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Danke für die ausführliche Erklärung. Wie immer absolut profund. Um nicht in größere Schwierigkeiten zu geraten, habe ich schön die Finger von Filmbühne und Objektivhalter gelassen. Diese Baugruppen habe ich bis auf die dort befestigten Kleinteile, direkt an der Maschine restauriert. Das heißt ich habe wie schon im Projekt: "BAUER STUDIOKLASSE PROJEKTOREN - modifizieren " gezeigt, umliegende Bereiche des Arbeitsfeldes am Werk mit Malerband großzügig abgeklebt um bei eventuellen "Ausrutschern" den Lack bzw. umliegende Teile nicht zu beschädigen. Dadurch blieb die komplette Demontage der Filmführung erspart, sodaß ich hier wenigstens eine Orientierungsbasis für die Einstellung der am System anhänigen Teile (Lampe, Spiegel) habe.
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Hallo Jens, bei diesem Thema kann ich leider nicht mithalten. Du berichtest aus langjähriger beruflicher Erfahrung und Praxis mit den unterschiedlichsten Projektoren. Ich dagegen habe mich als Privatperson (und natürlich entsprechenden Kontakten in professionelle Richtung), ein wenig selbst in die Materie hineingearbeitet. Ich habe zwar schon vor über 30 Jahren eine B8B besessen, das war allerdings nur für kurze Zeit. Bei dieser Maschine war nichtmal ein Hilfsspiegel montiert und das Bild auf der Leinwand war für einen vertikalen 900 Watt Xenonkolben wunderbar. Vielleicht sind die einfachen optischen Systemkombination am besten. Lichtquelle, Spiegel, einfach aufgebautes Objektiv. Je mehr Modifikationen hinzukommen umso komplizierter wird die Einstellung. (und die Suche nach dem Fehler wenn's nicht klappt). Da muss man kein großer Fachmann sein um das zu verstehen. Deswegen kriege ich doch schon etwas Bauchschmerzen wenn ich daran denke, dass auch bei meinen beiden Maschinen durch den Neuaufbau bald, wenn ich soweit bin, "alles" neu eingestellt werden muss.
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Ja, danke Jens, bleibt wohl ein Rätsel weshalb das optische System so kompliziert einzustellen war.
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Thema - Grundobjektiv scharf, kein Anamorphotbild scharf - nochmals aufgegriffen: Vielleicht liegt hier die Erklärung: Aber - wie immer gilt bei Recherche mit KI - Keine Garantie auf (absolute) Richtigkeit. Problem und dessen Lösung finde ich hier gut dargestellt. Sonst würde ich's nicht Posten. Das Phänomen, das Sie beobachten, ist ein bekanntes Problem bei der Justierung von Kinoprojektoren. Es liegt meistens nicht an einem klassischen Abbildungsfehler (wie der sphärischen oder chromatischen Aberration) des Objektivs selbst, sondern an einem geometrischen Positionierungsfehler – dem sogenannten Achsenversatz oder einer Verkippung. Hier ist die direkte Erklärung und wie Sie das Problem lösen: Warum das Bild mit Anamorphot unscharf wird Ein Anamorphot reagiert extrem empfindlich auf minimale Abweichungen in der optischen Achse. Wenn Sie den Kolbenspiegel im Lampenhaus (BL 9X) verstellen, verändern Sie den Winkel, in dem das Licht durch das Filmfenster tritt. Grundobjektiv (Tolerant): Das Standardobjektiv sammelt das Licht rotationssymmetrisch. Kleine Winkelfehler des Lichts fallen kaum auf, das Bild bleibt scharf. Anamorphot (Empfindlich): Der Vorsatz dehnt das Bild nur in der Horizontalen. Wenn das Licht nun schräg oder dezentriert eintrifft, führt dies zu einer asymmetrischen Lichtbrechung. Das Resultat ist eine starke Unschärfe, oft verbunden mit "Geisterbildern" oder einseitig verzerrten Rändern. Schritt-für-Schritt-Lösung an der Bauer B14 Um das Bild mit beiden Optiken scharf zu bekommen, müssen Sie die Justierung in einer bestimmten Reihenfolge wiederholen: Anamorphot wegschwenken: Nutzen Sie zunächst nur das