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Spohnaudio

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Über Spohnaudio

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    Magnetbandtechnik, Filmtechnik, Schallplattenherstellung, Werkzeugmaschinen, "dead media", Meßtechnik, Elektronik, speziell Röhrentechnik

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  1. Falls die Anschlußmaße des 20-60 nicht zu groß sind: Ich habe eine Drehbank, Adapterringe oder Hülsen auf das G1-Tubus Außenmaß 65mm kann ich selbst anfertigen! VG, Martin
  2. Falls hier jemand diesea Projektionsobjektiv besitzt, wäre ich dankbar für die Übernittlung aller äußerlichen Tubusabmessungen (Durchmesser, Absätze und genauen Längen). Bevor ich mir so ein Teil kaufe, will ich ergründen, wie der mechanische Adapter auf einen Leitz G1 gebaut werden kann. Beim Kiptaron 35-65 ist das ja beim G1 so eine Sache... Martin
  3. Danke für die zahlreichen Tips, ich bin auch so dahintergekommen: Das Problem bestand darin, dass die Verschraubung des Objektivtubus sich extrem stark gesetzt hatte. Ein Auseinanderschrauben war mit normalem Kraftaufwand unmöglich, obwohl ich die kleine Schraube zur Verdrehsicherung im Tubus entfernt hatte. Das Gewinde ist nicht verklebt gewesen! Lösung: Man setzt einen Nylonklotz axial gegen die Unterkante des Einstellrings und klopft mit einem leichten Hammer o.ä. ringsherum in Längsrichtung den Gewindesitz des Tubus vorsichtig frei. Am gesten gelingt dies, wenn eine zweite Person das Objektiv am hinteren Tubusende mit der Hand (also "elastisch") festhält und man selbst dann die Hände für das Festhalten des Klotzes und Führung des Hammers frei hat. Ein Uhrmacherhammer dürfte hier wohl angemessener sein, ein leichter Niethammer wie im Foto tut´s auch. Eine Beschädigung des Ringes und der schwarzen Eloxalschicht sind nicht zu befürchten. Daraufhin ließ sich das Objektiv mühelso auseinanderschrauben und die bewegliche Linse aus der Kunststoff-Kulissenführung entnehmen. Die Reinigung war erfolgreich, das Objektiv ist jetzt wieder klar. Die zweite Stiftschraube am vorderen Einstellring (im Bereich der Beschriftung) muß hierfür übrigens nicht gelöst werden! Das Objektiv enthält nur eine verschiebbare Linse, ist also recht überschaubar gestrick. Ein unkontrollierbares Linsenpuzzle entsteht nicht, der erneute Zusammenbau ist in zwei Minuten erledigt. Martin
  4. Bei meinem ansonsten funtionstüchtigen Objektiv obigen Typs (1,3 / 35-65mm) haben sich auf den inneren Linsenflächen Ablagerungen (vermutlich von Schmiermitteldämpfen) gebildet. Von außen sind nur zwei winzige Schrauben (an Ring und Mitte Tubus) erkennbar. Weiß hier vielleicht jemand, wie das Objektiv zwecks Reinigung der Linsen zerstörungsfrei zu öffnen ist? Martin
  5. Falls jemand hier im Besitz von originalen Werbeflyern oder Werbe-Broschüren der Firma Leitz Wetzlar zu den o.g. Geräten sein sollte, bitte ich hiermit um PN. Martin
  6. Vielen Dank für diese Informationen! Ich werde mal die effektiven Abstände zwischen Blendenflügel und Filmebene bei zwei konkreten Geräten vergleichend nachmessen: a) Bauer Selecton IIW (Planblende) sowie b) Leitz G1 (Kegelblende). Mal sehen, wie sich die Maße unterscheiden... Martin
  7. Die Bauarten der Umlaufblende sind bekanntlich unterschiedlich realisiert. Wo aber ist der technische Vorteil bei der Kegelblende zu suchen?? Martin
  8. Cinemeccanica Victoria 5 cx https://www.ebay.de/itm/298672899182?_skw=Tonoptik+Filmprojektor&itmmeta=01M2ZT8VW7XAFX4Q57HPTSEW8G&hash=item458a4ac46e:g:hTcAAeSw1qtqp5yt&itmprp=enc%3AAQALAAAA8GfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xDBaD%2BFXsLsXfP5PWKYCV31mVoOWQYsrXtDkZbPNdqB%2BSmjfvW98D%2FqlesVwqllyrNsTbhS0Q3f%2BGrbtu%2Brez0Uk0eRk2Z7whN1wmFj3%2BBOH4hdonUfsIAd7qK8CleZck4CtHYarF0B09U5bucG%2FsxmQvlcqYa3YDdE1H7Bdorr1gV%2FtYQLp9ofuGPUbds6V%2FGFLxQA1tEouHpa3Za8q%2BCfyb5vO1YXLbNHnjt1nfIO6MjlQ4aMZPhfWOXvQFKhiQpqHYati2qV8GJ7MkoRtHpLNEx%2FxIchaEXJN9cO1Wy%2Fvw%3D%3D|tkp%3ABk9SR7C-o_qXaA
  9. Habe ich noch nie gesehen. Das eigentümliche Design dürfte aber ideal für verdeckte Schüsse im optischen Camouflage eines entsprechend gefärbten outfits gewesen sein. Als technisches Filmaufnahmegerät eigentlich kaum sofort erkenntlich!
