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Scrat007

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Alle erstellten Inhalte von Scrat007

  1. Scrat007

    Neuer Subbass

    2 x 2 x 18" gibt der Amp leider nicht her, 1 x 2 x 18" schafft der noch. Also lieber dem als den 1 x 18"?
  2. Scrat007

    Neuer Subbass

    Hallo in die Runde, der Subbass in einem unserer Säle hat den Geist aufgegeben, eine der letzten "alten" KCS-Kisten. Der Saal hat 170 Plätze. ist aber vergleichweise lang (11 Reihen) und ich muss mir morgen einen neuen anbieten lassen. Es kommt ausschließlich JBL in Frage (mit denen haben wie seit letztem Jahr in allen Sälen ein TOP-Ergebnis). In unserem größten Saal (270 Plätze) haben wir 2 x 4642A verbaut. Ich liebäugel gerade mit 1 x 4642A als Ersatz für den defekten im kleineren Saal. Oder tut's da auch 1 x 4645C? Hat jemand bei ähnlicher Saalgröße Erfahrungswerte?
  3. Mal ab vom Thema Konditionen, aber immer noch Thema "Avengers 2": Gibt es nur eine englische ATMOS-Fassung oder ist auch eine deutsche vorhanden?
  4. Ihr wisst schon, dass die Verleiher hier mitlesen ;)
  5. Die Schafe waren heute in zwei Nachmittagsvorstellungen schon sehr gut, morgen wird sicher nochmal besser. Also: Kopf hoch ;)
  6. Shaun wird den Wochenend-Multiplikator nutzen, Familienfilme kommen ja immer erst am Samstag richtig.
  7. Rico habe ich noch auf dem Server, könnte ich Dir auf eine HD ziehen und zukommen lassen. Bei Interesse PN
  8. Ezcaray kann ich gar nicht empfehlen. Bei Interesse an den genauen Gründen gerne pn an mich, ich möchte hier keine Negativ-Publicity machen. Ich kann nur sagen, dass wir 800 Stühle von dem Hersteller hatten und wir schon gut 30% getauscht haben, und das mit Stühlen von Euro Seating, mit denen wir in Sachen Qualität extrem zufrieden sind, preislich auch okay.
  9. Tatsächlich ist es mit Dolby so eine Sache. Wir haben es in drei Sälen, aber der Helligkeitsverlust ist wirklich immens. Wenn der Projektor genug Licht bringt, dann ist es IMHO das beste 3D-Ergebnis. Als Richtwert: Im großen Saal haben wir 6kW auf 110qm Leinwand (allerdings mit rel. schlechtem Gain-Wert), da ist 2D optimal und 3D hart an der Schmerzgrenze. In einem mittleren Saal mit 50qm Leinwand haben wir ebenfalls 6kW mit dem Resultat, dass 2D zu hell, das 3D-Bild jedoch perfekt ist und so manchen Techniker schon ins Schwärmen gebracht hat. Das sind nur meine Erfahrungswerte, das Dolby-Bild ist wirklich klasse aber POWER ist da gefragt. Andere hier im Forum haben vielleicht noch Erfahrungswerte mit anderen Systemen und können weiterhelfen.
  10. Ich muss ja hier auch mal pro JBL sprechen: Die alten 2-Wege-Systeme mögen ja nicht so der Knaller sein, aber wir haben jetzt in 2 Sälen mit 130/270 Sitzplätzen das 3730-System mit mit je 2x 4645C verbaut, dazu XLS 2500 von Crown, in unserem größten Saal (270 Sitzplätze) 4722 und 2 x 4642A zusammen mit Crown DSi 200 und 4000 verbaut und das Ergebnis ist sensationell und steht einem Meyer-Sound in wirklich absolut nichts nach, vielmehr: Ich finde es sogar deutlich besser.