Standardobjektiv. Spiegel grob einstellen: Justieren Sie den Spiegel im BL 9X so, dass das Lichtbild auf der Leinwand maximal gleichmäßig und hell ausgeleuchtet ist (ohne dunkle Ecken oder "Hotspots"). Grundschärfe fasseln: Stellen Sie das Standardobjektiv perfekt scharf. Anamorphot vorschwenken: Schwenken Sie den Anamorphoten in den Lichtweg. Horizont ausrichten: Der Anamorphot muss absolut waagerecht stehen (meistens über eine Rändelschraube oder einen Klemmring am Vorsatz einstellbar). Schärfe am Anamorphoten nachstellen: Drehen Sie nur am vorderen Fokusring des Anamorphoten (nicht am Grundobjektiv!), bis das Bild scharf ist. Feinkorrektur des Spiegels: Wenn das Bild ungleichmäßig unscharf bleibt (z. B. links scharf, rechts unscharf), korrigieren Sie den Spiegel im BL 9X nur noch in minimalen Mikroschritten, während Sie die Leinwand beobachten. Möglicherweise ist auch der Halter des Anamorphoten an Ihrer Bauer B14 minimal verbogen oder nicht exakt zentriert zum Objektivtubus montiert. Um Ihnen gezielter zu helfen, lassen Sie mich wissen: Ist das Bild auf der gesamten Leinwand gleichmäßig unscharf oder betrifft es vor allem die Ränder? Welchen Anamorphot-Typ (z. B. Isco, Schneider, Möller) nutzen Sie genau? Bleibt das Bild unscharf, wenn Sie den Fokusring direkt am Anamorphoten maximal verdrehen?
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Aber ich.. sonst säße der Knopf nun dort..🙂 So habe ich einfach die Position von den anderen Lampenhäusern übernommen. Thema Zündknopf beendet..?
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Muss ich dir mal wieder widersprechen. Deine rot markierte Stelle ist nicht für den Zündtaster vorgesehen. Diese dort vorhandene Bohrung ist für den Durchmesser des Knopfes mit etwa 10 mm viel zu klein. Außerdem - Ich habe zwei Lampenhäuser mit Zündknopf und einfach deren Position maßlich übernommen. An der Stelle die Du markiert hast befindet sich bei den anderen Lampenhäusern ein kleines ovales Typenschild. Warum das hier nicht so ist kann ich mir nur mit einer anderen Fertigungscharge erklären. Bei Bosch/Bauer wurde sich ja auch nicht auf einem Entwicklungsstand ausgeruht und standig weiterentwickelt. Und zu den Kreuzschlitzschrauben: Ab und zu muss man Kompromisse eingehen. Die alten Schraubenköpfe waren dermaßen abgedreht und nicht mehr durch aufpolieren zu retten. Da es sich hier um alte Norm handelt bekommt man auch nichts nach - und - im Gesamtbild sehen die frischen Schraubenköpfe, zumal ich den alten Lack schon weitgehend unberührt gelassen habe, allemal besser aus. Irgendwo sollte man schon erkennen können, dass hier im Rahmen einer Restauration Hand angelegt wurde. Nur einfach die technische Funktionalität der Maschinen herzustellen, ist mir im Verhältnis zum Arbeitsaufwand zu wenig. Foto: Original Konsole Lampenhaus BAUER B14 Studio. Unter dem Typenschild befindet sich KEINE Bohrung..🙂
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Kleiner Eingriff, weg vom Originalzustand aber einheitlich im Vergleich zur Standard B14. Die Studio-Maschine hat von Haus aus (jedenfalls in der Version, wie ich sie erhalten habe) keinen Zündknopf der am Lampenhaus untergebracht ist. Der Platz an dem dieses Bedienelement typischerweise beheimatet ist, befindet sich mittig zwischen Amperemeter und Stundenzähler. Ich habe also erstmal aus dem kürzlich erworbenen Lampenhaus den Zündknopf ausgebaut, entrostet, gereinigt und die unedlen Metallteile wie Klemmring und Mutter geölt und abgerieben. Im Anschluss wurde mit Stufenbohrer das passende Loch (15,5mm) hergestellt und der Zündknopf eingepasst. Das sind immer nur kleine Arbeitsschritte, nichts für Eilige die ein schnelles Ergebnis erwarten. Foto: Konsole statt ohne - mit - Zündknopf..🙂 Foto unten: Vorarbeit/Aufarbeiten.
