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Robert17

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Everything posted by Robert17

  1. Meine Emotionen erzählen mir gar nichts, ich orientiere mich an meinen Erinnerungen und was man mir erzählte (nach meinem Ausscheiden bei Kodak). Zudem war Schmalfilm seit 1977 für mich "tot". Und von dem Kollegen der sich 1972 wegen Video Sorgen machte (um seinen Arbeitsplatz) das alles hab ich berichtet und man braucht es nicht erläutern. Es gab noch andere Dinge die die Leute hier im Forum einen feuchten Kehricht angehen: Es gab die 12 Stundenschicht. Beginn 6 Uhr bis 18 Uhr und 18 Uhr bis 6 Uhr Früh. Mit 2 Stunden Pause. Deshalb erhielten die Leute 23% Schichtzulage (auch ich, das Labor mußte rund um die Uhr besetzt sein). Diese Schichtzulage wurde (nach meinem Ausscheiden) gestrichen. "Man erwartete Kündigungen aber die meisten blieben" so der RCP-Mann der mir das erzählte. Der Punkt ist der Grund warum mich das ewige Gelaber darüber, "daß die Filmpreise hoch sein werden und daß es nie wieder billig wird" so nervt. Botschaft an die, die es hören wollen..."macht ruhig, die halten schon still". Ich rate Dir, die bei Dir öfter zu beobachtenden Äußerungen, die zudem arrogant wirken (u.A."Falschaussagen") zu drosseln. Im Interesse des Forenfriedens halte ich mich mit der Formulierung zurück, ich hoffe daß das bei Dir Beachtung findet.
  2. Ich hab die Dinge so geschildert wie sie *mir* in Erinnerung waren. Ich hab die Firma 1973 verlassen exakt vor dem Termin der Einführung von K14 (Entfallen des Härtebades, der Film war fabrikatorisch vorgehärtet). Schon 1 Jahr vorher klagte in einer Pause ein Kollege über das Aufkommen von Video. Da wurde ich erst zum erstenmal darauf aufmerksam. Dann erkrankte ein Familienmitglied an Krebs und ich filmte ihn - wenige Tage bevor er starb (1977). Ich sah den Film an und rührte die Schmalfilmkamera exakt 20 Jahre nicht mehr an (ich "begann neu" 1997 mit der Bauer C2 und kurz darauf mit der Bolex H8 RX DS-8). Schmalfilm verbannte ich aus dem Bewußtsein. 1977 machte ich den Führerschein und kurz darauf Abends gegen 19 Uhr einen Besuch bei Kodak beim Schichtführer der Spätschicht hatte. Der zeigte mir das neue analytische Labor das mal mein Arbeitsplatz war, erzählte mir, daß der Produktionsleiter inzwischen verstorben war usw. Den Kollegen von der RCP-Maschine traf ich ebenfalls in der Zeit (so meine Erinnerung) und der erzählte mir vom Abschalten eines Systems. Mir ist "vollkommen wurscht" wann statistisch der Boom von Super-8 in Deutschland war, das heraufziehende Unwetter bemerkte (für mich) 1972 der erwähnte Kollege (Video)..
  3. Die beiden Systeme wurden vom selben Personal betreut. Fotos existieren aber die sind "privat".Die Bilder von Lausanne die ich sah würde ich als "abgewirtschaftet und heruntergekommen" bezeichnen, die Stuttgarter Maschinen waren "imponierend". Es gab eine eigene Werkstatt, bei jeder Generalreinigung gab es Rohrleitungen die undicht waren oder sonstige Mängel, die auf der Stelle behoben wurden. Ich hatte Respekt vor den Leuten wie souverän die das machten. Die Maschinen liefen unterschiedlich schnell, am langsamsten 35mm Kleinbild, schneller 16mm, am schnellsten Super-8. Die technisch aufwendigste Maschine war die RCP-Maschine (professioneller Kodachrome mit eigenem Prozess). Keine Ahnung wie lange das durch den Trockenschrank lief. Von forcierter Entwicklung weiß ich nichts, ebensowenig von Agfa Kassetten, Schwarzweiß machten wir nicht, von Ektachrome gab es eine sogenannte Hängermaschine Der Film tauchte ins Bad, dann wurde Stickstoff eingeblasen.
