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The Phantom Of The Opera


OSCAR
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WAAAAAAAAAAAS??????????

Im Berliner Zoo-Palast Kino 6 (Palette) sphärisch in 1.85 gesehen.

Gibt es mehr Infos hierzu?

 

Danke!

 

Ich müsste es schon mit den Augen haben, wenn die Vorstellung im

Stuttgarter Metropol 1 kein CinemaScope gewesen sein soll. Auch unter

www.mediabiz.de wird dieser Film als "CinemaScope" gelistet. Vielleicht

solltest Du einfach mal beim Filmverleih nachfragen (Concorde). Ehrlich

gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass der Verleih hier zweigleisig

fährt und kaschierte Breitwand- und Scope-Kopien produziert!

Aber vielleicht weiß ja jemand hier im Forum näheres dazu.

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cinerama, vielleicht hat man ja die CS-Kopie mal mit 1.85-Kasch gezeigt?

Hoffentlich wenigstens zum ermäßigten Eintrittspreis?

 

Wenn's ein S35-Film ist, fällt es ja auch nicht an anamorphotischen Artefakten auf, allerdings meinte ich in einem TV-Ausschnitt "anamorphotisierte" ovale Lichter im Hintergrund gesehen zu haben.

 

Betriebswirtschaftlich ergibt die Formatkaschierung durchaus Sinn, so kann man auch sterbende Xenonkolben bis zum Exitus aufbrauchen, ohne daß die Bildecken allzu zu dunkel werden... :lol:

 

Ausdrücklich NICHT zur Nachahmung empfohlen, liebe Beuteltiere und -schneider in der Chefetage!

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Wenn's ein S35-Film ist, fällt es ja auch nicht an anamorphotischen Artefakten auf, allerdings meinte ich in einem TV-Ausschnitt "anamorphotisierte" ovale Lichter im Hintergrund gesehen zu haben.

 

der fim ist definitiv scope und wenn mich mein auge auch nicht täuscht (das tuts eigenlich nie :roll: ) in scope gedreht. von der auflösung und schärfe gesehen ist das kein s 35 cs.

 

denista

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cinerama, vielleicht hat man ja die CS-Kopie mal mit 1.85-Kasch gezeigt?

 

na, da hätte man eigentlich die überprojetion auf dem kasch sehen müssen, es sei denn die haben eine speziell für diesen zweck angefertigete maske. ....warum macht man denn sowas? kino zu schmal, damit das cs bild komplett nicht zu klein wird? armes deutschland..... 8)

 

denista

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Ueber Geschmack möchte ich mich mit niemandem streiten. Aber meiner Meinung nach ist "The Phantom of the Opera" der beste Musikfilm seit "The Sound of Music". Dem deutschen Synchronstrudio winde ich ein Kränzchen, den sie haben grossartige Arbeit geleistet. Trotzdem will ich mir den Streifen noch in der Originalversion ansehen, auch wenn ich mit dem Zug (gell Martin :lol: ) in eine andere Stadt reisen muss. Die Tonqualität steht auf einem anderen Blatt: Die Fehlerrate schätze ich ca. bei 30, und das leider gut hörbar immer während den schönsten Arien.

 

Das Musical kenne ich von den Bühnen von Wien und Basel. Weiter spielt meine original Holländische Strassenorgel www.webel.ch/orgel/s_traumli.htm ein Medley aus "The Phantom of the Opera". Also weiss ich, wovon ich rede.

 

Lichtpielfan

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Lief hier definitiv in 1.85 : 1 (Zoo-Palast), und das ist schon ein starkes Stück. Das Kino 6 hatte definitiv Scope-Vorrichtungen bei einigermaßen stimmigem Seitenverhältnis, ist jedoch ein "Schlauchkino"

Kann mich erinnern, daß sowas in der Anfangs-Ära des CinemaScope gemacht wurde, aber heute ist dies eine absolute Seltenheit.

Daß das Bild deutlich beschnitten wirkte, davon kann dennoch keine Rede sein. :(

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Auch unsere Kopie ist in CS, die DDFR liegt durchgängig bei 0,0 bis1,0!!!

