Zum Inhalt springen

daveangel

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    245
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von daveangel

  1. Nee, stimmt: das ist natürlich kein spioloses Ticket. Aber aus Kundensicht besteht da doch kein großer Unterschied: Zu Hause Plätze aussuchen, online mit VVK-Gebühr kaufen, Handy nicht vergessen und um 19:59 ins Kino zur 20-Uhr-Vorstellung kommen. Ob der Barcode nun an einen Drucker oder an eine Person gehalten werden muss, ist doch nur ein kleiner Zwischenschritt mehr. Das entscheidend Komfortable findet zu Hause statt, und die Concessionproblematik besteht ja auch im "Savoy-Modell".
  2. Micki, das Papierticket will doch (noch :-)) keiner ganz abschaffen bzw. ist eine Abschaffung derzeit einfach noch nicht praktikabel. Das mobile Ticket ist aktuell eine Ergänzung mit vielen Vorteilen für den Kunden. marktgerecht, wir haben noch keine Erfahrung, sind aber sicher, innerhalb der nächsten Jahre nicht mehr drauf verzichten zu können, wenn sich das Handyticket wirklich auch in der Breite durchsetzt. Die Bedenken zum Concessionumsatz teile ich allerdings, auch die anderen Punkte finde ich interessant. Hinzu kommt: Wir haben relativ klein Säle, und viele stöhnen schon rum, wenn sie in unserem kleinsten Saal bspw. in Reihe 3 sitzen müssen. Wenn nun online mit Sitzplan ein Handyticket gekauft werden kann, bleibt ein Teil der Leute vielleicht doch gleich zu Hause, weil Reihe 4 und 5 schon voll sind. Stehen die dagegen schon an der Kasse und haben den Weg auf sich genommen, gehen sie trotzdem in den Film. Mittel- bis langfristig werden aber auch wir als Programmkino - trotz älterer Besucherstruktur - nicht am Onlineverkauf/Handyticket herum kommen, davon bin ich überzeugt. Man muss nur hinbekommen, dass es nicht nur dem Publikum nutzt, sondern auch uns (und uns nicht schadet bzw. Mehrkosten verursacht). Erst aber mal die anderen machen lassen und beobachten :-)) Im Savoykino in Hamburg hält man seinen Barcode auf dem Telefon an den Scanner und bekommt ein Papierticket, das dann am Einlass entwertet wird. Das geht echt schnell - und sollte es eine Schlange geben, kann man doch seine Mail bereits aufs Handy holen, während man wartet. Diejenigen, die das nicht machen, wühlen an der Kasse vermutlich auch ewig nach dem Portemonnaie...
  3. Hallo zusammen, für DIE ANDERE HEIMAT hatte ich damals einen neutralen Pausen-Countdown gebastelt, den habe ich nun auf 10 Minuten verlängert und sowohl in Flat als auch in Scope als DCP erstellt. Der Countdown zeigt allerdings nur die Minuten (und zählt keine Sekunden herunter), das fand ich für unser Programmkino deutlich zu hektisch. Zu beachten: Die Zahlen sind "aufgerundet", es werden also "7 Minuten" angezeigt, auch wenn es nur noch 6:02 sind. Die letzen 20 Sekunden steht dann immer noch "1 Minute" und fadet langsam aus. Ich denke, das reicht für die meisten Zwecke. Sieht dann so aus: Download ist via WeTransfer bis zum 15.9. möglich: Pausen-DCP Flat Pausen-DCP Scope Ich hab die DCP als "Transitional" einsortiert (XSN) -- ich hoffe, das ist okay. Viele Grüße David
  4. Same here, nur dass bei uns das CRU-Gehäuse direkt am NAS hängt. Verteilen der Film-Daten via FTP, funktioniert wirklich zuverlässig. Trailer und KDMs schicken wir vom Windowsrechner via Filezilla/FTP auf die Dolbyserver. </offtopic> :-)
  5. Ich hab Cinedownload mal angeschrieben -- wenn das nicht geht, sollen die das auch nicht so schreiben :-) Ich sehe schon neue Mitarbeiter, die das verzweifelt versuchen...