  4. Beim Provia ging es um Super-8, bei dieser Frage um Single-8. Tak wirbt mit Single-8, das hätte er vorrätig. Der Preis in Yen mit Entwicklung entspräche in der Höhe in etwa dem was Frank Bruinsma für Single-8 verlangt. Irritierend ist der Hinweis, "daß Tax-Free Package for Overseas" out of stock sei. Das offenbar fehlende Interesse hochwertigen Acetratfilm zu erwerben (der Astia war einer der hochwertigsten Fuji Filme, absolut gleichwertig mit Provia) erstaunt mich doch. Meine ZC1000 halte ich als Amateurkamera nur bedingt für geeignet. Ich würde sie trotzdem regelmäßig verwenden so ich Filmmaterial hätte und werde dies auch tun. Im Notfall mit Agfa 200-er.
  5. Stimmt: K14 löste 1974 den K12-Prozess ab. Nichts anderes hab ich geschrieben. Aber der Boom von Super-8 war vor 1974. Es gab ein linkes System und ein rechtes System (Entwicklung). Kurz danach wurde eines der beiden Systeme schon abgeschaltet.
  6. Dir wurde die Gnade des "Spätgeborenseins" zuteil. Als Du auf die Welt kamst war Super-8 bereits steil auf dem absteigenden Ast. Die Hauptmenge der in Stuttgart entwickelten Kilometer Kundenfilm (pro Schicht!) wurde im K12 Prozess entwickelt. K14, das war schon das "Auslaufmodell". Ich hatte in Jahrzehnten keine einzige klemmende Kodak Kassette und hab davon auch nie gehört. Der Super-8-ler (den ich heute zum zweitenmal zitiere obwohl er das nicht will - entschuldige Reinhard) bestätigte mir das mal in einer Mail. Das ganze Gerede über Probleme (Kerbung für Empfindlichkeit, Klemmen der Kassette, pipapo..) kam erst nach Ende von Kodachrome mit der Beladung durch E64, E100 etc. also ungeeigneter Filme. Mit "ungeeignet" meine ich in erster Linie die physikalischen Eigenschaften des Filmmaterials (0,13mm Filmdicke war doch nie "Standard"). Ich gehe mal zuversichtlich davon aus, daß die Kodak Ingenieure ihre Kassette so gut kennen wie Du. Sollten die Dinge sich so verhalten wie von Dir dargestellt, müßte man den Leuten im Hinblick auf ihr eigenes Vorhaben bestätigen, daß sie nicht alle Schindeln auf dem Dach haben. Davon gehe ich nicht aus.
  7. Wer die Herren XXXXXX und B. sein sollen kann ich vermuten, weiß es aber nicht genau. Damit es hier keine Unklarheiten gibt von mir folgende Erläuterung: Ich hab in meinem post mit 3 Zeilen (in Worten:Drei) zu diesem Thema Stellung bezogen beginnend mit "der Henrik hat vollkommen recht...". In Zeile 4 ist bereits von einem andern Thema die Rede. Den Beitrag #283482 von Jürgen Lossau las ich eben *bewußt*. Auf ihn bezieht sich das von mir Gesagte null, damit war der S8-ler gemeint der mich von dem Andec Erlebnis unterrichtete und der schrieb, "daß gegenwärtig Frank Bruinsma sein Standardlabor wäre". Ich gebe zu Andec meinen Senf nicht ab, ich zweifle aber null am Geschilderten (und meine Herrn Lossau und den S8-ler). Ich bin auch der Meinung, daß Herr Lossau recht hat mit der Feststellung, "daß Abwanderung in der Schmalfilmszene nicht im Sinne des Dienstleisters sein kann". Wenn Herr Draser auf seiner Arbeitsmethode beharrt halte ich das für einen Fehler. Die Gefahr der Wiederholung solcher Vorgänge wäre immer gegeben.