  11. Größere Probleme gab es bei uns noch nicht mit den Projektoren. Wir haben einen der ersten CP2230 verbaut bekommen, da gab es hier und da mal Ausfälle, aber außer diesen Kinderkrankheiten kann ich nicht klagen. Wir haben in allen Sälen Christie, von CP2210 bis CP2230, in allen Sälen Doremi. "Probleme" können mit Blick auf die Server oft durch ein Reboot gelöst werden. Die beiden CP2210 zicken manchmal, wenn sie neu gestartet werden (werfen kein Bild raus) - @Stefan: Kannst Du dazu was sagen? Die Server laufen Tag und Nacht durch, die Projektoren sind über Nacht auf Standby -, aber sonst sind die Projektoren friedlich. Bezüglich der Kolben bin ich auch auf der Seite von Christie/Stefan Müller. Ich bin schon zu 35mm-Zeiten von Osram auf Ushio (=Christie) umgestiegen und hatte nie Probleme, die Christies (=Ushio ;) ) sind ebenso zuverlässig, bislang keinerlei Ausfälle, Platzer ohnehin noch nie. Wir bespielen 2 Häuser mit CDXL60 (6kW), Garantoe 600 Stunden, und wir spielen beide Säle mit 800-900 Stunden - ohne irgendwelche Probleme. Insgesamt schlafe ich besser, seit wir digitalisiert sind :D
  12. Nochmal: Ich habe an keiner Stelle behauptet, dass 4k nicht besser als 2k ist. Es wäre auch eine Lüge, die technischen Fakten sprechen dagegen. Ich habe auch nicht gesagt, dass sich niemand berschwert, sondern dass unsere Gäste uns für Ton und (!) Bild loben, obwohl wir nur 2k spielen. Irgendwas müssen wir ja richtig machen. Gerne würde ich 4k-Projektoren anbiete, aber auch hier nochmal (!): Zu der Zeit, zu der wir digitalisiert haben, war von 4k noch nicht die Rede bzw. es gab 4k schlichtweg noch nicht. Man kann nicht erwarten, dass die Projektoren, die auch jetzt immer noch gutes Geld kosten, alle 3 Jahre austauscht. Es gibt bei uns keine flackernden Kolben, keine zu dunklen Bilder und kein Ghosting-3D-Bild. Wir projezieren 2D wie 3D auf eine ordentliche matte Leinwand, keine Silberleinwand, Dolby sei dank. Das ist für mich im 2D-Betrieb ein erheblicher Vorteil gegenüber Silberleinwänden, egal ob 2D oder 3D, ich finde die Silberleinwände gruselig und auf denen kann auch kein 4k-Projektor mehr etwas retten. UNd ich wehre mich behement dagegen, dass es mir egal ist, was ich da auf die Leinwand werfe, aber das, was wir bie uns bieten, ist eine sehr gute Qualität und die Kunden wissen es zu schtzen. Und @dresi: Ich weiss nicht, in welchem Kino Du arbeitest, aber bei uns meckern die Kunden eher als dass sie loben. Keine Ahnung, was das UZZI bei Dir falsch macht, aber man kann ein ordentliches 2k-Bild auf die Leinwand werfen, der Kunde findet es gut und er lobt es. Der Kunde meckert dann, wenn etwas nicht in Ordnung ist, und das tut er mit großer Leidenschaft. Bild war bei uns aber nie ein Thema.
  13. @tomas katz: Die zitierte Geschichte mit den BluRay.Playern trifft es aber doch auf den Punkt. 4k/2k ... Ein Smartphone hat x Megapixel, trotzdem mache die Digitalkamera mit x-7 Megapixeln das bessere Foto. Die Leute gucken auf die Auflösung und das ist dann das beste, was es gibt. Dass es auch auf die Objektivgüte ankommt, darüber spricht niemand. Ich will damit nur sagen, dass Du mit Auflösung viel Werbung machen kannst usw, aber dassdie Qualität, die am Ende rauskommt, dem entspricht, was Du vermarktest, so traurig es auch ist. Ich könnte mir von heute auf morgen ein 4k-Etikett auf alle Säle knallen, die Kunden würden es glauben und auch für besser befinden. Ohne, dass ich jemals etwas an der Technik geändert hätte.
