geräte, mit richtig Licht. Und 1000 lärmenden Lüftern.

    Bei uns gab es Ende der 70 er keine Lichtbildwerbung mehr, alle stummen und tönenden Spots kamen aus "Dia auf Film" daher, da war einfacher und billiger, als der Aufwand mit den Lichtbildern und Kasetten/ Schallplatten.

     

    Für die Kino Normdias gab es auch automatische Projektoren, Philips hatte das, Bergfelder hatte so etwas und auch Friesecke. Verbreitet waren die nicht, sie kamen zu einer Zeit, wo Kleindias und Dia auf Film übernahm.

  17. Am 9.1.2024 um 20:36 schrieb Martin Rowek:

    Drahtenden verzinnen entspricht nicht der VDE-Norm! Machen aber viele so, ohne das etwas passiert. Nur wenn es dann doch mal zum Brand kommt.....

    Martin, das ist so nicht generell richtig. Es hängt von der Art der gewählten Anschlußverbindung ab. Eine direkte Schraube, welche auf ein verlötetes Litzenende trifft, wird unter der SChraube nachgeben und wander. Da ist eine Verlötung auch früher nie zulässig gewesen. Unter einem Druckstück schon. 

    Generell ist aber richtig in diesen "lüsterklemmen" oder in Steckern mit direktem Schraubdruck wird nicht verlötet.

    In der DDER gebräuchliche Stecker hatten einen Klemmkäfig z.B., wo die Enden naxch TGL verlötet hineinkamen.

    • Thumsbup 1
  18. vor 5 Stunden schrieb Film-Mechaniker:

    Der ist ja super, auf einem Werbebild fürs Handwerk hält eine Darstellerin einen Lötkolben an der sonst warmen Spitze. Was für ein Dumpfbackenzeug!

    Es paßt doch gut zur heutigen Ausbildung der Fachhandwerker und deren Motivation in vielen Fällen.

×
×
  • Create New...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Privacy Policy, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.