Vogel
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Der Fu schont auch die Mechanik (wenn sinnvolle Rampen programiert werden). Potitausch ist preiswerter, Fu besser für den Projektor, den Motor und die Langlebigkeit. Wenns für zuhause ist, rette doch einfach ne (bessere) andere Maschine vor der Mulde........ (im schlimmsten Fall zahlste den Kilopreis), diese FTT Dinger waren doch neu (Kopf war da schon gebraucht) schon Murks. Grüße Vogel
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OK
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Habe die da auch auf Mono eingemessen? Sorry, aber das ist für mich entscheidend bei der Beurteilung!
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Da hab ich ja grade nochmal Glück gehabt! (?) Ok, ich höre ja auf zu füttern.. sorry!
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Entschuldigung, werter Moderator Cosmin. Bitte tausendfach um Entschuldigung wegen des OT... Werfen Sie mich jetzt aus dem Forum?
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Das ist ja toll! Ich bin begeistert! Ich bau jetzt unser Kino zum Stadion um, dann kann ich endlich auf Mono einstellen (da warte ich schon seit Jahren drauf)...
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Stadien sind ja für ihre kinotypische und damit optimal auf Filmtonwiedergabe ausgerichtete Akustik bekannt, sind quasi der Normgeber! Wie letztes einer hier(?) schrieb: Hirn oder Steine, Hautsache Du triffst! Kopfschüttelnd Vogel
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Schmeiß das ganze Gelumpe raus und häng nen FU dran. Schwimmen fürn schmalen Taler in der Bucht, dann haste Ruhe! Grüße Vogel
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Ja, rein technisch ist das Pausenbild ein Testbild, so wie auch das Safeimage, sollte aber sorgfältig erstellt sein, scheinbar kann ein fehlerhaftes Testbild den Projektor abschießen. Du legst dann das Testbild quasi vor Dein Filmbild, ist die einzige Möglichkeit, ohne Zusatzhardware mitten im Clip ein anderes Bild einzuspielen. Testbild/Pausenlogo muß über Lan aufn DLP-Head gespielt werden, als name.png. Grüße Vogel
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Oder das Bild hat einen anderen Namen....
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Da bleibt dann nur zu hoffen, daß sie Dir niemand zwischenzeitlich zur Sau macht....
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Ein Standventilator kann nicht kühlen. Durch die Betriebswärme des Motors wird sogar noch geheizt (wenn auch in eher bescheidenem Umfang). Der Ventilator könnte aber helfen, die Temperatur gleichmäßig im Raum zu verteilen und somit das direkte Umfeld des Projektors thermisch zu entlasten. Halte ich aber für das herumbasteln am Symptomen, die nicht unerhebliche Abwärme muß mMn aus dem Raum raus und das geht nur mit aktiver Kühlung, ggf auch mit (unterstützender) Abluft. Die analogen Kisten (Projektoren, unsere CM-Endlosteller haben so ab ca 25° völlig durchgedreht...) sind auch bei 45° noch einwandfrei gelaufen (nur das Personal hat darunter gelitten), bei digitalen Kisten wirds garantiert zu Ausfällen kommen (und dank Temperaturlog auch zur Verneinung eines Garantiefalls wegen Betrieb außerhalb der Specs). Grüße Vogel
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Evtl hängt der Endschalter?
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Roter und grüner Bildschirm bei Formatwechsel
Vogel antwortete auf Malteser Kreuz's Thema in Newbies
Der Hauptunterschied ist wohl die Datenmenge..... -
Ein DCP ist nicht Plastik (übrigens ein geschützter Markenname ( ® @DuPont, sozusagen das "Tempo der Kunststoffe"), ein DCP besteht aus Daten, die so an sich physisch nicht greifbar sind, quasi imateriell... Der physisch greifbare Datenträger mag tw aus Plastik bestehen (oder aus einem anderen Kunststoff, ABS, PVC, je nach dem auch Makrolon oder so, evtl (ok unwahrscheinlich) findet sich an einem oder mehreren Kleinteilen etwas Polyester), das DCP an sich besteht aus "Einsen und Nullen", ist zwar darstellbar und auslesbar, aber nicht wirklich "zum anfassen".... So ist "Kino" vom Wesen her aber schon immer, wir verkaufen die "weiße Wand" als die "große weite Welt", analoge Projektion bringt auch nichts Materielles hervor, ein rein virtuelles Ding. Gut, das chemische Filmkino war für den Vorführer haptischer (ich mochte das gerne), aber des Pudels Kern war schon immer nicht wirklich greifbar..... Ja, man mußte früher mehr beeinflussen (Kopiensichtung, Bildschärfe, Dolbypegel, Fehlerrate), man konnte aber realistisch nicht wirklich was verbessern, sondern nur den Verschleiß/ die Verschlechterung versuchen zu vermindern bzw ausgleichen (tw auch Fehler des Vorspielers ausbügeln - oder (meist) auch nur feststellen und dokumentieren). Es ist mit 35mm definitiv vergleichbare, wenn nicht im Breich Bild sogar höhere Qualität (theoretisch) erreichbar, aber in der Realität isses leider selten der Fall (Kopienqualität, Wartungszustand der gesamten Technik, Verschleiß (zB Laufstreifen, und seien sie vom Vorspieler)........ Von mir aus könnte man auch zurückgehen zum 35er, bei angemessener Kopienqualität und guter Pflege der Maschinen sowie sorgfältigem Arbeiten in der Projektion würde dem Kunden "nichts weggenommen", er hätte ein gleichwertiges Kinoerlebnis (ok, man sollte die Datenraten beim Digitalton dann anpassen (dts mit DVDs @ 96kHz/24bit), aber das ist rhetorisch und somit obsolet. Die Gegenwart ist nunmal digital, ob die Hexe Anna log ist heutzutage nicht mehr wichtig..... Grüße Vogel
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@Fp: 100% Zustimmung!
