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*DA* kann ich zustimmen, die Kassette *MUSS* funktionieren. Habe gestern abend nochmal den Projektor angeworfen. Super8-Filme mit der Beaulieu und Wittnerchrome 40T bzw. K40. Bildstand wie festgenagelt. Da kommt man ins Grübeln, wenn man das sieht. Es ging und es muss gehen !
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Ich sagte ausdrücklich "in Zukunft" ... aktuell ist Super8 teuer, Single noch teurer und DS8 auf keinen Fall billig. Das Filmen nur mit 30,5m ist eine Milchmädchenrechnung. Das könnte ich eben wirklich nur im Urlaub, wo ich üblicherweise ca. 7-9 Kassetten = 105-135m verdrehe. Da wären dann 2 Spulen à 30,5m OK. Ich verfilme aber gerne mal öfters 2-3 Kassetten ! Und dann ? Spule rumliegen lassen oder zwangsweise volldrehen ? Im übrigen: 7,5m DS8 kosten bei Wittner augenblicklich genausoviel wie 7,5m N8 und 15m Super8. Also nix mit "Kassette ist immer teurer als Spule" Ganz anders sieht es aus, wenn ich mir meine Single8 Kassetten selber befüllen kann. Aaton Die ZC1000 belichtet 50 ASA auf den Punkt genau, ebenso wie 100 ASA und 200ASA. Noch was zum Thema "der Hersteller von Super8-Kassetten hat nie vorgesehen, daß ..." : BOLEX hat *nie* eine DS8 Kamera gebaut. Vergessen ? Ein Umbau ist ein Umbau und Bolex fasst diese noch nicht mal an. Aber wehe, jemand befüllt sich seine Kassetten oder bastelt sich eine manuelle Filmempfindlichkeitseinstellung. Wo ist denn da bitte die Logik ?
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Bitte nicht jeden in die Zukunft gerichteten Vorschlag torpedieren ! Es wird nicht jeder auf DS8 filmen (wollen). Es gilt, möglichst viele Filmer bei der Stange zu erhalten. In meinem Fall ist das vorwiegend Super8 und Single8. DS8 schließe ich nicht aus, ist aber hier und heute noch keine Option für mich. In Super8 sehe ich eine gewisse Abhängigkeit von Zulieferern, weil die Kassette komplizierter ist. Ich möchte Super8 unbedingt weiterführen, aber die Voraussetzungen müssen da sein. In Single8 sind da Null Probleme. Die Abtastproblematik sehe ich nicht. Der Cinevia in Single8 läuft ja auch problemlos bei 18DIN. E100D und Aviphot wären auch kein Problem. Ich erinnere, daß in der BA der ZC1000 die Logik der Filmerkennung sogar beschrieben ist, ansonsten findet man das im Internet. Ich habe ständig den Eindruck hier im Forum, daß die Erhaltung von Systemen nicht erwünscht ist. Permanent wird hier gegen alles geschossen, was nicht DS8 ist. Damit schießt Ihr die ganze Schmalfilmerei kaputt! Ich brauch' nur S8-Film auf Kern, sonst nichts und niemanden. Und ob ich Plastikkasetten oder neue Metallkassetten befülle, wird sich zeigen... Wer hier Single8 oder Super8 wiederbefüllen kann und will, soll das tun! Ganz einfach !
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Ich habe es noch nicht versucht, soll aber nach allem was ich bisher gehört habe, tatsächlich möglich sein.
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Am Tage X brauch ich keinen Tak (Retro8 ist für mich ohnehin schon jetzt gestorben) und die Anzahl der Single-8 Filmer ist mir auch egal. Da müßte man ja als 9,5er sofort die Krise kriegen und DS8 ist ja nun auch nicht soooo verbreitet, in Asien war Single8 sogar immer führend vor Super8. Es braucht aber natürlich Rohfilm im S8 Format, sonst ist eh alles zu Ende. Ist mir egal, ob in gebrauchte Kassetten abgefüllt wird oder nicht, was soll denn da passieren ? Da drehen 2 Spulen und es gibt 2 Umlenkrollen. Fertig ! So eine Kassette könnte man zudem recht einfach aus Metall nachbauen und selber befüllen. Gelagerte Filmspulen und Umlenkrollen auf Nadellager z.B. In Single8 ist noch enorm viel Potential drin. So eine Kassette bau' ich mir notfalls noch selber.
