carstenk
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wie werden kinobauten/ multiplexe finanziert?
carstenk antwortete auf unwissendbisgehtnich's Thema in Allgemeines Board
Ich glaube Koblenz, oder? War da nie, aber wenn ich mich recht erinnere, ist das Kinopolis im Gewerbegebiet eine ehemalige Tennishalle? In Montabaur im Westerwald, nicht weit weg davon gibts das Capitol mit 4 Sälen, das ist auch 'loft-style' in ein altes Industriegebäude integriert worden. http://montabaur.cineprog.de/index.php?show=week&targetkino=staticseite&SITE=113 - Carsten -
Doremi Server von dem PC aus Starten ! Ohne TMS !
carstenk antwortete auf thomaskino's Thema in Digitale Projektion
Im Sony Garantievertrag steht: 'This Agreement presupposes a maximum load of 3600 hours usage per annum based on the projector's lamp hour reading.' Das bezieht sich also explizit nicht auf den Server, sondern nur auf Projektorbetriebsstunden mit eingeschalteter Lampe. Wie jeder schnell über den Daumen rechnen kann sind das 10 Projektionsstunden pro Tag, und für die Laufzeit der Server gibt es keine eigene Einschränkung. - Carsten -
wie werden kinobauten/ multiplexe finanziert?
carstenk antwortete auf unwissendbisgehtnich's Thema in Allgemeines Board
http://www.filmvorfuehrer.de/topic/11059-ein-kino-ensteht/ Der Baublog ist leider nicht mehr online, aber man findet noch reichlich Presseartikel online zu dem Projekt. - Carsten -
Mangels echtem Lampenhaus, aber wie von Klaus beschrieben zur 'Projektion' bzw. Vorführung gedacht, würde ich auch auf sowas wie einen frühen TV Abtaster oder ein Sichtgerät tippen. Vielleicht auch militärischer Einsatz. Die Zahl '2' auf allen Kernkomponenten ist auch irgendwie lustig. Hatten verkoppelte Tongeräte eigentlich auch zwangsläufig intermittierenden Betrieb? Wäre für die reinen Tonlaufwerke ja nicht zwingend nötig, die Synchronisation könnte ja auch über kontinuierlich synchron laufende Vorlaufzahnrollen erfolgen. Ausserdem finge man sich gerade im Tonbereich u.U. unnötigerweise zusätzliche Unruhe durch die Umsetzung in/aus dem intermittierenden Betrieb ein. Womit ich gar nicht behaupten will, das abgebildete Gerät hätte ein Malteserkreuz. Das Räderwerk hinter der Scheibe sieht allerdings danach aus. Konsequent weitergedacht sieht es allerdings eigentlich nicht so aus, als ob da drin irgendwo ein Filmbild durchleuchtet werden könnte, der Filmlauf sieht 'dicht' aus. Also doch eher was für Ton. - Carsten
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DTS auf DOLBY 5.1 wandeln - geht das ?
carstenk antwortete auf Kurtheater Tutzing's Thema in Digitale Projektion
Keine Lösung für DTS only BluRays, da der CP750 nur LPCM/Zweikanal oder AC-3 oder ProLogic decodiert. Downmix auf Stereo oder ProLogic geht natürlich notfalls, ist aber suboptimal. Mit HDMI an Barco meint Ihr vermutlich den HDMI Eingang am Doremi IMB. Der kann mehrkanalig nur uncodiertes 5.1/7.1 LPCM verarbeiten bzw. an den CP750 durchreichen, also weder DolbyDigital/AC-3 noch dts, in keiner Variante. Einige neuere Player (z.B. Sony S-790 oder PS3) können, wenn die HDMI-Audiosenke keine Surroundcodecs beherrscht, alle Surroundformate auf lineares PCM in 5.1 oder 7.1 konvertieren. Dann gehts auch über den HDMI am IMB, und das ist dann auch die einzige saubere und zukunftstaugliche Variante beim CP750. Heisst beim S-790 z.B. 'LPCM 6-Kanal-Out / LPCM 8-Kanal-Out' - Carsten -
Neue CRU Einschübe/Adapter von dcinex/BewegteBilder?
