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cinerama

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Everything posted by cinerama

  1. Wie oft habe ich schon Wikipedia korrigieren müssen und dort eingegriffen. Der Wolff hat niemals zu semitischen Fragen doziert - eher im Stil des alten Juden Karl Marx den Monopolkapitalismus (für unsere Zeit aktualisiert) beschrieben. Vielleicht ist letzterer auch Antisemit. Vieles von Wolffs Wiederholungen "altbekannter Parolen" halte ich in der Beschreibung der Krisenszenarien für sehr wahrscheinlich und auch glaubhaft, ohne mich festlegen zu wollen, das dies schon jetzt, in diesem Augenblick passiert. Gegen diese Entwicklung ist man auch anderenorts: https://www.peira.org/die-entscheidung-kapitaldiktatur-oder-souveraenitaet-der-menschen-teil-1/ Wer über einen Funken Bildung verfügt, wüsste, dass die Finanzsysteme und Unternehmerverbände maßgeblichen Einfluss beim Aufstieg des in Deutschland heute nicht mehr angesagten Diktators hatten. Dieser führte in deren Interesse (und natürlich auch dem eigenen) Expansionskriege mit am Ende 55 Millionen mehr oder weniger erinnerten Menschen, deren Ableben zu beklagen war. (Wirtschaftskrieg!) Etwa über die Beziehungen zwischen Christentum und Finanzkapitalismus referiert der christliche Theologe Eugen Drewermann: https://books.google.de/books?id=Clx4DwAAQBAJ&pg=PT110&lpg=PT110&dq=juden+gegen+Finanzkapitalismus&source=bl&ots=KWG0oB0cJZ&sig=ACfU3U1CB9b8XfUmXG8Wjokp5jbV0KyObg&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjciZ6ku6TqAhWDLewKHczvAlI4ChDoATADegQIBBAB#v=onepage&q=juden gegen Finanzkapitalismus&f=false Wer das Bankensystem kritisiert, ist demnach Antisemit? Antichrist? (Oder der Teufel...) Sollte man sich einen Maulkorb umhängen, um genau diesem Verdacht zu entgehen, sollte man nun das bestehende Finanzsystem einfach weiterlaufen lassen wie es ist? Antworten?
  2. Seriosität und Kompetenz ist das Markenzeichen guter Journalisten, und das Zweite Deutsche Fernsehen hat nun glaubhaft machen können, warum nicht unbedingt weiterführende Personen wie Dr. Wolfgang Wodarg nicht länger eingeladen werden: Anstatt nur das Schlechte zu sehen, sollte man auch das Positive aus der Corona-Zeit mit in die Zukunft tragen: Menschen wird es besser gehen, und hier wird endlich einmal sachlich dargestellt, wie man sich konstruktiv betätigen kann (ab 1:50), um zu einen neuen Aufschwung zu gelangen:
  3. "Music Box Theater" Chicago will am 3.7. mit "2001: a Space Odyssey - unrestored" wiedereröffnen. In Varnsdorf ein Symposion des Tschechischen Filmarchivs zu allgemeinen technologischen Fragen im Umgang mit Filmmaterial, auch zum Breitfilmformat (für geladene Angehörige der Archive) vom 29.6. - 2.7. [Informationen des Auswärtigen Amtes der Bundesregierung Deutschland: "Tschechien war von COVID-19 weniger betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control "] Hierfür findet bundesweit noch kein Vorverkauf statt: Voranzeige:
  4. Schlimm, was in Polen passiert: https://www.sueddeutsche.de/politik/polen-verfassung-wahlrecht-pis-demokratie-1.4860970 und die dort die Regierung will noch mehr Nato-Soldaten und noch mehr Atom-Bewaffnung. Sämtliche Boykottmaßnahmen gegen Russland aufheben, Start 3-Verhandlungen zur Denuklearisierung führen, nicht weiter an die russischen Grenzen vorrücken und die Einmischung in der Ukraine unterlassen, oppositionelle Filmverleiher verstärkt einladen und ihre Filme auch im Fernsehen ausstrahlen in russischer Sprache mit deutschen Untertiteln (so kann man sie auch in Russland empfangen), die nukleare Teilhabe mit den USA auf deutschem Boden aufkündigen. Und sich dann mit Russland an den Verhandlungstisch setzen. Nur dies verhindert die Eskalation. Und nicht die bundesdeutsche Konfontationspolitik mit militärischer Aufrüstung an Russlands Grenzen. . Schröder verteidigt seine Auffassung folgendermaßen: https://www.tagesspiegel.de/politik/altkanzler-schroeder-im-interview-die-unsinnigen-russland-sanktionen-muessen-weg/25795514.html
