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Salvatore Di Vita

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Alle erstellten Inhalte von Salvatore Di Vita

  1. Das Vorprogramm der von mir besuchten Vorführung eines älteren russischen 70mm-Films, in einem hier bekannten Kino mit großer Bildwand, war digital. Bei den Trailern der Tobis waren in Reihe 7 ganz deutlich Pixelstrukturen im Logo und bei allen Trailern bei Einblendungen von Schrift zu sehen. Bei bewegter Schrift (Ende des Trailers "Soul Kitchen") war Aliasing zu sehen. Landschaftsaufnahmen und Großaufnahmen von Personen waren artefaktfrei und sahen ganz gut aus. Bin ich jetzt "Fachpersonal" oder nur anspruchsvoller als die vielen Oceanics. Die o.g. Artefakte sehen auf der Bildwand im Kino einfach nur bescheiden aus. Das geht gar nicht! 2k ist Spielzeug! 4k mit 48p könnte mich vielleicht Film vergessen lassen. Wie, 4k/48p geht mit DCI nicht! Schade!
  2. He, he. Fehlt nur noch ein kleiner Monitor, damit man(n) nix vom Film versäumt. Dann aber bitte ohne Lichtröhre und die Monitore mit Ambilight. http://de.wikipedia.org/wiki/Ambilight Ein Raumpfleger für diese Örtlichkeiten wäre mir in vielen Kinos lieber.
  3. Blödsinn ... Du kannst natürlich auch Dein Dieselauto mit Salat-Öl von ALDI betanken und fahren, wer aber täglich 12 und mehr Stunden unterwegs ist, für den ist absolute Zuverlässigkeit wichtiger als diese geäußerte "Geiz ist geil!" Mentalität. Außerdem haben Baumärkte keinen 24-Stunden Notdienst, falls Dir der umgebastelte Inverter in der Samstagabend Vorstellung ausfallen sollte. Er kann sein Dieselauto aber auch auf Pflanzenölbetrieb umbauen lassen und mit der gleichen Zuverlässigkeit Pflanzenöl fahren, sofern das Fahrzeug dafür geeignet ist. Tanken bei Aldi ist aber sehr nervig und seit der Energiesteuer auch ein rechtliches Problem. SCNR [1] Gruß Salvatore [1] @preston sturges: Da ich selbst mit Pflanzenöl fahre konnte ich Deinen Vergleich so nicht stehen lassen. Für den professionellen Spielbetrieb würde ich mir aber auch keine Bastellösung als Gleichrichter hinstellen, egal ob für analog oder digital.
  4. Ich hab Dir doch schon immer gesagt, nicht nur der Ton ist wichtig. :-) SCNR
  5. 102dB S/N? Nein, das geht analog, wenn überhaupt, nur mit Rauschunterdrückung und die macht jede Menge anderer Fehler. Wenn Dir bei PCM die Atmosphäre fehlt versuche es mal mit Abtastraten über 44,1kHz. Mit 96kHz und 24Bit kannst Du den Output der Studer verlustfrei digitalisieren.
  6. Die M15 wurde auch gern (z.B. vom WDR) etwas stärker im Bandzug eingestellt, damit man festere Wickel bekommt und nicht jedes Jahr umspulen muß. Die Studiobänder auf den Heimmaschinen gehen oft (z.B. B77), sind aber vom Kontakt zu den Köpfen nicht optimal. Die Revox-Köpfe vertragen IMHO auch einen etwas höheren Bandzug, bei Teac würde ich das nicht versuchen. Martin hat Frank (Darklab) schon genannt. ;-) Ich halte das aber nur für Backups von Eigenaufnahmen und als Liebhaberei interessant, PCM in 96/24 lässt die Analogtechnik weit hinter sich. Und noch kurz zur M5, Orgelmusik würde ich damit nicht aufnehmen. Das mit der Oberfläche war Absicht und dient der Reinigung. Tonköpfe waren im Profibereich immer Verschleißteile, Punkt. Und ne A700 würde ich mir nicht in Haus stellen, da gibt es einige wichtige Teile nicht mehr. Die Ersatzteilsituation ist seit der Aktion Mülltonne bei Studer leider bedenklich. Gruß Salvatore
