carstenk
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DER 'Standard' sicher nicht, da glaube ich nicht dran. Eher ein Spezialformat, wie es 3D ja jetzt auch schon ist. - Carsten
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Trailer "Quellen des Lebens"
carstenk antwortete auf projektionsassistent's Thema in Digitale Trailer
Du kannst auch direkt auf einen größeren USB Stick runterladen. Der sollte allerdings als NTFS formatiert sein. Der Server sollte das lesen können. NTFS formatieren kann man USB Sticks erst, wenn man in den Eigenschaften des Laufwerks die Option 'Für Leistung optimieren' auswählt. Erst dann bietet das Formatiertool NTFS als Format an. Ich nehme mal an, das läuft bei Dir unter XP? http://www.alterfalt...fs-formatieren/ Ansonsten geht halt nur ne externe Festplatte. Ob die DCI Server exFAT lesen können, weiss ich grad garnicht. Wohin lädst Du den Trailer denn gegenwärtig bzw. warum ist diese Platte überhaupt im FAT32 Format? Unter XP muss man die Systemplatte nicht neu formatieren, da kann man im laufenden Betrieb nach NTFS konvertieren, dafür gibt es ein Konvertierungstool auf der Platte. Geht problemlos, aber trotzdem sollte man vorher sicherheitshalber ein komplettes Backup der Platte machen. Immerhin kommt man aber so um eine Neuinstallation des Systems herum. Das Entpacken würde ja auch nur Sinn machen, wenn zufälligerweise dann jede Einzeldatei des Trailers kleiner als 4GB ist. Auf Dauer ist das keine Lösung. Wie gesagt, wenn der Stick groß genug ist, ZIP/TAR direkt auf den Stick speichern, dann dort entpacken, und auch von dort einspielen. - Carsten -
Es sind eigentlich nur Bugfixes, in den meisten Komponenten steht unter 'New Features: None'. Da kann man jetzt natürlich drüber diskutieren, ob es sich 'lohnt', das zu installieren, oder ob man es wegen der Bugfixes installieren 'muss'. Wer keine Probleme hat, die in der Featureliste als gefixed erwähnt werden, sollte lieber noch etwas warten. Über Weihnachten und den Hobbit dürften viele das aus Sicherheitsgründen noch nicht drauf haben. 'The above versions are required for all HFR sites. For the DCP2000 or DCP2K4 it not a requirement to upgrade at this point.' Für den Vorführer einzig interessantes Feature, der Editor für die Control-Tabs, ist ja schon in der Vorversion drin gewesen. - Carsten
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Trailer "Quellen des Lebens"
carstenk antwortete auf projektionsassistent's Thema in Digitale Trailer
Anderen Browser versuchen, hatten wir schon oft solche Probleme. Bei 'etwas über 4GB' riecht es auch nach einem Problem mit einem FAT32 formatieren Medium. Kann es sein, dass Du den Trailer auf einen USB Stick oder eine FAT32 formatierte Festplatte speicherst? Da ist 4GB das absolute Limit. Carsten -
Und Du meinst, weil die Verleiher hier im Forum lesen, dass es Projektoren mit Video- und Audioausgang gibt, schicken die dir Aufpasser in den BWR? Also in Foren lieber nix mehr schreiben, was irgendwelche Deppen fehlinterpretieren könnten? - Carsten
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Das kann man jetzt so auch nicht sagen - bei Film war 24fps nunmal absolutes Gesetz, weil die installierten Projektoren keine fundamental anderen Bildraten zuließen. Digital hat man jetzt eben mehr Optionen, und natürlich werden die auch mal ausgelotet. Ich glaube nicht, dass sich da viel ändert in Zukunft. M.E.n. wird HFR bestenfalls eine Nische besetzen. Schwenks kann man analog genau wie digital entweder gut oder schlecht umsetzen. - Carsten
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Ohne konkrete eigene Erfahrungen mit der FP6 würde ich mal sagen, dass 6 oder 8 Volt da keinen großen Unterschied machen dürften. Sicher werden die Spulen da etwas heisser, aber abhängig von Trafo und Last wird die Spannung da ohnehin mehr oder weniger absacken. 6V Klingeltrafos mögen zwar selten sein, aber im Elektronik-Handel kriegst Du allgemeine 6Volt Trafos auch problemlos. In Hutschienengehäuse kann man ggfs. selber einbauen. Eventuell einfach den Widerstand noch etwas verringern, bis die Klappe wieder schneller aufgeht. Könnte aber gut sein, dass der Widerstand bei diesem Trafo eh überflüssig ist. Womöglich sackt die Spannung auch ohne Widerstand beim Schalten auf 6V ab. - Carsten