  5. Bemerkenswert. Drosten und Streeck sind sich einig. (Und Wodarg hatte den richtigen Riecher?) Darin, wie so eine Abschwächung durch Mutationen aussehen könnte, sind sich Streeck und Drosten einig. Denn die Virologen wissen, dass das Ziel eines Virus nicht ist, seinen Wirt zu töten, sondern möglichst effizient zur Reproduktion zu nutzen. Das heißt beispielsweise leichter anzustecken und wenig zu schädigen, damit er weiter unter Menschen bleibt und das Virus weiterverbreitet. So halten es beide deutschen Spitzen-Virologen für möglich, dass Sars-CoV-2 noch besser in der Nase repliziert und so leichter übertragen wird. "Das würde uns zwar länger nerven, aber dadurch auch nicht so tödlich sein, weil das Virus nicht so tief in die Lunge geht", erklärt Streeck. "Das heißt, das Ganze wird auf lange Sicht zu einem Schnupfen, der sich für die Lunge gar nicht mehr interessiert", sagt Drosten. "So etwas könnte passieren." https://www.n-tv.de/wissen/Killer-oder-Schnupfen-Wie-mutiert-das-Virus-article21854892.html Wie viele Tote hat es durch die Kollateralschäden gegeben, durch nicht gezählte Selbstmorde, durch verschobene Operationen, durch Angstpatienten die sich nicht trauten eine verdächtigte Klinik aufzusuchen, durch verhungernde Millionen Kinder in ausgebeuteten Ländern vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Rezessionen? Wer zählt das "politische, soziale und wirtschaftliche Infektionsgeschehen" der lockdowns? Wo liest man vom Verdopplungs- und Reproduktionsfaktor der "Kollateralschäden"? Warum interessiert es die doch so seriös wirkenden Medien nicht? Uns in Europa betrifft es nicht, es ist das Elend der anderen? Zynisches Fazit: Weiter so. Immer fest "den Deckel draufhalten".
  6. Das Kürzel bezieht sich aber auf das Zitieren fremder Texte. Lat. "sic erat scriptum". Übs. "so stand es geschrieben".
  7. Der obige Link funktioniert nicht! * Was den Infektiologen Dr. Christoph Spinner angeht, hatte er schon am 2.5 in der "Tagesschau" zweifelsfrei die Einführung des Covid 19-Behandlungsmittels Remdesivir (bekannt aus der Ebola-Bekämpfung) befürwortet. Dieser Tage steht das Mittel auch kurz vor der europäischen Zulassung. Verwendet werden soll es für leicht aber auch schwer erkrankte Covid-19-Fälle, wobei der Krankheitsverlauf von durchschnittlich 15 Tagen auf durchschnittlich etwa 11 Tage gesenkt werden könne, aber auch die Sterblichkeit solle leicht sinken - immerhin. Nicht wirksam soll es bei den Schwerstfaellen sein, bei denen bereits beatmet wird. Skeptische Stimmen beharren darauf, dass es nicht nachgewiesen sei, dass die Sterblichkeit sinke. Interessanter liest sich die Entdeckung von anderen Mitteln durch den Forscher Prof. Hilgenfeld, dessen Testversuche jedoch durch eine Pharmafirma weiter betrieben werden müssten - welche bekanntlich bei erst sehr hohen Fallzahlen erfolgt, die bisher noch nicht erreicht wurden. (Mir) einigermaßen einleuchtend führt er aus, dass dieses irrtümlich in den menschlichen Organismus gelangte SARS CoV2-Virus sich zwar vermehren muss, aber nicht auf generelle Tötung abzielt. (Ein theoretisches Konstrukt der Mediziner, das allerdings für bisherige Opfer oder deren Angehörige schwer verständlich klingt.) Es werde aber trotz gelegentlicher Spitzen, von denen ja auch Bhakdi sprach, zu einem Abklingen des Virus kommen - in diesem Fall über einen deutlich längeren Zeitraum bemessen. Hilgenfeld: Das Virus hat nur das eine Ziel, sein Erbgut zu vermehren. Deshalb ist es nicht in seinem Interesse, Menschen umzubringen. Das ist jetzt nur ein Unfall, weil dieses Virus nicht für den Menschen geschaffen wurde, sondern nur durch Zufall in den menschlichen Wirt hineingekommen ist. Daher wird das Virus wahrscheinlich schwächer und saisonal werden, wie das Influenza-Virus. Aber das kann noch Jahre dauern. Versteht man das richtig, wird es immer zweite oder zwanzigste Wellen in den nächsten Monaten geben, in zunehmend abgeschwächter Form. Sie werden sich nicht verhindern lassen und sollten m. E. auch nicht durch lockdowns verhindert werden, denn schliesslich muss die Herdenimmunisierung erreicht werden - die man nur künstlich unterbrochen hat, a. um die Frequentierung der vorhandenen Intensivbetten nicht zu überfordern und es nicht zu Triage-Situationen kommen zu lassen und b. um durch lockdowns das Infektionsgeschehen aufzuhalten, denn man möchte die Bevölkerung mit einem Impfstoff versehen: und solange setzt man die Gesellschaften in Tiefschlaf. Ein tragischer Irrweg meines Erachtens mit am Ende noch mehr Toten durch Kollateralschäden weltweit und einem ungewollten Anheizen der Übersterblichkeit. Hingegen klingt das Vorhaben von Prof. Hilgenfeld unterstützenswert, denn er stoppt nicht die Herdenimunisierung, sondern setzt auf die Behandlung mit sinnvollen, sehr vielversprechenden Medikamenten, welche aber erst in zwei Jahren Marktreife hätten, wenn dieses Virus bereits abgeklungen wäre - zumindest aber für SARS 3 in Betracht kämen: https://www.wlz-online.de/waldeck/bad-arolsen/professor-hilgenfeld-virus-will-sich-nur-vermehren-nicht-toeten-13649906.html Es gibt jedoch aktuelle Meldungen aus USA, wonach dort die neuere Mutation von SARS CoV2 nicht schwächer, sondern deutlich aggressiver als die erste sei.