  14. @rene rossi @dresi @sir tommes: Ich glaube, Ihr habt das falsch oder nicht verstanden. Meine Kunden ehen glücklich aus meinem Kino. Wir spielen 2k mit Christie. Niemand hat sich jemals über Mängel am Bild beschwert, im Gegenteil. Der Ton ist bei uns extrem gut, die Kunden honorieren das mit viel Lob. Wir spielen mit Dolby 3D und die Kunden finden es super! Wir haben einen Marktteilnehmer im Umkreis, der mit Real D spielt und aus 30km Entfernung kommen die Gäste zu UNS, um den FIlm in Dolby 3D zu sehen. 4k hin oder her: Es gibt einen Unterschied, ja, ganz sicher. Sieht der Kunde es? Fragwürdig. Wir reden hier über Menschen (und da steckt keine Abwertung drin), die glauben, dass mit 50,- EUR BluRay-Playern das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Für mich zählt, dass der Kunde die erlebte Filmvorführung als gut empfunden hat und da sei ganz sicher gesagt, dass es NIEMANDEN gibt, der aus unserem Haus kommt und behauptet, dass das Bild nicht sehr gut gewesen ist. Im Gegenteil loben uns unsere Gäste regelmäßig für Bild und Ton (und Service, aber das gehört hier ja nicht hin). Also so schlecht kann es ja mit 2k nicht sein, oder? Zu der Zeit, in der wir digitalisiert haben, war an 4k noch nicht zu denken, und Sony möge mir verzeihen, aber nein danke, möchte ich nicht, das möchte ich aber auch nicht zur Diskussion stellen, sondern lediglich anmerken. Fakt ist doch, dass die eine Kette, die großflächig mit Sony-4k-Projektoren ausgerüstet ist, diese Auflösung gar nicht nutzt, dennoch damit wirbt und am Ende hat so gut wie keiner (wenn überhaupt einer) gemerkt, dass es doch nicht 4k war. Mal abgesehen davon, dass es sehr wenig 4k-Content gibt... warum sollten wir jetzt mal eben auf 4k aufrüsten, um keinen einzigen zusätzlichen Zuschauer zu generieren?! Es geht nicht darum, was ich persönlich zu dem Unterschied 4k/2k denke, sondern darum, was der Gast wahrnimmt und wie groß der wirtschaftliche Nutzen ist, wenn ich es zusätzlich anschaffe. Ich kann natürlich wie viele Kinobetreiber, die die CineProg-Seiten nutzen, an alle erdenklichen Filme 4k, 7.1 und was weiss ich dranklatschen ... auch dann, wenn es nicht stimmt. Vieleicht kommt dann ja irgendwer mal aus einem meiner Kinosäle und sagt: 4k, cool, super, geiles Bild... und dabei lief dann grad "Storm Hunters"... my 2 Cent und sorry, wenn ich manchmal einfach nur wirtschaftlich denke...
  15. btw. zum Thema: Lucy war wirklich nicht so toll... die ersten 60 min. okay, aber dann? Gerne geschnitten gesehen, wenn dem so ist, besser wäre er durch zusätzlich Sekunden sicher nicht geworden.
  16. @showmanship: :D Mein Gedanke :D - ehrlich, ob 4k oder 2k.... meine Besucher gehen alle sehr glücklich aus dem Kino, obwohl wir mit 2k-Christie spielen. Das Bild ist top und an irgendeiner Stelle stellt sich einfach die Frage, was der Kunde will und was er merkt. Der Kunde möchte ein gestochen scharfes Bild - das bekommter von uns gerne. 4k ist sicher besser, aber wer sieht sowas ohne A/B-Vergleich?! Bei uns hat sich bisland niemand beklagt. Und wir spielen Dolby 3D mit dem gleichen Objektv wie 2D (los, Ihr Nörgler, schiesst auf den Lichtverlust von Dolby), das Bild ist gut, scharf, kontrastreich usw. - aber was bringt es denn, wenn die eine Kette Sony-4k-Projektoren verbaut, die nie 4k spielen, weil kein technisches Personal mehr vorhanden ist? Und selbst wenn es noch da wäre... nun ja ;) Ihr wisst, was ich meine...
