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HaraldSchaefer

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Alle erstellten Inhalte von HaraldSchaefer

  1. Hallo Ich versuche mal das alles verständlich zusammenzufassen: Man muss grundsätzlich zwischen DCP und CPL unterscheiden. Ein DCP ist ein Digital Cinema Package. Aus dem Begriff Package geht schon hervor, dass hier mehrere Dinge enthalten sein können. Ein DCP besteht _immer_ aus einer ASSETMAP, einer VOLINDEX und einer wie auch immer benannten Packagelist (PKL). Außerdem kann ein DCP Assets (MXF Dateien mit Bild/Ton oder eine Composition Playlist (CPL)) enthalten. In der Regel ist auch mindestens eine CPL enthalten, sonst macht das ganze keinen Sinn. Eine CPL ist die Abspielanweisung, vergleichbar mit einem Koppelplan. Hier steht welche Assets wie abzuspielen sind. Die CPL ist das, was der Kinoserver in seiner Contentliste anzeigt. Ein OV DCP besteht daher aus allen Assets, sowie der zugehörigen CPL und einer PKL, die Verweise auf alle notwendigen Dateien enthält. Ein Sublemental enthält eben nicht alle notwendigen Dateien. Wie viel fehlt, ist nicht definiert. Häufig sind im Sublemental die deutschen Töne, sowie Verleihlogos und Titel enthalten. Alles andere fehlt und muss daher aus der OV importiert werden. Jetzt kann ein DCP mehr als eine CPL enthalten. In diesem Fall sind z.B. alle notwendigen Dateien da und es muss tatsächlich nur das Importiert werden, was man spielen möchte. Wie man aus obigem Ableiten kann, ist eine CPL nicht notwendigerweise in nur einem DCP enthalten. Ich kann (wenn ich mit den entsprechenden Tools umgehen kann) ein Supplemental DCP durchaus in ein OV umbauen und umgekehrt. Dies machen wir in der Praxis auch immer wieder, wenn sich die Erstellung eines Sublementals nicht vermeiden lässt. Was passiert wenn ein solches DCP auf einen Kinoserver trifft: Der Server zeigt erst mal die DCPs auf der Festplatte an. Wenn ein DCP mehrere CPLs enthält, dann sind diese üblicherweise in der Baumstruktur untergeordnet. Wenn aber mehrere Hauptpunkte erscheinen, so handelt es sich um verschiedene Packages. Hier ist also der Punkt wo man aufpassen muss, ob man eine CPL aus einem OV Package importiert, oder nur eine CPL aus einem Sublemental. Es reicht die deutsche CPL aus dem OV Package zu importieren. Der Server sucht sich die notwendigen Dateien und kopiert alles nötige. Bei einem Sublemental liegen aber nicht alle notwendigen Dateien in diesem Verzeichnis. Deshalb muss in diesem Fall auch die OV importiert werden. Nach dem Import hat der Server die UUIDs aller Assets (BIld / Tondateien) in seiner Datenbank und kann dann auch CPLs spielen, die auf Assets zurückgreifen, die in einem anderen DCP enthalten waren. Die Datenbank ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. An diesem Punkt noch eine kurze Info zur Ropa CS2. Soweit ich weiß kann sie derzeit immer noch nicht mit Sublementals umgehen, gleiches gilt für den Admovies Server. Was sicher nie aufeinander aufbaut: 3D Filme bauen nicht auf 2D Filme auf oder umgekehrt. Es können zwar die gleichen Tonspuren zum Einsatz kommen, das Bild ist aber _immer_ unterschiedlich, ein Sublemental ist daher unsinnig Wem es um Platz auf seinem Server geht, Sublementals sind dazu da, in der Distribution Platz und Übertragungszeit zu sparen. Wer 4 Sprachversionen auf seinen Server packt, der braucht nicht 4x soviel Platz, sondern nur ca. 4x Tonspuren + noch ein wenig drumrum. Ein 400GB Ungetüm wird also nicht durch geschicktes nur die notwendigen Dateien Importieren plötzlich zum 75GB Fliegengewicht. Im Besten Fall reduziert sich das auf 350-370GB. Ob sich der Stress dann lohnt mag jeder selbst entscheiden. Für Doremi Server gilt: man kann gefahrlos nicht benötigte CPLs löschen. Der Server behält alle notwendigen Dateien. So, ich hoffe einigen weitergeholfen zu haben. Das Thema ist leider nicht in 2 Sätzen zu erschlagen. Gruß Harald
  2. Hallo Daher auch meine Vermutung mit Glasbruch. Nicht das der Lampe, sondern das des Integrators. Wir hatten das mal bei einem Tourgerät und das sah ungefähr so aus. Alternativ könnte es natürlich auch der Spiegel sein, oder eben ein verstellter Fold Mirror. Wie schon geschrieben, es kommt praktisch alles zwischen Lampe und DMD in Frage. Trotzdem meine Bitte, schraub nicht selbst an der Lightengine rum, wenn du nicht in irgendeiner Weise geschult worden bist. Da kann man sehr schnell recht viel kaputt machen und dann wird es ziemlich schnell noch teuerer, als es vermutlich sowieso schon wird. Daher noch mal mein Tipp, lass einen geschulten Techniker kommen und sich das anschauen. Gruß Harald
