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Liliputkino

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  1. Moin, womit hast Du deine Filme gereinigt, bevor Du sie bespurt hast?

    LG

    Hajo

     

  2. Hast du noch etwas von Deinem Randspurkleber?

    Geht der auch bei Agfa Tonbändern?

    LG

    Hajo

  3. Der Lomo-Filmsplitter funktioniert auch mit Polyester. Klar, irgendwann wird der auch mal stumpf, aber der lässt sich auch nachschärfen. Man braucht nur eine Planschleifmaschine mit Magnetspannplatte - dafür gibt's fast überall Dienstleister. Evtl. braucht man noch andere Beilagscheiben / folien beim Zusammenbau.
  4. Sehr empfehlenswert: http://www.filmtechnik-online.de/filmtechnik/bolex.htm Der kleine Hebel für das akustische Signal funktioniert übrigens wie ein Lautstärkeeinsteller, der hat nicht blo§ zwei Stellungen.
  5. Die sind natürlich alle normgerecht, also mit 54 Bildern Abstand. Für die in Deutschland hergestellten Filme, meistens Komplettfassungen, wurden übrigens modifizierte (synchronisierte) Bolex-Projektoren zum Aufspielen des Tons benutzt.
  6. Den Heurtier P6-26 gab es ursprünglich als reine 8mm-Version. Der Tonteil hatte sogar Hinterbandkontrolle! War mein erster Pistentonprojektor, habe ich aber nicht mehr. Das zweiformatige Nachfolgemodell war daraus abgeleitet und hatte normgerechten Bild-Ton-Abstand bei 8mm, aber ca. 49 Bilder Abstand bei S-8. Den Eumig Mark gab es auch schon als reinen 8mm-Projektor, Handeinleger, Röhrenverstärker (aber nicht größer als die Nachfolgemodelle). Habe ich noch. 8mm-Heimkinofilme mit Magnetton gab es in den USA von mehreren Herstellern, z. B. Columbia. Die Inter-Pathe hatte damals welche importiert. Aber auch in Deutschland gab es einen Hersteller, der hat aber wohl nicht viel Werbung gemacht.
  7. Wäre er wirklich, vor Einführung der T-Kristall-Filmmaterialien, nur in 16mm gedreht worden, wären keine wirklich scharfen 16mm-Serienkopien in dieser Stückzahl möglich gewesen. Das ging bestenfalls als Kleinauflage vom abgezogenen Originalnegativ und wurde selten praktiziert.
  8. Na ja, man braucht sicher auch ein anderes Objektiv (längere Brennweite), Adapter für die Spulenachsen und sämtliche Umlenkrollen müssten getauscht oder auf der Drehmaschine nachgearbeitet werden, nicht wahr?
  9. Das mit den Klebestreifen ist schon richtig so. So hat Fuji das damals gemacht. Innen verklebte Kassetten kamen erst später.
  10. Wenn Fujicolor drauf steht, ist sicher auch welcher drin (und kein Fujichrome). Das ist ein Film nach dem Kodachrome-Verfahren und stammt von vor 1975. Wenn dem überhaupt noch brauchbare Bilder zu entlocken sind, dann in schwarzweiß.
  11. Stimmt, das leiert. Ist aber nicht schlimm, denn es geht nur darum, die Synchronität festzustellen. Magnetfilm hat gegenüber unperforiertem Tonband natürlich den Vorteil, dass er mechanisch mit Film zu sychronisieren ist. Das erlaubt bequemen und perfekten Bild- und Tonschnitt, wie im professionellen Bereich lange Zeit Standard. Unperforiertes Tonband kann nur mit Magnetimpulsen auf separater Spur elektronisch synchronisiert werden, mechanischer Schnitt ist dann zwar möglich, aber äußerst unbequem. Beides gibt es aus aktueller Fertigung von PYRAL. Der 16mm-Magnetfilm müsste in diesem Fall allerdings erst gesplittet werden. Gebrauchtmaterial, fertig gesplittet, auf Spule kann ich ggf. liefern. Die BEAULIEU MR8 ist auf jeden Fall eine sehr gute Kamera. War damals neben BOLEX und CAMEX das Spitzenmodell. Du musst Simons Kritik nicht so verstehen, dass sie nichts taugen würde, auch wenn die beschriebenen Fertigungsmängel sicher so existent sind. Ich habe sie selbst eine Zeitlang erfolgreich benutzt, bis ich dann auf Single-acht mit ZC1000 umgestiegen bin.
  12. Das ist ein Laufwerk für Normal-acht-Film auf der einen Seite und Split-16-Magnetfilm (oder alternativ Normal-8-Magnetfilm) auf der anderen Seite mit Abhörmöglichkeit über Kopfhörer oder nachgeschalteten Verstärker. Damit ist ein lippensynchroner Schnitt möglich. Natürlich braucht man dann auch eine Möglichkeit zum Bespielen des Magnetfilms und eine zur synchronen Projektion, z. B. Siemens 800 Projektor bzw. modifiziertes Tonbandgerät wie Bröker (ich habe hier ein solches von DS-8-Filmtechnik). Also zu schade für Stummfilmer. Wieso Filmspalter? Hab' ich da was überlesen? Ich denke, den gibt es gar nicht in Normal-acht, weil man dafür einfach das 16mm-Modell nimmt?
  13. Liliputkino

    35mm 3D

    Ich kenne diese Optiken auch nur mit integrierten Grundobjektiven (sind 2). Möglich ist, dass die ebenfalls integrierten Linear-Polfilter nach so langer Zeit nicht mehr funktionieren. Das war bei den (ursprünglich unverkitteten) Filtern, die ich für Diaprojektion verwende, nach ca. 20 Jahren der Fall. Bei meinem Isco-3-D-Objektiv scheinen sie aber noch zu funtionieren. Habe ich gerade mit einer Linear-Polfilterbrille getestet. Ach ja, Zirkular-Polfilterbrillen funktionieren zusammen mit den alten Optiken nicht.
  14. Ich habe noch hochwertige Zapfenschlüssel abzugeben. Mit Holzheft, natürlich aus Werkzeugstahl. Fabrikat: Kücke, Wuppertal. NOS (New Old Stock). Zapfenabstand: 4,2 mm Zapfendurchmesser: 1,2 mm
  15. Geht es dir darum, Tonfilm-Kopien "alter / deutscher Norm" (die sehr selten sind) seitenrichtig vorführen zu können? Für herkömmliche Kopien "internationaler Norm" ist ein solches Gerät nämlich nicht geeignet (es sei denn, man legt diese seitenverkehrt ein und führt sie so vor).
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