  8. Damit folgendes mal klar ist: Bei Kodak wurde die Kassette nicht "aufgebrochen" die Seitenwand wurde aufgeschnitten. Da war ein kreisrundes Loch in Größe der Spule in der Kassette. Der Henrik hat völlig recht mit seiner Ansicht, daß die Schilderung über Probleme mit Dienstleistern oder der Reihe nach das Auflisten möglicher Fehler mit nachfolgender Debatte über diese, in einem Internetforum ein gravierendes Problem darstellt. Ich hätte mit dem Dienstleister verhandelt und eventuellen Laborwechsel vollzogen - und über den Punkt "das Maul gehalten". Noch ist das unproblematisch. Zum Problem wird es wenn es nur noch ein Labor gibt. Ich hatte Jahrzehnte (seit 1967) mit Super-8 null Probleme. Um 2000 klemmte ein Kodak Schwarzweißfilm. Das war alles. Die hier gemachten Äußerungen (über die Kassette) finde ich...wie soll ich sagen....problematisch bis unglücklich. Vor allem gilt das für den Zeitpunkt zu dem eine solche Äußerung kommt (die aktuellen Kodak Aktivitäten). Ich wiederhole mal was ich schon mal geschrieben hatte: Herr Pitterling konnte mir an einem sonnigen Tag auf Anhieb sagen welche Blende einzustellen wäre (der verwendete nie einen Belichtungsmesser). Dutzendemale sagte er mir, er filme nur bei schönem Wetter (womit er recht hatte, ich komm gleich auf den Punkt). Wenn der 500 T solche Ergebnisse bringt kann Kodak das Material behalten. Sowohl dafür, darüberhinaus aber auch das Filmen unter den gezeigten Bedingungen (Tageszeit, Licht etc.) fehlt mir das Verständnis. Sofern ich "Amateur" bin (und an meinem Hobby Spaß haben möchte)
  9. Ich hab das gelesen und mich plagen heftige Zweifel. Anscheinend eine 16mm Kamera von ca. 1956 für beidseitig perforierten Film. So und wofür dient die Batterie (Electric Eye). Selenzellen brauchen keinen Strom, Cadmiumsulfidzellen kamen erst ca. 1965 auf den Markt, Siliziumzellen noch später. Ich rate erstmal zur Anschaffung einer Bedienungsanleitung. Übrigens ist der Rat vom Helge ein sehr guter - der genannte Händler ist seit Jahren mein Batterielieferant und weiß da sehr gute Lösungen, so meine Erfahrung.
  10. Ich möchte an diese Anfrage nochmal erinnern. Daß dies hier keinen interessiert finde ich außerordentlich bemerkenswert. Gut das ist Single-8 aber immerhin Fuji Astia und der Preis liegt mit Entwicklung immerhin auf Frank Bruinsma Niveau. Wenn erneut keiner reagiert werte ich das auch als Antwort - dann eine recht interessante.
  11. .....findet ständig hier statt.... Mein Winterauto ist ein Fiat Tempra Baujahr 1992 auf Gas umgerüstet. Die Ventile werden mit Flash Lube mit Öl versorgt und eben erfuhr ich von der Werkstatt, daß ein elektronisches Bauteil ausgefallen ist, das 300€ kosten soll. Logisch, daß mich das interessiert und logisch, daß ich darüber debattiere und ebenso logisch, daß mir der neue SUV vom Nachbarn am Allerwertesten vorbeigeht. Auf Schmalfilm übertragen (an die Adresse vom Simon): Das Haltbarkeitsproblem löste ich mit der jeweiligen Anschaffung eines Zweitgeräts und ich kenn andere die das ebenso handhaben. Wichtig war mir der Punkt richtige Kamera zum richtigen Anwender und das ist kein Aberglaube. Man sollte die Dinger schon "mögen". Zur Kodak Kamera gab dieser Tage renehaeberlein das richtige Stichwort vor: Abwarten.
  12. Du redest von Amateurgerät, ich rede von Amateurgerät und beide meinen wir völlig unterschiedliche Sachen. Amateur kommt von amare = lieben. Das ist ein Liebhaber. Ich sehe nicht ein warum der Begriff negativ besetzt sein sollte. Ich sehe mich selber als Amateur und erhebe den Anspruch einwandfreie Gerätschaften (die für meinen Verwendungszweck geschaffen wurden) erwerben zu können, sehe mich aber im Vergleich zum Berufsfilmer nicht "als minderwertig". Eingeklebte Prismen etc. das entscheiden Ingenieure, manche Dinge kommen in Reparaturstatistiken fast nie vor, ich hab da mit Leuten wie Herrn Munder gesprochen, ein "Ossi" sagte mir, "sehr oft reiche Justierung und häufig sei echte Reparatur gar nicht nötig...". Meine zweite Bauer C2 entstand aus drei Altgeräten und läuft einwandfrei - 50 Jahre alt (1967). Die von mir geschilderte Problematik (zur richtigen Person die richtige Kamera) könnte hier heftig zum Tragen kommen. Im Grunde kennt man das Problem aus "der Geschichte" von Super-8: Wenn so unterschiedliche Gruppen wie Semiprofis, "der neue Personenkreis" (Helge) oder Altamateure zur Kodak Kamera drängen ist die Chance gegeben, daß bei einigen Leute das passiert was in der Hochzeit von Super-8 schon der Fall war, nämlich daß das Gerät im Schrank liegen bleibt. Du wolltest ja wissen was ich meine wenn ich sage, daß nicht unbedingt die Profikamera zum Amateur paßt. Mit dem Phänomen hast Du die Antwort.
