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Gizmo

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  1. War der Synputer nicht von Schmalstieg Elektronik Wien? Oder bringe ich gerade etwas durcheinander...
  2. Ehrlich gesagt, sehen die alten Tatorte nicht nach AGFA aus. Ist aber nur mein persönliches Empfinden. Ganz viel frühe 1980er sehen eher nach KODAK VNF aus. AGFA hat man gelegentlich im Kino gesehen. Ich vermute die ganzen Krüger/Gottschalk-Filme (Supernasen, etc.) waren AGFA, ob Otto auch auf AGFA gewesen ist? Hm...
  3. Muss mich berichtigen: Stecker und Buchse sind nicht von Hirose sondern LEMO, Typ NIM-CAMAC, Serie 00, Stecker: Hersteller Teilenummer FLS.00.250.NTAE31. Kostet neu um die 30 Euro.
  4. Lieber Simon, da habe ich mich möglicherweise ungenau ausgedrückt. Aber der Motor ist tatsächlich ein Drehstrommotor. Deshalb hat er einen Hilfsphasen- oder auch Betriebskondensator. Dieser ist übrigens kein Elko, auch wenn er meistens um die 15µF hat. So einen Motor haben zum Beispiel BAUER P6 und P7, Meoclub 16 und Fite 16 und ich glaube auch die TK35. Die Statorwicklungen sind immer in Sternschaltung verkabelt. Die Versorgungsspannung ist aber einphasig angeschaltet (L+N). Die Motoren könnten aber von ihrer Bauform her mit dreiphasigem Wechselstrom betrieben werden (in Stern, also 3x230V!)
  5. Ohne Film flimmern alle Filmprojektoren. Falls Du bislang nur LCD-Beamer gewöhnt warst, das leichte Flimmern in hellen Stellen einer Filmprojektion ist auch normal. Der Motor ist ein Drehstrom-Asynchronmotor. Hast Du selbst geschrieben. Und es wurde Dir auch geantwortet, dass der Motor mit Überspannung nur schneller warm wird. Er läuft nicht schneller. Es sei denn, Du erhöhst die Netzfrequenz.
  6. Hier nun die einpolige Hirose-Buchse an meiner Beaulieu R16. Der Einzelbildkontakt war Teil eines Nachrüstpakets für einen quarzgeregelten Motor von der Fa. Gebuhr. Zum Vergleich einmal ein Blitzkontaktstecker neben der Buchse.
  7. Hier eine Variante mit nachträglich eingebauter "besserer" Blitzkontaktbuchse. Ist der HTI-Projektor vom BCFI. War letztes Jahr u.a. in Deidesheim im Einsatz.
  8. So sieht es bei einem anderen 708 aus.
  9. Vielleicht weiß einer der alten Ritter-Mitarbeiter ein paar Anekdoten dazu. Die Eclair-Motoren sahen innen auch aus wie handgestrickt. Das ist wohl so etwas wie ein französisches Markenzeichen. 😉
  10. Ich mache nachher maln ein Foto davon. Ich habe so eine Buchse in meiner R16.
  11. Lieber Helge, ich finde es schon bemerkenswert, wie Du gerade vermutest und behauptest. 🙂 Die Blitzbuchse hat Beaulieu da eingebaut. Viele EL708 haben die an dieser Stelle. Ich habe es selbst gesehen. Es gibt auch noch Modifikationen von Gebuhr, da ist eine Hirose-Buchse vorne unter dem Handrad der Hauptwelle eingebaut. Der Beaulieu-Projektor wurde damals von wenigen gutbetuchten und gut ausgestatteten Filmamateuren gekauft und Beaulieu wusste auch, dass die oft Zweibandsysteme einsetzten und die Forderung nach einem Einzelbildkontakt in einem solchen Projektor war auch den Herstellern bekannt. Kostete eben nur Geld. Eine solche Buchse muss fest am Chassis montiert werden. Die gesamte Rückwand lässt sich ja fast in einem Stück abnehmen. Unten ist die Tonplatine. Da war kein Platz. Alle haben sich gewundert, warum Beaulieu ausgerechnet neben dem Netzanschluss die Buchse für den Einzelbildkontakt eingebaut hat. Die Antwort war meistens "Ist eben Beaulieu!". Blitzbuchsen waren/sind außerdem für einen Bastler nicht so einfach zu bekommen. Bastler haben meistens DIN-Buchsen in die Projektoren eingebaut. Einige Bastler haben auch die Blitzbuchse durch eine einpolige Hirose-Buchse ersetzt.
  12. Die Blitzbuchse müsste zu einem serienmäßig eingebauten Einzelbildkontakt gehören. (1 Bild = 1 Impuls, Schließkontakt Reedschalter)
  13. Auch wenn ich selber von µC-Technik keine Ahnung habe. Es geht hier ja um einen Scanner, dass ist nun mal Digitaltechnik. Solche Threads sind relativ selten zu finden. Zumindest verdeutlicht es allen, wie komplex das Thema ist. Die Diskussionstiefe langweilt mich nicht. Letztendlich werden solche Beiträge auch über die Suchmaschinen gefunden und führen vielleicht noch den einen oder anderen Interessierten in dieses Forum.
  14. Ich habe im November bei meinem T510 alle Elkos im Tonteil getauscht. Am schlimmsten empfand ich das Entlöten der beiden Abschirmbleche und das wieder anlöten der Zuleitungen der Tonköpfe. Es gibt darunter auch noch ein ganz kleines drittes Abschirmblech, eher eine Kappe. Was darunter ist habe ich mir nicht angeschaut. Die Lötpunkte der Kondensatoren unterhalb der Abschirmungen liegen sehr eng beieinander. Das war ein bisschen herausfordernd. Nach modernen Gesichtspunkten ist die Kapazität der Siebelkos der Stromversorgung schon ganz gut bemessen. Wenn er in Ordnung ist, dann brummt da kaum etwas. Bei den BAUER P kann man gut und gerne die Kapazität verdoppeln. Der T510 hat schon von Haus aus 4400µF dabei.
  15. Der Beaulieu 708 war auch so schon ein extrem teures Gerät. Die Version mit Fadecomputer habe ich noch nie gesehen. So etwas brauchte man seinerzeit, wenn man die komplette Nachvertonung mit dem Projektor machen wollte. Man erkennt solcherart nachbearbeitete Filme in der Regel an den Blubbsern und Knacksern an den Ein- und Ausstiegspunkten. Meistens ist der Ton auch komplett übersteuert, weil damals kaum jemand wusste, dass die Aussteuerungsanzeigen VU-Charakteristik hatten und deshalb das Aussteuern auf 0 dB bei Sprache zu herzhaft angezerrtem Sound führt.
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