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Im Wesentlichen ein anderer Ausdruck für Belichtungszeit, allerdings kein absoluter, wie 1/48s, sondern ein relativer (hängt von der Bildrate ab). Resultiert aus der in 'echten' Filmkameras verwendeten Sektorenblende, bei der eine Scheibe mit einer (variablen) Sektoröffnung das Licht auf den Film freigibt. In der Dunkelphase wird (u.a.) der Film transportiert. Digitale Kameras haben zwar keine rotierende Sektorenblende mehr, aber weil die Crews den Begriff 'shutter angle' gewohnt sind, erlauben viele dieser Kameras die alternative Wahl einer absoluten Belichtungszeit ODER eines 'shutter angles' als Äquivalent. http://de.wikipedia....ki/Umlaufblende 'Standard' bei 24fps Aufnahme ist ein 180Grad Shutter, das resultiert in 1/48s Belichtungszeit (360 Grad 'entspräche' 1/24s). Das ist wohl eine quasi 100 Jahre alte Konvention, die den bisherigen Kinofilmlook aus der Kombination von Bildrate und Belichtungszeit/Bewegungsunschärfe quasi 'zementiert' hat. Und die jetzt in letzter Konsequenz für den Aufruhr um HFR verantwortlich ist. Bei 48fps würde man bei einem 180Grad Shutter eine Belichtungszeit von 1/96s erhalten. Beim Hobbit hat man aber eben 270Grad gewählt, das entspricht etwa 1/64s Belichtungszeit - die Belichtungszeit ist also etwas LÄNGER als 1/96s, und etwas KÜRZER als 1/48s (die Bedeutung der Kehrwerte 1/x für die absolute Belichtungszeit muss man sich dabei klar machen). Wenn man jetzt z.B. für die 24fps Wiedergabe in 2D jedes zweite HFR Bild weglässt, hat man 24 Bilder pro Sekunde, die mit der absolut gleichen Belichtungszeit wie die HFR Bilder aufgenommen wurden, eben 1/64s. Das ist 'etwas' kürzer als die normalen 1/48s für 24fps Aufnahme. Nicht sonderlich viel, das sieht man 'kaum'. Hätte man die HFR Aufnahme mit einem 180Grad Shutter, also 1/96s Belichtungszeit aufgenommen, hätte man auch eine 24fps Wiedergabe mit 1/96s gehabt. Die bewegten Bilder wären schärfer gewesen (weniger Bewegungsunschärfe), aber man hätte wegen der relativ niedrigen 24fps Wiedergabe sehr deutliches Strobing (Stottern, Ruckeln) wahrgenommen. Die Wahl eines 270Grad Shutters beim Hobbit war m.E.n. eine bewusste Kompromisswahl, um zum einen den Soap-Look von HFR etwas zu reduzieren, zum anderen um eben eine bessere Kompatibilität mit 24fps Vorführungen zu erhalten. Diesen Strobing Effekt kennt man ja z.B. aus den Schlachszenen von 'Gladiator' oder 'Saving Private Ryan', das ist für solche bewussten Verfremdungen okay, aber durchgängig in einem Film will man das nicht haben. Hat also garnix mit 3D Shuttersystemen zu tun. Hier ist was zum Spielen: http://frames-per-second.appspot.com/ - Carsten
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'Telecine' gabs nie? Man kann natürlich drüber diskutieren, ob man eine Telecine als Projektor bezeichnet, aber was damit gemeint ist, dürfte ja nun doch klar sein?! Im Übrigen weisst Du doch sicher, dass gerade viele frühe Telecines modifizierte Projektoren waren? Der massenhaft zur Telecine modifizierte Mechau z.B. Ob man jetzt die elektronische Kamera noch als nötige Zwischenstufe für den Video- und Audioausgang erwähnt, na ja... - Carsten
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Unschärfe bei schnellen Schwenks ist in der Regel Absicht, damit die Schwenks nicht ruckeln. Was da genau im Hobbit ggfs. gemacht wurde, dürfte schwer rauszufinden sein. Grundsätzlich wurde dabei in 48fps mit einem 270Grad Shutter aufgenommen. Das resultiert für HFR in 'etwas' mehr Motionblur als üblich (180Grad Shutter), was aber durch die höhere Bildrate mehr als kompensiert wird. In 24fps resultiert das in einen 135Grad Shutter, das ist etwas KÜRZER als bei 24fps üblich, und würde normalerweise eine leicht höhere Tendenz zum Strobing/Ruckeln ergeben. Also, ich habe den Hobbit auch mehrmals in 24fps gesehen und KEINE erhöhte Tendenz weder zu Strobing noch zu Unschärfen gesehen. Es kann sein, dass man wegen der HFR Diskussion einfach etwas genauer hinschaut. Man