  8. @cinereste: In Berlin gibt es aber die Masken-Pflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, wo auch Verstöße mit hohen Bußgeldern geahndet werden. Selber hegte ich Anfang des Jahres enthusiastische Erwartungen an eine Masken Pflicht, die freiwilliger und guter Brauch in Asien ist, erst recht während der Grippewellen - und bei einer rechtzeitigen Einführung die lockdowns eventuell hätte verhindert können. Mittlerweileg glaube ich weder an den Nutzen der Masken noch des lockdowns, der Eindruck völliger Sinnlosigkeit kehrt ein, und die Überzeugung, dass man mit einem intakten Gesundheitssystem keiner lockdowns bedarf. So trägt man selbst die Maske, um im Zweifel andere weniger anzustecken, aber die Hitze- und mögliche Bakterienbildung ist unerträglich. Aber alle, die an der Maske zweifeln sind jetzt laut Mainstreampresse "Asoziale" - soweit ich weiß, zweifelten im Februar noch Seehofer und Spahn am Sinn der Masken! Aber das sind ja Sozialpolitiker. ( https://www.tagesspiegel.de/berlin/ruecksichtslos-in-der-bahn-maskenverweigerer-ihr-seid-asozial/25950318.html ). "Asozial" ist jedenfalls ein Terminus, der in der NS-Zeit verbreitert gewesen war. Solche Blätter, die das nachplappern, mit aller Vorsicht als Mainstream zu bezeichnen, ist noch ausgesprochen gutwillig. (Woher weiß dieser Journalist im "Tagesspiegel", was richtig und falsch ist? Das, was er schreibt, hat er sich auch nur in vier Monaten angelesen, aber letzten Endes lesen das alle und zitieren es weiter, wie auch obige "Spiegel"-Zitate). Am ehrlichsten sind dann noch die Virologen Drosten und andere, die eben offen zugeben, dass sie ihre Einschätzungen stets neuen Erkenntnissen anpassen mussten oder auch revidierten, denn nichts anderes sei Aufgabe der Wissenschaft. Umso genauer wissen es dann "Spiegel" und "Tagesspiegel", wie sich ein sozialer und demokratischer Bürger zu verhalten hat. Ansonsten ist er nicht anormal, abnorm und ein Verschwörer... So schafft man Meinungsaustausch und Verständigung. Weiter so!
  9. Heute vor 55 Jahren, am 26.6.1965, eröffnete mit den 15. Imternationalen Filmfestspielen das zweite Kino im Europa-Center, der Royal Palast. "In einer langen Sommernacht" (leider ist mir der Film unbekannt) war der erste offiziell gezeigte Film. Tags darauf läuft ein 3 Monate vorher im Fernsehen ausgestrahlter Dreiteiler als Kinofassung, Kurt Hoffmanns "Das Haus in der Karpfengasse", der auch nach der Berlinale kurz im Einsatz war -bis zur festlichen "kommerziellen Eröffnungspremiere" am 5. August. Ein der Kinostätte nicht unbedingt freundlich gesonnener Zeitzeuge, der "Das Haus in der Karpfengasse" nach der Berlinale dort sah, erinnert sich, sinngemaess wiedergegeben: Man fuhr über eine lange Rolltreppe hoch, aber das beeindruckte mich nicht. Angekommen in einer übergroßen Halle fiel die unterkühlte Atmosphäre auf, ich fühlte mich wie in einem überdimensionierten Aquarium. Der unendlich wirkende Vorhang weckte Erwartungen, aber als "Das Haus in der Karpfengasse anlief, erschien ein stark kaschiertes, winziges Normalbild in 1,37. Das Bild wirkte völlig verloren in dem riesigen Raum und weit nach hinten gerückt. Die 35mm-Kopie, vom Originalnegativ kopiert, sah fast aus wie 16 mm, 1 Akt total verschaltet. Nur 20 Leute im Saal und man roch noch die frische Farbe.
