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Robert17

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Everything posted by Robert17

  1. Das würde mich brennend im Detail interessieren und steht ganz offensichtlich krass im Widerspruch zu jüngsten Äußerungen von Forenten den Foma R100 betreffend. 16mm mit der Bolex H16 SBM ist eine meiner Überlegungen mit Farbnegativrfilm und Kopie von Andec. Ich gebe dann zum Beispiel im Urlaub keine ca 1100€ aus sondern die Hälfte - soviel wie mir tragbar erscheint. Mit halber Menge Film, andere machen das auch. Ist ja wieder der Hammer mit der Wittner Erfahrung und der Schichtablösung beim Avichrome.
  2. Die von mir gemachte Bemerkung ist in der Tat so nicht richtig. Helge hat im Beitrag #284128 auf den Adox hingewiesen aber das ist nicht der einzige. Es gibt den Tri X und es gibt den UN54 (Orwo) bei Frank Bruinsma mit Entwicklung.
  3. Ich hab vom schwächsten Glied, dem Menschen geschrieben. Die zwei Beispiele sollten das dokumentieren. Es wird viel geredet wenn der Tag lang ist und so ist es auch mit dem was Du zur "Vorsicht heutiger Leute" anführst. Sicher - ich glaube an den Weihnachtsmann und an den Osterhasen. Für mich ist das Thema damit abgehakt.
  4. Community-Regeln: Welche Regeln muß ich beachten (Netiquette)? Provokationen oder üble Nachrede wäre zutreffend. Ich überlege mir ob und wie ich reagiere. Ich möchte mal wissen wodurch Du Dich berechtigt fühlst meine Schmalfilmaktivitäten beurteilen zu können. Du weißt von mir nichts. Null.
  5. Ich hab gestern einem aus dem Forum verklamüsert, daß ich mich hierzu nicht mehr äußere aber wenn man mich zwingt....: ....wo steht das mit der "kranken Psyche"? Ich hab klargemacht, daß es zu den Aktivitäten (die erstmal null mit dem ursprünglichen Schmalfilmhobby zu tun haben, Tätigkeiten im "Fotolabor" sind etwas völlig anderes) keinen sachlichen Anlaß gibt: Es gibt Farbmaterial und es gibt Schwarzweißfilm (von letzterem hat Helge das Gegenteil behauptet). Völlig ignoriert wird das Thema Arbeitssicherheit. Ich hab in den 80-ern die "große Giftprüfung" abgelegt (mit Bestätigung vom Landratsamt). Da lernen die Leute wie Giftstoffe aufgenommen werden. Oral, über die Atmung, über die Haut. Die wenigsten wissen welche gewaltige Menge über das Letzte passiert. Jetzt kommt einer und findet laborieren in der Dunkelkammer toll. An erster Stelle sollte stehen daß der weiß wie er sich schützt. Glaubst Du, daß den das primär interessiert? Zwei Beispiele, daß der Mensch das schwächste Glied ist: Es gibt heute gute käufliche Mittel um die Glasgeräte bei der Laborarbeit (vorwiegend die Pipetten) sauber zu halten. Bei Kodak stand da ein großer Meßzylinder gefüllt mit Chromschwefelsäure. Mach Dich einfach mal kundig was das ist. Ich hab dutzendemale beobachtet wie die Leute ihr Werkzeug herausnahmen, mehr oder weniger spülten und dann wurde die zu analysierende Lösung angesaugt - mit dem Mund. Ich hab grundsätzlich den Peleusball dazu benutzt. Ich kann Dir auch noch schildern wie es im Praktikum an der Chemieschule zuging. Energie gab es als Gas. Dazu Bunsenbrenner und Asbestdrahtnetz. Soll ich Dir schildern wie die Damen und Herren nach erledigter Arbeit das Asbestdrahtnetz reinigten? Eine Zusammenstellung zu beachtender Dinge die Arbeitssicherheit betreffend würde ich als notwendig empfinden.Deshalb im letzten Satz meines vorherigen Beitrags die Rede vom "Handlungsbedarf".
  6. Leute suchen verzweifelt Film? Warum kaufen die dann uralten Schrott bei Ebay wenn es von Wittner den Avichrome gibt. Der Film ist (nach meiner Überzeugung) besser als sein Ruf, in der Wittner Konfektionierung problemlos. In Schwarzweiß gibt es den TriX (mit Entwicklung bei Bruinsma). Der ist zwar hochempfindlich (200 ASA) aber nach meiner Überzeugung der beste Schwarzweiß Umkehrfilm (die tollen Grautöne). Noch was und unmißverständlich. Fotochemie war mein Beruf und da weiß ich wovon ich rede. Weder Fuji (Velvia, Astia, Provia) noch Kodak (Kodachrome als Schwarzweißprodukt) haben jemals sich zu der Zurechtbiegung ihrer Produkte durch Amateure geäußert. Ich weise da auf die Anfrage eines Newcomers hin in einem Thread CG betreffend. Da experimentiert einer in seinem "Privatlabor" mit einem Entwickler rum der vermutlich sein Verfalldatum in den 80-ern hatte. Welche "Erkenntnisse" gewinne ich aus einem kaputten Produkt? Zudem enthält der Hydrochinon das im Verdacht steht cancerogen zu sein. Es ist nicht "die Not" es ist die Psyche der Leute und da gäbe es Handlungsbedarf in diesem Forum sofern man ein Fachforum sein möchte.
  7. Robert17

