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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Ganz am Anfang des Threads: http://www.in70mm.com/news/2013/1870/index.htm - Carsten
  2. Aber J2K oder MPEG-Interop? - Carsten
  3. Nein, bedeutet es nicht. Hast Du mal mit der Demo gespielt? - Carsten
  4. VLC arbeitet dran, aber die haben wegen der Nutzung von OpenJPEG halt massive Performanceprobleme. So trivial ist das leider nicht. Auf sowas würde ich nicht warten. - Carsten
  5. Die Standbilder vor dem Film sind halt nicht so aufdringlich wie Laufbildwerbung mit Ton. Wir packen da neben der externen Werbung auch noch andere Sachen rein. Macht vielleicht nicht bei jedem Kino Sinn, aber, das läuft halt so ein bißchen beiläufig mit der Einlassmusik und ist wirklich nicht aufdringlich. Bringt bei uns halt nicht gerade wenig Geld mit der selbst eingeworbenen lokalen Werbung. Ich würde auch einfach mal ein paar Demos runterladen und ausprobieren, wie es aussieht. Nette einfache Möglichkeit für ne Leinwandbeleuchtung sind die sehr günstig zu kriegenden PAR56 oder PAR64 LED Strahler. Gibts ab 40 Euro aufwärts, muss man nur einschalten und machen dann selbst Farbverläufe. Später vielleicht mal ein DMX Kabel+ Controller nachrüsten. - Carsten
  6. Aha, den TechBulletin habe ich, aber ich wäre nicht drauf gekommen, darin nach Pre- und Postprocess beim 515er zu suchen. Ja, die Funktionen machen Sinn. - Carsten
  7. Das sind Kreative, wozu brauchen die technische Grundlagen? Die belasten doch nur. Problem ist natürlich, dass sich im NoBudget Bereich niemand spezialisierte Posten leisten will. Da ist es dann purer Zufall, wenn mal jemand dabei ist, der Ahnung hat und vor dem Druck auf dem Auslöser zumindest mal die Kamerasettings kontrolliert respektive eindeutige Projektvorgaben macht. Aber wie langweilig wäre das Leben, wenn das ganze Zeugs immer in Ordnung wäre, man würde ja nur noch Einschieben und Start drücken... - Carsten
  8. Lustige Idee... aber ob das bei den Deutschen klappen wird... http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pilotprojekt-Volvo-macht-das-Auto-zur-privaten-Paketstation-2119546.html - Carsten
  9. carstenk

    Fallklappe

    Ouh! Seemansknoten gehörten auch zur Ausbildung? - Carsten
  10. carstenk

    Fallklappe

    Ja, genauso stelle ich mir das vor bei den Führungen. 'So, Kinderchen, da hinten ist die Leinwand, wo die bunten Bilder laufen, will einer mal gucken?' Auslösung über Funkschalter in der Tasche, und... ZACK! Prozess am Hals wegen verschrammten Nasenrücken. - Carsten
  11. carstenk

    Fallklappe

    Hehe, mit der Schnur ist bei uns auch so manches andere verlängert - die abgerissenen Zugschalter der Wandlampen z.B. Schätze der fachgerechte Umgang mit der Schnur war Teil der Ausbildung zum Filmfacharbeiter. - Carsten
  12. carstenk

    Fallklappe

    Den könnte man mit einer gegensinnig stromdurchflossenen Spule ja überfahren und so die Klappe auslösen. Sinn macht das mit dem 'Normal zu' natürlich schon, so ist der Saal durchgängig vom BWR abgeschlossen, auch bei vorbereitenden Arbeiten mit Nitratmaterial, wenn die projektorseitigen Sicherheitsmechanismen für die Auslösung noch garnicht greifen. - Carsten
  13. Nee, nicht jeder, nur mal wieder die Franzosen ;-) - Carsten
  14. carstenk

    Fallklappe

    Hmm, ich werde mich mal mit dem Labornetzteil an eine ranmachen... - Carsten
  15. carstenk