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In ferner Zukunft ... die Frustrierten sind schon lange bei Video oder Foto. DS8 ist doch nicht ganz so billig wie zunächst gedacht, weil man ja ständig mindestens eine 30,5m Rolle "verfeuern" muss, sofern man von deren günstigeren Preis/m profitieren will. Die Bolexer haben keine Lust mehr auf die Schlepperei und so einige Edelkameras längst vergangener Tage können nur noch von Spezialisten weit weit weg repariert werden. Die Super8 Kassette ist in der Fertigung teurer geworden, da nur noch wenige Stückzahlen gefertigt werden. Dann gibt es aber vielleicht noch Super8 (notfalls DS8 Rohfilm splitten) auf Spule/Kern zum Selbstabfüllen. Und zwar in die Single8-Kassette, von der ich mir zutraue, die notfalls selber zu fertigen. Zudem liegen hier noch etliche alte R25 und RT200 rum. Wenn ich mich vonn einer Kamera derzeit nicht trenne, dann sind es ca.3-4 Single8 Schätzchen ! Ja es sind Consumer-Produkte, aber die brauchen auch keine 100 Jahre mehr zu halten. Auf die Diskussion brauchen wir uns gar nicht einzulassen. Derzeit rennt hier alles wie aufgescheuchte Hühner hin und her (passiert ja öfter). Ich mach' halt mal ein fach NIX, filme weiter mit Super8 (momentan aus Vorrat) und ggf. N8 und warte mal ab, was so in den nächsten Wochen und Monaten passiert.
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Keine Ahnung, das trifft ja auf einige zu, aber Du solltest Dir einen Wetteinsatz wirklich überlegen ... wäre echt mal was Neues statt dem Käse, 10 Torten auf'm Stöckchen zu balancieren o.ä. ;-)
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Der Michael Abtaster ? Ja, bei "Wetten dass" ... hmmm ... große Frontlinse aber kompakt, Vergütung leicht rauh, riffeliger Blendenring. Hinterlinse schmeckt leicht pfeffrig (erhöht die Bildschärfe), kleiner Drehwinkel des Schärferings, es ist, hmmmm ja, ich tippe auf SUPER BALTAR ! :-)
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Rudolf, Du bekommst ja auch mehr Film (statt Löcher) ;-)
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Ja, habe ich ... aber Moment mal ... surfe Grade mit dem iPad, schmeiße nachher mal Windows an, vielleicht liegt's daran. Nachtrag: Lese grade Aatons Kommentar, da habe ich wohl doch richtig geklickt...
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Wo? Ich sehe nur Cinevia Super8 Kassette für €26,50 (geht auch nicht hervor, ob mit/ohne Entwicklung) und den Adox in S8-Kassette...
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Ja, es heisst, daß die 1,3er Optik die bessere Tiefenschärfe hat umd sich Bildwölbungen weniger als Unschärfe auf der Leinwand zeigen. Das spielt eher bei Weitwinkelprojektion eine Rolle. Tatsächlich ist der Filmandruck bei Bauer das Problem und die Ausrichtung der Optik. Die letzten Modelle hatten Justierschrauben, damit die Optik zentrisch in der Führung sitzt. Dagegen verschwinden die Unterschiede in der Optik. Es gab zu diesem Thema hier kürzlich schon einen ausführlichen Thread, wo die Problematiken der Bauer Projektoren behandelt wurden. Ich habe das 1,1/11-30 und das Xenovar 1,2/15,5-28 und kann mich da nicht an große Unterschiede entsinnen, weil nicht die Optik die schwache Seite vom Bauer ist. Für den Elmo GS1200 habe ich die 1,0 Optik. Dank der tadellosen Filmführung kann die bedenkenlos eingesetzt werden, die 1,3er Standardoptik liefert deutlich weniger Licht.
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Olaf, alles klar? ;-p
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Also was hier für "Kappes" erzählt wird, ist wieder mal einzigartig.Ich hatte bisher eher den Eindruck, als sei Kodachrome für Aaton im Schmalfilmbereich (berechtigterweise) der FARB(!!!)FILM überhaupt. Das Farbfilme nicht zur Archivierung geeignet sind, hat er auch x-mal geschrieben - das spricht aber doch nicht gegen den Kodachrome an sich.
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Das erlebe ich täglich ! 100 SMS um sich zu verabreden... kein Witz ! Nachtrag: Hier in Belgien gibt es aufladbare Handykarten mit 5.000 (!) Frei-SMS pro Monat. Die werden ausgeschöpft ! Da fragte ich mal den Jungen eines Bekannten ob er auch 5.000 SMS pro Monat wie meine Halbwüchsigen verbraten würde. "Och" meinte er, er würde meist nochmal nachladen, aber mit ca. 7.000 käme er hin ...
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Hallo Aaton, Du hast mich komplett missverstanden, ich verweise hierzu auf meine Bemerkung im Pathé-Thread: Diskussionen sind mühselig, da das Geschriebene missverstanden bzw fehlinterpretiert wird.