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Naja etwas flexibel sollte man da schon sein. Enge Dispo zB oder zuviel Müll im Saal. Es macht keinen Sinn, die Werbung dem Saalpersonal zu zeigen, das gerade noch putzt. Oder ein Kassenproblem, so daß auch der pünktliche Kunde nicht rechtzeitig eine Karte bekommt und somit nicht in den Saal kann. Ich starte lieber einige Minuten später als die Leute ins Kino zu nötigen (die dann evtl den geplanten Einkauf an der Theke sein lassen). Aber das muß jeder selbst wissen. Grüße Vogel
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Roter und grüner Bildschirm bei Formatwechsel
Vogel antwortete auf Malteser Kreuz's Thema in Newbies
Der Fehler tritt auf, wenn während der Vorstellung der Farbraum gewechselt wird. Am besten bei 3D auch das Vorprogramm im RGB-Farbraum zeigen, so daß von Anfang an nur 3D Kanäle verwendet werden - kein Wechsel, kein Farbenspiel. Grüße Vogel -
Ich habe zu Anfang meiner Kinozeit noch Werbedias vorgeführt, zwischen Werberolle uznd Hauptfilm. IdR reichten die Dias zum Einlegen des Hauptfilms, so daß keine Pause entstanden ist. Die Dias hatten eine Stadzeit von 10 s, Syncronisiert mit der Cassette für den Ton. Wenn "tönende Dias" dabei waren, mußte man mit dem Weiterschalten schon genau sein (Vierspurtechnik, auf den "normalen Tonspuren lag der Ton, auf den beiden anderen der Impuls zum Weiterschalten (ich glaube 1kHz). Wurde bei uns anläßlich des Todes eines Tapedecks eingestellt, die Reparatur hätte den Erlös von mehr als einem Jahr aufgefressen....... War zu seine zeit ne gute Sache, ist aber absolut überholt (nach Abschaffung sind alle Werbekunden auf "tönende oder stumme Kinospots (meist Standbild des Dias)" umgestiegen, wir haben eigentlich fast keinen Werbekunden eingebüßt. Zur Digitalisierung kamen dann die aus Dias entstandenen Werbefilme als DCP, abgefilmt von verschlissenem Filmmmaterial mit Laufstreifen, Schärfepumpen und massig "Dreck"... So wurde das Schlechte der analogen Projektion ins Digitale "hinübergerettet"...... Grüße Vogel
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Bei völlig verstelltem Gelumpe und Verwendung hochwertiger Objektive zum Einstellen würde ich sicherheitshalber eine Blankfilmschlaufe einlegen, die nimmt ein wenig Energie auf und schont die Optik (wenns ma wieder länger dauert....). Mitte hell ist doch schonmal n Ansatz. Bring das Helle möglichst zentral und zieh dann denn (Lampen-) Focus auf. Also erst mittels l-r/o-u zentrieren und dann längs verfahren bis gleichmäßig ausgeleuchtet ist (dann evtl nochmal leicht korrigieren, falls zB eine Ecke zu wünschen übrig läßt). Verstellst Du den Spiegel oder die Lampe? (Intressehalber, kenne das Ikosol nicht) Grüße Vogel
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Da fällt mir ein Spruch zu ein...... Mag den jetzt nicht wiedergeben
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Bei einem ganz neuen Kolben mit noch orginal "spitzen" Elektroden ist die Ausleuchtung nicht ganz so einfach hinzubekommen, nach 100h sollte das wesentlich einfacher hinzubekommen sein. Aber auch mit dem neuen Kolben gehts... Womit genau biste nich zufrieden? Ecken dunkel? Nicht gleichmäßig genug? Stimmt der Strom (1kW sollte 50A haben)? Läßt sich denn alles verstellen (bei älteren Kinotonblöcken kommt es mal vor, daß man nur in die eine Richtung stellen kann, aber nicht mehr zurück, weil die Geschichte mit der Zeit und dem Staub schwergängig wird)? Sollte aber in den Griff zu kreigen sein! Grüße Vogel
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Objektive sind evtl beschaffbar. Aber Lampen?? Für die kleinen Christies gibts mWn als kleinste Lampe 1400W. Wir müssen im kleinen Haus diese auf der Z-Achse defocussieren, um ein ohne Sonnenbrille zu ertragendes Bild zu haben (vorher bei analog hatten wir 700W und waren nicht zu dunkel). Evtl ist das mit anderen Projektoren machbar (Kinoton soll ja nach wie vor den klassischen Xenonblock nutzen/nutzen können), wenn nicht, dann wird da ja einiges an Energie sinnlos verbraten und jede Menge unnötige Hitze erzeugt (die evtl wieder kosten-/ernergieintensiv "plattgemacht" werden muß). Grüße Vogel
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Ja DEN würd ich auch gerne nocheinmal im Kino sehen...... Da würd ich auch einige km für fahren. ABER: der Sound muß stimmen! Where is my mind.......
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Normalerweise legst Du die Funtionen mit Diodensteckern fest, dh die Spalte (Funktion) wird mit der Zeile (Schaltpunkt) gekoppelt, fährt die Matrix die entsprechende Zeile an dann werden die gesteckten Spalten und die damit verbundenen Relais angepulst. Die Erweiterung funktioniert ganz genauso, man kann die Funktion wählen (über die Buchse, meist sind immer zwei Buchsen parallel) und den Schaltpunkt (durch Stecken in die gewünschte Matrixzeile an einen freien Steckplatz). Die eigentliche Funktion der Spalte wird dabei nicht kontaktiert und somit nicht ausgeführt. Ich hoffe, das war verständlich. Grüße Vogel