    Fallklappe

    Bei uns wie man sieht schon seit Ewigkeiten mit Schnur gegen Herunterfallen gesichert. Ich hatte früher mal gedacht, da drin seien überalterte entmagnetisierte Ex-Permanentmagneten, die jetzt den Fallriegel nicht mehr halten können. Nun habe ich mal einen aufgemacht, und meiner Meinung nach liegt dahinter nur eine normale Spule mit Eisenkern. Das heisst aber doch, die Dinger müssten permanent mit Gleichspannung beaufschlagt werden, um die Klappe halten zu können? Oder hielten die mal rein mechanisch und wurden im Notfall vom Hubmagneten über den Ausrastpunkt gehoben? Da die bei uns aber allesamt nicht mehr ohne die Schnur, also nicht mehr von alleine, halten, kann ich mir das nicht recht vorstellen? An den Haltepunkten tritt bei sowas doch auch über Jahrzehnte im Normalbetrieb kein Verschleiss auf? Auch früher wäre sowas Wackliges doch nervig gewesen, wenn die Dinger alle Nase lang mal im laufenden Film durch Projektorgerüttel runtergegangen wären? Dauerstrom kann ich mir auch nicht so recht vorstellen, da müssten ja Abends nach Betriebsschluss mit der Hauptsicherung immer alle Klappen runtergerasselt sein und am nächsten Tag hätte der Vorführer die erst wieder alle öffnen müssen? Andererseit ist der Klappenverschluss bei Stromausfall ja vielleicht auch eine zusätzliche Sicherheit? Im BWR-Vorraum haben wir dazu noch einen speziellen kleinen Gleichrichter, ich glaube 6Volt. Die Kabel zu unseren E-Magneten sind aber schon lange spannungslos. Überlege, ein paar davon für Führungen wieder zu reaktivieren. Wer weiss was dazu? - Carsten
  16. Wo der Chef grad da ist: Was bedeutet beim 515er eigentlich 'PreProcess' und 'PostProcess' in der Cueliste? Ich finde dazu nix in der Dokumentation. - Carsten
  17. Nee, also Erdungsprobleme kannst Du da mit einiger Sicherheit ausschließen. Der Behringer arbeitet nicht wirklich mit allen Abtastraten, er hat aber einen integrierten Abtastratenwandler am Eingang, der alles zwischen 32 und 192KHz auf seine interne 'Hausrate' von 96KHz konvertiert. Dass das Pfeifen einsetzt, wenn der AP20 seine Ausgänge aktiviert, wird damit zusammenhängen, dass der Behringer dann auch erst auf den digitalen Eingang einrastet, damit erst seine Verarbeitungspipeline startet, und dann tritt eben irgendwo unterwegs dieses Pfeifen auf. Auch so einem Behringer würde ich mal testweise nen FullReset verpassen. Es kann theoretisch sein, dass irgendwo zwischen AP20 und Behringer was auf den Leitungen einstreut und dann im Behringer diesen Effekt verursacht. Wo das auftritt, könnte man rausfinden, wenn das Pfeifen sich durch Einstellungen im Behringer verändern lässt - lauter, leiser, filtern, etc. Dann tritt es im 'vorderen' Bereich auf. Das dürfte aber am unwahrscheinlichsten sein, weil bei Benutzung des AES/EBU Eingangs die gesamte Verarbeitung bis zum Ausgang digital ist. Ich denke eher, dass es im Bereich des ausgangsseitigen D/A Wandlers der Behringer auftritt. Da kann es vielleicht eine Wechselwirkung zwischen Abtastrate und Schaltnetzteil des Behringers sein. Da Stefan und Sascha ja offensichtlich die Finger dran hatten, glaube ich nicht, dass der Behringer falsch konfiguriert ist, also unsinnige Gain oder Filterstufen konfiguriert hat. Wiederrum - ICH würde den Ausgang eines Behringers mit nem Notebook aufzeichnen und darin nach dem Piepen suchen. - Carsten
  18. Das ist quasi eine Wiederholung der fast identischen Szene aus dem ersten Herr der Ringe, da läuft Jackson auch karottenfressend in Bree durchs Bild. Seine Kinder haben ja auch immer mal Nebenrollen. - Carsten
