carstenk
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Mal probieren. 2GB pro Minute sind ca. 33MByte/s. Das liegt auf dem Niveau des Netzwerkexportes, jedenfalls wenn nicht gleichzeitig abgespielt wird. - Carsten
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Gehen die Aufsteckbügel selbst kaputt, oder deren Anschlüsse am Basisteil/die Brille? Ersteres wäre ja noch zu verkraften. Da wird Volfoni aber doch sicher nachbessern. Funktionierte HiShock grundsätzlich, gefielen die Brillen nicht, oder...? - Carsten
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Bei meinen Versuchen waren USB und CRU Laufwerke bisher immer ReadOnly gemountet. Hab's aber schon länger nicht mehr versucht. - Carsten
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Ich habe überhaupt keine benchmarkingwürdige Maschine, habe bisher bei richtigen Jobs halt lange warten können, und ansonsten an verschiedenen Konfigurationen mit vielen Netzwerkclients gebastelt. Bevor ich was Richtiges kaufe interessiert mich halt der Performance/Kosten Sweetspot einer Einzelmaschine. - Carsten
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Schwer zu sagen, aber wird man sehen. bei diesen modernen Weisslicht-LEDs sind die eigentlichen Halbleiterelemente eingebettet in ein spezielles Farbstoffharz, dass die in der Regel blaue Ursprungswellenlänge der LEDs in ein weisses Spektrum konvertiert, über einen Luminiszenzeffekt (im Grunde ähnlich wie bei Leuchtstoffröhren). Dieser Effekt wird mutmaßlich auch dazu führen, dass diese Harzabdeckung der LEDs nicht nur durchstrahlt wird, sondern auch selbst leuchtend wird, also eine Art homogenisierende Streuung über die Fläche eintritt. Diese MultiChip LEDs enthalten darüberhinaus ja sehr viele (mehrere Dutzend) LEDs in einer regelmäßigen Anordnung auf einem Träger. Es gibt zwar ein paar Fotos solcher Module im Betrieb, aber was da tatsächlich passiert, wir man sehen müssen. Ich werde das Ding mal durch eine Spiegelfolie (Sonnenbeobachtung) hindurch fotografieren, wenn's läuft. Vorläufig würde ich mir bei 35mm mal noch nicht soviel Hoffnung auf sinnvollen LED Betrieb machen. Bei kleinen Heimkinobildwänden vielleicht lärmmindernd möglich. - Carsten
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Hmm, habe mir mal ein 50Watt Modul mit dazu passendem 230V Netzteil bestellt. Das ganze auf einen lüftergekühlten modernen CPU-Kühlkörper geschraubt sollte relativ einfach zu betreiben sein. Bei 15 Euro zusammen und kostenlosem Versand kein großes Risiko. Und vielleicht schraube ich's ja auch mal vor meinen E-8b Kopf und experimentiere ein bißchen mit Material aus meiner Optik-Grabbelkiste. Nur, wie gesagt, Ra=73, das macht farblich keinen Spaß... - Carsten
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Ja, wirklich sehr einfache Konstruktion, haben wir ja bei der Super8 Lösung auch kurz diskutiert. Dabei dürfte ein Großteil des Lichtes verloren gehen, das ließe sich leicht verbessern. Zumindest gäbe es reichlich passende Kondensorlinsen für 35mm aus Diaprojektoren, etc. Allerdings ist der ebay Preis für das Modul + Regler schon der Knaller. Wenn man unten auf die 'ähnlichen' Artikel schaut, gibts Anbieter für das reine 9000Lumen LED Modul für 8US$ und kostenlosen Versand... Würde mich schon reizen, mal einen 9000Lumen Baustrahler zu bauen ;-) - Carsten
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Fox bezuschusst nur verkaufte 3D Brillen
carstenk antwortete auf Pudding's Thema in Digitale Projektion
Weil sie bisher noch nicht bezahlt waren... :roll: - Carsten -
Die verlinkten LEDs haben einen CRI von unter 80 - sicher interessante Bastelei, aber vom Resultat her noch unbefriedigend. Käme drauf an, welche Art von konventioneller Lichtquelle die ersetzen sollten, und warum. Bei 35mm würde ich gegenwärtig noch die Beamerlampenadaption für sinnvoller halten. Ab hier: http://www.filmvorfu..._20#entry214608 - Carsten
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Fox bezuschusst nur verkaufte 3D Brillen
carstenk antwortete auf Pudding's Thema in Digitale Projektion
Sind bezahlt ;-) - Carsten -
Ja, wäre nett. Bildteil reicht aber ggfs. Sach Bescheid ;-) - Carsten
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Wenn der Elektriker Dir ein Angebot für Drehstrom neu aus dem Keller in die erste Etage macht wird der Unterschied im Kupferaufschlag zwischen 5*2,5 und 5*10 dein geringstes Problem sein. - Carsten