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Ich sag's ja ... in Foren kann man Ratschläge,Tipps, Reparaturanleitungen, Erfahrungen etc darlegen. Kontroverse Diskussionen sind mühselig, führen oft zu Streit wegen Interpretationsmöglichkeiten des Geschriebenen. Nichts geht über die mündliche Kommunikation !
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Das, lieber Rudolf, ist genau der Punkt den ich auch sehe! Aber es ist doch ein völlig anderes Thema und hat mit der grundsätzlichen Frage der Archivierbarkeit nichts zu tun. Ersteres dreht sich um den SINN einer Archivierung, also für wen. Letzteres dreht sich nur um die techische MACHBARKEIT.
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ohne Entwicklung, seufz...
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Hallo Olaf, nun sei nicht beleidigt. Irgenwoher muss ja der Grund für die Abweichung kommen. Nur woher ? Deine Vermutung, daß das Vario mehr Licht schluckt ist ja absolut nachvollziehbar und prinzipiell vom Ansatz her richtig. Nur kann es bei den von uns im Amateurbereich verwendeten Objektiven nicht in dem von Dir beschriebenen Maße sein. An meiner Spiegelreflex ändert sich nichts an der Blende, wenn ich Festoptik gegen Vario tausche. Also... start from zero
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Hallo zusammen, ich denke, wir können eine kurze Zusammenfassung machen: - Daten wollen kontinuierlich gepflegt, kopiert und nochmals kopiert werden. Ob das geschieht, steht auf einem anderen Blatt. - Film kann man irgendwo für Jahrzehnte ablegen, aber die Umgebungsbedingungen müssen stimmen, sonst droht Schimmel, Essigsäure etc - Papierbilder, insbesondere S/W, sind am beständigsten, ebenfalls nur unter Vorausetzung akzeptabler Bedingungen Was dereinst die Nachwelt, damit meine ich unmittelbare Nachfahren, mit unseren Daten macht, ist wieder ein völlig anderes Thema. Grundsätzlich werden fassbare Dinge (insbesondere Papierbilder) eher gerettet als Nullen und Einsen, die womöglich unbekannt und undokumentiet auf einer Festplatte oder einer DVD ruhen. Filme haben da nach meiner Erfahrung bessere Chancen. Erst kürzlich fragte eine gute Bekannte, ob ich Ihr eine Lampe für einen N8 Projektor Ihrer verstorbenen Eltern besorgen könne. Man wolle nochmal die uralten Filme sehen. Hier gibt es ein ganz anderes Problem: Möglicherweise wären diese Filme entsorgt worden, wenn diese Leute nicht gewusst hätten, daß der "Spinner" ein paar Häuser weiter sich mit sowas auskennt und an Ersatzteile rankommt. Viele denken ja, es gäbe gar nichts mehr in Sachen Film, weder Lampen noch Ersatzteile oder gar Projektoren. Digital oder Analog: Wenn Du im Leben ein Ekelpaket warst, interessiert sich sowieso keiner für Dein Vermächtnis - vom Geld mal abgesehen ... da haben die zwie Gruppen das gleiche Problem :-)
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Der Simon hat Friedemann und mich doch sogar bestätigt ! Hätte er bloß nicht geschrieben "Olaf hat Recht..." OK,ok ... Glas und Glasflächen schlucken Licht. Ja, richtig, sagt schon der gesunde Menschenverstand. Aber wie Simon selbst schreibt ist das in einem sehr kleinen Bereich. Du redest von 1-1,5 Blenden und das ist eindeutig zuviel. Am Ende sind wir jetzt bei 1/3 Blende maximal! Das hat mit Schnellschüssen nichts zu tun, solche Sachen kann man eben schnell beantworten weil solides Grundwissen jedes Fotografen. Nochmal: Alle Gespräche über Blenden und Belichtungszeiten wären dann nutzlos, weil man immer das Objektiv nennen müßte und der Gegenüber das auch noch kennen müßte, um Vergliche zu seiner eigenen Optik ziehen zu können