  7. Hm, LG 50. Du meinst nicht LGR 50? Mit dem Consumer-Kram kenne ich mich nicht so aus. Die schmierenden AMPEX 456 habe ich alle noch. Einige hatte ich schon im Backofen und konnte die danach digitalisieren, aber den Gleichlauf kannste vergessen. BTW: Keines meiner DAT-Bänder macht Probleme, selbst die mit 96kHz (Pioneer-Format) nicht. Sind aber alles Fuji-Audio-DATs (DAT-Master oder so), oder DDS1 von verschiedenen Herstellern. Das älteste Band von 1994 hat nicht mal einen CRC-Fehler. Über die heute noch neu erhältlichen Bänder sag ich lieber nix. :-( M5b war doch die mit Germanium Transistoren? Nunja, Gleichlaufwunder waren die M5 alle nicht. Ein Freund von mir hat da Anfang der 90er Jahre noch richtig Geld für ne gebrauchte M5c gezahlt. Heute bekommst Du für EUR 300,- ne M15a hinterhergeworfen. So kommen die Leute halt auch zu ihrem Heiligenschein. :-) SCNR Betacam SP hätte ich gerne noch in meiner Sammlung, ist mir aber noch zu teuer. Bei DV kommt noch hinzu, das die 4 Pixel in einer Gruppe immer die Farbe des linken oberen Pixels bekommen. MPEG mach das besser. Bei DV sehen ja schon Farbverläufe in Flächen (Bühnenbeleuchtung bei Live-konzerten z.B.) bescheiden aus. Ich digitalisiere VHS in DV, das geht noch. VHS hat wirklich keine gute Farbauflösung, aber bei S-VHS ist es schon nicht mehr ok. Und S-VHS ist IMHO auch nur ein gutes S/W-Bild mit einem unscharfen Farbklecks drüber. Mir gefällt diese Diskussion über die Vorteile und Nachteile von analoger und digitaler Speichertechnik. Sonst gibts hier fast nur Werbung für 70mm [1] und die RED One. :-) Gruß Salvatore [1] Damit ist nicht Herbert gemeint! Ich freue mich über jeden 70mm-Termin in seinem Kino! Aber digital ist böse und analog gut und auch umgedreht ist mir auf Dauer zu langweilig. Und dafür haben wir schon zwei Spezialisten hier im Forum. :-) SCNR
  8. Hallo Otti, sorry wenn ich das so direkt sage, aber gerade LGR 30, LGR 50, PER 528 und PER 368 (Langspielversion vom 528) machen sowas von keine Probleme. Die ARD hätte denen auch was erzählt! Ich habe schon mehrfach PER 528 aus Kellerlagerung bekommen, in verschimmelter Verpackung und mit verrosteten Bobby. Keines der Bänder macht irgendwelche Probleme! Bitte hier BASF-Consumer und die Rundfunkbänder nicht in einen Topf werfen. Gruß Salvatore
  9. Kannst Du am Ende einer dieser alten Kassetten eine neue Aufnahme machen? Am besten mit dem gleichen VCR der die Kassette damals bespielt hat. Ist der Pegel dann stärker oder gleich der alten Aufnahme? Würde mich interessieren, aber bitte nur wenn es keine große Mühe macht. Davon habe ich auch noch eine irgendwo. Wenn ich die finde ... Ich habe nur ein Maxell (Langspielbänder mag ich nicht), das hat eine M15 etwas in die Länge gezogen und wickelt sich deshalb noch schlechter als normal. :-) Und Dein Ampex 456 schmiert wirklich nicht? Bei mir tun das alle 456! Überlebt haben nur BASF SM 911, LG50, PER 528 und altes AGFA PER 528. Über SHAMROCK brauchen wir nicht sprechen! :-) Welches BASF-Band ist bei Dir wie Kaugummi? Diese werden beim Kopiervorgang korrigiert. Die Qualität einer Aufzeichnung auf einen Datenträger kann bei der Kopie deshalb besser sein als im Original. Dies ist natürlich nicht für den Inhalt (z.B. Audio/Video) gültig. Falsch! Ich kann den ganzen Tag von z.B. PCM nach FLAC und zurück kopieren, da gibts keine Verluste. AVI und MOV sind Containerformate, da kann fast alles in der Datei sein. MPEG ist ein Datenreduktionsverfahren und da sind Verluste beabsichtigt. Kopierst Du von einem Verlustfreien Format in ein anderes hast Du keine Verluste, sofern die Software keinen Fehler hat. Und MPEG 2 mit 4:2:2, 50MBit/s und I-Frame only sicht deutlich besser aus als MPEG 2 MP@ML mit max. 9MBit/s (DVD). Gruß Salvatore
  10. Hallo Otti, das sind fast alles TDK, ein paar Fuji (eine billige Fuji aus 1998 schmiert leider) und ein paar BASF. Hast Du einen Abfall des Video-Pegels wirklich messen können? Die HiFi-Tonträger (1,4Mhz und 1,8Mhz) sind bei allen o.g. Bändern noch mit dem gleichen Pegel vorhanden. Auch im Audio-Bereich (1/4", 19 und 38cm/s) habe ich noch keinen wirklichen Pegelverlust feststellen können. Schmierende Bänder habe ich aber genug. AMPEX 456 :-( Die erste brauchbare MAZ kam doch erst Ende der 50er, natürlich ist davor alles Film. Die Digitalisierung bringt nun die Möglichkeit der Speicherung an verschiedenen Orten ohne Kopierverluste. Das ist ein sehr großer Vorteil.