 

Das Bild ist als recht gut zu bezeichnen.

 

Inhaltlich halte ich mich neutral, das Genre ist für mich vollkommen uninteressant. :oops: 8)

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Lief hier definitiv in 1.85 : 1 (Zoo-Palast), und das ist schon ein starkes Stück. Das Kino 6 hatte definitiv Scope-Vorrichtungen bei einigermaßen stimmigem Seitenverhältnis, ist jedoch ein "Schlauchkino"

Kann mich erinnern, daß sowas in der Anfangs-Ära des CinemaScope gemacht wurde, aber heute ist dies eine absolute Seltenheit.

Daß das Bild deutlich beschnitten wirkte, davon kann dennoch keine Rede sein. :(

 

hay,

 

sicher brauchen die eine cs-optik um einen anamorphen film wiederzugeben. die verzerrungen währen ja gar fürchterlich und das fällt dir mit sicherheit auf. 8)

 

die haben nur 2 möglichkeiten: 1. seperate maske. die müsste aber speziell für den zweck gefeilt worden sein, was verdächtig nach üblicher praxis riecht oder 2. das bildwerferfenster wurde abgeklebt.

 

das ganze macht aber für mich keinen sinn, auch wenn der vorhang def. sein sollte. dann macht man ihn halt ganz auf....

 

aber:

 

vielleicht gabs ja ne 1:1.85 er version für ne pressevorstellung die heute noch gezéigt wird ( würde mich aber wundern, müsste extra hergestellt werden )

 

oder aber:

 

das ist ein test kino für zöllers hdfs!. das währe dann eigentlich in 1:1.85. fage ist blos ob es da testkinos gibt.....

 

 

denista

 

 

p.s. frohe feiertage

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Also ich hab den Film in einer Preesevorstellung gesehen und da war er in CS. Desweiteren habe ich ihn zwei mal in Deutsch gesehen und auch da waren sie CS. Übrigens in zwei verschiedenen Kinos. In der Pressevorstellung war die Kopie noch OmU und ich muß sagen der Ton war um Längen besser als in der deutschen Version, weil als das Phantom nicht auf der Leinwand zu sehen war und trotzdem gesungen hat kam der Ton nur aus den Effektlautsprechern. Dat war schon doll!!!! Ach so und zur Synchro. Die haben für die ganze Sache extra bekannte Musicaldarsteller genommen. Der Typ der das Phantom singt im Deutschen heißt Uwe Kröger und ist schon mehrere Jahre der Musicalstar Deutschlands schlechthin. Auch wenn er für diese Rolle total ungeignet ist.

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Der Film lief in einem berliner Kino wahrhaftig in 1.85 : 1. Ich hätte es fotografieren müssen.

 

Der berlin TIP schreibt folgendes zum Film:

"Uninteressant".

[...] Zusammen mit Lloyd Webbber hat Schunacher [...] jetzt eine der Bühnenfassung fast hörige Verfilmung inszeniert und zielt dabei auf Überwältigung duch Opulenz, durch Kerzenmeere und aufwendige Kostüme. Es ist ein schwülstiger, artifizieller Rot-Gold-Kitschexzess, der seinen Lauf nimmt, nachdem der protzige Swarovski-Kronleuchter unter fiesem 80er-Syntheziser-Gesoße über den Zuschauerreihen der Pariser Oper hochgezongen wird [...]. Gerade im Vergleich mit Baz Luhrmanns bildberauschender Muscialanimation "Moulin Rouge" trottet Schumachers Leinwandversion mit öder Behebigkeit zweieinhalb lange Stunden dahin (TIP, S. 76/77. Letzte Ausgabe 2004)

Dazu merke ich an, daß ich bereits mit dem synästhetischen Verfahren Luhrmanns (seit "Romeo et Juliet") die gleichen Probleme hatte: in etwas neuerem Gewand eben doch uralte Inhalte und Musikideen, die zu Beginn des 20. Jhds. bereits als "überwunden" galten (alternierend sind bspw. Opern von Hindemith und Schönberg zu nennen, die die Musikwelt einst revolutionierten, während Hollywood in seinen Musicals an der "Operette des Abendlandes" festhielt).

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