  10. Wenn man obenstehend den "Spiegel" liest, erstaunt man darüber, dass in der Headline, auf ein bestimmtes Land bezogen, in diesem Fall Schweden, die Strategie als gescheitert erklärt wird. Dann wird diese Headline aber im letzten Absatz relativiert, dass man noch keine Prognosen treffen könne, weil ja für einige Länder wie Finnland oder Deutschland eine zweite Welle vorausgesagt sei. Außerdem wird in den obigen Links eingeräumt, dass die Lesarten verschiedener Institute (RKI, Helmholtz oder Hopkins) zu unterschiedlichen Exegesen führten, und wie ich in anderen Presseorganen las, auch durch mathematische Mittelungsversuche bisher nicht anzugleichen waren. Frecherweise behauptet der "Spiegel" seine Beweise auf der Zahl der Infizierten aufbauen zu können, die hier oder dort gestiegen sei. Diese ist aber erst durch die Anzahl der Testungen in unserer Wahrnehmung gestiegen, diese Schimaere sagt eigentlich nichts aus. Und sie sagt auch nichts aus über den aktuellen Krankheitsverlauf, der bei einem möglicherweise mutierten Virus nicht mehr zu den schweren Lungenerkrankungen führt. Selbst wenn SARS Covid 19 Ende Juni noch dieselbe Gefährlichkeit hätte wie Mitte April, sagt die Anzahl der Infizierten nichts über eine gescheiterte oder erfolgreiche Strategie aus, denn die Mehrheit der Bevölkerung wurde infiziert, ohne zu erkranken, und die Infektion führt, wie auch nirgendwo abgestritten wird, zur Herdenimmunität, die eine Epidemie zum Stoppen bringt. Trotzdem spricht der "Spiegel" von Eindämmungsmaßnahmen des Virus, und ich spreche dem Autor die Fähigkeit ab, schlussendlich beweisen zu können, wie und womit man ein Virus eindämmt. Besonders propagandistisch und ohne jede Kenntnis über das Abklingen eines Virus erscheint dann diese Passage: Das Coronavirus kennt keine Gnade: Wo sich jeden Tag viele Menschen neu infizieren, stirbt mit großer Wahrscheinlichkeit ein paar Wochen später ein Teil dieser Infizierten. Woher weiss er das? Meint er den verspäteten Ausbruch vielleicht in Nordkorea mit einem befürchteten unterfinanzierten Gesundheitssystem? Wie hoch ist der Anteil relativ gesunder Menschen unter 80, die daran sterben? Und müssen sie dann alle zwangsgeimpft werden, damit das längst abklingende Virus ausgerottet wird? (Oder rotten sich einige selbst durch die Impfung aus, die erfolgen soll, wenn SARS Covid 19 schon gar keine Rolle mehr spielt?). Was würde Professor Streeck zu diesem Artikel sagen? Diese Art von Journalismus ist kaum von der "Bild"-Zeitung zu unterscheiden, obwohl beide Publikationen diametral entgegengesetzte Einschätzungen der Corona-Politkrise vertreten. Im neuesten Video erklärt nochmals Sucharit Bhakdi Charakteristika von Coronaviren und des Immunsystems des Menschen so wie die katastrophalen Folgen des lockdowns auf die Deutschen (leider vergisst er die Millionen Hungerstoten in der Dritten Welt, die dem lockdown zum Opfer fallen werden):
  11. Warum Konsorten? (Wodarg, Bhakdi, Homburg, Ioannidis ...?). Dann müssten wir letztlich den Medien-Liebling Prof. Hendrik Streeck ebenfalls hinzuzählen, der sich vom anfänglich verängstigten lockdown-Befürworter jetzt zum lockdown-Gegner gewandelt hat. Auch kritisiert Streeck berechtigt "Tagesschau" und "Süddeutsche Zeitung", die in der Seriösitäts-Skala des youtubers Rezo noch viel zu gut davon kamen. Es ist ja gesagt worden, dass durch die erstmals massenhaft durchgeführte Anzahl an Testungen das neue Corona erst zum Hype wurde, während man über frühere Pandemien und Grippewellen schwieg. (Dennoch vielen Dank für den Link zum Rezo - ob der seine Haare färbt und wild gestikuliert ist doch egal -, dessen Ausführungen trotz seines jungen Alters tatsächlich selten gewordenes Wissenschafts-Niveau aufweisen. Auch noch zum zweiten Male sehenswert): Fixiert man sich auf die sogenannte Reproduktionszahl (und nicht die Verdopplungszahl, welche bei flacher Kurve kaum Schlüsse zulässt), fragt sich, warum die Gefährlichkeit eines mutiertes Virus mit nunmehr deutlich schwächeren Krankheitsverläufen nicht ins Verhältnis zur Reproduktionszahl gesetzt wird, um durch konsekutive Aufhebung der lockdowns die Herdenimmunisierung zu beschleunigen, anstatt durch lockdowns unter dem Deckel zu halten? Der Schaden ist mittel- und langfristig größer als der Nutzen, und es macht wenig Sinn, denn weder ist in Deutschland das Gesundheitssystem überlastet worden, weshalb mal die Herdenimmunisierung verzögern wollte, noch kommt der Impfstoff rechtzeitig, falls in diesem Falle Impfungen überhaupt zu rechtfertigen sind. Bei der Übebersterblichkeit sind die Schlüsse noch zu früh, scheinbar liegt sie in Deutschland deutlich unter den Zahlen der Grippe von 2017, Streeck in andere erwarten keine Übersterblichkeit in diesem Jahr. In anderen Corona befallenen Ländern gibt es sie, die dramatisch sie in der Statistik ausfällt, zeigt sich wohl auch erst nach Abklingen des Virus, offenbar dann, sobald 20% Infizierter in der Bevölkerung die Herdenimmunisierung erreicht sei. https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-uebersterblichkeit-wie-toedlich-ist-das.1939.de.html?drn:news_id=1143038 Die Zusammenfassung der jüngsten Streeck-Aussagen stehen also nahe zu den oben erwähnten Konsorten. (Ab 1 Min. 20 Sek. zusammengefasst von einem leider nervigen Moderator mit pubertaeren "Booms"):