  19. Zuwenig Spannung vom AP20? Nö, wenn digital und tut, dann rauschen bestenfalls die Wandler im AUDD2A mehr als die im Behringer (duck und wech...), oder aber Du hast durch den Tausch erstmal ganz andere Pegelverhältnisse, die das Rauschen besser hörbar machen. Ausserdem fehlen ja erstmal die Filter und Anpassung im Behringer. Ob der Wandler vor dem Behringer das Fiepen beseitigt? Möglich wär's... Hätte mich wie gesagt auch sehr gewundert, wenn der AP20 das Problem gewesen wäre. Vielleicht kann man die Behringer irgendwie modifizieren. Ansonsten hat der AP20 wie auch der Behringer analoge symmetrische Aus-/Eingänge - die Qualität über die analoge Verbindung selbst bis zur Leinwand wird kaum schlechter sein als über die digitale. Kann man auch mal probieren. Dafür kann man sogar die existierende CAT7 Verkabelung nehmen. Dann würdest Du also komplett analog zwischen AP20 und Endstufen/Weichen fahren. Scheinbar ein Rückschritt, aber wenn's nicht fiept,sehe ich da kein Problem drin. Notfalls solange, bis das Problem mit den Behringern gelöst ist. Analoge symmetrische Verbindungen werden gerne unterschätzt. Bei den Rundfunkanstalten und Live-Ausstattern waren Dutzende gebündelte Signale mit Mikrofonpegel über 100m mit daneben laufenden Starkstromkabeln, Licht, etc. sehr verbreitet und überwiegend problemlos. - Carsten
  20. Hmm, auf deiner Seite steht doch ein Verweis dazu für 35mm? '03/04/2012 MovieExtractor Version 1.0 final for 35 mm movies (extraction of the frames and the optically recorded sound)' Oder was verbirgt sich dahinter? Kann es sein, dass Du das Verfahren an sich längst beherrschst und nur die genauen Specs des Lichttons auf 16mm brauchst? Da dürfte Simon helfen können: http://www.filmvorfuehrer.de/user/79259-filmtechniker/ Respektive, frag mal im Unterforum Schmalfilm. - Carsten
  21. Denke auch, dass das nicht soo kompliziert ist. Wenn der Film inkl. Tonspur horizontal abgetastet wird, bildet die Abtastzeile gewissermaßen das Analogon zum Lichtspalt. Die Intensitäten kann man mehr oder weniger direkt passend skaliert in Signalpegel für ein digitales Audiosignal konvertieren. Zumindest dürfte man mit diesem simplen Ansatz schonmal recht viel 'hören' und es dann verbessern können. Tricky ist zu Beginn das Auffinden der Tonspuren, aber die Problematik hast Du ja grundsätzlich bei den Bildern auch. Entweder mechanisch fixieren oder per Bildverarbeitung/Perforation/Randlokalisierung ermitteln. Der Rest ergibt sich ebenso wie Bildformat und Bildstand nur aus der Standardisierung des Formats. Wen interessieren im Resultat schon ein paar dB Pegeldifferenz? - Carsten
  22. Hast du Zugriff auf ein (älteres) MacBook ? Die meisten üblichen Windows Notebooks haben nur einen S/P-DIF Ausgang. Alternativ irgendein Audio-USB Interface mit S/P-DIF Eingang. Wenn Du einen der betroffenen Kanäle aus dem AP20 so 1:1 aufzeichnest, wird sich unweigerlich zeigen, ob dort Rauschen, Stille, oder Fiepen drin steckt. 'Fehler' bei den Behringern ist halt schwer zu sagen. Manche Schaltungsschwächen mit solchen Problemen zeigen sich nur in bestimmten Konstellationen, und dann ist es sogar eher konsequent, dass alle Geräte den gleichen 'Fehler' zeigen. Generell würde ich eben die Stelle da vermuten, wo Digital nach Analog gewandelt wird. Wie gesagt, so ein 'Fiepen' ist zu komplex, als dass es 'irgendwie' in einem rein digital arbeitenden Prozessor entstehen könnte und dann nur an den digitalen Ausgängen auftritt und nicht auch an den analogen. Das müsste schon ein fundamentales Softwareproblem sein. Andere Möglichkeit, die ich vielleicht auchmal in Betracht ziehen würde, falls alles anderes nicht bringt: Mehrfaches Vollbackup der AP20 Konfiguration auf USB-Sticks, danach Zurücksetzen des AP20 auf Werkseinstellungen und dann mal solange minimalkonfigurieren, bis wieder Signale auf die Behringer gehen, und nochmal nach dem Fiepen 'suchen'. Kannst Du das Routing der Kanäle und die Nutzung der Weichen und Behringers nochmal vollständig erläutern? Deiner Beschreibung oben kann ich garnicht entnehmen, warum Ihr auch beim 8ch AP20 die digitalen UND analogen Ausgänge nutzen müsst, wenn die Weichen in den Behringern benutzt werden und nicht die im AP20? - Carsten