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Weil das Projektionsobjektiv dahinter es auch wieder 'einfangen' muss. - Carsten
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BTW - das mit dem CRI/Ra ist etwas komplizierter. Zwar variiert die Farbwiedergabe aller LEDs etwas mit dem Strom, aber nicht so stark, dass hier Sprünge über ganze Klassifizierungen auftreten. Das Datenblatt zeigt vielmehr die Kenndaten - Strom, Farbwiedergabeindex, für verschiedene Typen/Selektionen der LEDs auf. Man kann diesen Typ also mit verschiedenen Farbwiedergabequalitäten kaufen. Laut der Produktübersicht bei leds.de hat der unter dem erwähnten Link angebotene Artikel die Typenbezeichnung/Selektion 'NSBWL066A sm503 R90 J1150/J1300' und somit einen Basis CRI von ca 90. Siehe diese Produktübersicht (im PDF nach 'NSBWL066A' suchen): http://www.nichia.co...e2013_02_03.pdf Ich weiss nicht, ob Friedemann das anhand eines Aufdruckes oder Lieferscheins verifizieren kann, aber lumitronix ist ein sehr seriöser Anbieter, wenn die das schreiben, werden die das auch liefern. In der Regel fällt die Effizienz gegenwärtig etwas mit steigendem CRI, man könnte also etwas mehr Licht/Effizienz rausholen, wenn man eine Ra=80 LED nimmt. Aber das ist alles sehr viel weniger wichtig für die erzielbare Helligkeit als ein optimierter Strahlengang und der Pulsbetrieb. - Carsten Frage mich gerade, ob ein Moderator diesen thread nicht mal aufteilen könnte, der hat sich ja sehr schnell weg entwickelt von der einen zur anderen Überraschung, im Grunde könnte man 3 threads draus machen...
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Stell mal eine Anfrage im Unterforum 'Suche'. Für den 500er gibts auch ein deutschsprachiges Installationsmanual. Wenn jemand ne Kombi CP65/DA20 + CAT700 anbietet, könntet Ihr die aber auch nehmen. - Carsten
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Der Chip hat einen Abstrahlwinkel von ca. 130 Grad. Direkt hinter das Filmfenster geht nicht ohne riesige Verluste. Durch die vorgerichtete Abstrahlung sind aber die Anforderungen an einen Kondensor einfacher zu erfüllen. Vielleicht kann Friedemann ja mal ne Zeichnung oder ein Foto einstellen, das die jetzige Beleuchtung im Projektor beschreibt. - Carsten
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Bei DCPC gabs in der neuen Version ja eine Änderung, kein ImageMagick mehr in der Pipeline. Wäre zumindest mal interessant, die Encoding Leistung mal zu benchmarken, auch wenn noch OpenJPEG dahinter steht. Ansonsten, ja Carl ist dran, das Verhalten bei sehr vielen Kernen noch zu optimieren, in der neuen Beta geht ja wohl schon etwas mehr, da hast Du ihm ja offensichtlich schon Zahlen geliefert. Deine Maschine ist für ihn ja jetzt quasi Testumgebung für sehr viele Cores. ;-) - Carsten
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Ein Original Handbuch der 8b (würde mich auch zum Scannen anbieten) würde mich auch interessieren. Ich habe zwar verschiedene Versionen auf der Platte, aber das Einzige, in dem Schaltpläne enthalten sind, ist eben auch unleserlich, weil viel zu niedrig auflösend gescannt bzw. zu stark komprimiert, sieht aus wie aus einer 98dpi Faxübertragung. In den anderen online verfügbaren Handbüchern fehlt der gesamte Bildteil. - Carsten
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Waren die beiden schon digitalisiert? - Carsten
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Du müsstest im Netz ne Menge Kondensorkonstruktionen finden. Schön sind die alten Kodak Carousel Diaprojektoren, die hatten modulare Kondensorkonstruktionen, bei denen man unterschiedliche Linsen an unterschiedlichen Stellen zwischen Lampe/Spiegel und Bildfenster einstecken konnte. Ist aber für Super8 sicher zu groß. Andere Quelle, die dimensionsmäßig sicher auch hinkommen könnte, sind defekte Videobeamer von eBay. Die benutzen zwar meistens Wabenlinsen oder LightPipes, aber darüber hinaus sind meistens auch reichlich Linsen und ähnliches drin. Man findet manchmal auch erstaunliche Mengen an Glaslinsen bei irgendwelchen Restposten-Verramschern. Wie sieht denn der bisherige Lichtweg im Projektor aus? - Carsten
