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Bei der TK müssen die Schlaufen in jeder Phase des Filmtransportes noch Spielraum haben. Andererseits dürfen sie auch nicht so groß sein, dass sie irgendwo anschlagen. Das ist insbesondere bei der oberen am Gehäusekasten leicht möglich. Zu beachten ist weiterhin, dass sich die Schlaufengröße bei der TK konstruktionsbedingt beim Verstellen des Bildstriches ändert. Wirden diese Hinweise beachtet, braucht man sich um den Versatz keine Gedanken mehr machen.
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Was Du da hast ist ein "kleines" Lampenhaus. Die sind nicht für Lüfter vorgesehen und wurden original auch nur mit 110V/75V/375W bestückt. Lüfternachrüstung ist dort nach meiner Auffassung schwierig. Besser geeignet wäre ein "großes" Lampenhaus, das ist für Lüfterbetrieb vorgesehen. Oder Du begnügst Dich vorerst mit einer Lampe kleiner Leistung ...
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Du hast eine Nachricht.
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Ich denke die untere Filmschlaufe sollte etwas größer sein. Die obere war auf dem Video leider nicht zu sehen.
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Wieviel Watt hatte die Lampe? Ich hatte an anderer Stelle schonmal geschrieben "bis 300 ohne Lüfter kein Problem" Die Justage ist natürlich auch wichtig. Wendel und Spiegelbild der Wendel dürfen nicht deckungsgleich sein, dann wird die Lampe überhitzt.
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Wenn Deine TK dann soweit fertig ist und letztendlich nur noch das Problem mit der Abtastung der grünen Tonspur besteht, dann melde Dich nochmal bei mir. Ich denke, dass ich eine gute und relativ einfache Lösung für Dich habe.
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Hallo Ingo, möglicherweise gibt es verschiedene Schaltungen von Schaltnetzteilen. Ich hatte mal eines mit 12V/2A und das hatte eine 12V/21W Glühlampe nicht geschafft, weil der Einschaltstrom zu hoch war. Aber dieses Netzteil passt sicher nicht mehr in das Projektorgehäuse. Das wäre dann nur als "Zusatzgerät" machbar. Grüße Uwe
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400W : 36V = 11,1111A. Wenn Du dann noch den Einschaltstrom der Lampe bedenkst stehst Du mit diesem Netzteil im dunkeln. Diese Netztele schalten bei Überstrom sofort ab.
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Ja, dieser Lautsprecher wurde an den in Deiner TK eingebauten Verstärker angeschlussen über die 3-pol.Tuchelsteckdose (natürlich nur 2 Pole belegt) Der Tonkinokoffer oder die Tonkinokofferanlage, ich weiß es nicht!
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Kann ich bestätigen, habe auch noch eine Originalflasche hier. Und nein, das ist nicht durch die lange Lagerung so dickflüssig geworden. Wohl auch deshalb hatte die TK immer Anlaufprobleme, wenn sie in der Vorführhütte auf dem Weihnachtsmarkt übernachtet hatte ...
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Der Lüfter im großen TK-Lampenhaus ist ja beim P28s Sockel original vorhanden und hat sich bewärt. Er muß nur auf 230V umgestellt werden (Wicklungsverschaltung ändern) oder durch einen 230V-Typen ersetzt werden. Eine 230V / 750W Lampe ist unter historischen Projektionsbedingungen bei 4m Bildbreite unter Verwendung eines Visionars tauglich, Dunkelheit natürlich vorausgesetzt.
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Für die derart umgebaute TK wurde eine nachgefertigte Lautsprecherbox verwendet, wir sprechen ja hier von mono-Wiedergabe. Die hatte einen Breitbandlautsprecher RFT 3401 verbaut. 6Ohm, 12,5 VA, die DDR-Allzweckwaffe in Sachen Bühnenakustik.
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Eine Alternative bzgl.Lichtquelle fällt mir gerade noch ein. Falls Du ein Lampenhaus mit dem originalen P28s Sockel bekommen kannst, dafür gibt es in der Bucht noch reichlich Leuchtmittel. Suchwort. 220V P28s. Ab 300W aufwärts sollte bei dieser Variante aber ein funktionierender Lüfter (230V) im Lampenhaus sein. Das käme dann der originalen TK-Lichtwurflampe (110V / 750 bzw. 1000W P28s) am nächsten und ist mit Deinem Umbau realisierbar.
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Gern geschehen. Wir haben hier die TK doch lange genug durch die Gegend geschleppt und Erfahrungen damit gsammelt und tun es auch heute z.T. noch.
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Und wenig ist an dieser Stelle völlig ausreichend, sonst passiert es mit steigender Temperatur ganz schnell, dass sich das Schmiermittel im ganzen Gehäuse verteilt. Dankbar für etwas Öl sind auch die Lagerung der Tonbremsrolle und aller Führungsrollen sowie die Filzscheiben in der Auf- und Abwickelfriktion. Der Motor hat stirnseitig einen Deckel. Mach den mal ab, da kann man sehen. ob die Kugellager evtl. trocken laufen.