  3. Hallo Das kann viel sein, evtl. Ist der Fold Mirror oder der Integrator nur verstellt. Der Form nach könnte es sich aber auch um Glasbruch handeln. Da hilft eigentlich nur Techniker kommen lassen und nachschauen. Gruß Harald
  4. Hallo Das ist eine System-CPL. Wenn die bei Dir fehlt, dann ist Deine Software sehr sehr alt. Du solltest dringend ein Update machen lassen (dabei bitte prüfen ob Deine SSD das abkann). Dann sind die Pattern auch da. Gruß Harald
  5. Hallo Technisch möglich ist vieles, und ja, es geht. Ich möchte aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass das als Piraterie verstanden wird Kinos müssen von ihren Ticketverkäufen leben. Zusätzlich geht ein großer Teil des Umsatzes an den Veranstalter. und aus genau diesem Grund werde ich hier auch keine Anleitung posten. Also bitte, geh ins Kino und schau die Met dort an. Aus Erfahrung, auf einem Bildschirm sieht das wesentlich schlechter aus als auf einer Leinwand, selbst wenn diese nur 7m breit ist. Auch wenn die Übertragung derzeit noch nicht verschlüsselt ist; Gerüchte sagen aber dies wird ab der nächsten Saison so sein wird, insbesondere um "Schwarzseher" vom Empfang auszuschließen. Für viele Kinos hat das zur Folge, dass sie auf neue Empfangsanlagen umsteigen müssen. Gruß Harald
  6. Der Strompreis war brutto. Ich hab nur schnell Google befragt. Damit sich jeder ein eigenes Bild machen kann hab ich ja den kwh Preis dazugeschrieben. Gruss Harald
  7. Und damit wären es außerdem noch rund 1000€ zusätzliche Stromkosten (0,24€/kwh), die über die Laufzeit der 18SD im Vergleich zur 4,5KW Lampe weniger anfallen. Gruß Harald
  8. Hallo Versuche es mal unter: http://www.film-tech.com/warehouse/index.php?category=2 Da finden sich insbesondere für ältere Geräte fast alle Handbücher. Gruß Harald
  9. HaraldSchaefer

    DCP

    Hallo Carsten, Für eine Postproduktion ist es kein Problem aus einem verschlüsselten alten DCP ein neues zu erstellen. Man benötigt halt ein DKDM. Die Frage ist nur, lässt das ein Verleih wegen einer einzelnen Aufführung anfertigen. Wie du sagtest, auch unverschlüssetler Content löst das Problem nicht. Ein Beispiel seien nur die in den Anfangstagen üblichen und für G2 Server notwendigen PCF Dateien. Der G3 konnte mit solchen DCPs dann plötzlich nichts mehr anfangen. Heute hat sich das Thema pcf erledigt, auch wenn ich die Idee gar nicht so schlecht fand. Ohne jetzt die BluRay in den Himmel zu heben, aber eine BluRay über einen DCI Projektor sieht häufig besser aus, als eine runtergenudelte und verschrammte 35mm Archivkopie. Gruß Harald
  10. HaraldSchaefer

    DCP

    Hallo Ich hoffe Ihr habt Verständnis, dass ich nicht unser Archivierungskonzept hier breittrete. Wir archivieren üblicherweise für die Verleiher ein Jahr. Das passiert auf verschiedenen Datenträgern und an verschiedenen Standorten. Danach kann der Verleih eine Verlängerung kaufen, tut er aber meistens nicht. Wir löschen die Daten danach zwar nicht, aber garantieren können wir dann auch nichts mehr. Anders sieht es mit den AES Keys aus. Diese werden regelmäßig auf CD kopiert und an verschiedenen Standorten gelagert. Bis da die erste CD wirklich voll ist werden noch ein paar Jahre vergehen. Je älter also das Meterial, um so mehr Kopien der AES Keys existieren. Wirklich gefährdet sind daher nur ganz neue Produktionen. Und da liegt üblicherweise auch noch das Quellmaterial vor. Wir hatten letztens das Vergnügen für einen der ersten Filme ein KDM zu erstellen. Das Problem war, das die CPL bei uns nicht mehr vorlag. Nachdem wir diese aber geschickt bekamen, konnten wir auch ein KDM dafür erstellen. Die AES Keys sind noch alle im System. Ich möchte aber den Fokus mal auf ein ganz anderes Problem lenken: Der ein oder andere hat es ja vieleicht mitbekommen, dass es bei den neuen Software Versionen Probleme mit der Signatur gab. Die Vorführer der letztjährigen Berlinale können da glaube ich ein Lied von singen... Auch schon vorher gab es kleine Änderungen, die dazu führten, dass Filme nicht mehr mit der neuesten Software liefen. Ein Beispiel ist das Weiße Band mit deutschen Untertiteln. Diese Version lässt sich auf aktuellen Servern nicht mehr importieren.
