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Verfahrensanweisung Umgang mit 70mm Kopien


stefan2
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Gar nicht. Trockenes Putzen zerkratzt immer, auch enthalten Antistatiktücher oft Substanzen, die dem Film und der Tonspur nicht gut tun.

Wenn überhaupt, dann mit Isopropanol 99% und feinem Mikrofasertuch (für empfindliche Oberflächen, keines mit Prägungen), wenig Druck und häufig wechseln.

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Lange habe ich von Nylonsamt geredet und welchen benutzt, doch nun bin ich davon abgekommen. Auch Mikrofasern, die ja vollsynthetisch sind, halte ich nicht für so gut. Baumwollsamt eignet sich am besten, weil die Fasern sich nicht statisch aufladen und am Film haften bleiben. Isopropanol, Lappen oft und weit ab vom Film ausreiben

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Zitat

Tonbezugsbänder, die am letzten Akt angekoppelt

Toll, so etwas gab es bei den in Westdeutschland gespielten 70 mm Kopie nie. Manchmal von MGM ein "Testfilm" wo die einzelnen Kanäle per englischer Sprache abgezählt wurden, manchmal mit ein paar Klavierakkorde, das wars dann schon. Frequenzgang oder Pegeltöne hat möglicherweise die Firma (Kinotod) gehabt, ein Kino konnte sich aber solche Bezugsfilme

nicht leisten!

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