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Jetzt Peter, wo Du es schreibst, fällt es mir auch wieder ein. Ist eben doch schon ein paar Jahre her ... U.
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Mit Deinem Umbau hast Du zur 230V- Halogenlampe keine Alternative. Das Bild ist etwas dunkler, die Farbwiedergabe aber akzeptabel und für den Heimgebrauch durchaus in Ordnung. Das Lampenhaus für 36V Halogen hat sicher einen Sockel für 6,5mm Stiftsockellampen. Dort kannst Du ein Leuchtmittel wie in der Bucht unter Art.Nr. 323348227968 verwenden. Von der Lichtausbeute besser sollte das Leuchtmittel eb.Art,Nr. 142447697215 sein, dann mußt Du aber den dafür passenden Sockel in das Lampenhaus einbauen. Die gibt es auch preiswert in der Bucht. Und immer daran denken - Du arbeitest hier mit Netzspannung!! Grüße Uwe
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Der Trafo speist die Tonlampe, das Pilotlämpchen und den Verstärker. Deshalb auch der Tonlampenumbau auf 12 V, damit sich der Strom halbiert. Für einen größeren Trafo wäre kein Platz gewesen. Der Motor besteht original aus zwei Hauptwicklungen und zwei Hilfswicklungen. Diese sind für 110V jeweils parallel geschaltet. Um den Motor mit 220V zu betreiben, hat man die Wicklungsverschaltung im Inneren des Motors getrennt und die beiden Wicklungen jeweils in Reihe geschaltet. Damit läuft der TK-Motor mit Netzspannung und fast gleicher Leistung. Eine Klangregelung war bei diesem Umbau nicht vorgesehen.
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Bei langer Standzeit, verhartem Getriebeöl oder, und niedrigen Temperaturen tut sich der TK Motor etwas schwer mit dem Anlauf, da kann schonmal die Sicherung durchbrennen. Unter diesen Umständen kann man beim Anlauf mit der Kurbel etwas nachhelfen.
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LWL = Lichtwurflampe (Lampenhaus) Großer Schalter: 0=aus, 1= Motor an (zum Anfahren bis Filmbeginn), 2= Motor an, Lichtwurflampe an, Tonlampe an Die Funktion des kleinen Kippschalters ist mir entfallen, möglicherweise Umschaltung von Kopfhörerausgang und Lautsprecherausgang. Das Poti regelt bei angeschlossenem Lautsprecher dessen Lautstärke, inwieweit es auch den Kopfhörerausgang regelt weiß ich nicht.
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Ja, genau so habe ich diese Tonlampen in Erinnerung. Wäre jetzt auch kein Hexenwerk, mal eine nachzubauen. Das Innenleben der "Filmseite" des Projektors würde ich auf jeden Fall ausbauen und schön aufarbeiten. Grüße Uwe
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Ja richtig, der Kühlkörper ist von der Endstufe. Ich glaube, der Lautsprecher wird an die 3-pol Tucheldose angeschlossen. LT ist die Tonbrücke von Projektor 1 und 2 bei Überblendbetrieb und MB (Magnetband) eine Zuspielmöglichkeit für Pausenmusik. Das Lampenhaus kommt an die runde, weiße Steckdose. Kaltgerätestecker ist Netz. Grüße Uwe
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Dieser Umbau ist keine Einzelanfertigung eines Bastlers. Zu DDR-Zeiten wurden solche Umbauten in Kleinserienfertigung durchgeführt, mit dem Ziel, die Anlagen leichter für mobile Einsätze (Kindergärten etc) transportierbar zu machen. Das schwere Schaltgerät und der seperate Verstärker waren somit überflüssig. Endstufe ist integriert. Als Tonlampe wurde eine umgesockelte KFZ-Lampe 12V/21W verwendet. Im (großen) Lampenhaus wurde der Lüfter entfernt und eine 220V-Halogenlampe eingesetzt, da diese direkt mit Netzspannung betrieben wird. Auch der Einsatz des kleinen Lampenhauses mit entsprechendem Leuchtmittel war üblich. Über ein entsprechendes Verbindungskabel für die NF ist auch ein Überblendbetrieb möglich, falls ein identischer 2. Projektor vorhanden ist. Grüße Uwe
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Kinotraum Frankfurt (Oder): "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"
uwe602 antwortete auf Martin Rowek's Thema in Allgemeines Board
Hallo Martin, auch von mir ein gesundes und frohes neues Jahr und Glückwunsch zu dieser schönen Aktion, die weckt Erinnerungen. Aber warum keine Doppelanlage mit Überblendung für dieses Event, bei dem doch die Nostalgie eine große Rolle spielt? Grüße aus Freital Uwe -
Das von d1 bezeichnete Kabel ist sehr gut geeignet für diesen Zweck, verwende ich auch. Das gibt es mit oder ohne grün/gelben Schutzleiter. Du brauchst natürlich "mit". Das sind dann 6 durchnummerierte, schwarze Adern + Schutzleiter. Solltest Du noch unbenutzte Stecker/Kupplungen brauchen, ich habe noch welche da. Grüße Uwe