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Mache ich auf jeden Fall. Bin schon gespannt was bei rauskommt.. ..und natürlich werde ich hier davon berichten.
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Vielleicht hat HELGE oder FRIEDEMANN eine Antwort..?
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Danke für die sehr fachliche Darstellung. Zu viel um auf alles detailliert einzugehen. Aber um beim ursprünglichen Thema zu bleiben, die Planscheibe, sie erzeugt ja wohl auch eine gewisse prismatische Aberration, nur halt auf der Lampenseite, also vor dem optischen System. Die Frage ist ob das überhaupt Auswirkungen auf die Bildqualität hat. (?) BAUER hat die Scheibe letztlich damals konstruiert und eingebaut. Ich gehe mal davon aus, dass dort schon der Nutzen der Scheibe, die Vor- und Nachteile abgewogen wurden.
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Ich denke das es sich dabei um ein Scheinwerferglas von einem vauweeh Käfer handelt. Und ja die durchsichtige Planglasscheibe Ja, nochmal das Thema Scheibe dass ich mittlerweile doch sehr interessant finde. Nur damit man mal vergleichen kann. Das ist die Käfaah Scheibe. Zwar ähnlich aber doch lange nicht das Gleiche. Bezüglich der (originalen) Plan - Scheibe stellen sich mir doch noch einige Fragen. Einerseits wird argumentiert, dass durch die Scheibe die Bildqualität negativ beeinflusst wird. Andererseits wird behauptet, dass die Scheibe zur räumlichen Trennung von Lampenhaus und Blendenraum zwingend erforderlich ist. Von dritter Seite aus wird angezweifelt, dass die Scheibe überhaupt einen negativen Einfluss auf die Bildqualität hat. Ich gehe davon aus, dass da jeder etwas recht hat. Ich bin mir z.B. nicht sicher ob die originale Planscheibe entspiegelt ist. Eine Entspiegelung würde sehrwahrscheinlich den Effekt der Lichtbrechung in der Scheibe etwas abmildern. Optimal wäre wohl keine Scheibe zu haben. Für den Umstand dass der Antriebsmotor bei fehlender Scheibe mit seinem Lüfterrad die heiße Luft aus dem Lampenhaus zieht und so Film und Werk termisch überhitzt, gäbe es wohl die Möglichkeit mit einem weiteren Lüfter am Abzug des Lampenhauses einen geregelten Gegenzug zu erzeugen. Es gab auch schon den Hinweis, dass der Hilfsspiegel wegen seiner sensiblen Beschichtung ebenfalls etwas gekühlt werden sollte. Eventuell könnte man diesen Lüfter so einstellen, dass er am Hilfsspiegel vorbei auf den Abzug des Lampenhauses gerichtet ist und so den Luftzug zum Blendenraum negiert. Das würde dann den Einsatz der Planscheibe überflüssig machen. Oder..? 🙂
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Gibts dazu etwas zu berichten? Hast du Unterlagen/Dokumentationen erhalten? So, mal der Reihe nach.. ist ja schön, dass es mittlerweile doch etwas Beteiligung gibt. In den drei verschiedenen BDA die ich von den B14's besitze, zeigt eine zwar das Bedienfeld (zweite Generation, so der Vorbesitzer) aber es gibt keinerlei genaue Hinweise auf die Anschlussbelegung oder den inneren Aufbau. Das heißt mir bleibt im Moment nur die Kabelwege vom Taster zur Anschlussbuchse an der Geräterückseite abzuklingeln oder visuell nachzuverfolgen. Foto: BDA die so auch nicht bei kinobauer@kinobaur.de abgekegt ist.
