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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. carstenk

    D-Box

    Ich finde das auch gruselig. Wenn man sich aber die diversen Branchenmeldungen anschaut, dann merkt man, dass nach dem Abschluss des digitalen Rollout nun immer mehr solches Zeugs auf den Markt für abschreibungsfähige Zusatzausstattung drängt. D-Box, 4DX, Barco Escape, LightVibes, etc... - Carsten
  2. Den Anamorphoten würde ich deswegen einfach mal mit der normalen 1.85 Brennweite (oder einer geliehenen) austesten und dann entsprechend was zugeben bei der gerechneten richtigen Brennweite. Eben je nachdem, was man schon hat oder noch besorgen will. - Carsten
  3. Brennweite (mm) = Entfernung(mm)*Bildfensterbreite(mm)/Bildbreite(mm) Ergibt bei den o.a. Daten für eine Bildfensterbreite von 21,11mm eine Brennweite von ca. 49mm für 1.85 und 1.66. In der Praxis stellt sich für die letzte Präzision dann die Frage nach der Henne, dem Ei oder dem Hahn, sprich, existiert die Leinwand inkl. Kaschierung mit genau diesen Abmessungen schon, findet man genau diese Brennweite, wie weit weicht sie ggfs. ab. Da man Leinwände, aber nicht Objektive, mit der Schere zuschneiden oder kaschieren kann, versucht man erstmal eine realistische Brennweite zu kriegen und passt dann Leinwand und/oder Kaschierung an. Oder als ultima-ratio eben die Bildmaske. - Carsten
  4. Das ist etwas kompliziert, weil das Material in sehr großen Platten hergestellt wird, und mancher Lieferant oder Hersteller eine kleinere Scheibe nicht einfach anteilig im Preis herunterbrechen wird. Andere Glashändler haben möglicherweise noch 'irgendwas' rumliegen und verkaufen es einem als Amiran oder Mirogard. Bei einem lokalen Glashändler hier, den wir mal pro-forma angefragt hatten, war die Transportverpackung teurer als das Glas. Meine ultimative Erfahrung diesbezüglich habe ich bei der oben von Kally erwähnten GLS-Niederlassung hier in Köln gemacht. Die hatten das Material in verschiedenen Restformaten vorrätig. Der Mitarbeiter dort nahm meine Bestellung auf und meinte 'Morgen können Sie die Scheibe abholen'. Nach ein paar Sekunden nachdenken sagte er dann:'Ach was, ich mach es ihnen gleich fertig', und nach fünf Minuten war ich draußen mit der Scheibe in der Hand und um nur 70€ ärmer für eine 37*46cm Scheibe. Mirogard, also das Bilderrahmenmaterial, kriegt man sehr günstig bei Rahmenhändlern im internet. Fürs Heimkino reicht ja die 2mm Variante. Da zahlt man für A4 Größe inkl. Zuschnitt und Versand z.B. grade mal 23€. Das ist so günstig, dass ich da sogar mal noch ein Scheibchen für unsere 35mm geordert hatte. Das kam innerhalb 2-3 Tagen ordentlich verpackt. http://www.staudenleisten.de/schott-mirogard-museumsglas,49,70.html '+' und 'Protect' ist für die Projektionsanwendung unnötig. - Carsten
  5. carstenk

    D-Box

    http://www.ksta.de/stadt-leverkusen/-kinotest-in-leverkusen-sote,15189132,32898538.html
  6. Es gibt übrigens durchaus Lösungen, um ganz ohne Glas auszukommen, allerdings werden die eher von irgendwelchen HighEnd Heimkinofreaks eingesetzt. Im Grunde ein langer, optimal zugeschnittener Lichtkanal mit schalldämpfendem Material ausgekleidet. Fürs Kino würde ich das aber nicht tun. Ein ordentliches Glas, schräg eingebaut, und gut ist. - Carsten
  7. Yep. http://www.odyssey-products.com/new/resources/DB25_Analog_Audio_Pinouts.pdf - Carsten
  8. Tascam D25 Analog ist nicht kompatibel mit der symmetrischen Dolby Belegung. - Carsten
  9. Interessant. Die Firma sollte man sich mal in seine Linksammlung legen. http://www.stoebich.de/www/webseite_tpl/ws_tpl1.php?webseite_id=1&seite_id_get=3423&menuepunkt_gewaehlt_get=1701&arr_parent_get=71,92,1701 - Carsten
  10. Ich glaube, da habe ich noch eins da von einer Installation, in der das nicht benötigt wurde, der Integrator aber dennoch der Meinung war, es müsse mitgeliefert werden... Brauchst Du ne spezielle Länge? -> PM - Carsten