  12. SARS-CoV II ist weltweit am abklingen, aber die Panik geht weiter mit lockdown-Selbstschaedigung ohne Ende? Derzeit sieht Prof. Drosten Anlass für einen Rueckfall im Herbst, eine zweite Welle und fordert neue lockdowns. Ursprünglich sollten ja keine Kindergärten und Schulen geschlossen werden, stets von Drosten so verteidigt, der dann aufgrund des Lesens eines einzigen (umstrittenen) Fachartikels in der Ministerpräsidentenrunde und vor der Kanzlerin die sofortige Kehrtwende empfahl und hervorstechend Kinder als "Brückenträger der Pandemie" ausmachte. Wie im Dominoeffekt knickten alle versammelten Politiker ein vor Schreck, allein aufgrund des Hinweises eines einzigen Beraters, zumal er als einer der ersten die Virenstämme Anfang 2020 untersucht hatte. (Er selbst lehnt jeden gottgleichen oder medienphänomenologischen Kult um seine Person schärfstens ab und verwahrtem sich dagegen, es half alles nichts.) Nach der "heute show" hier im Thread auch mal ein Kabarett von Mathias Richling zu unseren Politikern: So wenig mir Kraftausdrücke gefallen, so sehr verstehe ich langsam das Grundmisstrauen von @Rabust gegen politische Autoritäten, als hätte er es geahnt. Da ist es nichtssagend, wenn der Chefmoderator sich davon "ausgenommen" wissen will und Samuel Goldfish zitiert oder seinen gleichaltrigen Kinokollegen @rabust verunglimpft. * Der Virologe Hendrik Streeck glaubt, dass es in Dtld. am Ende des Jahres keine Übersterblichkeit geben werde in Deutschland. dieses Virus sei nicht das eigentliche Killervirus, für das man es halte. Das erste Coronavirus 2003 hatte noch eine Sterblichkeitsrate von 9, 6%, das jetzige von 0, 4% unter den tatsächlich Ekrankten - wobei mehr als 80% der Bevölkerung davon gar nichts merken. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1101385/umfrage/sterblichkeitsrate-ausgewaehlter-virusausbrueche-weltweit/ (Natürlich liegt die normale Sterblichkeit auch an der Geringfügigkeit der normalen Grippe in diesem Jahr, die wohl durch verschärfte Hygienemaßnahmen minimiert wurde). Trotzdem lobt Streecks den Gesundheitsminister Jens Spahn für das Anstoßen diverser Studien und Untersuchungen. Auch äußerst wichtig fand ich Streecks Hinweis, dass das Virus mutiert und sich dadurch abschwaecht: wer sich jetzt anstecke, sei nicht mehr in dem bisherigen Ausmaße an Lungenkrankheit gefährdet, die Ansteckung auessere sich in solchen Symptomen wie Schnupfen. Wenn das stimmt, müsste eine solche Diagnose gravierende Auswirkungen auf die lockdowns etc. haben. Aufgrund einiger Hotspots, die aber laut Auffassung von Prof. Bhakti nur noch kurze Ausschläge in einer Statistik darstellten, wiederholt sich jetzt leider die Panikmache mit einer massiven, fortlaufenden Schädigung unserer Lebensgrundlagen. Es macht also Sinn, vom Demonstrationsrecht Gebrauch zu machen und tatsächlich rein prophylaktisch die Verfassungsmäßigkeit der Maßnahme durch Klage überprüfen zu lassen. Schon vor Wochen wurde das Abklingen (auch ohne lockdown) mathematisch vorausberechnet: https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/coronavirus-exponentielles-wachstum-erreicht-nach-sechs-wochen-hoehepunkt-li.81829
  13. Für den kleinen Überlebenskämpfer, der die Krumen der Überbrückungsgelder von "Hilf Deinem Kino" ansammelt, fehlt halt die ideologische Perspektive. Wir leben ja nicht in den erfrischenden Sechzigern, sondern im opportunistischen Mainstream. Wie Du fordert auch Festivalleiter Kötz ('Festival des deutschen Films" in Ludwigshafen) die Gleichstellung der Kinobranche in der Subventionspolitik zu den Theatern und Opernhäusern. Falls die Konzeptes der letzten Jahre nicht mehr funktionieren, hat er für jede existierende Kinobetriebsform eine Analyse parat, die weit in die Vergangenheit hinein reicht (Respekt für den Essay): http://beta.blickpunktfilm.de/details/451605?fbclid=IwAR1bo8hV8zMfyHHkqlp1st3fXe5bs_1BEyQHyxiJMJ39r1ERb3f1pohtcsY
  14. Titel von diesem Regisseur, ob man ihn mag oder nicht, haben als eine der wenigen noch ein gewisses Langzeitpotential. Unter dem noch geltenden "halben" lockdown laueft er nur mittelmäßig an aber fast ohne Konkurrenz, dann aber nach Aufhebung der lockdowns kommen Nachzügler, und er läuft weiter. Sofern Warner die Video- und VOD-Verwertung ebenfalls weiter nach hinten schiebt. Wäre eine Ausnahme, aber gut fürs Geschäft. Vielleicht dachte der Nolan an so etwas, hat ja auch als spezieller Fan mal etwas gehört von den sogenannten Roadshow-Aufführungen vergangener Dekaden und den damals jahrzehntelangen Sperrfristen fürs Fernsehen.