  11. ACK. Der ganze EB-Kram aus der Zeit ist U-Matic High-Band und wurde natürlich durch Kopieren geschnitten. Die 3te Kopie sah IMHO damals schon schlechter aus als 16mm. Auch meine VHS-Aufnahmen aus dem TV sehen heute noch so aus wie damals, da wurde nichts schlechter. Ich habe allerdings 2 U-Matic Bänder (Low-Band) bekommen, die nur sehr wenig Videopegel haben und dadurch deutliche Störungen Bild. Was diesen Bändern in den letzten 20 Jahren alles angetan wurde ist mir aber nicht bekannt.
  12. Welche Kamera hat in diesem Jahr einen Oscar bekommen? Oder meinst Du den Oscar für die beste Kameraarbeit? Den bekommt aber der Kameramann für seine Leistung, nicht die Kamera.
  13. Schön, dass Du inzwischen das voll digitalisierte Rundkino als vorbildlich bezeichnest. Ich denke, @cinerama bezog sich damit auf die Grundarchitektur des damaligen "Rundkino" am Ende der Prager Straße in Dresden. Das war nur der übliche Beissreflex. ;-)
  14. Wer auf DVD speichert sollte ein zu "CDSpeed 2000" (war mal kostenlos) passendes Laufwerk kaufen und nach JEDEM Brennvorgang die Fehlerraten der DVD ansehen. Selbst bei hochwertigen Rohlingen gibt es schlechte Exemplare. Sind die Fehlerraten zu hoch kommt der Rohling in die Mülltonne und es wird nochmal gebrannt. Zusätzlich speichere ich die Meßergebnisse und vergleiche sie ab und zu in Stichproben. Noch keiner meiner Rohlinge, die ältesten sind Taio Yuden T01 von 2004, hat sich verändert. Legt man die eigenen Grenzwerte deutlich unter den nach Spezifikation zulässigen Werten, gibts auch keine Ausfälle wie oben beschrieben. Wenn es die von Dir genannten Probleme gibt sind die Rohlinge schon defekt wenn sie aus den Brenner kommen. Vielleicht passt die Firmware des Brenners nicht zu den Rohlingen oder es ist etwas defekt oder Du brennst zu schnell. 16x Rohlinge können 8x normalerweise auch und das Ergebins ist oft (nicht immer) besser. Das zusätzliche Speichern auf Festplatten schadet nicht, es hat sogar Vorteile. Der Zugriff auf die Daten ist einfach und schneller. Eine Kopie der Festplatte zur Lagerung der Daten an einem anderen Ort macht der Rechner allein, ein Befehl genügt.
  15. Vielen Dank auch von mir an das Team der Schauburg! Leider konnte ich nur am Samstag teilnehmen. Am besten gefallen hat mir "Uzala, der Kirgise", auch wenn hier die Objektive vor der Kamera wohl nicht die besten waren. Besonderen Dank auch für die Erstellung der Untertitel
  16. Das wär doch was für ein Sonntag-Nachmittag-Double-Feature. Erst 35mm DF und dann 70mm OV.
  17. Deine Argumentation ist völlig sinnfrei. Nochmals: Welchen 3D-Film konnte ein Kinobetreiber in den letzten 2 Jahren als 35mm Film bekommen?
