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MFB42 aka M. Bartels

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Everything posted by MFB42 aka M. Bartels

  1. Yo. Wenn der UN54 verfilmt ist, gibt's vielleicht Double X. Will sowieso mal den direkten Vergleich machen. "Später in diesem Jahr". 😉
  2. Als Vorbesteller habe ich natürlich auch gleich zugeschlagen. @Jürgen LossauDu hast aber auch Pech mit den Mitbewerbern. Eigentlich wollte ich zur Tasse noch eine Rolle DoubleX mitbestellen. Aber gegen UN54 kommt der leider nicht an. Zumindest nicht zum Preis von ORWO und in Umkehrentwicklung. Aber ich bin immerhin gespannt, ob mir der 200T besser gefällt als der 50D, mit dem ich nicht so recht klarkomme ...
  3. Ja, da mache gleich mit. Deutlich billiger als Foma für einen exzellenten Film Made in Germany, den man entwickeln kann, wie man gerade Spaß dran hat. (Würde ich auch in D8 oder S8 kaufen, gerne auch nur auf Kern. Lasst mal die Perfomaaschinen glühen! Schön wär's).
  4. Es gibt einige Anbieter, die UN54 in 35mm selbst in Dosen konfektionieren und teilweise die genauen Daten zum Guss angeben. Bevor ich mir für relativ viel Geld eine Rolle 16mm kaufe, habe ich mir zum Ausprobieren zwei Rollen gekauft, und war sehr zufrieden mit (Umkehrrezept: FD A71+Zusätze, 9 min). Sieht auch gut in Chromaflex/half process aus. Hier habe ich gekauft: https://www.ebay.de/itm/332608245217?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=ByG6R3vESGO&sssrc=2349624&ssuid=bsR11UhZQTW&var=&widget_ver=artemis&media=COPY
  5. Wie versprochen. Aus nostalgischen Gründen habe ich die Filmrissstelle nicht digital rausgeschnitten 😉
  6. Dann auch von mir noch ein ganz kleiner Rückblick. Es war da erste Mal für mich und ich bin total glücklich, euch alle endlich persönlich gennen gelernt zu haben. Die notorischen vorausfahrenden Züge konnten dann durch diverse Saumägen wieder kompensiert werden und ein erster Höhepunkt war der Filmabend (mit lauter Extrawürsten für mich: Erst Filmriss, dann ein extra für mich besorgter N8-Projektor). Die Börse hat mich als relativem Neuling etwas erschlagen. Ich habe aber noch noch einiges gefunden und konnte meinen Einstieg in 16mm durch mehrere Leerspulen, Dosen und Klebepressen (nass: Bolex, trocken: Arri) vervollkommnen. Der nachmittäglische Ausflug ins Museumsarchiv war dann auch etwas Besonderes, auch wenn ich Pech hatte und nur eine leider defekte Glühlampe mitgenommen habe. Der Abschluss beim Pfälzer Teller und mindestens einem Riesling Nr. 3 zu viel wird mir lange in Erinnerung bleiben. Danke an euch alle :-)
  7. @Jürgen LossauHabe gerade den Kodak-Artikel durchgelesen. Danke für die super Aufarbeitung der unendlichen Geschichte. Ist das Exemplar, das du auf S. 70 in Händen hältst ein funktionstüchtiger Prototyp oder nur ein Modell aus dem Bastelkeller (oder gar eine Fotomontage??)? Ich wünsche viel Spaß beim Testen für die nächste Ausgabe. Ich hoffe, das nächste Magazin erscheint dann nicht „später in diesem Jahr“ nach Kodaks Maßstäben… Falls ich die paar Tausend Euro übrig haben sollte, investiere ich aber lieber in komplette Wartungen meiner H-Kameras beim @Film-Mechaniker. Da haben dann alle mehr von. Oder in eine 16mm-Profikamera mit Synchrosound. Oder in den Filmomat (hätte ich als Selbstentwickler echt gerne). Oder ich reise einfach in die ferne Zukunft des Jahres 2000 und kaufe mir die Utopica. Das „aufsetzbare Entwicklungsmodul“ überzeugt mich. Also kurz gefasst: Danke für eine weitere tolle Ausgabe des Super-8-Magazins. Ich hoffe, man lernt sich am Wochenende mal persönlich kennen 🙂
  8. So, morgen gehen wir drei raus zu einem "16mm meets 8mm"- Experiment. Wenn es in etwa wie geplant wird, gibt es die Premiere in Deidesheim. Danach dann wie üblich auf Vimeo...