  6. Dann ist das aber schlecht beschrieben :-)
  7. Hallo zusammen, im PDF von Cinedownload.de lese ich zum ersten Mal folgendes (bislang wohl immer nicht beachtet ;-) ): Ich bin mir sicher, dass die Kolleginnen und Kollegin, die bei uns die Shows basteln, die ZIPs ganz bestimmt bereits auf dem PC entpacken. Ich wüsste auch gar nicht, wie ich das Entpacken direkt auf unseren Dolbyservern durchführen sollte. Geht das überhaupt? Viele Grüße David PS: Sorry, gerne in den Unterordner "Trailer" verschieben.
  8. Hi, der Thread ist jetzt schon älter, aber hier passt es wohl am besten :-) Wir haben eine neue Dolbyversion drauf (4.8? Ich kann nachher nachschauen), die kann jetzt auch Pausen einbauen. Das entsprechende Feature in der Show auswählen (im Build-Bereich), rechte Maustaste, "Intermission". Da kann man dann sagen, wann genau die Pause gemacht werden soll und welches DCP (Countdown o.ä.) "zwischendrin" abgespielt werden soll. Nach dem Pausen-DCP geht's vermutlich nahtlos mit dem Hauptfilm weiter, jedenfalls reime ich mir das so zusammen (noch nicht ausprobiert).
  9. Wow! Wieviele Leute gehen da auf den Platz? Schön zu sehen, wie weit seitlich die Leute von der Leinwand sitzen, vermutlich ohne total blöd zu meckern. Open-Air ist halt was anderes als das "normale" Kino, da sind die Leute meistens entspannter... :-)
  10. Wenn man mit der Konsequenz von nur 3 statt 4 Vorstellungen pro Tagen leben möchte, ist das eine gute Idee. Wir z.B. würden das nicht wollen, haben daher gerne auch mal knappe Pausen zwischen den Filmen. Sind ja nicht alle nur 90 Minuten lang, das wäre zu schön.
  11. … heißt für mich nicht, dass nicht jemand kurz von der Kasse weg kann, um schnell ein Schild umzudrehen.
  12. Wir haben Schilder, auf denen "Kein Einlass - Vorstellung läuft" steht, die wir "in der kritischen Phase" neben die Saaltüren hängen. Wir haben da schöne magnetische Elemente, auf denen die Hinweise ganz einfach mit einem Magneten halten. Hilft zugegeben nicht immer (Menschen…), aber meistens :-)
  13. Dolby-Version 4.7 hat's übrigens gerichtet, Untertitel sind jetzt da. Viele Grüße David
  14. Hallo zusammen, @ all: Wir haben tatsächlich ein ziemlich alte Dolbyversion drauf, eine neue bekommen wir schnellstmöglich. Laut ausgelesener Logfiles hat es Probleme (welcher Art auch immer) mit Untertiteln gegeben, die werden dann wohl einfach nicht dargestellt. Ich versuche dennoch mal einen neuen Ingest von Zwischen Welten (auf dem betroffenen Server sowie in einem anderen Saal), hab da aber keine große Hoffnung, dass das heute noch was wird. @ LaserHotline Der ganze Film ist ein Sprachenmix: Deutsch bei den Soldaten untereinander, Englisch in Gesprächen mit dem Übersetzer (mit UT), Farsi bei den Einheimischen untereineinander (mit UT) - durchgehend synchronisiert wäre das ja ziemlich sinnbefreit. Hollywood-Deutschland hätte es aber vermutlich mit verschiedenen Akzenten komplett synchronisiert :smile:
  15. Hallo zusammen, das hatten wir länger schon nicht mehr: Probleme mit nicht vorhandenen Untertiteln, in diesem Fall beim heute gestarteten "Zwischen Welten". Ein Neustart der Dolbyserver hat nicht geholfen, aber ich vermute natürlich dennoch das Problem bei uns direkt im Haus (wird heute Nacht geprüft). 0% Untertitel. Was bei den englischen Anteilen nicht so schlimm ist, ist bei Farsi dann doch eher uncool. Morgen früh werde ich den Film noch mal ingesten (und auch einen anderen Kinosaal ausprobieren). Um im Vorfeld aber vielleicht dennoch ein allgemeines Problem mit der DCP auszuschließen (und um mir den Frust von der Seele zu schreiben :-)): Wir haben die "ZwischenWelten_FTR-1_S_DE-DE_DE_51_2K_20140305_ADC_IOP_VF-1" Fassung gespielt (und nur dafür einen Key, konnten also nichts anderes testen) - hatte noch jemand das Problem? Viele Grüße David
  16. Wir heben von jedem Film ein Plakat auf, das wird gefaltet und dann alphabetisch in Schubern wegsortiert. Dann hat man zumindest noch mal eines, wenn der Film noch mal ins Programm kommt. Gefaltet ist natürlich nicht so schön, aber anders lässt sich das bei unserem begrenzten Platz nicht machen. Alles andere kommt ins Altpapier bzw. Müll. Neulich irgendwo gelesen (und seitdem im Hinterkopf): Sammeln von 100 schönen Plakaten (1 Jahr lang), ungefaltete Lagerung, kurz vor Weihnachten eine Versteigerung im Kinosaal durch einen lokalen Prominenten als Auktionator, Geld dann spenden für einen guten Zweck. Da können die Verleiher dann auch nix sagen :-) Ich könnte mir vorstellen, dass man daraus eine schöne Veranstaltung bauen könnte. Eintritt frei, dann ein Kurzfilm, dann die Versteigerung oder so. Hat das jemand schon mal gemacht?