carstenk antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Nee, den Mini-CRU Adapter kriegt man, wenn man über dcinex beliefert wird eh einmal umsonst, den muss man nicht kaufen. Der DX115 DC Einbaurahmen für Server hat die Artikelnummer 6602-6500-0500 (neu) oder 6602-7100-0500 (alt). Offizielle Neupreise in Deutschland dafür sind 100-120 Euro. Gibts in USA oder bei eBay schonmal billiger. Kann man investieren, aber Ihr werdet für einen Nicht-DCI Server vermutlich nur einen kleinen Teil der Platten in diesem Format kriegen, der überwiegende Teil werden wohl USB Platten sein. - Carsten -
35mm Kopien des Medicus wurden doch mehrfach erwähnt? - Carsten
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ext4 ist auch deutlich verschieden von ext2 und ext3. Ext4 steht auch explizit nicht in der Liste der vom Sony unterstützten Filesysteme. Ich glaube, das kann gegenwärtig eh kein einziger DCI Server. Und ja, Export auf ext2 und ext3 (ext2+journaling) Medien geht mit der 1.20.1, sowohl USB als auch CRU. Ich habe nen ziemlich schnellen Kingston USB3.0 Stick, da gehen aber nur 10-15MByte/s beim Export. Für nen Trailer grade noch erträglich. Über CRU geht's aber deutlich schneller, etwa im gleichen Bereich wie ein Netzwerk/SMB Export, ich habe da Werte zwischen 42 und 52MByte/s gemessen, also etwa Hälfte bis ein Drittel der Echtzeit, respektive 2-3mal so schnell wie Laufzeit des Titels. Klappte bei mir sowohl mit Inode Größe 128 als auch 256. Ist halt ein echter Unix-Server. Für die Weitergabe an andere Kinos sollte man aber sicherstellen, dass die Inode size=128 ist. GParted und übliche andere GUI Tools nehmen gerne standardmäßig 256. Ich habe testweise auch mal ne Platte am Mac mit OSXFUSE/fuse-ext2 formatiert. Dauert zwar ewig mit der Formatierung, aber die Platte lässt sich dann auch direkt für Ingest und Export nutzen. Bootlinux mit mke2fs ist aber besser. - Carsten
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Erinnere mich an eine andere Diskussion - sind das im großen Saal 5 identische Frontsysteme? - Carsten
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Habt Ihr da Komplettsysteme, also auch die Endstufen/Prozessoren von Alcons, respektive, hat man da überhaupt ne Wahl? - Carsten
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Das heisst, damals sicherte man sich mit der Hinterlegung einer Kopie in der Library of Congress auch die Urheberrechtsansprüche für das Material, die LoC war sozusagen die amtliche Referenz dafür? - Carsten
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Hat halt alles Grenzen - in mittleren bis großen Sälen werden tendenziell sehr viele Surrounds verbaut, 20 und mehr sind da üblich. Bei Atmos Installationen auch schonmal 50. Der relativ verbreitete JBL 8350 kostet schon ca. 450 Euro. Und selbst der ist nicht gerade toll mit seiner Plastik-Konstruktion in 2-Weg. Rechne dazu noch einen ordentlichen Preis für adequate Frontsysteme und Subs. JBL=Mittelmaß heisst ja nicht, dass es deswegen günstig ist. Da bist Du schnell bei 25.000€ nur für Lautsprecherkomponenten. - Carsten
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Fantasierst Du nur so rum, oder was soll der Sinn dieser Diskussion sein? CR2 kostet 1500-2000€ pro Stück. - Carsten
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Mit einem einfachen Kondensor wird man nicht viel weiter kommen, denke ich. Die große Nichia wird den höheren Lichtstrom nur über mehr Dioden=Fläche realisieren, also mutmaßlich kaum was bringen. Über ein aufwendigeres Linsensystem könnte man aber den Spot auch verkleinern und kollimieren. Wird aber dann immer schwieriger im existierenden Projektor unterzubringen. Das mit der 'fehlenden' Wärme für die Schmierung halte ich nicht für so wichtig. Bei Abtastanwendungen wird man ja nur soviel Licht einbauen, wie man für die Kamera braucht. Das bleibt natürlich ziemlich kühl. So eine LED wie Friedemann sie da für helle Projektion verbaut produziert aber auch schon ziemlich Wärme, sowohl am Kühlkörper als auch im Netzteil. - Carsten