  13. Daß es "die ideale Kamera" nicht gibt ist eine Binsenweisheit. Schon Feininger stellte das fest. Und daß ein hochwertig gefertigtes Profigerät ohne die von Dir zitierten Schwächen in grausamer Fehlgriff sein kann leuchtet auch ein. Beispiel aus dem Fotobereich: Ich kann eine Reise/einen Urlaub im Bild mit der M-Leica festhalten, dasselbe natürlich auch mit der Linhof oder Sinar Großbildkamera tun. Was ich damit sagen will braucht wohl nicht erklärt zu werden.
  14. Eine Sache hab ich jetzt tatsächlich vergessen: Schmalfilm ist *für mich* Projektion. Keine Projektion dann ist das für mich nicht Schmalfilm. Der "neue Personenkreis" den Kodak angeblich anspricht filmt (Farbnegativ oder Farbumkehr) und scannt. Da kann ich gleich die gesamte Prozedere digital machen. Einige Leute sind dieser Ansicht.
  15. Wenn bei mir am Ort ein namhafter Händler plötzlich alle Artikel zum halben Preis abgibt, kann ich zweierlei tun: Hingehen und kaufen und ansonsten um nichts kümmern oder aber ich kann mir Gedanken machen, warum er das tut und ganz offensichtlich demnächst in die Pleite driftet. Agfa und Fuji sind längst in der Medizitechnik tätig, die Familie Schleussner (Adox in Frankfurt) hat schon 1963 in Dreieich Imponierendes aufgebaut nach dem Verkauf der Adox Werke an Du Pont, Kodak fertigt Tintenstrahldrucker. Da ist man nicht viel (ich sags mal so) mit Kodachrome und Super-8 war man was. Immer wieder tauchen sie auf die mysteriösen neuen Abnehmer von Super-8 Kassetten vorwiegend mit Farbhnegativfilm. Super-8 Film wurde mal für die Dummies gefertigt, die die es nicht auf die Reihe brachten einen Film in die Schmalfilmkamera einzulegen oder bei Verwendung eines Filters die Filmempfindlichkeit zu berechnen und damit richtig zu belichten. Alles wurde vereinfacht und simplifiziert sogar das Filmangebot, das eigentlich im Wesentlichen aus einer Ausgabe bestand: Kodachrome. Jetzt nimmt sich eine offenbar keineswegs fachlich unterbelichtete Gruppe von Leuten dieses Systems an. Seltsam. Seltsam auch deswegen weil es 16mm gibt und da mit Farbnegativfilm. Ich will da jetzt nicht weitermachen aber wenn hier der Wunsch der Vater des Gedankens war und nicht nüchterne Recherche, dann gnade uns Filmern Gott. Ein Strohfeuer (vor Monaten von einem Forenten bei Aphog an die Wand gemalt) wäre tödlich. Es ist ja so (hätte zwangsläufig in die Überlegungen von Kodak eingehen müssen), daß Analog veraltete Technik ist. Und die kehrt niemals wieder. Wie funktioniert da regelmäßige Nachfrage (nach Film)? Selbst die Regierung hat Analog abgeschrieben, die Vorgänge um die Archivierung von Spielfilm beweisen es. Zur Kamera: Das Problem für jeden Schmalfilmamateur (der "fast keine Rolle spielt mit den paar Hanseln"....wie schön) ist ja, daß (möglicherweise) die Kamera gar nicht auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist (wegen des angeblich vorhandenen neuen Nutzerkreises - der Musikfilmer ist begeistert von der professionellen Nizo, andere finden die Kamera furchtbar). Was ich jetzt sage ist rein subjektiv und das Ergebnis eigener Erfahrungen, kann aber bei andern Leuten völlig anders aussehen: Die Ligonie 9,5 /modifizierte Beaulieu R16 ist keine Amateurkamera, die Bolex H16 und H8 sind es auch nicht, die Webo 9,5mm ist es nicht, die Fuji ZC 1000 auch nicht (zu schwer), die Bauer C2 ist in meinen Augen das ideale Amateurgerät, ich geniere mich aber damit unters Volk zu gehen. Abhilfe erhoffe ich mir mit der Beaulieu 1008 XL. Was ich sagen will: Wenn die erste Begeisterung verflogen ist wird das begehrte Gerät seinem Besitzer die Frage stellen..."nimmst Du mich mit auf den Spaziergang".. Ob das dann passiert hängt im Wesentlichen davon ab ob der Vorgang nun Spaß macht oder als Belästigung empfunden wird. Jeder von uns wird das neue Gerät daraufhin unter die Lupe nehmen müssen.