  17. Also, die Problematik, die Ihr da habt, kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Wir sind Teil einer großen Kinogruppe, da gibt es neben Movie Choice, Verleihgutscheinen, Retailo usw. auch noch unzählige Gutscheine, die Gruppenweit oder lokal gelten, und unsere Mitarbeiter, auch die MiniJobber, bekommen das alles auf die Kette und wenn mal nicht: Den TL (mich) fragen. Die Verleihgutscheine werden vom Verleih bezahlt, es sind echte (gezählte) Zuschauer, keine Freikarten, also wo genau liegt das Problem? Auf der einen Seite wird sich beklagt, dass zu wenig Geld vom Ticketpreis überbleibt, auf der anderen Seite landet bares, vom Verleih bezahahltes Geld im Papierkorb. Merkste was? Nehmt die Dinger an, verrechnet sie mit dem Verleih und gut ist. Die Briefmarke über 60 Cent wirds ja noch wert sein. Und: Zuindest wir werden in den meisten Fällen im Vorfeld über solche Verleihgutscheine informiert. Probleme mit Fälschungen gab es bislang nie. Und Probleme mit der Abrechnung meines Wissens nach auch nicht. Also, was soll der Aufstand hier?
  18. @projektionsassistent: Die Buena-Vista-Tradeshow wurde in der Branchen-Presse immer hoch angespriesen und besprochen, es gab auch keine "persönclichen Einladungen", so ein Quatsch. Da konnte sich jeder anmelden, ich war damals Aushilfe in einem Kino und war dort. Und ja, es war deutlich besser organisiert Nur einmal gab es schlechtes Essen, dafür hat sich Wolfgang Braun persönlich bei den Gästen entschuldigt... und sorry: Das schlechte Essen bei BVI war immer noch besser als das auf der Filmmesse diese Jahr. Und die Organisation ebenfalls, ich kann wirklich nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die die Kölner Katastrophe in diesem Jahr schönreden möchten... und jetzt möge man mich gerne steinigen!
  19. Popcorn/Nachos: Sponsort PCO. Getränke; Coca Cola/Früh. Süßigkeiten: Holdenis/PCO. Eis: Langnese. Bei allem Respekt, bei mehr als 1000 Teilnehmern kommt 50.000 Eur zusammen, bei den Einnahmen nicht berücksichtigt: Kinoton, Kinoheld, null821 etc... die werden alle noch was bezahlt haben. Das Esssen war def. unterirdisch, das Catering insgesamt unzuverlässig (es kann nicht sein, dass nach 12 Uhr das Mittagessen nicht bereitsteht), und die Preissteigerung in den letzten Jahren.... Leute, das geht wirklich gar nicht mehr. Ich erwarte kein Rumpsteak und keinen Kaviar, aber was halbwegs essbares wäre nett und wenn das auch noch zur Verfügung stünde, dann wäre das auch sehr schön. Keiner hat hier geblutet, ich denke, am Ende der drei Tage ist für MMedia noch ordentlich was hängen geblieben. Seid sicher: Nächstes Jahr kostet es 70,- EUR, es gibt noch mehr Anmeldungen, das Essen wird noch schlechter, und der Erfolg wird MMedia recht geben. Leider. Eine E-Mail werden die sicher von mir bekommen.