  11. Nein, man kriegt Amiran Beschichtung auch auf anderen Gläsern, daher sollte man Optiwhite sicherheitshalber dazu sagen (ausser bei Pyran, da machts keinen Sinn ;-). Die Schnittkanten von Optiwhite sollten hellgrün sein, nicht dunkelgrün wie bei 'normalem' Floatglas. - Carsten
  12. Müsstest Du in DCPC oder OpenDCP per Rewrapping hinkriegen. Man kan auch schlicht das Audio-MXF in Audacity importieren (ja, Audacity liest direkt Mehrkanal-BWF/MXF) und 1:1 als WAV oder AIFF exportieren, und dann 'normal' in DCP-o-matic einbinden. So würde ich es machen. Wenn das mehr als 2-kanalig ist, musst Du aber erst noch den Mehrkanal-Export in Audacity aktiviert haben (Voreinstellungen->Import/Export->Mehrkanal-Mix), sonst kriegst Du kein 5.1 mehr raus, sondern nur einen Downmix. Gegenwärtig interpretiert DCP-o-matic MXFs erstmal als Videodatei. Wenn keine Videodaten drin sind, gibts eine Fehlermeldung, daher kann DCP-o-matic keine reinen Audio-MXFs importieren. Carl arbeitet dran. Kannst aber auch mal versuchen, mit der aktuellen 2.6.3 DCP-o-matic das komplette DCP einzubinden (Add Folder/Einzelbildsequenz importieren). Möglicherweise ist DCP-o-matic flexibler als der Doremi... - Carsten
  13. dito. Optiwhite ist das Weissglas, Amiran heisst die Antireflex-Beschichtung. Wenn der Brandschutz keinen Ärger macht, Optiwhite mit Amiran. Mirogard hört man auch oft, das ist im Grunde das gleiche, ist aber ein Markenname für entspiegeltes Glas für Bilderrahmen, und gibt es nur bis 4mm Dicke. 'Drüber' ist es dann Amiran/Optiwhite. Einzig gangbarer Kompromiss, wenn explizites Brandschutzglas mit Polarisations-3D gefordert ist, ist Pyran S-AR. Bitte dann nur direkt beim Hersteller (GLS) schriftlich ordern, sonst hat man keine Garantie, dass man auch wirklich das geforderte Material kriegt. 'Normale' Glashändler verstehen diese speziellen Ansprüche oft nicht und lassen schonmal das eine 'S' oder andere 'AR' fallen... - Carsten
  14. Das Ding da, was aussieht wie zwei Zielfernrohre nebeneinander ist in der Tat ein Cinetape. Das Ding links unter dem Monitor kenn ich nicht, vielleicht macht Wall-E ein Praktikum als Assi bei Richardson... http://www.cinemaele...measure_air.php - Carsten
  15. Hehe, das ist so ein 'Klassiker', bei dem Plakat und Trailer für einige wohl mehr versprechen als dann eingelöst wird ;-) - Carsten
  16. Weder 4k noch 3D Filme sind grundsätzlich doppelt so groß wie 2K/3D Filme. Es gibt ein einziges und konstantes 250MBit/s Bandbreitenlimit unabhängig von 2k/4k 2D/3D. Inwieweit das ausgenutzt wird, hängt von einer technischen Entscheidung im Mastering ab. Ausschließlich für HFR-DCPs wurde dieses Limit auf 500MBit/s verdoppelt. Präzise (aus der DCP spec 1.2): --- For a frame rate of 24 FPS, a 2K distribution shall have a maximum of 1,302,083 bytes per frame (aggregate of all three color components including headers). Additionally, it shall have a maximum of 1,041,666 bytes per color component per frame including all relevant tile-part headers. • For a frame rate of 48 FPS, a 2K distribution shall have a maximum of 651,041 bytes per frame (aggregate of all three color components including headers). Additionally, it shall have a maximum of 520,833 bytes per color component per frame including all relevant tile-part headers. • A 4K distribution shall have a maximum of 1,302,083 bytes per frame (aggregate of all three color components including headers). Additionally, the 2K portion of each frame shall satisfy the 24 FPS 2K distribution requirements as stated above. Note: For information purposes only, this yields a maximum of 250 Mbits/sec total and a maximum of 200 Mbits/sec for the 2K portion of each color component --- Wenn man eine halbwegs verständliche Aussage zu den DCP-Größen liefern will, könnte man '100-250GByte' nennen. Mit gelegentlichen Ausrutschern darüber und darunter. Man könnte auch sagen, Datenrate/Größe ist ca. 10mal so hoch wie BluRay. Die Aussagen zu den 3D Fassungen bezüglich polarisationserhaltende Leinwand sind nicht zutreffend. Da sehe ich aber kaum, wie man das in einfachen Worten dem typischen Zuschauer verständlich machen könnte. Und ich glaube auch nicht, dass es dafür überhaupt einen Bedarf gibt, das Grading für niedrigere Leuchtdichten wird sicher kaum je mal diskutiert werden müssen. - Carsten
