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Zwecks der Nachfragen: Die Börse und das drumherum findet auf jeden Fall statt. Aktuell sind sogar alle Plätze in der Halle belegt. Mich plagen zur Zeit Gelenkschmerzen die mit dem 🦀 zusammenhängen, daher hat man mir von schwerer Betätigung abgeraten. Nun ja, bis Freitag sind ja noch ein paar Tage
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Wenn du mit Mitteln nicht mehr erreichen kannst, bleibt in der Tat mit noch das zerlegen, sofern denn der Eindruck nicht täuscht. Es kommt wirklich nur mimimalst Licht durch diese Konstruktion. Wichtig ist, dass der Spalt scharf abgebildet wird, wenn das zutrifft ist die Optik innen sauber und auch nicht verkratzt
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Wenn ich komme auf jeden Fall wie versprochen. Aber Stand heute werde ich wohl nicht kommen. Keine Nachfragen warum wieso weshalb bitte!
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Theoretisch ja, das waren Szenenextrakte im druckfrischem Technicolor. Aber die Resonanz war.... Ich muss mich da heute noch aufregen, nicht mal gewusst wer die verteilt hat, geschweige denn ein Dankeschön kam von den meisten...
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Vielen Dank!
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So ein Bolex G3 Tonprojektor wäre etwas für meine 9,5mm (Ton-)Filme
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Plastik hat da niemand verwendet, auch die Japaner nicht, da braucht es eine präzise Optik aus Glas. Auf dem Bild sehe ich die Ablagerungen regelrecht, da ist nichts "Blind" das ist einfach nur Dreck und Ablagerungen, vermutlich Nikotin, denn so sieht ja die ganze Optik aus. Tips zum Reinigen gibts hier nun genug, nur beim Borstenpinsel muss ich bei Optischen Sachen widersprechen, die zerkratzen so filigrane Bauteile und dann sind sie Blind. Und bei dieser Art von Optik kommt generell nicht viel Licht durch, es soll ein 1/10 mm hoher Spalt auf dem Film abgebildet werden, vom Abgegebenen Licht der Lampe kommen selbst im Neuzustand maximal 5% auf dem Film an. Die Tips zur Reinigung der Fotodiode werden ja auch gekonnt ignoriert...
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Nö Martin. Und Achsen mit Gleitlagern schmiert man mit Öl, wälzgelagerte Achsen mit Fett. Aber ganz unabhängig davon mein lieber, Du hast es letztes Jahr zu unserer aller Freude geschafft, in Deidesheim zu erscheinen, was mich persönlich wahnsinnig gefreut hat, immerhin kennen wir uns seit inzwischen 21 Jahren. Mich persönlich würde es auf jeden fall tierisch freuen, wenn wir uns dieses Jahr in Deidesheim wieder sehen würden UND wenn Du auch einen Film mitbringen würdest.
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Und wo ist jetzt der Unterschied zu meiner Aussage weiter oben? Eine Fettschmierung ersetzt man übrigens nicht durch Öl.
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Nein. Geht nicht, das läuft dem Prinzip der lichttonabtastung zuwider. Warum etwas verschlimmbessern anstatt zu reparieren oder anständig zu warten?
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KEIN WD 40!!!!! einself Warum hält sich das Gerücht so hartnäckig, dass WD40 helfen soll. Das Zeug ist ein Feuchteverdränger und kein Schmierstoff. Es löst Verharzungen zwar an, verdunstet dann aber und hinterlässt ebenfalls - genau - harz. Dann lieber Ballistol oder Silikonölspray, jedenfalls etwas was nicht wieder verharzt und aber gleichzeitig in der Lage ist, verharztes Fett zu entfernen, dass danach natürlich auch wieder mit entsprechendem Fett (da gibts inzwischen kunststoffreundliches Langzeitfett ohne Harz) ersetzt werden sollte.
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Nirgends. Die Kisten sind alle 35 Jahre plus und wurden jetzt auch nicht in der Größenordnung verkauft wie VCR-Geräte. Du nimmst an, dass die hintere Linse blind geworden ist? Na dann schau sie Dir doch an, das Bauteil ist ja draußen. Das Fotoelement an der Schwungbahn wird auch nicht anders aussehen und ist mMn der Grund, warum der Ton trotzdem noch so leise ist. Das mit einem Wattestäbchen und Iso vorsichtig und ohne Druck säubern, immer darauf auchten, dass der Dreck nicht in die Lötanschlüsse geschoben wird. Zwecks der Optik: Aufmachen, reinigen (Iso) und dann wieder zusammenbauen. Den Spalt in den richtigen Azimuth bringen (hört man beim einstellen sehr gut) und vorher eine andere Kopie probieren. Mit Druckluft und vorherigem einweichen in Iso bringt man auch so einiges an Dreck heraus, wenn man sich gar nicht herantraut, die Optik zu öffnen, aber die ist keine Raketentechnik: zwei Linsen und dazwischen der Spalt oder eine Rundblende mit Zylinderlinse dahinter wie bei Bauer.
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Es gibt beim Film übrigens keine "Stegbrüche" der Begriff dafür nennt sich Perforationsschaden oder Perfoschaden
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Verharzte (Einfädel-)Mechanik. das Thema hatten wir hier schon x mal, betrifft alle Bauer Studioklasse-projektoren
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Umschalter korrodiert, staub auf dem Fotoelement, Tonlampe nicht richtig in der Fassung und/oder dejustiert, schlechte kopie (die sind meist ziemlich abgenudelt).....