  15. Zugeschickt bekommen: "2001" (unrestored) am 9. und 11. Juli sowie "Titanic" am 12. Juli im Hayden Orpheum Picture Palace 380 Military Rd, Cremorne, New South Wales, Australia 2090 "Titanic" könnte eine sehr gute Kopie sein, das Intermediate war exzellent.
  16. Er hat diesen Politiker (P.) aber viel härter angegangen ("Verbr."/"Napol.-K.") als die übrigen ("Vollpf.", "Lemml." an Sp. oder Mer. gerichtet). Also genau andersherum. Mir tut dies nicht so weh, da ich diese Politiker noch nie gewählt habe. Auch nicht die Partei mit dem gerade aufbrechenden Flügel und dem Vogelschiss. # So kommt es mir auch vor, allerdings bezogen auf einen Teil an Mitgliedern, die die Maßnahmen für gut und richtig erachten (geschätzt auch über 80% der Bevölkerung), wobei ihnen niemals Zweifel kamen. Wenn er den Verdacht noch ausweiten würde auf andere Länder, besonders auf mittel-osteuropäischen Länder, hätte er recht. Das Problem ist also nicht der Ausländer, der Flüchtling oder der Migrant, sondern die desaströse Verteilungsfrage weltweit. Würde diese organisiert, strukturiert und mit verordneten Umverteilungen gelöst werden, würden alle Fragen wie "wer ist ein Schmarotzer? Der Migrant? Oder der die Migration mit verursachende kapitalistische Exporteur/Importeur?) sich in Wohlgefallen auflösen. Man muss es m. E. nicht komplizierter machen als es ist. # Ohne lockdown (von Drosten nachwievor verteidigt) bis zu 570000 Tote in Deutschland: https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-christian-drosten-hendrik-streeck-lockdown-massnahmen-tote-studie-imperial-college-london-zr-13796261.html Lockdown ueberzogen, Maskenpflicht unwirksam, normale Herdenimmunisierung ratsam (Streek, der sich aber keineswegs in Politik einmischen möchte, widerspricht seinem ehemaligen Kollegen Drosten und scheint damit nicht weit entfernt von den frühen Vorahnungen von Wodarg und Bakhti zu liegen): https://www.merkur.de/welt/corona-streeck-drosten-lockdown-zweite-welle-virologe-prognose-hygiene-deutschland-schulen-kitas-zr-13778839.html
  17. Das Gegenteil hat er oben geschrieben, Herrn P. gar als V. bezeichnet und die Einkreisungspolitik gegenüber Russland wahrheitsgemaess erinnert (darüber gibt es eine ellenlange Literaturliste, hatten ja dazu diverse Seminare am westberliner Osteuropa-Institut). Bitte hier etwas Gehaltvolles zur so bezeichneten Pandemie schreiben und den Respekt wahren.