  11. Das wars was ich meinte. Gruß Harald
  12. UUPS stimmt. Spielt aber eine untergeordnete Rolle, da das die BluRay Player in der Regel können und den Ton als PCM über HDMI mit ausgeben. Die Verbindung Gefen+BluRay erlaubt auf jeden Fall DTS Wiedergabe, was mit einem Dolby nicht geht. Gruß Harald
  13. Hallo Stefan, Stimmt, das hab ich übersehen. Ein Mediablock ist tatsächlich sinnvoller. Kosten tut er das gleiche wie ein DCP2k4. Ob man ein XPAND one gut nutzen kann oder nicht, kann ich nicht beurteilen ohne den Saal gesehen zu haben. Für kleine Kinos ist das in den meisten Fällen geeignet. Welches 3D System zum Einsatz kommt ist zum einen eine Glaubensfrage und zum anderen auch ganz stark von den baulichen und organisatorischen Gegebenheiten des Kinos abhängig. Es gibt zu jedem System Vor- und Nachteile. Das muss jeder individuell entscheiden. Zu jedem System werden sich die Verfechter der reinen Lehre finden die alles andere als dem Kunden nicht zumutbar verdammen. Gruß Harald
  14. Hallo So groß ist die Marge am Scaler nicht. Der Scaler hat durchaus seine Daseinsberechtigung, auch wenn ich heute nicht mehr den Cine IPM für ein normales Kino empfehlen würde. Für den Festivalbetrieb ist er erste Wahl, da er beliebig skalieren kann, vom Rechner aus konfigurierbar ist und das auch noch in bis zu 99 Presets abspeichert. Für Kinos ist eher der Gefen Cinema Scaler die Waffe der Wahl. Ganz nebenbei macht er noch die Tonumschaltung, DA-Wandlung des AES Tons, sowie das Decoding von AC3 und DTS bei BluRay Quellen. Da ist das Scalen eher noch ein Nebenjob. Die wenigsten Kinos haben eine Prozessor mit AES Eingang. Daher wird in der Regel noch ein AU2DA oder ähnliches benötigt. Braucht man zusätzlich noch etwas um den 6-Kanal Ton eines weiteren Zuspielers umzuschalten dann ist der Gefen gerade mal doppelt so teuer. Ach ja, DTS kann ein CP750 nicht (der wiederum teurer ist) und leider sind immer mehr BluRays am Markt die dieses Tonformat verwenden. Einen BluRay Player mit diskretem 6/8Kanal Ausgang findet man inzwischen auch nicht mehr so einfach, die verschwinden gerade vom Markt. Um auf das Anfangspost zurückzukommen: Ja das Angebot macht Sinn, auch wenn ich einen anderen oder evtl, auch keinen Scaler empfehlen würde, das kommt wie gesagt auf die restliche Technik des Hauses an. Zusätzlich werdet ihr noch ein Automationsinterface benötigen. Die Impulse vom Doremi sind nicht geeignet um direkt das Licht oder den Kasch zu steuern. Da müssen in der Regel noch Relais dazwischen. Gruß Harald
  15. Hallo Anubis, Den Content Manager erreichst du, falls vorhanden wie folgt: Links unten auf menue klicken. Dann solltest Du als dritten Punkt von oben ein blaues Zahnrad sehen. Das ist das Control Panel. Wenn dieses geöffnet ist, dann befindet sich der Content Manager in der oberen Reihe als 4. Icon. Wenn er da ist, diesen starten. Dann links oben auf das Häuschen klicken und den zweiten Punkt composition Playlist auswählen. In der dann erscheinenden Liste kannst du einen Film auswählen. Wenn du jetzt auf das Symbol mit dem Zahnrad (2. von links) klickst, dann gibt es dort als letzten Punkt die Funktion export. Der Export klappt nur auf EXT oder FAT formatierte Datenträger. FAT kann je nach Version nur Dateien bis 2/4 GB. Um einen Film zu Exportieren brauchst du zwingend einen EXT2/3 formatierten Datenträger. Der Export dauert! Sollte der Content Manager nicht da sein, wäre es interessant zu wissen welche Software Version ihr benutzt. Dafür wieder auf Menu, dann Doremi Apps und dann Diagnostic Tool auswählen (3. von unten). Auf der dann erscheinenden Seite befinden sich im Unteren Kasten die Versionsnummern. Interessant ist die Software version. Gruß Harald