muss auch berücksichtigen, dass enorm viele Szenen im Hobbit CGI sind, auch wenn die garnicht direkt nach Trick aussehen. Dabei muss Unschärfe künstlich erzeugt bzw. mit den Realaufnahmen ausbalanciert werden. Unter den Umständen ist es sehr schwer zu beurteilen, inwiefern die Aufnahmeparameter für den Look der HFR und 24fps Versionen noch maßgeblich sind. Es gab im Hobbit auch sehr viele ambitionierte schnelle Schwenks, die erstaunlich flüssig liefen. Wie ArturE schon sagte - Server und Projektor sind da im strengen Sinne mit Sicherheit nicht verantwortlich. Digitale Projektion hat da ein anderes Verhalten als 35mm, weil die Trommelblende wegfällt und das Bild für die komplette 24fps Periode still steht. - Carsten
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Es gibt ein paar Programme, die das Abspielen von Mediendateien mit der Ausgabe externer Steuersignale kombinieren können, z.B. DMX, darüber ließe sich dann Licht und andere Hardware kontrollieren. Aber ist natürlich schwer zu sagen, welche Aufgaben da bei Dir wirklich darunter fallen. Ne sehr einfache Lösung wäre z.B. ein schlichter Mediaplayer mit Playlistenfunktion, und dann 'versteckte' sprich unhörbare Steuersignale in Audiodateien, die von einer einfachen externen Decoderbox in Schaltsignale umgewandelt würden. Dann ließe sich jeder Playlistenfähige Mediaplayer dafür benutzen. Unterm Strich ist das mit Einbindung externer DVD Player Anwendungen nicht so ganz trivial, aber sowas kann z.B. der VLC ja mittlerweile auch direkt abspielen, sogar BluRay ist schon rudimentär vorhanden. Die VJ Szene für das Bespielen von Techno-Parties benutzt solche Software, da wird man sicher fündig. - Carsten
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Nach div. Diskussionen auf Film-Tech scheint es in USA überhaupt nicht üblich zu sein, Trailer online anzubieten, da werden Trailerfestplatten etc. rumgeschickt. Bei Bewegte Bilder gibts 'relativ' oft englischsprachige Trailer. Vielleicht in England? - Carsten
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Gegenwärtig aber noch ein 320er, oder? - Carsten
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Den Überbringer der Nachrichten zu hängen ist ja ein klassisches Motiv ;-) Naja. Ich erinnere mich, dass ein Freund in China auf Tournee war und zu dem Zeitpunkt, als '300' hier und international gerade im Kino lief, er den in seinem chinesischen Hotel schon in der Glotze auf englisch mit chinesischen Untertiteln gesehen hat. 'N Trailer, 'n MakingOf? fragte ich ihn, 'Nee, der ganze Film'. - Carsten
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Schlechte Pegelverhältnisse und Pegelschwankungen
carstenk antwortete auf Ernemann's Thema in Digitale Projektion
Hurra, Geduld zahlt sich aus. - Carsten -
http://www.amazon.de...58555022&sr=8-3 http://www.amazon.de/Ligawo-Matrix-HighSpeed-Toslink-Ausgang/dp/B003K77K6W/ref=sr_1_2?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1358556145&sr=1-2 Beide nicht getestet. Ich habe den hier, der zusätzlich das Audio auch noch in diskretem analogem Mehrkanalton ausgibt: http://www.dcskabel....-p-13084-1.html Gibts bei verschiedenen Anbietern mal günstiger mal teurer. Je nachdem, was auf den Scheiben für Ton ist, muss man da etwas rumprobieren. S/P-DIF RAW kann ja kein DTS Masteraudio oder Dolby TrueHD. Manche Player konvertieren das für HDMI in 8ch LPCM, dann ist das kein Problem. Damit diese Dinger funktionieren MUSS am HDMI Ausgang eine HDCP fähige Bildsenke AKTIV vorhanden sein, also laufen. Der Konverter ganz oben sieht für diesen begrenzten Einsatzzweck ganz interessant aus. 14 Tage Widerrufsrecht, kann nicht viel passieren. - Carsten
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Hatten wir vor einiger Zeit schonmal in Technik... wo war das noch... http://www.filmvorfu...en/#entry171001 ähh, da warst Du doch selbst schon dabei. ;-) Suchst Du nur ein 'Tool' um diese Befehle abzusetzen? - Carsten