  18. Einige Nebenthemen, @rabust, passen aber besser in andere Threads, bitte. Der eine Punkt ist aber interessant, den ich mit aufgreife: dass Abstandsgebot oder Maskenverordnungen bis Mitte nächsten Jahres fortbestehen könnten, bis ein Impfstoff gefunden sei. Nach Sucharit Bakhti völliger Irrsinn, da zum einen die Wirkung der Masken in dem Augenblick, wo die Ansteckung wirklich gegeben ist, etwa durch Husten, äußerst gering sei (@Christian Mueller hatte das hier als erster erkannt), und weil jedwede Impfung gegen Coronaviren zum Scheitern verurteilt sei. Sollte es zu Pflichtimpfungen der größten Teile der Bevölkerung kommen, müsse dagegen "aufgestanden" werden, und schon die bisherigen Maßnahmen stellten einen Verfassungsbruch da. Bahkti hofft sehr, dass die Verantwortlichen vor Gericht angeklagt und zur Verantwortung gezogen werden. Am schlimmsten sei die Findung von 200 Probanden in Hamburg derzeit für eine erste Impftestung: alle befaenden in einem Alter, in dem die eigene Immunität, die sogenannte Kreuzimmunität, noch funktioniere. Des Schutzes bedürften aber die älteren, und diese reagierten auf die Impfstoffe mit möglichen Schäden -ein Widerspruch in sich. Insofern, polemisiert Bakhti, möge sich doch z. B. Frau [Name der derzeitigen Bundeskanzlerin] bitte impfen lassen, die dann aber zur Risikogruppe gehören würde... Nicht nur in diesem Punkt, sondern in sämtlichen anderen Aussagen zieht er gleich mit Wolfgang Wodarg, und erinnert ebenfalls den Irrlauf bei der seinerzeit (vor allem von den Amerikanern) als Weltgefahr apostrophierten Schweinegrippe, für die sinnloser Weise und schädlicher Weise Impfstoffe entwickelt worden seien. Wortwörtlich sagt Bhakti, man müsse Coronaviren in der Bevölkerung "laufen lassen", damit sie mit den Menschen kooperierten. (Vielleicht sind einige im Filmvorführerforum medizinisch vorgebildet und können darauf eingehen?) Mich wundert schon, dass er nicht an einer einzigen der getroffenen Maßnahmen ein gutes Haar lässt, z. B. am Abstandsgebot. Ihm geht es aber um den Verfassungsbruch und um eine Entrechtung der Bevölkerung, die sich in Deutschland unbegründete Notstandsmaßnahmen habe gefallen lassen in einer Endlosschleife des Selbstbetruges, ein Feedback Loop sozusagen. Er glaubt, dass diese Corona-Epidemie auch in Brasilien und USA bereits sich dem Ende zuneigt. (Das sollte man genau im Auge behalten und darauf in einigen Wochen noch mal zurückkommen.) Nebenher berichtet er, dass vornehmlich diejenigen, die am wenigsten Geld haetten, wirklich etwas für die Bevölkerung tun wollten und auch seine Interviewpartner bei Rubikon und bei oval media ehrenamtlich arbeiteten. Da man die AfD nicht unterstützen könne, gebe es aber zumindestens außerparlamentarische Untersuchungskommissionen, die derzeit den Fall unter die Lupe naehmen. (Und ich füge hinzu, das es eine Katastrophe ist, dass im Zuge der Mainstreamverdummung traditionell der Aufklärung verhaftete kritische oder sogar progressive Thesen von dieser Partei annektiert wurden - nicht zum ersten Male, da dies bereits 1930 schon einmal passierte.)
  19. Aus: https://www.deutschlandfunk.de/coronavirus-aktuelle-zahlen-und-entwicklungen.2897.de.html?dram:article_id=472799#International Sehr interpretationsfreudig!
  20. Korrektur (Entschuldigung): In Brasilien liegt die Todesrate auf die Einwohnerzahl bezogen fast doppelt so hoch wie in Deutschland. Vor 4 Jahren schaetzte eine bundesdeutsche Institution das dortige Gesundheitswesen wie folgt ein:
  21. Umso erfreulicher, wenn Zahlen korrigiert werden können. Aber der Hinweis von @rabust auf die Rekordverschuldung und die nie wieder wiedergutzumachen Folgen der lockdowns ist alles andere als ärgerlich: er ist erhellend. * "Schurkenstaat" Russland: - Wer? Wodarg, Jebsen, Schiffmann oder Hermann vom russischen Inlandsgeheimdienst bezahlt? Kann alles irgendwann mal vorkommen, aber man hätte gerne eine Quelle genannt? - Der Putin will nach Westeuropa und träumt ernsthaft vom Vierten Reich? (Ich dachte immer, Invasionen passierten die letzten 100 Jahre in genau umgekehrter Richtung.) Russland hat zu geringe Ressourcen, ist gegenüber Europa und NATO militärisch und wirtschaftlich zu schwach aufgestellt, um ein neues Weltreich geschweige denn eine erneuerte Sowjetunion zu errichten. Russland ist seit mehr als 100 Jahren stets von anderen Maechten entweder eingekreist oder beraubt worden. Nach dem, was Deutschland ab 1941 dort angerichtet hatte, wie es später von Ronald Reagan todgerüstet wurde und wie das Land auch nach 1989 isoliert und zugleich bedrängt wurde (Osterweiterung der NATO), wundert die Russland-freundliche Volksabstimmung auf der Krim in gar keiner Weise. - Den Putin hat man nicht in die NATO und nicht in die EU gelassen, nan ist auf