  17. Danke für den Tip mit dem Ordner generatedPackages, da sind dann auch die vermissten Daten drin!
  18. Ah stimmt, die NTFS-Geschichte hab ich mir gekauft, um die Platten zu beschreiben, nicht zu lesen… :-)
  19. Hey Martin, Storage am Mac: daraus schließe ich, dass ihr kein NAS von Synology oder Qnap habt, sondern quasi nur externe Festplatten, die direkt am Mac angeschlossen sind? Die Verleiherplatten sind in der Regel ext2 oder ext3 formatiert, glaube ich. Mit zusätzlichen Programmen wie z.B. http://www.paragon-software.com/de/home/extfs-mac/ sollte man die dann Platten auch am Mac lesen können. Vielleicht sind auch NTFS-formatierte Platten dabei, die kann man mit Hilfe von http://www.paragon-software.com/de/home/ntfs-mac/ am Mac lesen. (Ich selber habe http://www.tuxera.com/products/tuxera-ntfs-for-mac/ erfolgreich im Einsatz). Erzähl doch mal genauer, wie eurer Setup da aussieht! Viele Grüße David
  20. Hallo Martin, ja - es gibt einen Weg, zumindest hab ich das auf der Synology geschafft. Leider ist dieser Weg nicht wirklich komfortabel und kommt daher im Alltag für uns nicht in Frage. Mangels "schönem" FTP-Client muss man da etwas Terminal-Voodoo betreiben: Via SSH oder Telnet auf einem im Netzwerk angeschlossenen PC und dem root-Benutzer auf der Diskstation einloggen, dann erst IPKG und anschließend den Midnight Commander installieren (Anleitungen gibt's im Netz). Der Midnight Commander ist ein mächtiger Dateimanager, der allerdings aussieht wie zu DOS-Zeiten. Mit Mausunterstützung ist da nicht viel, das läuft alles über Tastatur und entsprechenden Tastenkombis. Jedenfalls kann der MC auch FTP, man loggt sich dann einfach auf den Dolby ein und kann sich so die Daten ziehen. Gleichzeitig hat man eben als Root-Benutzer Zugriff auf sämtliche (Linux-)Daten des NAS, kann also auch sehr viel kaputt machen. Für mal eben zwischendurch und/oder für eher unerfahrene Benutzer würde ich das also nicht empfehlen. In unserem Fall betrifft da ja zum Glück nur den aktuellen Datenbestand auf den Dolbys, die lasse ich aber via CRU-Platte runtersichern. Zukünftig sind wir dann ja nicht mehr drauf angewiesen, Daten vom Dolby zu holen, weil die Filme immer direkt von den Verleiherplatten auf dem NAS landen sollen. Filme werden nach ihrem Abspiel dann vom Dolby einfach gelöscht - und bei Bedarf halt wieder vom NAS aufgespielt. Viele Grüße David
  21. Gut gelaunte Nachrichten aus dem Vorführraum: Der Transfer vom NAS auf Dolby via Dolby-Showmanager funktioniert endlich! Dass der FTP-Client auf dem Dolby die Daten nicht finden wollte, war ja das große Fragezeichen – aber das hatte nichts mit passiv/aktiv oder irgendwelchen Ports oder Router-Konflikten zu tun. Das Problem war ein falscher "root"-Ordner der angelegten Benutzer; Daten im "gemeinsamen Ordner" auf oberster Ebene werden einfach nicht gefunden (trotz richtigen Einloggens und Anzeigens der Ordner). Ändere ich "das root-Konto der ausgewählten Benutzer nach Benutzerbasis" und lege die Filme dann in den entsprechenden home-Ordner, dann komme ich mit dem Benutzer "nasftp" via FTP direkt dorthin (home-Ordner des Benutzers nasftp) – und der Dolby findet