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Ja, man muss sicher auch maßgeblich am Strahlengang optmieren, das ist mutmaßlich auch am kompliziertesten. Gut möglich, dass gegenwärtig noch sehr viel Licht aus dem LED Array ungenutzt hinter dem Bildfenster aufklatscht. Das mit dem Pulsbetrieb sollte man aber nicht aussen vor lassen, weil man damit auch sehr einfach die Transport- und Blendenphasen optimieren kann. Das bringt auch bei 35mm Projektion je nach Konstruktion ziemlich viel. Hast Du Dir mal die Datenblätter der von mir oben verlinkten LED-Netzteile bei Pollin angeschaut? Die haben einfache Steuereingänge für den Pulsbetrieb, die man vermutlich trivial mit nem NE555 oder uC ansteuern kann. Grundsätzlich kann man einen LM317 natürlich auch schalten. Selbst wenn Du den Strom im Pulsbetrieb nicht so arg weit erhöhen kannst wie erhofft, erleichterst Du in jedem Fall die Kühlung, wenn die LED in ohnehin nutzlosen Zeiten keine Wärme abgeben muss. - Carsten
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Hurra, Friedemann! Ist das genau die von mir verlinkte LED, oder hast Du einen anderen Typen bestellt? @Rudolf: Da ist noch einiges zu optimieren, Friedemann ist ja noch ganz am Anfang damit. Der Vorteil der LEDs ist, dass die im Unterschied zum Glühwendelleuchtmittel ihr Licht schonmal bevorzugt in eine Richtung abgibt. Trotz Spiegel geht bei der Halogenvariante enorm viel Licht verloren. Nahezu die doppelte Lichtmenge gegenüber dem einfachen Test von Friedemann kann man rausholen, wenn man die LED synchron mit dem Transport pulst, so dass nur dann Licht erzeugt wird, wenn das Bild im Fenster steht. Durch die regelmäßigen Erholzeiten zwischen den Pulsen kann man die Stromstärke während der Pulszeiten deutlich erhöhen ohne die LED zu überlasten. Man verschiebt also die Lichtstromerzeugung gezielt in die Zeitfenster, in denen das Filmbild auch steht und vermeidet so den 'sinnlosen' Lichtverlust während der Blendendurchgänge/Transportphase. Wenn man jetzt die Projektorblende ganz deaktiviert/ausbaut, kann man variable Pulslängen und -positionen um die Transport- und Standzeiten herum ansteuern und so 'elektronische' Blenden erzeugen - z.B. auch bei niedrigen Bildgeschwindigkeiten mal eine dreifach 'Blende' zur Reduzierung des Flackerns. Eine wirkliche Weiterentwicklung der traditionellen Projektionstechnik. Ein Anfang ist gemacht, selbst wenn möglicherweise mit dieser LED und in diesem Projektor erstmal nicht mehr oder auch weniger Licht rauskommt als aus einer 150W Halogenbirne. Obendrein kostet diese Klasse LED ja nicht mehr als eben so ein Halogen Leuchtmittel, erzeugt weniger filmbelastende Wärme, verbraucht weniger Strom, hält wesentlich länger, keine Anfälligkeit gegen Vibrationen, man kann ein helles Bild auch im Standbetrieb haben ohne Filmgefährdung, etc... Wofür so ein Pornofilmgeschnetzel doch nicht alles gut sein kann ;-) Es gab übrigens im 35mm Bereich, ich glaube von Philips, schonmal Projektoren, die statt mit einer Blende zur Flickerreduzierung mit einer gepulsten Lichtquelle betrieben wurden. Wegen der Trägheit solcher Leuchtmittel hatte das natürlich Grenzen und wurde nicht weiter verfolgt. LEDs sind für diese Betriebsart perfekt geeignet. - Carsten
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Das Bild von Friedemann zeigt ein klares Ergebnis und reine Freude am Filmhobby. Bitte. Wenn Du bunte Bildchen sehen willst, schalte deinen Projektor an. Der liefert Dir mindestens 18 Stück pro Sekunde. Das sollte auch dem größten Filmenthusiasten reichen, da muss man nicht ebensoviele in einem Forum posten ohne jeden Bezug zum Thema. - Carsten
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Das wäre ebenso sinnlos wie Dir erklären zu wollen warum das so ist. Nicht jeder thread hier dient dazu, bunte Bildchen zu posten bloß damit Du Spaß dran hast. - Carsten
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Auch welche Art und Weise könnte Dolby unter den genannten Umständen denn wohl ihre Ansichten diesbezüglich durchsetzen? Keiner der in diesem Thread angesprochenen Beteiligten hat irgendeine Art von Vertrag mit Dolby über Nutzung von Medien oder Geräten abgeschlossen. Und nach der Digitalisierung ist es ja ohnehin kein SRD Ton mehr, sondern diskreter analog oder LPCM Ton. Aber auch der ist sicher 'zur Aufführung' gedacht, sonst würde man sich ja die Mühe mit der Digitalisierung nicht machen. Die Frage der Vervielfältigungsrechte haben wir ja weiter oben schon angesprochen. Wie man am Demomaterial sieht, gibt es durchaus auch Kunden mit den entsprechenden Rechten für eine solche Digitalisierung. - Carsten