  16. Hallo Da Anubis schon seit einem Jahr jammert, dass die Anlage nicht läuft wie sie soll und der Integrator sich nicht kümmert und die 2.2.0 erst seit September offiziell verfügbar ist, denke ich nicht, dass er einen Content Manager hat. Gruß Harald
  17. Hallo Nein das meinte er nicht. Die UUID ist eine eindeutige Nummern-Buchstaben-Kombination die für jeden Clip erzeugt wird. Wenn Du einen Clip auf der rechten Seite in der Playlist hast, dann kannst Du ihn markieren und das Lupen Symbol anwählen. In dem dann erscheinenden Fenster steht u.a. die UUID des Films. Auf der Festplatte des Servers befindet sich im Verzeichnis /data/assets/ ein Unterverzeichnis mit dieser UUID. Das ist das Verzeichnis mit dem Film. Das Problem mit auf die Festplatte kopieren ist jedoch: 1. Du brauchst eine Festplatte die der Server beschreiben kann und das ist eine die EXT2 oder EXT3 formatiert ist. 2. Festplatten am Doremi werden erst mal Read Only gemounted. Du musst sie also erst mal beschreibbar machen. Dazu benötigst du den entsprechenden Befehl und das root Passwort. Beides liegt Dir vermutlich nicht vor. Es bleibt nur die nachdrückliche Empfehlung: Sucht Euch einen Integrator, der Eure Anlage auf vordermann bringt und Euch mal vernünftig darauf schult. Gruß Harald
  18. Hallo Das mit dem SM ist richtig, aber wenn die falsche Software drauf ist, dann stimmt eben genau das nicht. Wirkliche Sicherheit schafft nur das Auslesen spezieller Register mit einem script oder aufschrauben und nachschauen. Wenn im Diagnostik tool kein SM steht, dann ist es aber definitiv ein 1.0 Board. Gruß Harald
  19. Hallo Pass bitte beim installieren von Firmware auf. Damit kannst Du dir ziemliche Probleme einhandeln. Prinzipiell brauchst Du keine neuen KDM wegen eines Updates. ABER: es gibt Dolphin Rev.B Boards (4 SDI Buchsen) sowie DCI 1.0 und DCI 1.2 Boards. Die letzteren sind von außen nicht zu unterscheiden. Euer Integrator kann aber anhand der Seriennummer herausfinden welche Version ihr habt. Die 1.2er Boards haben eine Ethernetschnittstelle zum SM-Modul. Die neue 21.4h ist NUR FÜR DIE DCI 1.0 BOARDS GEEIGNET Es ist möglich die falsche Firmware zu installieren. Dies führt zu Problemen. Insbesondere die Installation der 1.2er FW auf einem 1.0er Board ist kritisch. Leider sind in letzter Zeit einige Kinos mit falschen Updates bestückt worden. Ob das der Integrator war (was ich nicht glaube) oder ein übereifriger Vorführer kann ich nicht sagen. Nur bitte prüft zweimal ob ihr die zum Server passende Firmware habt. Gruß Harald
  20. Hallo Man kann von einem Doremi auch Filme wieder auf einen Stick usw. kopieren. Ihr könnt das aber ziemlich sicher nicht. Ab der Software Version 2.2.0 (aktuell ist 2.2.3 + cummulative Hotfix) gibt es im Control Panel den sog. Content Manager. Hier kann man Filme löschen, Prüfen, KDMs anzeigen lassen und auch Filme auf USB (nur USB) Medien rauskopieren. Wichtig ist dabei, die Festplatte sollte EXT2 oder EXT3 formatiert sein. Dein Problem wird sein, dass ihr euch immer noch nicht mit Eurem Integrator geeinigt habt und Dein Chef vermutlich auch noch niemand anderen angefragt hat mal eure Anlage in einen betriebsfähigen Zustand zu bringen, geschweige denn eine Wartung oder gar Updates einzuspielen. Ach ja, der Export eines Films dauert sehr lange (meist 6-10Std.) Gruß Harald