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Ja, aber der Kleber hinterlässt immer Rückstände, die mühsam entfernt werden müssen. Wenn das Modul schon Löcher für Schraubmontage hat, nehm ich lieber Paste und Schraube. Die aktuellen Intel-Boxed Kühlkörper sind 'relativ' klein: http://www.arlt.com/...482-1031482.jpg Unter nem CPU Kühler würde ich es glaube ich bei dieser Leistung nicht machen. Die kleinen LED Kühlkörper dürften selbst mit Lüfter nicht mehr reichen. Hier sieht man übrigens die beiden Varianten des großen Nichia Moduls mit unterschiedlichen CRI und Lumenleistung: http://www.leds.de/H...eiss-CRI90.html http://www.leds.de/N...30lm-weiss.html Einzellinsen gibt es übrigens reichlich bei ebay, teilweise sogar in sehr hoher Qualität, vergütet, etc.. Am besten ist natürlich ein Sortiment, weil man zunächst kaum die nötigen Kenndaten zur Auswahl hat. - Carsten
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Es gibt so gut wie keine (eine...) Auro3D Installationen in Deutschland, daher kommt das wohl... iSens ist ein Markenname von UCI, dahinter verbirgt sich u.a. auch das Tonsystem der iSens Säle. Bis vor knapp zwei Jahren war das von UCI für die iSens Säle geplante (und in einigen wenigen Sälen auch bereits eingebaute) Tonsystem immSound aus Barcelona. Dann kam Dolby (wohl etwas überhastet...) mit Atmos heraus, immSound wurde Dolby konzeptionell zu gefährlich, wurde dann von Dolby aufgekauft und abgewickelt. Seitdem ist das Tonsystem hinter der 'iSens' Marke Dolby Atmos. Die bereits mit immSound versehenen iSens Säle wurden auf Atmos umgebaut, dabei wurden große Teile der Lautsprecherinstallation beibehalten. Technisch ist Atmos konzeptionell Auro3D überlegen. Auro3D hat allerdings auch ein paar sehr interessante Aspekte. Vor allem ist es wesentlich günstiger im Einbau als Atmos. Trotzdem setzt es sich nicht so richtig durch, zumindest in Deutschland nicht. In USA gibt es wesentlich mehr Auro3D Installationen. In Deutschland wird eher abwartend investiert, man will erst mal sehen, welches System sich durchsetzt. Die Amis denken eher wettbewerbsorientiert und wenn was Neues rauskommt, sind die schnell begeistert davon, sich von der Konkurrenz absetzen zu können. http://www.barco.com...nd in 3Dpdf.pdf Ich denke, das objektorientierte Konzept von Atmos hat die Industrie eher überzeugt als das 'nur' kanalbasierte Konzept von Auro3D, es ist einfach der größere Schritt nach vorn und entspricht eher den Ansprüchen von Regisseuren und Filmtonleuten. Da Dolby mit diesem System wieder auf dem Weg zu einem Quasi-Monopol ist, denkt man bereits über die Standardisierung eines offenen objektorientieren Filmtonsystems respektive entsprechender Protokolle nach. 5 Frontsysteme lassen sich problemlos konventionell oder auch mit Atmos unterstützen - wenn die Studios das wollen respektive Material liefern. Per DCI und ISDCF Empfehlungen sind sowohl 5.1, als auch SDDS und 7.1 Layouts möglich. Es mag verschiedenes für 5 Frontsysteme sprechen - sonderlich verbreitet sind sie aber nicht, es gibt mit Sicherheit mehr 7.1 ('Dolby 7.1') Layouts. Mir sind auch keine DCPs mit Mischungen für 5 Frontsysteme bekannt, im Grunde ist 5.2.1 mit SDDS und nun spätestens mit 35mm untergegangen. http://isdcf.com/pap...mmendations.pdf - Carsten
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Friedemann, mir graut vor Dir... ;-) Ich habe mir grade in China ein 50W LED Modul bestellt, allerdings nicht primär für Projektion, da Ra nur 73 oder so. Dafür gleich mit 230V Netzteil. Wird wohl eher ein Baustrahler oder sowas, aber ich hänge sie auch mal spaßeshalber in die 35mm Ernemann. Ich habe hier noch einen Pentium-Kühlkörper mit Lüfter rumliegen. Denke, so ein Platinchen lässt sich sehr effektiv mit Wärmeleitpaste da draufschrauben und über den integrierten Kühler von hinten temperieren. Wäre vermutlich auch für Dich ne Option,nimmt nicht viel Platz weg und kostet nur ein paar Euro, da Massenfertigung. Von der benötigten Kühlleistung her dürfte so eine CPU und eine 50W LED ziemlich vergleichbar sein, auch die zu erzielende Die-Temperatur liegt etwa im gleichen Bereich, 70-80 Grad. Sonnenbrille nicht vergessen - Carsten
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Untertitel für bestehendes DCP erstellen?
carstenk antwortete auf downintheflood's Thema in Tips und Tricks
PowerPoint & Co wäre garnicht soo doof, wenn es einen einfachen Synchronisationsmechanismus gäbe. Da kann man sich zwar manches ausdenken, aber wenig kaufen... - Carsten -
Fading am Datasat AP20 (Fadeout) einstellbar?