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Da kann ich schon mal 3 ganz aktuelle Beispiele nennen (es gibt weitere), die Aatons Aussage klar unterstützen 1. Meine ersten Digifilme drehte ich im Jahre 2001 mit einer Sony Digital8. Wie so üblich, filmte man über die Jahre meist mehr als man hinterher schneiden konnte und so landeten viele dieser Bänder im Schrank für den späteren Schnitt. In der gleichen Zeit erstellte ich auch Super8-Filme, manche von denen auch noch nicht geschnitten oder nur hintereinandergeschnitten. Die sind aber jederzeit problemlos anschaubar. Einzige Voraussetzung ist ein Projektor. Nun ging vor 2 Jahren mein Rechner kaputt (Motherboard defekt) und ich kaufte mir eine neue "Granate" mit allem drum und dran. Pech aber ... die Sony wird einfach nicht mehr erkannt und so ist es mit dem Überspielen der Filme Essig ! Zum ungefähr gleichen Zeitpunkt kam ein Freund zu mir mit genau dem gleichen Problem in der Hoffnung, ich könnte Ihm seine Digital8-Bänder irgendwie auf Festplatte ziehen. Eine (unbefriedigende) Notlösung fand sich darin, daß ich einige Filme direkt von der Kamera auf einen DVD-Rekorder überspielen konnte. Mittlerweile habe ich, da ich jetzt auch am eigenen Leib merkte, wie vergänglich Standards sind, mir einen alten Apple PowerMac G5 mit 2x2,0GHz zugelegt inklusive Schnittprogramm. Der Rechner erkennt die Sony sofort und augenblicklich bin ich dabei, wer weiß wie viele Aufnahmen auf Festplatte zu sichern. Immerhin: Die Bänder zeigen keinerlei Drop-outs oder sonstige Fehler. 2. Ich besitze einige CD's (Markenware), die plötzlich nicht mehr gelesen werden können. Wenn man diese Datenträger nicht regelmäßig umkopiert oder mehrere Sicherungs-CD's hat, dann steht man eines Tages vor dem Nichts. Da kommt Aatons Aussage zum Tragen: Kümmert man sich regelmäßig (!) drum ist es OK, läßt man die Datenträger im Schrank gammeln, dann sind die Daten evtl. weg, das Risiko ist zumindest mit vergehender Zeit klar vorhanden und wird immer größer, je länger die Sachen rumliegen. 3. Vor kurzem hatten wir einen Trauerfall in der Familie. Unzählige Sachen galt es in kurzer Zeit zu sichten, sortieren und dann zu entscheiden: Behalten, Verkaufen, Müll. Dabei waren auch 2 alte Windows Rechner, VHS-Videobänder und CD's die flüchtig beschriftet waren. Einen Rechner haben wir behalten, weil wir da u.a. auch Fotos etc drauf vermuten, die leider wie so oft nicht ausgedruckt worden sind. Der andere Rechner funktionierte einfach gar nicht mehr, technischer KO. Der landete schon im Containerpark beim Elektroschrott ... Die Videobänder landeten in einem Karton und man fragte mich, ob ich denn noch einen VHS-Gerät zum Sichten der Bänder hätte. Ich habe ... bei vielen anderen wäre das Schicksal der VHS-Bänder ohnehin sofort der Containerpark gewesen. Dazu kommt, daß eben nicht alle PC-Experten sind und sich mit Deinen TIFF, JPEG etc gar nicht auskennen oder danach die Datenträger absuchen. Fotos in Schachteln werden i.d.R. gerne gerettet und verwahrt. Alles andere geht in den Müll oder landet bei ebay à la "Privatfilm Mallorca 1974". Aber immerhin, sprichwörtlich anfassbares Material hat noch eine Chance auf Rettung, Datenkram auf CD/DVD, Festplatte nicht. Fakt ist: Am Ende bleibt von Dir ein Schwarz-Weiss Bild ! Aber mit Sicherheit kein JPEG. Mit nachdenklichem Gruß, Reinhard
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Da ist was dran ! Die eigene Erfahrung bestätigt das. Es kommt noch was hinzu, ich sehe es bei mir ... dieses ganze Nachjagen nach neuen Codecs, Updates hier und dort, was gestern funktionierte, funktioniert plötzlich nicht mehr etc etc geht mir mächtig auf den Geist. Zunehmend. Ich sehe mich mit 70/80 Jahren nicht ständig Daten konvertieren, da habe ich schon jetzt kaum Lust zu. Und ob der Nachwuchs sich drum kümmert ist fraglich ! Aber alte Fotos von der Oma sehen alle gern ...
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Klar ist, daß mehr Linsenflächen auch mehr Licht schlucken. Also schlucken Viellinser wie Varios mehr Licht als einfache Festbrennweiten. Aber wie Du selber schreibst, ist der Lichtstrom BIS ZU 20% geringer, wohingegen hier von von 1-1,5 Blendstufen die Rede ist. Wenn bei der Festbrennweite die Blende um 1 Stufe gegenüber dem Vario zugehen muss, um die gleiche Lichtmenge durchzulassen, dann würde das Varioobjektiv also 50% weniger Licht durchlassen. Und das halte ich für arg viel. Unter Triplet versteht Du ein 3-linsiges Objektiv ?