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Gerne..👍🏻
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Kritik ist nicht das Problem. Ich finde und das habe ich ja ausreichend begründet, dass wenn man eine Aussage trifft, das in einer validen Form tun sollte. Nich einfach Behauptungen in den Raum stellen die kein Fundament haben und mit Andeutungen von Blödsinn, Fake oder mangelnder Ernsthaftigkeit versuchsweise untermauert werden. Das machst Du paarmal, dann ist es deine Glaubhaftigkeit die auf dem Spiel steht..🙂
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Jeder einzelne Abschnitt nur Blödsinn/Fake. Kein Vorführer kam jemals auf die Idee eine im Betrieb befindliche Xenonlampe nochmals zu zünden wirklich keiner! Ich sags oder Besser Frag mal ob du deine Sätze hier echt meinst Es geht hier darum die Möglichkeit aufzuzeigen, dass ein Zünden während des Lampenbetriebes (meinetwegen rein theoretisch) möglich ist. Was ist denn an solch einer Feststellung Fake..? Wenn wir uns hier ernsthaft auseinandersetzen, finde ich gehören solche abwertenden Bemerkungen nicht in diesen öffentlichen Treat. Dafür lesen zu viele Forumbesucher, die vielleicht wirklich interessiert sind etwas brauchbares an Informationen mitzunehmen mit. Deswegen meine Bitte: Entweder fundamentierte sachliche Stellungnahmen abgeben - oder einfach aus diesem Treat raushalten.
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Super Einwand.. das ist sehr wichtig zu wissen..👍🏻 was mich wundert ist, dass ich die Scheibe dort bekam, wo es eigentlich sehr tiefes Wissen über die Filmtechnischen Begebenheiten gibt. Jemand der eine zweistellige Anzahl an 35 mm Projektoren zu Hause stehen hat, wird ja wohl keinen Quatsch erzählen. Aber gut, man lernt (gerne) dazu. Und an PKGeorge gerichtet: An VW Käfaah habe ich zuerst auch gedacht. Aber wer gibt das schon zu..🫣
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Was passiert denn bei Benutzung dieser Scheibe im schlechtesten Fall..? Streifen auf der Leinwand..? Wofür wurde sie dann gefertigt..? Ich habe von den Standardscheiben etliche als Ersatz. Wäre also kein Problem einen Austausch vorzunehmen. Aber Du hast immer noch nicht begründet, warum die Scheibe ungeeignet sein soll. Also..? 🙂 Zum Vergleich:
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Soll das Licht besser verteilen, so die Argumentation des jenigen der mir die Scheibe gegeben hat. Da ich den Projektor noch nicht fertig angeschlossen habe, kann ich über deren Qualität bzw. Eigenschaften keine finale Aussage machen. Aber wenn Du meinst das sie Schrott ist, warum erklärst Du nicht gleich wieso..?
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Zündgeräte: Gleiche Typenbezeichnung, unterschiedliche Ausführungen..🫣 Zwar nicht so offensichtlich aber realer Umstand. Eventuell kann jemand etwas zum besseren Verständnis beitragen.