    DHL

    Das ist auch ,mein Reparateur in allem was 9,5mm ist. Bei der 1008 äußerte er, daß die seltener vorkomme. Herr Munder leistete gute Arbeit bei der Bauer C2. Ich hab jetzt 2. Nummer 1 ist gut gepflegt und die Nummer 2 sieht exakt äußerlich genauso aus. Der Avichrome lief durch wie geschmiert und in der Projektion überzeugten beide, die Kamera (Bildstand und Laufgeräusch) und der Film. Mit dem kann man leben zu dem Urteil kam ich erst allmählich. Deshalb fiel meine Entscheidung mal so - keine Ahnung wie es jetzt weitergeht.
  8. Robert17

    DHL

    Das war nach meiner Beobachtung auch schon mal anders. Augenblicklich kann es sein, daß tagelang die Anzeige kommt, daß die Sendung eingeliefert wurde. Plötzlich ist sie dann angekommen.... Willst Du nicht verraten wer Deine Beaulieu gewartet hat?
  9. Robert17

    DHL

    Auf Grund der Lobeshymnen vom FC erwarb ich für ca. 50€ eine Beaulieu 1008XL in gutem äußerlichen Zustand bei der aber zwar die Motoren zur Brennweitenverstellung hörbar laufen, sich aber nichts tut. Das Gerät ging zu Herrn Munder, der sowas schon gemacht hatte und sagte, die Gehäuseverkleidung sei problematisch (das Entfernen der Schrauben). Er plädierte für eine Reparaturanleitung die ich in Heftform in den USA kaufte für ca. 20€ plus ca. 25€ Versand. Die kam an und ich schickte sie ungeöffnet an Herrn Munder weiter. Weil ich das Geschehen in der Hand behalten wollte ging das als Paket an ihn ab. In der Sendungsverfolgung las ich gestern: ....Die Sendung wurde dem Empfänger per vereinfachter Firmenzustellung zugestellt. Herr Munder hatte null erhalten, auch keine schriftliche Benachrichtigung. Ich suchte die Website von DHL auf und fand folgendes: Besonders große Firmen tauschen häufig mit der DHL die Pakete schnell über die "vereinfachte Firmenzustellung" aus, ohne daß hier eine besondere Quittierung erfolgt. Herr Munder ist ein 1-Mannbetrieb. Was mache ich, wenn die große Firma die mit meiner Sendung beglückt wurde dies der DHL gar nicht meldet? Betroffene berichteten von 5 Wochen mindestens bis sie was hörten. Am Telefon wurde ich gegenüber der Dame am Apparat rabiat. Die ließ sich null beirren...."gehen Sie am Montag zu Ihrer Poststelle und starten Sie einen Nachforschungsauftrag".
  10. Ich vermute mal, daß das nicht funktioniert. Weil die Beschädigung (der Kratzer) dann nicht im Negativ ist und irgendwie funktioniert das ja mit dem Perchlorethylen (oder was immer da bei wetgate zum Einsatz kommt).
  11. Das weiß ich leider nicht, dort wo das gemacht wurde war ich nie. Man sah die vollen Container halt auf dem Weg in die Kantine an den Gebäuden herumstehen.
  12. Nur so eine Idee, keine Ahnung ob das hinhauen würde: Den Film auf Farbnegativmaterial kopieren und davon eine Kopie nach Andecs Wetgate Verfahren. Der wirbt ja damit, daß Kratzer auf Negativfarbfilm quasi unsichtbar würden. Argumente dagegen: Es kostet und die Unsichtbarmachung von Beschädigungen hat sicherlich seine Grenzen. und drittens müßte der Filzstift entfernt werden (Isopropanol etc.).
  13. Das dachte ich auch zuerst, hab aber dann die Finger davon gelassen weil ich mir unsicher über die Wärmeabstrahliung war. Der hier: https://www.oldtimerbedarf.de/6Volt-Lampen_ba15s_10-W Auf 6 Volt Lampen klicken, dann auf ba15s. Die Dinger gibt es für 0,90€
  14. Das Medium, mit dem den Leuten diese Dinge "nahegebracht werden" (der Begriff "Porno") dürfte hierbei keine Rolle spielen. Ich hab Glasplatten gesehen - aus der Kaiserzeit.