Rüstungskontrolle-Vorschläge nicht eingegangen und hat ihn ignoriert, was bereits aus neutraler Perspektive der Notwendigkeit einer allumfassenden Sicherheitspolitik brandgefährlich ist (sagt selbst der rigide Helmut Kohl-Berater Horst Teltschik): Wie können Russland und die NATO-Staaten wieder zusammenkommen und die entstandenen Probleme lösen? Da sehe ich die Krim nicht vorrangig als das Problem Nummer eins, sondern was mir am meisten Sorge macht ist, dass wir vor einem gewaltigen neuen Wettrüsten stehen. Da ist nicht Russland allein verantwortlich, sondern das fängt bei unserem wichtigsten Partner an: bei den Vereinigten Staaten von Amerika. Dazu gehört heute China und ich würde mir wünschen, dass wir die Instrumente, die wir nach ‚90 geschaffen haben, nutzen, um wieder Verhandlungen zu führen. Wir haben 1989/90/91 in der Geschichte die weitreichendsten Abrüstungs- und Rüstungskontrollvereinbarungen erreicht und wir sind dabei, diese Abkommen heute in Frage zu stellen. https://www.deutschlandfunk.de/russland-und-die-nato-teltschik-nicht-nur-russland-fuer.694.de.html?dram:article_id=445429 Stattdessen hat der Westen dann seine business-demokratischen Kraken und Umstuerze noch in die Ukraine importiert, und einige täumen durchaus davon, von dort aus den riesigen Flächenstaat wegen seiner Bodenschätze unter Kontrolle zu bringen. Das zu bezweifeln, wäre naiv. Warum sollte sich daran heute etwas geändert haben? Dies widerspraeche ja dem Selbstverständnis des Weltimperialismus. Und darum ist nun auch Russland kapitalistisch und imperialistisch geworden. Nach der Devise "Auge um Auge und Zahn um Zahn". Schuld daran sind die US-Interessen, die das Virus der Globalisierung in Umlauf gebracht haben. Und was wiederum sind die Leitbilder und Visionen der Globalisierung? -> Gier und "nach uns die Sintflut". Covid 19 - andere Sichtweise: In Brasilien liegt die Todesrate Gruppe trachtet auf die Einwohnerzahl bezogen fast doppelt so hoch wie in Deutschland. Vor 4 Jahren setze eine bundesdeutsche Institution das dortige Gesundheitswesen wie folgt ein: Nach Berichten der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) herrschen in den Notaufnahmen von Brasiliens öffentlichen Krankenhäusern unerträgliche Hitze und Gestank, Verletzte müssen oft tagelang auf dem Boden liegen. Häufig würden Patienten sogar in der Klinik-Warteschlange sterben, heißt es. Für eine entsprechende Behandlung fehlen Material, Personal und Kompetenz. Untersuchungen aus São Paulo aus dem Jahr 2014 belegen, dass 59 Prozent der Diplom-Mediziner in Brasilien nicht einmal über das nötige fachliche Basiswissen verfügen. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-312016/warten-bis-der-arzt-kommt/ Anstatt mit Lahmlegung der Weltwirtschaft ein Virus ausrotten zu wollen und sich in eine Schuldenkrise zu stürzen, müsste das Virus von Ausbeutung und Armut und die Vernachlässigung der Gesundheitssysteme bekämpft werden. Das solidarisch anzugehen ist mit der Einleitung der nun ausbrechenden Rezession auch in den entwickelten Industriestaaten noch unwahrscheinlicher geworden als je zuvor. Die Schere ist noch weiter auseinander gedriftet. Fast alle sind Verlierer der lockdowns. Das Ganze waere dann vergleichbar mit einem schweren Verkehrsunfall aufgrund von Unaufmerksamkeit und schreckhaften Ausweichmanövern angesichts einer Phantombedrohung.
  22. Dann entsorgen wir dies gemeinsam. Die Ermahnung der Kraftausdrücke geht in alle Richtungen: "Schwafelthread" , "Verschwörerthread", "Reichsbürger", "AfDler", "revolutionärer Kamerad", "geschmierter Moderator". Es gibt nur einen Unterschied: @rabust u.a. haben ihren Kopf angestrengt, sind durchaus das Risiko einer Niederlage oder eines Irrtums eingegangen, und viele andere blieben auf der Ebene des formalen Umgangs hängen und zielten nur noch auf die Person, die nicht der Mehrheitsmeinung folgt.
  23. Nicht meine Schuld, wenn (derzeit?) nicht aufrufbar. Stellen Sie es neu rein, wenn Sie mögen. Ist Ihr Artikel ("Who is H.B", hiess er.). There are not accusations, only small talks. ... um es mit den Worten von Sam Goldwyn zu sagen ... „Include me out!“ Bitte, tun Sie es. Denn Sie möchten zum Thema überhaupt nichts sagen, sondern lenken permanent ab. # Hier bestätigte der Autor Bhakti, dass der Amazon-Konzern die Veröffentlichung seines eBooks zurückgezogen habe, man solle sich, wenn man an dem Thema interessiert seien die anerkannten Autoritäten wenden, auf 1:50 Dr. Wolfgang Wodarg befasst sich mit Fehlmedikation bei covid-19 Patienten insbesondere in Afrika, was die Sterberate massiv in die Höhe getrieben hätte (auf 14:05): Mal sehen, wann auch die deutsche Bundesregierung den Erkenntnissen der dänischen und schwedischen Regierung folgt.
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