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Automatisch fängt der nicht an, und die 5-7min sind eher als Minimum zu verstehen. Ich denke schon, dass die Funktion davon ausgeht, dass das Netz den Content grundsätzlich in Echtzeit liefern kann, und dass die 5-7min einfach ein Sicherheitsbuffer sind. Man müsste auf dem RAID mal währenddessen nachschauen, was da so reinläuft während der ersten paar Minuten. Sicher der ganze XML Kram, aber vielleicht auch der komplette Audiotrack. - Carsten
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Darf man mal unverblümt fragen, was für einen AP20-16 als Einzelbeschaffung so für Tarife aufgerufen werden? Ich habe hier zwei Angebote, die sind aber Teil eines Gesamtpaketes und enthalten immer etwas Mischkalkulation. - Carsten
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Man kann während einer laufenden Vorstellung ganz regulär ingesten, sowohl über USB, SATA/CRU als auch Netzwerk. Das ist allerdings was anderes als die spezielle Pngest Funktion beim Doremi, bei der der ZUKÜNFTIGE Film bereits abgespielt wird, bevor er vollständig auf den Server übertragen wurde. Das funktioniert aber nur vom TMS/LMS (nicht allgemeinem NAS!) oder einem anderen Doremi Server und setzt eben voraus, dass dieser Content schonmal regulär einen Ingest durchlaufen hat, also verifiziert ist - denn normalerweise werden DCPs ja eben beim Ingest auch verifiziert. Würde man die direkt von einer Ingest-Platte abspielen, bestünde keinerlei Garantie, dass die Vorstellung durchlaufen würde. Kaputte Datei, Festplattendefekt, whatever. Laut Doremi Manual benötigt Pngest etwa 5-7min Vorlaufzeit. Und DAS geht nun wirklich nicht während noch ein anderes DCP bzw. SPL/CPL abgespielt wird. Bei einem DCP-2k4 profitiert man bei gleichzeitigem Abspiel und Ingest deutlich davon, wenn man das normale 3er RAID mit einer vierten Platte im SpareSlot aufbohrt. Wie man das macht ist in einem Doremi TB beschrieben. Im Grunde ein normaler RAID build (mit ggfs. vollständigem Datenverlust). Ist auch durchaus normal, dass so ein Ingest während der Wiedergabe eines anderen Features deutlich langsamer läuft, der Doremi räumt der Abspielsicherheit der laufenden Vorstellung natürlich höhere Priorität ein als dem Ingest. Ausserdem auch hier: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/15982-dcp´s-von-externen-storrage-uebers-netzwerk-abspielen/ - Carsten
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DCP´s von Externen Storrage übers Netzwerk abspielen
carstenk antwortete auf Ted0104's Thema in Digitale Projektion
Man muss das halt mal technisch einigermaßen sauber durchdenken. Gigabit Ethernet hat einen nutzbaren Maximaldurchsatz von 80-100MByte/s. HFR läuft schon mit 500MBit=50-60MByte/s Spitze. Und TCP/IP ist kein einfaches Protokoll, wie es auf SATA Ports üblich ist, es hat einen vergleichsweise hohen Overhead. Zwar kann man über geeignete Switches theoretisch ein mehrfaches dieser Datenrate parallel zu mehreren Servern übertragen, aber so ein RAID muss dann eben auch mehrere solcher Streams parallel liefern können. DCPs sind nicht interleaved, das RAID muss also dauernd aus mehreren Dateien abwechselnd lesen. Auf den ersten Blick realistisch wäre bestenfalls, im Server ein kleines reines Buffer-System zu unterhalten, dass jeweils vor der Vorstellung mit dem nächsten Film gefüttert wird. Wenn man weiter nachrechnet, ist aber selbst das Unfug, 30-60MByte/s ist ja schon die Echtzeitanforderung. Ein DCP übers Netz auf den Serverpuffer zu schieben würde schon etwa so lange dauern wie das Feature läuft. Da ist nix mit 'mal eben' das nächste Feature rüberpuffern. Nur in ganz streng organisierten Plex-Spielplänen geht das, da übernimmt das TMS die Verteilung, aber auch da müssen die RAIDs in den Servern ne Menge Filme speichern können, weil der Netzwerkdurchsatz eben nicht für ne OnDemand Verteilung reicht. Das kann so schlicht nicht funktionieren. Jedenfalls nicht als Maßnahme um ein paar Hundert Euro für Festplatten zu sparen, ein NAS und ein Netzwerk, das sowas unterstützt wäre enorm teuer und müsste auch mehrfach redundant ausgelegt werden. Ein blöder Glitch und sämtliche Vorführungen im Kino würden stehen. Wie auch immer - die Doremis unterstützen das eh nicht, auch nicht mit Tricks. - Carsten -
35mm-Projektor schräg versetzt zur Leinwand - Tipps?