  23. Ich schätze, dass Rentrak genau deshalb maßgeblich auf das veraltete Faxsystem für die Standardmitteilungen setzt, damit die Daten nicht frei kursieren, bearbeitet und akkumuliert werden können, etc. Und sobald jemand selbst dafür bezahlt, reduziert sich seine Neigung, sein 'Eigentum' anderen kostenlos zu Verfügung zu stellen. Dass heutzutage viele Faxe nach dem Empfang gleich in PDFs konvertiert werden, kann man halt nicht ändern... - Carsten
  24. Mal bei Youtube suchen ;-) Wie blöd ist das denn, der Vorhang hier bewegt sich sogar ganz leicht, eine schöne lange sacht schwingende geschlossene Phase - aber dann öffnet er sich garnicht ;-) Aber es gibt genug anderes Brauchbares, mal nach 'Kinovorhang' 'curtain' 'movie curtain' etc. suchen. Teilweise liegen die in 1080p und CS aspect ratios vor und lassen sich trivial mit DCP-o-matic konvertieren. Ich steuere gern das Geräusch unseres Vorhangzugmotors bei ;-) Idealerweise packt man das aber in einen Videoeditor oder Compositor und legt noch ein Kinologo o.ä. rein. Also so verwerflich finde ich die Idee nicht, allemal besser, als die weisse Leinwand zu zeigen. Als Alternative könnte man aber natürlich auch ein paar RGB-LED PARs nehmen und ein paar Farbverläufe auf die Leinwand zaubern. Das frisst auch nicht soviel Strom ;-) - Carsten
  25. Das mit der Teufel Box ist grundsätzlich ne gute Möglichkeit, allerdings hat die keine symmetrischen Eingänge, und ob dein CAT5 Kabel über diese Länge den Chinch Eingang halbwegs zuverlässig versorgt kriegt, da müsste streng genommen ein Übertrager dazwischen. Aber ob das Pfeifen wirklich im Ausgang des AP20 schon vorliegt, sollte sich ja auch beim lokalen Anschluss schon verifizieren lassen. Das Einschaltploppen dürfte auch nicht vom AP20, sondern letztlich von den Behringern kommen. Ein 'Plopp' ist auf digitaler Ebene ein zu komplexes Signal, als dass es einfach als Einschalteffekt auftreten könnte. Bestenfalls liefert der AP20 da eine Diskontinuität an den Digitalausgängen, die von den Behringern und Endstufen dann als 'Plopp' umgesetzt wird. Wie gesagt, ich bin kein Behringer-Basher, habe selbst einiges von denen, aber von der Beschreibung her würde ich eher die DCX2496 als 'Schuldigen' vermuten. Nicht, dass das grundsätzlich problematisch wäre, aber einen analogen XLR Eingang wahlweise als AES/EBU Eingang umzuwidmen ist ja auch eine lustige Idee... Ausserdem, ich kenne zwar den logischen Aufbau des AP20 auf dieser Ebene nicht, hört sich das bei Dir so an, als ob der digitale Ausgang die 'Sonderlösung' wäre, und der analoge Ausgang der 'Standard' ('Digitalkarte einschalten'). Es ist aber eher umgekehrt, die digitalen IOs sind sozusagen der Normalfall, und die analogen sind eher 'aufgesetzt'. Deswegen kann ich auch nicht so ganz glauben, dass die digitalen Ausgänge pfeifen. Das ginge streng genommen nur durch total vermurkste Filtereinstellungen. Und wenn die Lautstärke des Pfeifens unabhängig vom Masterregler ist, dann KANN das Pfeifen nicht aus dem AP20 kommen, bei den digitalen Outs wäre das wirklich unmöglich. Die digitalen werden halt irgendwann aktiv und die Ausgänge liefern dann irgendwann ein digitales Nullsignal. Je nachdem wie sauber der AP20 da ist, liefert der ab Sekunde 0 saubere, gültige, digitale Worte, oder es gibt eine kurze Phase mit ungültigem Schrott. Aus dem macht aber erst der Behringer dann faktisch ein 'Plopp' o.ä., streng genommen sollte er solche ungültigen Daten unterdrücken. Aber das ist halt Technik, von der man nicht jedes Luxusverhalten erwarten kann, das Ein-/Ausschalten gehört halt nicht zum garantierten Betriebsverhalten dazu. Wir haben wie gesagt die Endstufen an den analogen Ausgängen 1-8 liegen, und seit der letzten Firmware ist auch das vorherige ganz leise Knacken beim Umschalten der Formate weg. Hat man eh nur bei leerem Saal gehört. Datasat würde so ein Pfeifen niemals als Normalität akzeptieren, dafür sind die Abhörlautstärken im Kino zu hoch. - Carsten
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