  18. Welchen neuen 3D-Film hätte ein Kinobetreiber in den letzten 2 Jahren als 35mm Kopie bekommen können? Hier in Deutschland? Dann leg doch mal Zahlen auf den Tisch. Was genau an ... |Bei der Verfügbarkeit eines Films in 2D und 3D wählt ein großer Teil des Publikums zur Zeit 3D. |Es wählt 3D! Es wählt nicht digital und schon gar nicht DCI! ... hast Du nicht verstanden?
  19. Bei der Verfügbarkeit eines Films in 2D und 3D wählt ein großer Teil des Publikums zur Zeit 3D. Es wählt 3D! Es wählt nicht digital und schon gar nicht DCI! Ohne 3D gäbe es auch keinen Rollraus. Du nimmst das Wort "Respekt" in den Mund! ROTFL
  20. Super Technirama (35mm horizontal 1:3)?
  21. Salvatore meinte mit der Abkürzung "Lt" vermutlich "Lichtton" und nicht "Left total" :wink: Ich meinte schon "Left total", Lt und Rt sind auf dieser DVD leider vertauscht. Gruß und schönes Wochenende Salvatore
  22. Also ist bei Deiner VHS-Kassette ein Kanal in der Phase gedreht? Meinst Du das? Kannst Du den ganzen Film über an dem Klirrfaktor und dessen Spectrum hören, besonders bei Musik. Schau Dir auch mal den Frequenzgang im Vergleich zur Original-Tonspur an. Über Kopfhörer hört man auch im Vorspann, bevor die Musik beginnt, leichtes Knistern rechts (was eigentlich Lt ist). Das könnte aber natürlich auch einen anderen Grund haben, passt aber gut zu den anderen o.g. Punkten.
  23. Vielleicht stand beim Perfoläufer oder einer MAZ ein Kopf schief, das kann sein. Ich habe meine VHS-Kassette von "RAIN MAN" leider noch nicht gefunden und kann deshalb dazu noch nichts sagen. Die Quelle für die DVD ist aber Lichtton, das hört man an den Lichtton-Artefakten. Den Grund wüsste ich auch gern. Die o.g. DVDs klingen in DF alle wie Lichtton, man kann die Artefakte gut hören. Hier noch ein Beispiel: "Absolute Beginners" in der OV. Dies ist auch eine Lichttonabtastung. Darf man die EAN hier nicht posten? "Gern auch per PM" ist eine Option, keine Vorgabe. Was anderes habe ich nicht behauptet. Was soll also die Unterstellung? Mehr Dynamik bedeutet größere Lautstärkeunterschiede. Wobei man noch zwischen der empfundenen Lautstärke und dem Pegel bei einer Messung mit einem PPM unterscheiden muß. Siehe oben. Hast Du keine Lust mehr am Thema oder was soll das?
  24. Z.B. Cocoon, Rain Man, Bad Lieutenant, Powaqqatsi und The Untouchables – Die Unbestechlichen, in DF auf DVD IMHO alles Lichttonabtastungen. Hast Du beide Tonspuren mal im Vergleich gehört? Der THX-Trailer und das Fox-Logo zeigen die Unterschiede schon sehr schön. Gib mir doch bitte mal die EAN der o.g. DVD, gern auch per PM.
  25. Für dieses Problem wurde extra der Nachtmodus erfunden. Diesen kannst Du nach Wunsch einschalten und damit komprimieren. Ist eine Tonspur aber schon komprimiert, dann gibt es keinen Weg zurück. Für mich ist so eine DVD wertlos. Sorry, aber das ist völlig falsch. Es gehört zu den Spielregeln in der Produktion, dass niemand darauf pochen darf, dass seine Produkte nicht verändert werden dürfen. Man bekommt Geld, um etwas anzufertigen, in diesem Falle eine Mischung, dann liefert man das ab und Ende. Was der Auftraggeber dann damit macht, ist seine Sache, denn die Mischung gehört ihm, nicht demjenigen, der sie angefertigt hat. Wer damit nicht einverstanden ist, braucht – im wahrsten Sinne des Wortes – nicht mitmischen. Niemand wird dazu gezwungen, die tun das alle freiwillig. Wie ich schon schrieb, diese Respektlosigkeit ist leider sehr verbreitet. Mal ne Frage: Bist Du selbst künstlerisch tätig? Und die Atmo zwischen den Dialogen ist dann auch verschwunden ...
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