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FP30D startet nicht


Rupinsten
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Hi,

 

nach nun einiger Umbauzeit ist meine gesamte Anlage fast fertig.

Aber: die FP3 will nicht so wie ich will.

 

Die Maschine will einfach nicht starten. Wenn ich den Startknopf drücke läuft der Projektor kurz an und das war's. Der Filmrissschalter ist genau nach Anleitung geblockt und auch sonst alles wie beschrieben.

Ich schätze nun, dass ich aufgrund dessen, dass viele Kabel vom Ausbauer durchtrennt wurden und mir die Anleitung mit den Plänen auch nicht viel geholfen hat, da nicht alle Nummern des Klemmbrettes auf den Plänen gefunden werden konnte, etwas bei der Verkabelung vom Projektor zum Lampenhaus falsch gelaufen sein muss.

 

Die andere Möglichkeit, die ich in Betracht ziehe ist die, dass nach Anleitung wirklich externe Bedientable angeschlossen sein müssen. Ließe sich das nicht umgehen ?

 

Welche Fehlerquelle könnt noch bestehen ?

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Normal kommt ja auch noch eine Rückmeldung vom Filmteller ob der Filmzug OK ist.

Leider habe ich meine Unterlagen der FP 30 nicht mehr , aber ich vermute etwas in der Richtung.

Es gab ja auch noch die zusätzlichen Filmzugschalter die den projektor ausgeschalten konnten.

Irgendeine dieser Rückmeldungen fehlt oder muß ggf. gebrückt werden.

Falls der Filmrissschalter dieser Annäherungssensor ist , so darf der nicht ganz abgeklebt werden. Da sollte ein Film simuliert werden.

mfg

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Hi,

 

Telleranlage gibt denke ich die Rückmeldung da ich da soweit alles nach Anleitung gemacht um den Projektor zu testen.

 

Nach der Fernbedienung muss ich nochmal schauen. Das stimmt. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht :idea: .

Gebe dann gleich mal Rückmeldung.

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Wird die alte Variante sein, mit Öffner-Stop.

Dann gibt es eine Reihenschaltung diverser Öffner:

Taster am Projektor

Taster am BWR-Tableau

Taster am Saaltableau

Relais Matrixsteuerung

Filmrißschalter/Sensor am Projektorauslauf

Schlaufenschalter oberhalb des Bildfensters

Tellersteuerung

 

Zusätzlich könnte verbaut sein:

Externer Notaus/Notstop

Interlocksteuerung

Polyesterschalter (zB Sarros)

 

Alle ehemals vorhandenen und jetzt rückgebauten Anlagenteile "öffnen" den Haltekreis und müssen entsprechend gebrückt werden.

Da ist man evtl ne Weile am messen.......

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In den Anlagen, die ich betreut habe gabs drei Varianten der Verkabelung:

FP20 (70er Jahre):

Blende bleibt offen, Projektor startet nicht (läuft nichtmal los)

FP30 (Mitte/Ende 80er):

Bildklape fällt mit Projektor-Stop zu, geht nach dem Start wieder automatisch auf, Tonlampe läuft (iirc) durch

FP30D (Anfang 90er):

Blende geht mit Stop zu (Bildklappe zu, Tonlampe aus), muß nach Start wieder durch Tastendruck geöffnet werden

 

Vermutlich gibts alle Varianten zu allen Baujahren, da wurde imo auf Kundenwunsch verdrahtet (zumal die Änderungen schnell gemacht sind)

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Hi,

 

es sieht mir nach letztere Variante aus. Zumal stammt meine Fp30 aus dem Jahre 98 zum Anderen geht die Blende eben mit mit Stop zu und die Tonlampe geht aus. Wenn ich die Starttaste gedrückt halte kann ich die Tonlampe auch wieder einschalten durch entsprechenden Tastendruck.

Beim generellen Einschalten des Projektors kommt natürlich das Piepsgeräusch zum anderen aber nach ein paar Sekunden ein metallenes Schaltgeräusch, eine art Klacken, dessen Herkunft ich aber noch nicht orten konnte.