  9. Ich wünsche ebenfalls gute Besserung! Werdet mal alle gesund, ich will euch doch in Deidesheim in echt kennenlernen!
  10. Das habe ich @Jürgen Lossauschon bei Facebook gefragt. Da hat er nur gelacht 😟
  11. Ja, an sowas habe ich auch gedacht. Glücklicherweise habe ich zwei davon. Könnte ich ggf als Prothese verwenden.
  12. Ok, danke. Und das hier? Sieht noch weniger nach Bolex aus...
  13. Ja, das kann ich alles zuordnen. Den Motor, den Trafo, die Box mit Filtern und den monströsen Original-Bolex-Alukoffer habe ich gar nicht erst fotografiert. Ich bringe es aber nicht zustande, die Schulterstütze irgendwie mit der Kamera zu verbinden....
  14. So. Die K-3 bin ich erfolgreich nach Lettland losgeworden und das Geld habe ich reinvestiert und einen Schnapper gemacht. Eine H16 Rex mit allem vorstellbaren Zubehör. Das Meiste ist für mich zuordnebar. Es liegt allerdings eine Schulterstütze bei, (genauer zwei, eine scheint aber nicht passend zu sein), die sich nirgendwo anbringen lässt. Passt sie irgendwo in die Bodenplatte? Oder einen der Griffe? Ich finde nirgendwo eine passende Bohrungen oder Gewinde...
  15. Wie schön, dass ich die Tage einfach so das Super 8 Magazin zugeschickt bekomme. Dann kann ich mich ganz privat über die Artikel und die verschiedenen Interpretationen und Nuancen der Übersetzungen freuen. Ganz ohne lange Diskussionen... Am besten lese ich das Heft im Zug nach Deidesheim.....
  16. Danke 🙂 Metol habe ich natürlich da. Dann mixe ich den 71er ohne a. Wenn's keinen Unterschied macht...
  17. Naja, Papa zahlt hin und wieder einen Film, entwickelt und gescannt wird daheim. Bei Farbe ist das so eine Sache, aber schwarzweiß entwickelt sich ja fast schon kostenneutral....
  18. Vor meinem nächsten Chemikalienkauf bleiben bei drei unterschiedlichen A71-Rezepten doch noch Fragen: Das AGFA-71 -Rezeptkommt nur mit "Standardchemikalien" aus, die sowieso in meinem Giftschränkchen vorrätig sind. Also ein supereinfaches Rezept. ORWO 71 benötigt noch die Spezialzutat M143 (muss ich jetzt nicht ausschreiben) ORWO 71a benötigt wiederum 1-Phenyl-3-pyrazolidon Beide "Spezialgewürze" müsste ich bei Suvatlar anfragen. Was macht den Unterschied aus? Laut Wiki habe das 1-Phenyl-3-pyrazolidon eine 5-10fache "developing power" wie Metol. Fehlt dann nicht was, wenn man es weglässt? Schließlich will man bei A71 ja einen hammerharten Entwickler haben. Sonst könnte ich ja auch Dokumol nehmen...