  15. Ich hab mich nicht in Diskussionen eingemischt, ich wollte mich informieren "was da vorgeht und was da gemacht wird". Wenn ich mich in irgendeinem Forum einklicke sondiere ich was die denken oder welche Meinung die zu nirgendeinem Thema haben". Und siehe da (ich war nicht vorbereitet darauf) ich stoße auf das altbekannte "Digital vs. Analog". Ich hab meine Meinung dazu gesagt, auch zur Veranwstaltung selber die mich nicht vom Stuhl riß. Es ist halt so: Wünschenswert wäre mal, wenn einer wie "Dr. Cox" was sagt und 98% das "für blöd halten" daß man dann es trotzdem als Meinungsäußerung akzeptiert und sich aggressive Äußerungen verkneift. Wie gesagt: Das wäre schon wünschenswert. Ich zumindest bin Debatten in denen mir die Überlegenheit von Digital nähergebracht werden soll leid. Das wollte ich zum Ausdruck bringen.
  16. Wesentlich dürfte nach meiner Ansicht nach dem Lesen doch das sein was eventuell gedacht aber nicht ausgesprochen und allenfalls angedeutet wurde. Warum ich hier mal las war der Gedanke, mal sehn, warum gehen Leute da hin. Der Durchschnittsamateur hat immer den Eindruck, das sind "die Edelfilmer", die "Gschtudierten" etc. Jedenfall hat das Gezeigte mit der von mir praktizierten Filmerei null zu tun und es interessiert mich nicht mal am Rande. Und jetzt sind wir wieder beim Thema Digital vs. Analog: k.schreier hat es angedeutet..."...da fragt man sich dann wirklich nach dem Sinn...." (#283759). Dem Sinn wonach? Es dürfte jedem glasklar sein daß es den Entwicklern von Digital gelingt die letzten Unterschiedsreste zu Analog zu beseitigen. Daß in der Fotografie Analog beim Fotografieren unter schwierigen Lichtverhältnissen mit Digital nicht mitkommt dürfte jeder wissen. Ich aber filme und fotografiere analog und weiß was ich tue denn es ist halt nicht dasselbe.
  17. Ich hab beide intensiv verglichen und nicht nur ich - Herr Pitterling hatte die Grebenstein mit im Urlaub an der Nordsee. "Filmstar" war seine Frau. Verbessert wurde die Lichtabdichtung, der Greifer war aus gehärtetem Stahl und gesinterte Lager wurden angebracht (keine Ahnung wo).. Einziger Unterschied für mich ist daß das Zählwerk bei ca. 26 Metern endet - damit kann ich leben. Sollte es je Film geben (was immer noch meine Hoffnung ist) wird die Muster Kamera ganz sicher zum Einsatz kommen. Die Randvignettierung beim 5,5-er stört. Mich jedenfalls.
  18. Off topic in diesem Thread. Ich nehm Deinen post aber zum Anlaß: Doch der Film für Schmalfilm (Farbumkehr) ist restlos weg. Wittner hat mir mal in einer mail gepostet, "er wisse weltweit nicht woher nehmen". Bei Aphog wird das Thema in der Diarubrik debattiert. Dort schreibt einer (Henning Serger) die Fuji Materialien seien weltweit die besten und man solle fleißig diese weiterkaufen damit sie uns erhalten bleiben. Ein Gedanke den ich für richtig halte. Gestern las ich die Meinung eines Digitalos. Der beklagte sich über den Wust an Laborarbeit (analog) bis das Bild fertig ist. Dann sein Kommentar:...."eigentlich waren es ja immer die projizierten Bilder die Enthusiasmus hervorriefen....". Genau. Der plädierte zwar für den Beamer aber die Feststellung trifft den Nagel auf den Kopf. Ich habe drei Kodak Carousel, den Schrank voller Magazine, zwei Mittelformatprojektoren zwei Bauer T1S Royal, einen Bauer P7 und einen Ligonie 9,5, noch einen 9,5 etc,etc..... Leute projiziert. Bis es Ferrania und Ekta gibt mach ich Dias mit Fuji.
  19. Geht mir ebenso weshalb ich ausschließlich die Grebenstein Bolex benutzte an der die Festoptiken sind. Ich hab die Muster Bolex mit dem Vario allerdings benutzt und festgestellt daß die Schärfe tadellos ist. Allerdings fehlen halt die 5,5mm.