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Das Piepen ist die EMK, das klacken der Revolver-Magnet...

 

Hast du ein BWR Tableu?

Da muß eine Brücke rein und auf der Klemmleiste in Projektor auch( Rissschalter Teller)

Oben, wo früher der Schleifenschalter war muß auch eine Brücke rein, da war der Filmtugschalter...

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Hi,

 

Also 37c und d sind nun gebrückt. Das Resultat ist, das der Projejtor nach wie vor nicht startet aber wenn ich den Schalter wieder gedruckt halten läuft er nur noch sehr langsam in dem Tempo des Positionsschalters.

Die Telleranlage gibt ihre Rückmeldung.

 

Nun habe ich aber noch ein paar abgeknipste Drähte gefunden.

Zu sehen im Foto. Was hat das mit denen auf sich. Müssen die gebrückt werden?

 

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37c und d?

 

Was ich meinte (und andere oben auch schon geschrieben haben): Wenn du kein Bedientableau angeschlossen hast (kommt ja an die Messersteckerbuchse vorne am PJ) dann brücke doch mal eben testweise mittels eines Drahtes o.ä. die Kontakte b7 (mittlere Reihe, 7. von unten) und c7 (rechte Reihe, 7. von unten) und gucke, ob der PJ dann in Selbsthaltung geht.

 

Fotos würden einiges einfacher machen.

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Du steuerst am Lenze momentan nur den Eingang für die Einlegekontrolle an. Der Eingang für Betrieb ist ein anderer, so wie ich das verstehe. Also bekommt der FRU nicht das korrekte EIN Signal.

Frag doch am Besten bei Kinoton nach, die haben's gebaut und können Dir sagen, wie es geht. Andernfalls kannst du jetzt die Bedienungsanleitung des Lenze herunterladen und schauen, wohin das korrekte Kabel führt und von dort aus weitersuchen.

Jens

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  • 2 weeks later...

Sieht ganz normal aus. 230V Zuleitung, Abgang zum Projektor und Gleichrichter. Dein Strömungswächter ist in Ordnung? Das ist der Mikroschalter oben hinten auf dem Block, der in Reihe zum Spulenanschluß des Schützes liegt, und dessen Fähnchen viel zu groß ist, sodaß es den Mantelstrom nach unten drückt und der Kolben oben kaum gekühlt wird.

Jens

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HI,

 

den Schalter selbst habe ich so noch nicht überprüft allerdings wird er, wenn ich den Lüfter extern anschließe, durch den Luftstrom betätigt.

Weiterhin zündet der Kolben auch wenn ich den Gleichrichter extern anschließe.

 

Wenn ich den Projektor starte laufen aber noch nicht einmal die Lüfter und das Relais für den Gleichrichter wird dann wohl logischerweise nicht betätigt nehme ich an.

 

Ich frage mich nach wie vor welche Funktion die 7 Drähte genau haben, die ich auf einem vorherigen Foto gefunden habe. Ich kann einfach nicht herausfinden wie diese verkabelt gehören.

Ich schätze mal das dort der Hund begraben liegt.

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Üblicherweise wird beim Projektorstart ein Kontakt geschlossen, der das Lampenhaus mit Strom versorgt, der Lüfter geht an, nachdem der Mantelstromluftstrom den Mikroschalter betätigt hat, zündet der Kolben. Projektor aus, alles aus. Es gibt dann von KT einen thermisch gesteuerten Nachlauf, sofern am Block oben ein Thermoschalter verbaut ist. Schließt der, dann laufen die Lüfter nach, bis das Lampenhaus abgekühlt ist.

Beim langsamen Vorlauf zum Checken des Einlegens ist diese Funktionskette nicht in Betrieb.

Jens

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60A und 60B schalten das Lampenhaus im Normalbetrieb ein, 122 ist der Schließerkontakt zum Gleichrichter, der wird im Lampenhaus über die Türkontakte und den Mantelstromwächter geführt. Die drei rechten sind Netzzuleitung.

Jetzt mußt du suchen.

Mehr kann ich dir von hier auch nicht sagen.

Jens

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