carstenk antwortete auf pesinecki's Thema in Tips und Tricks
Der AP20 hat doch ein eigenes FadeOut/FadeIn für Formatwechsel, bis 2000ms. Unter 'Format Options' -> 'Global Delay and Surround Offset'-> FadeIn/Out (ms). Manual Seite 70/71, 4.3.6.1 'Fade In/Fade Out: During a format change, the Fade In and Fade Out period can be up to 2 seconds. Use the adjustment knob to set.' In der aktuellen Firmwareversion ist auch das ganz leise Knacken beim Formatwechsel beseitigt, das hing wohl auch mit den Fades zusammen. - Carsten -
Doremi Server von dem PC aus Starten ! Ohne TMS !
carstenk antwortete auf thomaskino's Thema in Digitale Projektion
Nicht automatisch. Runterfahren geht. Ob die üblichen TMS auch WakeOnLan können und das routinemäßig im Betrieb programmieren können - keine Ahnung. In den meisten TMS Umgebungen werden die nächtlichen Betriebszeiten sicher für Content-Transfers gebraucht. - Carsten -
Doremi Server von dem PC aus Starten ! Ohne TMS !
carstenk antwortete auf thomaskino's Thema in Digitale Projektion
Sony konzipiert doch durchgängig mit TMS Gedanke im Hintergrund, ich kann mir nicht vorstellen, dass die explizit keinen 24/7 Betrieb garantieren. Die 3500h werden sich auf den Projektor beziehen, nicht auf den Server. Das sind ca. 9h/Tag und ist halbwegs realistisch. - Carsten -
christie, sony,nec oder kinoton- welches sind die besten kinoprojektoren?
carstenk antwortete auf unwissendbisgehtnich's Thema in Newbies
Yep. Aus Konsumentensicht mag die reine Bildqualität maßgeblich sein. Aus Sicht der Kinobetreiber sind diese Projektoren Investitionsgüter, mit wesentlich komplexeren Beurteilungskriterien. Und dann spielen abhängig vom Betreibermodell des Kinos (Eigenbetrieb, Kette, Finanzierung) auch noch subjektive Faktoren rein. Der technisch ambitionierte Einzelbetrieb legt vielleicht mehr Wert auf die Bildqualität, der andere mehr Wert auf Investitionssicherheit. Ein anderer wieder hat vielleicht keine große technische Ahnung und vertraut auf den Rat eines Kinotechnikausstatters, der ihn schon seit Jahrzehnten betreut. Jeder Projektor und Server hat im einen oder anderen Bereich Vor- und Nachteile. - Carsten -
Vielleicht kann Jürgen ja mal ein Demogerät loseisen. Für so ein Nischengerät sind die sicher scharf auf ein bißchen extra PR. - Carsten
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Verleih wäre bei so einem kompakten und scheinbar recht narrensicher zu bedienenden Gerät sicher ne interessante Option. Ich bin sicher, dass die Software zumindest temporär die vollen Bildinformationen in ein TempFile schreibt, bevor sie in ein Videoformat komprimiert. Ob die da lange genug und sortiert genug liegen bleiben, damit man selber was damit anfangen kann... Bildstand wäre ne weitere interessante Frage. Wird der nur durch den Transport gewährleistet, oder wird eventuell anhand des Steges oder der Perforation elektronisch auf Bildebene stabilisiert... - Carsten
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Das wird als 14MPix CMOS Sensor ein Bayer-Sensor sein, da kann man sich beliebige resultierende RGB Auflösungen drunter vorstellen. Ausserdem werden ja, wie man der Beschreibung entnimmt, 2 Super8 Bilder gleichzeitig gescannt. Das Ding wird also wohl auch nicht komplett genutzt. 6840 x 6840 dpi entspricht auch exakt 1080pixel vertikal bei einem Super 8 Bild. Eine DPI Angabe ist bei dieser Art Scanner aber ja ohnehin Blödsinn. Um zwei Super8 Bilder quer nebeneinander + ein bißchen Steg und Perfo zur Stabilisierung auf einmal aufzunehmen kommt man jedenfalls grob mit 12-14Mpixeln hin, wenn man übliche serienmäßig verfügbare Sensoren/Seitenverhältnisse heranzieht. Lasst das Spekulieren aufgrund von Broschürendaten, das bringt gegenwärtig nix. Viel entscheidender als die Auflösung ist der Kontrastumfang, mithin, 'was hinten rauskommt'. - Carsten