  20. Hast Du den Vorfall denen gemeldet? Zumindest ich würde da großen Wert darauf legen. Ich träume immer noch davon daß es eines Tages doch sein könnte daß es Farbmaterial für DS-8 gibt. Ich hatte eben die Bolex Geräte in der Hand, top gepflegt und eine Tragetasche mit neuem Riemen vom Ledermann damit der sich nicht mehr lösen kann (hat mir ein beschädigtes Prisma beschert). Ich wollte heuer mal den Foma Schwarzweißfilm in beiden Geräten belichten. Und jetzt das....
  21. Hat mich jetzt doch interessiert und ich hab die Bolex Geräte hervorgekramt. Friedemann die Festoptiken an der H8 das ist Serie V, an der Muster Bolex aber wurde ich fündig weil ,an der das Kern Vario ist, das ist Serie VI. Der Serienfilter hat grob (Zollstock) 41mm Durchmesser, das Gewinde an der Kern Optic ca. 44mm.
  22. Serienfilter - sicher. Es gibt sie zu meiner Ligonie, zur Bolex, nach meinem Wissen zur Leicina etc. Dazu gehört in erster Linie die entsprechende Streulichtblende die aufgeschraubt werden kann und in die man den Filter einlegt. Mein Rat (eigene Erfahrung): Erstens Telefongespräch mit der Tochter von Herrn Summer (Heliopan). Die ist außerordentlich versiert und hat so ziemlich alle Unterlagen über das was auf dem deutschen Markt je kreuchte und fleuchte. Sollte dies vergeblich sein, möglicherweise ist ein Tipp für weiteres Vorgehen trotzdem drin. Zweitens der da: https://www.foto-huppert.de/ Der hat eine eigene Filterabteilung und hat mir bestens mit Adaptern bei 9,5mm geholfen Rat 3 wäre die Firma Filter Berg. Hätte ich mir vorgenommen so eine Kamera "zu beleben" ich würde nicht ruhen bis ich das Problem auch gelöst hätte. Nachtrag: Die Threadüberschrift (Size 6) weist doch irgendwie schon in Richtung Serienfilter.
  23. In Stuttgart Vaihingen existierte Foto Annemie bei denen ich auch Ektachrome entwickeln ließ. Die entwickelten auch Orwo Filme. Das und andere Betriebe übernahm Kodak. Später wurde dort "Papierbild" verarbeitet was zu meiner Zeit unter der Leitung von Herrn Staron in Wangen passierte. Bei meiner Einstellung sah ich noch große mit Dampf beheizte Edelstahltrommeln über die das Papier lief bevor es geschnitten wurde was sehr schönen Hochglanz hervorrief. Kurze Zeit später entstand der Hochglanz durch Kunststofffolien. In diesen Labors setzte Kodak auch Minilabs ein. Durchaus möglich, daß dort Ektachrome Super-8 Filme entwickelt wurden die ja seltener kamen. Alle diese Labors wurden von Kodak in einer Art und Weise liquidiert die mich maßlos erboßte, von Fuji ebenso. 1979/80 als statistisch der ´"Höhepunkt von Super-8" sein sollte beschäftigten mich beruflich andere Dinge und Schmalfilm war weit weg.
  24. Was ich vergessen hatte zu erwähnen: Die von mir genannten "Ektachromes" waren von mir verwendete Mittelformatfilme Rollfilm 120.
  25. Es gab bei Kodak in Stuttgart nur die Hängermaschine. Sollten auf der je Super-8 Filme entwickelt worden sein würde mich das sehr wundern. Ich hab dort halt meine Proben entnommen und kann da nichts genaues sagen. Mit Herrn Dr.Betz (der Chef) hatte ich mal eine Debatte weil mir auffiel daß die Ektachromes entwickelt bei Studio 13 schönere Farben zeigten als die bei Kodak entwickelten. Ich führte das auf den pH-Wert zurück. Von Kodak verkaufte Entwicklungsbeutel muß nicht zwangsläufig bei Kodak entwickelt bedeuten. Ich hab (als Super-8) Ektachrome einmal verwendet und meine Begeisterung war verflogen. Noch was: Ich hab meine Kodak-Zeit hier geschildert wie ich sie in Erinnerung habe. Daß der Zenit von Super-8 nach ,meinem Ausscheiden bereits überschritten war (Jahreswende 1973/74) war meine Überzeugung bis heute Früh als ich im Forum was anderes las. Wer mitgelesen hat dem müßte das klar sein. Ich hätte nie gedacht sowas mal erläutern zu müssen.
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