  20. P.S.: Ich würde mich nicht beschweren, wenn es mittlerweile echt teuer geworden wäre. Parktickets kosteten mal 4,- EUR, jetzt 15,- EUR ... ohne Worte
  21. @Carsten: Auch Dolby-Brillen kann man ordentlich behandeln. Mit Reinigungsgel, nicht die Tabs. Dann kann man die ewig lange benitzen. Keine Ahnung, was da das Cinedom falsch macht. Das Catering: Sorry, wer das Essen gut fand, hat leider noch nie gutes Essen bekommen, ehrlich. Es soll noch Menschen geben, die kochen können (ich bin so einer) und eine solche Glutamatpampe anzubieten.... dann gerne wieder die Currywurst. Das war richtig, richtig schlecht, und dann auch noch schlecht organisiert. Ich habe nie gemeckert, wenn es Mittags mal nicht so dolle war, Abends war es ja immer schön. Aber dieses Jahr war es mittags und abends schlecht. Alle Kollegen, mit denen ich auf der Filmmesse gesprochen haben (und derer waren es nicht wenige), haben das gleiche gesagt. Ich war kurzfristig geneigt, mir an irgendeiner Pommesbude einen Döner zu holen...
  22. FIlmauswahl sehr schön. Catering am Mittwoch nicht pünktlich (ich wollte um 12.10 Uhr etwas essen), sodass ich bis nach "Guardians..." warten musste, wo es auch schon wieder fast nichts mehr gab. Das Essen war in diesem Jahr nicht nur Mittags, sondern auch Abends sehr schlecht. Man bezahlt mittlerweile 50,- EUR und bekommt reinstes Kantinenessen. Überfordert war der Catering-Service auch. Das Personal an den Getränketresen war aber superfreundlich. Projektion Kino 4: Links war das Bild leicht unscharf. Meine Dolby-Brille hatte recht stumpfe Gäaser, was zu einem nicht besonders brillianten Bild geführt hat. In irgendeinem Saal hat auch der Kolben geflackert. Ton aber sehr gut. Schöne Veranstaltung wie immer, aber wenn das Essen denn mal da wasr, dann war es auch nicht besonders schmackhaft.
  23. Richtig gesagt, auf jeden Fall... aber es geht doch grundsätzlich um eine ganz andere Sache: Wenn ich als Kunde frage, was ein Produkt kostet, dann nennet man mit doch bitte einen Preis?! Dann redet man mir mein Wunschprodukt doch nicht schlecht. Unfassbar, was da abging. Nen CP750 für Kinos, die wenig Sondervorstellungen fahren... ja, geht alles , aber deswegen rede ich doch das (teurere) bessere ÜProdukt nicht schlecht, sondern verkaufe es, weil der Kunde es so möchte. Aber das war bei Künowsound (verfälsche ich mal lieber) schon immer so....
  24. @stres: Ich war auch in D'dorf. Ich fand den Film def. 20 Minuten zu lang, aber sonst iO. Wird ein "One Week Wonder", aber das hilft derzeit ja schon. Was ich völlig befremdlich fand: Warum war der Film denn bitte in 1,85?
  25. @UlliTD: Bei Kinoton habe ich schon so manches erlebt. zB ein Verkaufsleiter, der ein Angebot unterbreitet zur Digitalisierung, gleichzeitig einen Auftrag bekommt, den Saal auf defekte Surrounder zu prüfen, defekte Lautsprecher zu tauschen und neu ienzumessen, sich aber tortz mehrmaliger Nachfragen nicht gerührt hat und 1 Jahr später (!) den (leider verlorenen Kunden) beschimpft hat, dass er bei einem französischen Anbieter bestellt hat. Kinoton, sorry, hat seine Glanzzeiten def. hinter sich. Eine verschlimmbesserte Barco-Kste will doch wirklich niemand. Und auf die Frage "Was kostet ein AP20 bei Euch?" kommt dann die Antwort: "AP20? Was wollen Sie denn mit dem Schrott? Kostet nur viel mehr als der CP750, kann aber auch nicht mehr." - Sorry, Kompetenz sieht anders aus. Auch wenn ich den Zusammenschluss DCINEX und YMAGIS nicht wirklich positiv sehe (eher ein Fall fürs Kartellamt), aber die beiden haben - im Gegensatz zu Kinoton (deren FP30/D/E ich wirklich für großartig halte) alles richtig gemacht. Ich wünsche der Fa. Kinoton viel Glück, aber sie werden untergehen.
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