carstenk antwortete auf McKenzie's Thema in Tips und Tricks
Schienensysteme sind erstaunlich verbreitet. Viele Kinoausstatter haben sowas im Angebot. - Carsten -
wie geht es in VÖLKLINGEN weiter?
carstenk antwortete auf Wolfgang V. Skötsch's Thema in Allgemeines Board
Ja, das dürfte ein neuer PP Rekord werden, erst nach anderthalb Jahren, dann nach einem Jahr, und jetzt schon nach wenigen Wochen mit dem Verpächter über Kreuz... - Carsten- 103 Antworten
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DCP´s von Externen Storrage übers Netzwerk abspielen
carstenk antwortete auf Ted0104's Thema in Digitale Projektion
Der Christie IMB ist ja GRUNDSÄTZLICH NUR für das Abspiel von extern angebundenem Speicher ausgelegt, weil er gar keinen eigenen internen Speicher hat. Das darf dann auch kein geshartes allgemeines NAS sein. Jeder IMB muss sein eigenes NAS zugeordnet haben, oder zumindest einen eigenen Kanal auf ein sehr performantes geshartes NAS. Das Abspielen verlangt mindestens 30MByte/s garantierte Bandbreite, das ist für ein NAS schon ganz schön heftig. Christie zertifiziert gegenwärtig ja auch nur wenige NAS Systeme dafür. Sowas 'mal eben' anzuhängen und dann einen stabilen Betrieb übers Netz sicherzustellen ist nicht so trivial, dafür sind Netzwerke nicht determiniert genug in ihrer Leistung. Und mit HFR verdoppelt sich gerade der Bandbreitenbedarf - muss man ja ggfs. ebenfalls 'zukünftig' im Auge haben. PlayWhileIngest oder eben Kopieren vom NAS der jeweils aktuellen Inhalte und späteres Löschen sind beim Doremi gegenwärtig die einzigen Lösungen. Auch der Doremi IMS1000 hat wieder ein eigenes RAID OnBoard. Den DCP-2k4 kann man ja auch mit 4 Platten aufrüsten, weil der noch einen vierten Slot hat. Vermutlich ginge das auch beim 2000er, wenn man irgendwie den Raum dafür im Gehäuse schafft. Bringt jetzt freilich auch nicht soo viel was Kapazität angeht (dafür aber Durchsatz und mehr Sicherheit bei PlayWhileIngest). Vielleicht kriegt Doremi ja bald die Unterstützung von 3TB Platten hin. Aber 3TB ist ja für alle Linuxe gegenwärtig noch ein Problem, wenn auch ein lösbares. Andererseits will Doremi natürlich auch ihr TMS verkaufen ;-) Ich wäre da zurückhaltend, Stabilität ist der wichtigste Faktor, man sollte seinen Kinoserver nicht mit 'irgendeinem' PC-Gebastel vergleichen oder mit Annahmen a la 'wird schon gehen' oder 'muss doch gehen' operieren. - Carsten -
DCP´s von Externen Storrage übers Netzwerk abspielen
carstenk antwortete auf Ted0104's Thema in Digitale Projektion
Direkt abspielen geht nicht. Sowas unterstützt bisher nur der Christie IMB - und auch nicht von beliebigen NAS. GDC Server unterstützen 'LivePlay' vom CRU-Slot. Aber wer hat hierzulande schon GDC... PlayIngest geht zwar beim Doremi, aber eben kein direktes Abspielen - hinterher ist das DCP trotzdem auf dem internen RAID. Nicht wirklich ne Lösung. Ist auch immer etwas heikel. Meiner Meinung nach sollte aber ein Maximalausbau eines Doremi mit 2TB Platten eigentlich jede Anforderung erfüllen können. Der Rest muss dann eben bei Bedarf übers Netz vom NAS. - Carsten