endlich die Daten, kann also kopieren. Ich war der Meinung, auch dieses schon ausprobiert zu haben, aber offensichtlich nicht bis zum Ende gedacht oder einfach was anderes noch falsch gemacht. Gelb markiert: http://d.pr/i/AG64 Ich habe einen Film von der Verleiherplatte aufs NAS gespielt und dann von dort via FTP auf einen Server. Film läuft! Laut FTP-Protokoll des Dolby werden Daten wie ASSETMAP, VOLINDEX, eventuelle Logs und die Packing-List-XML-Dateien mit dem Hinweis auf "The file was not Digital Cinema Content" einfach nicht kopiert bzw. mit der Meldung "removed" quittiert. Kopiergeschwindigkeit etwa 80 MB/s über die ganzen 210 GB hinweg. Vielen Dank für alle Unterstützung! Dave
  22. Stimmt, das wird's sein. So kann er beim Export auch wieder auf Hash-Werte für's "Verifying" zurückgreifen.
  23. Hallo zusammen, das neue NAS steht, die Probleme bestehen leider auch. Absolut reproduzierbares Verhalten beim FTP-Transfer. Unterschiedliche User, unterschiedliche Nutzerrechte, unterschiedliche Passwörter, unterschiedliche Dateien… selbes Ergebnis. Noch mehr in die Tiefe wollte ich in diesen besucherstarken Tagen nicht gehen und das Risiko eingehen, beim Spielen am Dolby etwas kaputt zu machen :-) Nach Silvester werde ich mich auch noch mal an das Synology-Forum wenden, vielleicht haben die da einen Tipp. Und Carsten, vielen herzlichen Dank für die Nachfrage im englischen Film-Tech-Forum! Ich hab zwei Mal versucht, mit anzumelden, hat wegen einer nicht eintreffenden Bestätigungsmail nie geklappt. Nutzen wir also den etwas umkomfortableren Weg - und dazu dann gleich auch eine Frage: Aktuell sichere ich nun bestehende Filme vom Dolby auf unsere CRU-Platte und kopiere die dann auf's von der CRU aufs NAS. Gerne würde ich sicherstellen, dass dort die Daten auch vollständig angekommen sind. Leider löscht der Dolbyserver wohl beim erstmaligen (direkten) Aufspielen der Filme die Packing-List-XML, in der die Hashwerte stehen (und löscht wohl auch Assetmap und Volindex). Ich kann also nicht mit EasyDCP oder via Kommandozeile auf dem NAS einen Hashcheck durchführen, da mir die Werte nicht mehr bekannt sind. Gleichzeitig dauert das "Verfying" beim "Export" vom Dolby auf die CRU-Platte eine nicht unbeträchtlichen Zeit. Wie kann der Dolby das machen - wenn die XML-Datei vorher gelöscht wurde? Und wieso löscht der die Daten überhaupt? Zukünftig gehen die Verleiherplatten natürlich komplett erst auf's NAS (inkl. Hash-Check), dann auf die Dolbys. Aber der vorliegende Filmbestand müsste ja nicht bis zum bitteren Ende auf den Servern bleiben, wenn ich doch das NAS hier stehen habe. Also, das hab ich mir insgesamt alles viel einfacher vorgestellt :-) Jemand ne Idee in Sachen Hash-Check ohne Packing-List? Viele Grüße, einen guten Rutsch und volle Häuser in 2014!
  24. Verleiherplatte am NAS, das werde ich nächste/übernächste Woche mal versuchen! Umformulieren: ich schau mal, wie schnell und problemlos das geht.
  25. Hui, da muss ich mich erst mal einlesen. Was mir spontan auffällt: Das NAS müsste ext4 formatiert sein, nicht ext3. Vielleicht ist da der Hund begraben?
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.