  10. Mein kürzlich erworbener Leitz G1 hat einen Halter für Zusatzoptiken. Der Durchmesser für den Objektivtubus beträgt 62,5mm. Welche Anamorphoten kommen bei 16mm-Film hier ggf. infrage?
  11. Ich habe noch drei von den abgebildeten Verstärkerschränken abzugeben. Bestückt mit jeweils zwei Vorverstärkerzügen, zwei Endstufen 100W und zwei Netzteilen 24V. Die Schränke sind in ordentlichem und unverrosteten Zustand. Pro Schrank stelle ich mir 100,- vor. Gerne auch Tausch gegen Naturalien: 16mm-Lehrfilme oder Industrie-Werbefilme in 16mm wären immer von Interesse!
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  12. Hier ein erfolgreiches Versuchsergebnis mit Zekol Kunststoff-Intensiv-Reiniger, siehe https://wizzard-profireiniger.de/default2927.html?pg=f1b2c31a-8832-4e31-8b1b-8d23ff8c0abb Der Schaum zieht den Dreck (Nikotin, Öl und Staub) sehr zügig aus den Poren, die Schaumfarbe wechselt in Sekunden von weiss nach dunkelbraun. An hartnäckigen Stellen hilft eine alte elektrische Zahnbürste. Nach Einwirkung den Reiniger mit Kückenpapier gründlich abnehmen, sodann mit Schwamm feucht nacharbeiten und mit Küchenpapier erneut nachtrocknen. Man erkennt am Geruch eindeutig, wenn der Reiniger restlos entfern ist. Auch ohne Total-Demontage am Verstärker eingesetzt. Der tiefschwarze Glanz des Kräusellacks wird ohne jedes shading und fleckenlos ganz ohne Anwendung weiterer Pflegemittel sofort wiederhergestellt. Auch an der Frontplatte brauchbar:
  13. Und das endet damit, die weitere Nutzung der Räumlichkeiten in letzter Konsequenz zu verunmöglichen. Egal ob Kino oder Kindergarten. Der Brandschutz ist mittlerweile -ebenso wie die Bauämter- zu einem Staat im Staate geworden. Hier in der Stadt gipfelt das seit einiger Zeit -auch mit ungeübtem Auge sichtbar- in der Zwangsaufstellung von immer mehr Schildern mit Inhalt "Feuerwehr Bewegungszone"; auch vor dem Schwimmbad -das dort enthaltene Wasser ist ja bekanntlich hochbrennbar... . Außerdem vor zahllosen privaten lapidaren Garageneinfahrten. Hauptsache: Außenliegende Neubau-Hochglanz-Fluchttreppen aus verzinktem Stahl an Schulgebäuden, deren technische veraltete und unzumutbare Innenausstattung hingegen niemand interessiert. Klimaanlagen für die hitzegeplagten Schüler und Lehrer wären in diesen Gebäuden wohl sinnvoller! Wirklichkeitsfremde Entscheidungen von Bauämtern all überall, die treffender m.M.n. wohl eher als Bauverhinderungsbehörden zu bezeichnen sind. Bauturbo? Martin
  14. Dent-Jo hat da völlig Recht, mit der aktuellen LED-Technik ist noch nix zu machen. Bei den neueren "high-density-Leds" gibt´s zwar Fortschritte dergestalt, dass die LES (Light emitting surface) nunmehr nur noch 50% der ursprüngichen Fläche bei einer 100W COB benötigt, aber was nutzt das, wenn man nur 7.700lm bekommt (aktuelle Jugi-LED). LEP-Technik mit fixed Target scheitert auch an der Tatsache, dass man den Blaulichtlaser zur Anleuchtung des YAG:Ce-Targets ohne aufwändige Optik auch nicht homogen aufweiten und das Target damit ohne Risiko für hotspots gleichmäßig erregen kann. Bei meinen Experimenten habe ich deshalb auch von der Weiterverfolgung dieser Techik vorerst abgesehen. Targets in 10x10mm² sind derzeit nicht verfügbar (Schott), oder man müßte dynamische Targets verwenden, die aufgrund des hohen technischen Aufwandes in unsere ollen Projektoren nicht ohne weiteres implementierbar sind. Martin
  15. Im angelsächsischen Sprachraum ist von "wrinkle finish" die Rede. Wir sprechen hier also nicht von hammerschlag-artigen Lackierungen a la Hammerit. Letzterer ist kein Schrumpf- bzw. Kräuselack. Während das Lackbild beim Kräusellack stark von der Einbrenntemperatur abhängt, ist das beim Hammerschlaglack egal. Kräusellack bezieht seine Textur aus der Tatsache, dass er beim Einbrennen sich temperaturabhängig zusammenzieht. Das Wesen des Hammerschlaglacks hingegen ist, dass sich zwei verschiedene Lacksorten untereinander nicht vertragen und sich gerne beim Auftrocknungsvorgang voneinander trennen wollen. Bei einer weiteren Lackvariante (bei den DDR-TK-Projektoren) hat man den Schrumpfungsprozeß des Kräusellacks so weit getrieben, das die Lackschicht Craquelé-artig aufreist und den Blick auf den Untergrund freigibt. Mußte hernach wohl mit Klarlack nachversiegelt werden. Das hat aber jetzt nix mehr mit meiner Eingangsfrage zu tun! Martin
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