  21. Hallo Hier mal ein Auszug aus dem Changelog: 2.1.1 Change Logs Playback Engine New Features None. Bug Fixes Skips playback of missing or incomplete CPL in all cases (not only in manually started playback) Does not check signature of interop CPL is KDM doesn't have ContentAuthenticator Fixes issue leading to gclib double error corruption precluding to play back content after scheduled jobs deletion. Fixes issue of playback engine crash when TMS and local ingest work at the same time, Improves system responsiveness while ingesting a big asset. Ingest New Features None. Bug Fixes Fixes CPL not scanned when referenced by PKL without characters between XML nodes. Fixes memory leak when the monitoring task is selected. Audio Mapping New Features None. Bug Fixes Fixes wrong "Rls/Left rear surround" audio mapping label spelling. Also nicht wirklich viel neues. Der MXF Interop Signatur Patch ist enthalten und ein paar Kleinigkeiten. Für das Audio Watermarking gibt es zumindest für die DCI 1.0 Boards eine neue Firmware. Die Mail kam vor ein paar Tagen. Aktuell ist da jetzt die Version 21.4h Gruß Harald
  22. Hallo Reptile, Da muss ich Dir teilweise wiedersprechen. Für unverschlüsselte DCP gebe ich Dir vollständig recht. Die konnte ich in 25FPS bisher überall abspielen. Wir haben allerdings mal einige Tests mit verschlüsseltem Material in unterschiedlichen Framerates sowohl in MPG als auch in J2K gemacht. Da sah das dann alles ganz anders aus. Ist allerdings jetzt schon 3 Jahre her. Ropa CS2 spielt so ziemlich alles Salzgeber nur 24FPS und 25FPS (kein 23,97 und 29.97) Doremi nur 24 verschlüsselt (da hat sich aber in den letzten 2 Jahren glaube ich was getan) XDC wollte auch nur die 24er in verschlüsselt spielen. MPG ging auch in 25 verschlüsselt. Den Projektoren ist das in der Regel egal. Die können alle Framerates. Gruß Harald
  23. Hallo Doremi bietet ein DCP2000 to IMB conversion Kit an. Dieses besteht im Prinzip aus einem IMB und der vorhandene Server wird zum ShowVault umgebaut. Ist aber nicht ganz billig. Insofern behalten vermutlich beide recht :)
  24. Wie Reptile schon schrieb, bei 2D gibt es _kein_ tripple flash. Ausnahme sind da nur 35mm Projektoren mit 3-Flügelblende. Hier wird tatsächlich das Bild 3mal abgedeckt und beim dritten mal die Gelegenheit genutzt den Film ein Bild weiter zu transportieren. Durch das ständige geflimmere der analogen Projektion verzeiht das Auge jedoch höhere Winkelgeschwindigkeiten, so dass digitale Projektion hier eher zu wahrnehmbarem Ruckeln neigt. Unschärfe ergibt sich wie Reptile schon schrieb aus dem Content oder einer falsch eingestellten Anlage. Beides kann Dir bei digital und analog gleichermaßen passieren. Gruß Harald
  25. Hallo Klingt so ein bischen danach als ob eine der Masterplatten defekt war und fleißig dubliziert wurde. Jetzt frag mich aber nicht, ob oder warum für die Masterplatte kein Verify gemacht wurde. Alternativ könnte natürlich auch ein Dublikator defekt sein. Wenn der Murks schreibt und am Ende trotzdem meldet das Verify sei in Ordnung hat der Operator nicht wirklich eine Chance die Platten auszusieben. Dublikate von defekten Mastern werden natürlich auch als korrekt gemeldet, auch wenn sie nicht importfähig sind. So ca. 1 von 200 Platten fällt bei uns beim Verify durch. Es kommt also durchaus zu Kopierfehlern, wichtig ist nur dass man die vor dem Versand aussiebt. Gruß Harald
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