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Und schon gibt es wieder Neuigkeiten. Dank netter Kontakte hier im Filmvorführerforum, habe ich nun ein komplettes Lampenhaus erworben, dem ich alle Teile die ich zum komplettieren des restaurierten Lampenhauses benötige, entnehmen konnte. Somit habe ich nun Hilfsspiegelhalterung, Planglasscheibe mit Haltering und das originale Zündgerät mit Zündknopf zum Einbau bereit. Beim Zündgerät (für Xenonkolben) bin ich nun auch um einiges schlauer geworden. Es gab, und das ist das Suspekte im Vergleich zu heutigen Industrieansprüchen, drei verschiedene Zündgeräte - allerdings alle mit gleicher Nummer. Das heißt dass wenn man rein nach Typenbezeichnung bestellte, es nicht selbstverständlich war, dass man auch das Gleiche bekam, wie man es schon hatte. Ein für heutige Verhältnisse undenkbarer Zustand. Nun, die älteste Version dieser Zündgeräte ist mir noch nicht unter die Finger gekommen. Aber bei den beiden mir nun zur Verfügung stehenden Ausführungen scheint es doch Unterschiede zu geben. Während die hier schon vorgestellte Version so konstruiert ist, dass man während des Betriebes des Xenonkolbens den Zündvorgang durch drücken des Zündtasters starten könnte, ist das bei der anderen Version nicht möglich. Hier wird, so habe ich das verstanden, mit einer Vergleichsspannung gearbeitet. Der Zündknopf ist hier auch nicht direkt und einzig an der Klemmleiste im Zündgerät (Pos 1 und 3 von links gesehen) angeschlossen, sondern hängt am Zuleitungskabel (plus) des Gleichrichters und geht dann an den Pluspol für den Gleichstrom im Zündgerät. Der Unterschied ist, dass man die Xenonlampe im Betrieb nicht zünden kann. Ich bitte um Korrektur falls ich da etwas nicht richtig erkannt habe. Die neue Planscheibe "modern" geriffelt für gleichmäßigere Lichtverteilung ist schon eingebaut. Siehe Foto:
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Hallo, bin zwischenzeitlich wieder an die Verkabelung der Lampenhäuser gegangen, da mir noch einige Infos bezüglich der Verkabelung für das Bedienfeld fehlen. Ich habe mal die Abdeckung des Zündgerätes abgeschraubt, um mir einen Überblick über den Zustand zu verschaffen. Es sieht eigentlich ganz gut aus. Keine Risse, Abplatzer oder verrottete Kabel. Anscheinend hatte der Vorbesitzer, Herr Lintz, schon fachmännisch Hand angelegt. Dadurch stellt sich mir folgende Frage: Kann mir jemand sagen, ob es sich hier um das originale Zündgerät des BL 9X handelt oder ob da schon etwas geändert bzw. umgebaut wurde..? Die beigen Lüsterklemmen, rechts, sind wenn man genau hinschaut mit grauen Kabeln auf Pos. 1 und 3 ( von rechts angefangen zu zählen) bestückt. Eine Brücke ist oben (auch graues Kabel) von Pos.1 auf Pos. 2 gebrückt. Laut Verdrahtungsplan werden die Kabel des Zündknopfes auf Position 1 und 3 angeschlossen. Das Kabel für die Stromversorgung des Züdgerätes mit der Netzspannung 230 Volt, wird über den Netzfilter dann auf Position 2 und 4 angeschlossen. So steht's zumindest im Verdrahtungsplan des BL 9X. Da sind allerdings die Positionen auf der Lüsterklemme mit 1' bzw. 1'' und 1 (Phase früher R heute L) bzw. 2 (0 heute N für Nullleiter) angegeben. Die mit schwarzer Kappe abgedeckten Anschlüsse Pos. 3 und 4 sind für den Anschluss des Gleichrichters über den Hauptanschluss des Lampenhauses (siehe Verdrahtungsplan BL 9X) vorgesehen. Ganz links, die kleine und etwas größere Gewindestange bieten die Möglichkeit Massekabel an das Projektorengehäuse zu legen. Foto: Offenes Zündgerät des Lampenhauses.
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Foto: Mit Abdeckung Eventuell hat jemand die Pinbelegung des Bedienfeldes. Es ist bei beiden Maschinen gleich. Auf der Rückseite befinden sich die Anschlussbuchsen. Mir ist nur bekannt, dass die eine Seite (links von hinten gesehen) für die eigentlichen Projektorsteuerfunktionen wie Motorlauf vorwärts und rückwärts, Spulenarmmotoren, Tongerät und Zündgerät vorgesehen ist. Die Buchse auf der andere Seite ist für Steuerfunktionen eines weiteren Projektors oder auf Funktionen den Saal betreffend ausgelegt. Die Bedienfelder beider Maschinen entsprechen nicht den Abbildungen in den Aufbau - und Bedienungsanleitungen und sind auch nicht unter www.Kinobauer.de zu finden. Daher habe ich auch keine Unterlagen für diese Ausführung. Natürlich kann man das auch messtechnisch prüfen. Alles durchklingeln. Das ist mir aber soweit es irgendwo greifbar Dokumentation gibt, erstmal zu umständlich. Vielleicht kann jemand weiterhelfen (?)