  16. Diese Eischätzung teile ich nicht. Keine Ahnung wie wichtig Kodak "der deutsche Markt" (sofern es das, Schmalfilm betreffend, gibt) ist, aber wenn die Firma wissen will "wie der deutsche Schmalfilmer denkt" stößt sie automatisch auf dieses Forum. Schmalfilm bei Aphog (wenn einer in einem halben Jahr einen Beitrag schreibt auf den dann keiner antwortet) zählt für mich nicht. Und welches Diskutierpodium existiert sonst noch?
  17. Hat einer hier im Forum dieses Material mal bei Tak geordert? Den Preis empfinde ich (mit Entwicklung) sogar als relativ günstig und immerhin wäre das Acetatfilm.
  18. Eben. Ich komm auf das Thema noch, zuerst "Dr. Cox": Dias bei Regenwetter aufgenommen sehen aus wie bei Regenwetter aufgenommen, dasselbe gilt für Schmalfilm. Die einzig richtige Empfindlichkeit ist die von Kodak geschaffene nämlich 25 ASA für Tageslicht so man ohne Zusätze (Graufilterf) filmen will. Diafotografen rate ich zum Kauf des Kodak Carousel (ich hab inzwischen drei und zwei Projektoren im Mittelformat) es gibt nichts besseres und robusteres. Die Leitz/Leica Variante ist keinen Deut besser. Ein Tipp für die Schmalfilmfreunde: Ruedi Muster hat eine ansehnliche Zahl nagelneuer Noris Projektoren bei denen der Filmandruck von der richtigen Seite erfolgt. Der will allerdings Bares. Zum Kodachrome: Ich war ;Mitte der 80-er in Rom, hab mehrere Tage auf dem Forum Romanum fotografiert (Kodachrome) und am und im Pantheon etc. Die Dias sind absolut unverändert (vor wenigen Tagen projiziert). Der an Weihnachten desselben Jahres entstandene Ektachrome (dieselben Papprähmchen auf denen das Datum aufgedruckt ist) sind farblich total verändert. Die Farbstoffe werden konstant weniger aber mit unterschiedlicher Geschwindigkeit deshalb sind Filme manchmal rot. Wer das selber erlebt, dessen Wunsch nach Kodachrome dürfte nachvollziehbar sein.
  19. Hallo Thorsten, die in Frage kommenden Leute wurden alle genannt: Manfred Rehberger aber bitte an den persönlich schicken, nicht an Ritter. Herr Rehberger ist bereits in Rente. Herr Munder hat mir eine Bauer Kamera repariert. Der Mann ist Feinmechanikermeister, macht Kostenvoranschlag mit Preisforderungen die ich als "verträglich" bezeichnen würde und vor allem, der hat bei mir seine Arbeiten mit Bildmaterial dokumentiert. Das macht nicht jeder. Gestern hab ich eine nahezu neu aussehende Beaulieu 1008 XL ihm zur Wartung geschickt, weil ich dasselbe Ergebnis erwarte wie Du mit Deiner 7008. Björn Andersson hat mir schon Beaulieu gewartet, gute Arbeit aber laß Dir einen Kostenvoranschlag machen.
  20. Das kam ein bißchen mißverständlich rüber. Ich war eben auf Wittners Website unter "News" und las da "vom neuen Webshop der eröffnet wurde mit über XXX Artikeln mit Preisreduzierung". Also Entwarnung.
  21. Ich seh das zunächst mal ganz anders. Preisnachlässe bis zu 70% - ausgerechnet Wittner (!). Unterschiedliche Artikel nämlich Spulen, Weißblechdosen, Lampen u.A.. Das deute ich als Abverkauf und die Dinge fehlen dann im Sortiment. Das vor dem Hintergrund der Ankündigung von "Änderungen in Wittners Betrieb". Welche Änderungen, da hörte ich nichts.
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