  17. Max - wo steht euer Kino mit den 515DS denn? - Carsten
  18. Hatte letztens auch so einen Fall, auch da wusste der vorherige Rechteinhaber nicht, an wenn die Rechte zurückgefallen sind. Hat uns dann angeboten, die Veranstaltung mit einer Freistellunsgbescheinigung und einer 'Nutzungsgebühr' für die bei ihm noch vorhandenen Kopien durchzuführen. Das liegt wohl einfach daran, dass die Lizenzwelt komplizierter sein kann, als man sich das in der Regel wünscht, Verträge laufen automatisch aus, Firmen lösen sich auf, etc. Die Freistellung dient im Grunde der eigenen Sicherheit. Ein unbekannter neuer Rechteinhaber könnte eine bewusste Verletzung auf Basis des Urheberrechtes konstruieren. Mit der Freistellung dokumentiert man, dass man sich um die Aufführungsrechte bemüht hat, aber erfolglos war. - Carsten
  19. Dann scheint das hier wohl nur das GPIO Modul zu sein. - Carsten
  20. Wo wir grade dabei sind - wo beleuchten denn eigentlich sonst noch 'normale' 515er 'sehr große' Leinwände in reinem 2D, also volle Pulle aus 6*450W? Sind da ein paar 'referenzfähige' Installationen bekannt? - Carsten
  21. Mutiger Preis für so eine Plörre. --- Zutaten: Wasser, Apfelsaftkonzentrat, Zucker, Kohlensäure, Orangensaftkonzentrat, Säuerungsmittel, Citronensäure, Aroma Süßungsmittel Acesulfam K, Natriumcyclamat und Sucralose, färbendes Konzentrat aus Salfor, Vitaminmischung: Niacin, Pantothensäure, Vitamin B6, Vitamin B1 und Vitamin B12; Stabilisator Johannisbrotkemmehl, Farbstoffe Brillantblau FCF und Anthocyane Dose nach Öffnen innerhalb eines Tages austrinken. --- Aber ums Trinken scheint's dabei ja eh weniger zu gehen... - Carsten
  22. Hmm, interessant, das Ding hier hat keinen Ethernet-Anschluss, aber USB wird verwendet, und es gibt einen Eingang zur Einspeisung der Doremi GPIOs über das DVI Kabel. Ein paar Kleinsignal-Relais wie oben auf dem Foto, und ein paar Indikatordioden. Sieht ziemlich 'dumm' aus, wenn man mal vom USB Anschluss absieht. Hmm, vielleicht ist das auch nur ein Aufsteckboard und es steckt mehr Intelligenz darunter... Das sind aber USB-A Ausgänge(?)... Komisch, wieviele Versionen gibts denn da? Im Netz findet sich wie gesagt garnix dazu. - Carsten
  23. Gibt es für das Ernemann/Cinetec Doremi Automationsmodul eigentlich irgendwelche Doku, Datenblätter, Pinbelegungen, etc.? Das Bild, was ich dazu noch im Netz finde, sieht allerdings etwas anders aus als die Version, die hier verbaut ist: Diese neuere Version hier hat u.a. offenbar zwei USB-Anschlüsse oben links, und Steckverbinder für das GPIO-Kabel vom Doremi oben mittig, dazu noch eine D25 Buchse oben rechts. Ist das überhaupt eine Weiterentwicklung von Ernemann-Cinetec? Es pappt jedenfalls ein Ernemann CineTec Aufkleber drauf. - Carsten
  24. Das heisst Ihr hattet schon 3*2TB drin? Es funktionieren zwar auch andere als die verbauten Typen, aber zu empfehlen ist das nicht, von Doremi gibts eine Empfehlungsliste. Die ist leider seit ewigen Zeiten nicht mehr aktualisiert worden, so dass man im Grunde nichts Neues empfehlen kann. Wenn es ein 2k4 ist, könnte man bestenfalls den freien vierten Platz noch bevölkern - das erhöht aber auch 'nur' die Kapazität, nicht die Ausfallsicherheit. Man kann sie aber auch einfach als Backup-Platte nicht dem RAID zuordnen. Hmm, doch, scheinbar sind endlich ein paar neue dazu gekommen, auch wenn das Dokument immer noch aus 2013 datiert ist: Um der Frage vorzubeugen, nein, mehr als 2TB geht nach wie vor nicht. Sowohl WD als auch HGST kann man empfehlen, wundert es jemanden, dass Seagate nicht dabei ist? :roll: - Carsten
  25. Was hattet Ihr denn vorher, oder ist das eine Neueröffnung? - Carsten
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