-
Gesamte Inhalte
8.482 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
160
-
Es reicht, wenn ich diese Aussage tätige, denn im Gegensatz zu Dir habe ich über 2o Jahre Erfahrung, ich quatsch Dir ja auch nicht in die Restaurierung oder den Umbau des S8 Kistchens rein, oder?
-
Man kann so ziemlich alle in D(oofland) nicht mehr erlaubte Chemikalien (und Filmreiniger) in PL, CZ, IT etc. besorgen. Die einzigen, die REACH und ähnliche Hirnfurze streng umsetzen sind D und A. Im Profibereich hat man immer Perchloretylen benutzt, aber das ist wirklich nichts für zu Hause. Reinigen geht mit reinem Isopropanol auch gut, nur die Einwirkzeit sollte nicht zu lange sein.
-
Der obige Kolben ist den Bildern nach am Ende seiner Lebensdauer angekommen und birgt, gerade für den Amateur, erhebliche Gefahren. Übrigens gibt es 900er nicht mehr neu, ich habe vor einem Jahr ewig suchen müssen, bis ich hier dank eines netten Kollegen noch zwei neue bekommen habe.
-
Ganz brutal ist auch der "Kompaktteller" st100. Keine Drehzahlregelung beim Auf- oder Abbauen, immer Vollgas. Zum Bremsen des Tellers soll man einen Putzlappen verwenden...
-
Bekommt man in Absurdistan auch nicht mehr, da "böse" und nur wir Idioten uns an sinnfreie EU Regularien halten.
-
Ich kenne nur die Serviceanleitung der Teller allgemein, aber ich wüsste ad-hoc nicht ob da was drin steht, ich glaube, da werden nur die Schaltpunkte definiert. Schau mal auf film-tech, da ist die im Warehouse zum Download drin.
-
der Klassiker:
-
Das ist aber eine Bell & Howell, erkennbar an der zentralen Verriegelung des Magazins. Mitchell hatte schrumpflack und eine Schraube hinten an der Kamera.
-
Die ist schon wieder so uralt, dass die erhaltenswert wäre.
-
Nein, noch nicht
-
Puh, gute Frage, ich muss gestehen, da habe ich nicht so wirklich drauf geachtet, ich bilde mir ein, dass die DP die einzige Maschine im BWR war, aber eine Ernemann daneben, aber nicht ausgerichtet, stand. Die DP dürfte von CineProjekt gewesen sein,
-
ich weiß 😉 war auch nicht so ganu ernst gemeint. Ich habe nach Deidesheim so weit wie zur Italienischen Reviera, und letzterer fahr ich lieber 🙂
-
Die ganze Maschinerie stand da aber nur leihweise, kurze Zeit später war sie wieder weg und es stand da eine E15 mit dem typischen miesen Bildstand durch eingelaufene Glasquader.
-
Danke für die Blumen, aber ich bin nicht (mehr) in der Feuerwehr, ich bin unter Anderem im Rahmen meiner Stellenbeschreibung in der Aufsicht über ebendiese. Deshalb hab ich auch bei uns gerade viel mit Brandschutz, wenn auch nur abzeichnend, zu tun. Gerade die Tragödie in der Schweiz zeigt ein Versagen auf vielen Ebenen, angefangen in der Kantonsverwaltung (in der Schweiz dürfen qua Gesetz Subjekte wie Herr und Frau Moretti keine Betriebe führen, da hat man hier schon verpennt) sowie in der Gemeindeverwaltung, da die Brandschutzprüfungen nicht stattgefunden haben. Die Halle in Deidesheim, das werden einige vielleicht von der Diskussion letztes Jahr mitbekommen haben, ist technisch auf dem Stand der Eröffnung. Es ist im großen Saal keine BMA vorhanden, die Lüftung ist nicht in Brandabschnitte unterteilt und die Notausgänge sind zwar von der Breite her in Ordnung, aber von der Auslegung (keine Panikentriegelung, treppen hinter das Haus) überholt. Unsere Halle, um sie als Beispiel zu nehmen wurde 1982 erstmals geplant, als Freizeitanlage mit Schwimmbad und Kino, 1988 mit damals neuen Brandschutzregularien überplant (ohne Schwimmbad und Kino) und nach Abnahme der Baupläne 1989 gebaut worden. 1995 wurden die technischen Brandschutzeinrichtungen überplant und modernisiert, genau wie 2005 und 2025. Da es in der Bayerischen Versammlungsstättenordnung letztes Jahr einige Änderungen gegeben hat und es eine Nutzungsänderung eines Teils der Ausstattung gegeben hat (Pizzeria raus und Kraftsportraum rein) war eine Neubewertung der Halle bezüglich Brandschutz notwendig (hat unser Bauamt mittels Gutachterbüro gemacht). Hierbei ist dann rausgekommen, dass technisch alles Tippitoppi ist, aber die Evakuierungszeiten zu lange dauern, daher werden jetzt zusätzliche Notausgänge nach neuesten Gesichtspunkten (Panikschließen etc) eingebaut, Kosten knapp 250t Euro. Das geht nur, weil wir als 6000 Einwohnergemeinde im Jahr 15 Mio. Gewerbesteuereinnahmen haben. Wenn ich das jetzt mit Deidesheim vergleiche, dann macht es tatsächlich Sinn, erstmal die Notbremse zu ziehen bevor etwas passiert und sich dann im Haushaltsausschuss damit zu befassen, was man mit der defizitätren, in die Jahre gekommenen Halle nun macht. Die nächsten Schritte finden dann im Bauamt statt, oder auch nicht, in die deidesheimer Verwaltung kann (und will) ich nicht hineinblicken
-
Deidesheim ist zentral. vom Osten, Süden und Norden sinds ziemlich genau je 500 km bis nach Deidesheim