  19. Als mit einem filmenden Vster geschlagenes Kind stand meine Tochter selbstverständlich schon oft vor- und hinter der Kamera. Siehe hier: Die eine Hälfte hat meine Tochter gespielt, die andere Hälfte hat sie gefilmt. Und mit der alten PentaxP30t ihres Großvaters macht sie auch ganz passabel Aufnahmen. Wenn sie erwachsen ist, wir sie sicher NIE MEHR eine Kamera zur Hand nehmen. Oder wie war das bei den Hobbies eurer Väter so 😉
  20. Als Doppelacht-Erstling des Super 8 Magazins, freue ich mich besonders, dass D8 wieder ein Plätzchen gefunden hat 🙂
  21. @Jürgen LossauDanke! Genau das wollte ich hören. Also schieben wir einfach die Kassette rein, meine Tochter filmt wild drauflos. Nach dem Urlaub entwickeln wir und scannen und schneiden am Computer raus, was uns nicht gefällt. (Ganz anders als ich sonst so filme, also ohne beständige Belichtungsmessung, Gedanken über Tiefenschärfe, szenengenau durchdachte Doppelbelichtung, experimentelle Entwicklungsmethoden und den ganzen Kram)
  22. Ja, die Theorie ist mir klar. Trotzdem danke für die kompakte Zusammenfassung. Es geht mehr um Erfahrung: @Jürgen Lossau: Du bist doch Kenner aller Kameras und aller Filme und kennst viele junge, wilder Filmer (mit Bezug auf diese Persongruppuppe müsste ich jetzt wohl "Filmer*innen" schreiben): Was macht der der Skater in Berlin? Schiebt der einfach ne 50D in seine Bauer und skatet los? Oder hat der sowieso von seinen reichen Eltern eine Nizo bekommen?
  23. Als alter doppelachter habe ich dann nochmal eine Super 8-Kassettenfrage für die Hipster-Community. Ich habe schon seit einer Weile noch eine Kassette V3 50d bei mir rumliegen und verfilme die nie. Ist die so codiert, dass ich sie einfach in meine Bauer C6 schieben kann, und die Kamera belichtet ihn nach ISO 40? Die C6 kann ja nur 40 und 100/160. Wollte die Kamera auf unserem anstehenden Paris-Urlaub meiner 12jährigen Tochter in die Hand drücken und hoffe auf Lomo-hafte streetphotography in pastell. Dazu müssen natürlich Kamera und Film kommunizieren.
  24. Das klingt fair. Nächsten oder übernächsten Monat komme ich ggf. gerne darauf zurück. Über Ostern habe ich noch ein Filmprojekt, für das ich die Kamera benötige. Ansonsten läuft ja alles gut. Kommt ja noch Versand in die Schweiz und zurück drauf. Müssen wir uns ggf. unterhalten, wie das ganze Drumherum für Nichtschweizer lam besten läuft
  25. Siehe Titel. Jetzt nehme ich heute meine H8 (non-reflex) zur Hand und siehe, ohne, dass ich es mitbekommen habe, ist offensichtlich der Metallsteg innerhalb der Ruckkurbel-Buchse abgebrochen. Der muss wohl porös gewesen sein und bei meinen Experimenten mit dem M17-Motor seinen Geist aufgegeben haben. Sowas Ärgerliches. Damit greift auch der Frame counter nicht mehr. (Wenn ich aber etwas in den Zwischenraum stopfe, läuft er wiede präzise). Gerne hätte ich den Metallrest, der noch im durchbohrten Metallstift sitzt, rausgeholt. Der sitzt aber erwartungsgemäß so fest, dass ich ohne rohe Gewalt nix machen kann. Argh! Also erstmal nichts mehr mit Kurbeln und Motor. Ist das schonmal jemandem von euch passiert? Ist das reparabel? Bietet mir jemand eine Reparatur an? Worauf muss ich dann sparen? Fragen über Fragen. Meine anderen Kameras hätte ich längst zerlegt und irgendwie heile bekommen. An die H8 traue ich mich aber nicht so. VID_20220330_203622.mp4
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