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Ist jemand am kommenden Donnerstag in Los Angeles?


preston sturges
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... dem kann ich nur folgende verabnstaltung empfehlen ...

 

zitat-beginn:

 

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

 

“AS GOOD AS IT GETS”

 

Kees van Oostrum, ASC & Bill Bennett, ASC In cooperation with the UCLA Dept. of Film & Television

 

65mm & 35mm Production / 4K Projection Demo

 

James Bridges Theatre, UCLA, Thursday June 21st - 7 p.m.

Park in Structure 3 (Enter off Hilgard Av, at the Wyton Dr. Entrance)

 

To a cinematographer, the image is the soul of our art, constantly inspiring us to seek

the ultimate in image quality. Many of us believe the quality of images seen in the

cinema can be greatly improved. In fact there are now several generations of filmmakers and audience members who have never experienced the ultimate in cinema image quality.

 

This demonstration is designed to explore the possibilities for improving image quality to maximize the movie-going experience. It is based on practical experiences of Kees van Oostrum, ASC, who directed and shot "We Fight To Be Free," which recently opened at the Mt. Vernon Visitors Center in Virginia, and Bill Bennett, ASC, who directed and shot a test conceived by Arri. Scenes were shot in 65mm 5 perf, Anamorphic 35mm and Su-per 35mm Spherical, then combined through digital intermediate post production.

 

The 65mm negative was scanned at 8k resolution and down-sampled to blend with the 35mm scanned at 6k in a 4K DI workflow.

 

The demonstration will include state-of-the-art 4K digital projection of a direct comparison of the same scenes shot in all three formats. We will also show a first generation 35mm contact print made from an internegative created with an Arrilaser recorder of the same source material. You will also see something shown only once before:

a “zero generation” print recorded directly onto 35mm release print stock in the Arrilaser.

 

The final demonstration is not to be missed: We will project a 70mm contact print made from the original 65mm camera negative. This is an opportunity to see "how good it can get" and discuss the possibilities for a new golden age of cinema.

 

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

 

Zitat-Ende

 

die veranstalter empfehlen platznahme in den ersten drei reihen ....

 

Wer's nicht diesen donnerstag nach LA schafft: die angesprochene 70mm rolle gibt's auf dem festival im oktober zu sehen ...

 

interessant ist sicher auch die sichtung einer "direktgelaserten" 35mm kopie ... ähnliche versuche unternimmt zur zeit auch ein hamburger filmlabor mit 70mm film und direkt gelasertem timecode ... irgendwie interessant, was die zukunft alles so bringen wird ...

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Warum nur in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah....

 

@preston: vielleicht gelingt es Dir ja auch noch, rechtzeitig zum Oktoberwochenende die Digitalversion an Land zu ziehen? Dann könnten wir mal wieder einen schönen A/B-Vergleich machen...

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Du solltest Dich nich der Illusion hergeben, derartige Experimente in seriöser Ausführung in Deutschland zu erwarten.

 

So verfügt auch @preston sturges nicht über das geeignete, oben beschriebes Equipment, und allenfalls mit "geviertelter" Auflösung wäre bei ihm einnsolcher "A/B-Vergleich" simulierbar.

 

Was aber nützt einem ein gevierteiltes Bild? :lol:

Das ist grober Unfug, und auch die Panel-Struktur eines DLP- und SXRD-Projektors sind bekanntlich grundverschieden, selbst wenn beide in 4k-Dijektion verfahren würden, was sie nicht tun.

 

"Schuster bleib' bei Deinem Leisten", vermag in anbetracht des lächerlichen Ansinnens nur zu vermerken.

 

Auch die Veranstaltung in L.A. ist wieder nur eine Promotion für die Leistungsfähigkeit der jüngsten Digitalsysteme, für die immer zufällig ein 65-mm-Ausschnitt herhalten muß. Und wenn dann auch die 70-mm-Projektion mit Mängeln behaftet ist, da liegt selbst die auflösungs- und kontrastreduzierte Digitalprojektion noch mit der Nase vorn.

 

Ein netter Gag mal so zum Spekulieren, Angeben und für Panel-Freaks, aber für ein 70-mm-Filmfestival ein Dolch-, wenn nicht sogar Todesstoß.

 

Aber: es interessiert zum Glück auch niemanden. :sleep: :sleep:

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...Auch die Veranstaltung in L.A. ist wieder nur eine Promotion für die Leistungsfähigkeit der jüngsten Digitalsysteme...

 

Du traust einem 70mm-Film aber nicht viel zu. Schade eigentlich. Solltest Dir vielleicht mal wieder eine Fetzen Filmbandoriginal anschauen :D

 

...Und wenn dann auch die 70-mm-Projektion mit Mängeln behaftet ist, da liegt selbst die auflösungs- und kontrastreduzierte Digitalprojektion noch mit der Nase vorn.

 

Welch wahres Wort. Aber wollen wir nicht einfach mal die Kirche im Dorf lassen und erst einmal anschauen, worüber Du schon vorab urteilst?

 

Aber: es interessiert zum Glück auch niemanden

 

Herrlich, Deine Verallgemeinerungen! Dass Dich das Ganze nicht interessiert, ist mir schon klar. Aber das interessiert ja hier wohl auch nicht weiter... :wink:

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aber für ein 70-mm-Filmfestival ein Dolch-, wenn nicht sogar Todesstoß.

 

Nanu, ich dachte, schon so ein einfacher (rückenseitiger) Dolchstoß wäre tödlich? Also Todesstoß ist die Steigerung von Dolchstoß? Na schön, aber der Todesstoß wird doch mit dem Dolch ausgeführt, oder? Also ist ein Todesstoß ein tödlich ausgeführter Dolchstoß im Gegensatz zu einem einfachen nichttödlichen Dolchstoß? Ich frage nur, um das alles verstehen zu können.

Bei der Gelegenheit: Wo ist eigentlich vorne und hinten bei einem 70-mm-Filmfestival? Weil, ein Dolchstoß wird ja traditionell in den Rücken ausgeführt, daher denke ich, das ein Todesstoß (mit einem Dolch) auch in den Rücken ausgeführt werden sollte. Bloß woher weiß man bei einem 70-mm-Filmfestival, wo vorne und hinten ist?

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...Auch die Veranstaltung in L.A. ist wieder nur eine Promotion für die Leistungsfähigkeit der jüngsten Digitalsysteme...

 

Du traust einem 70mm-Film aber nicht viel zu. Schade eigentlich. Solltest Dir vielleicht mal wieder eine Fetzen Filmbandoriginal anschauen :D

 

...Und wenn dann auch die 70-mm-Projektion mit Mängeln behaftet ist, da liegt selbst die auflösungs- und kontrastreduzierte Digitalprojektion noch mit der Nase vorn.

 

Welch wahres Wort. Aber wollen wir nicht einfach mal die Kirche im Dorf lassen und erst einmal anschauen, worüber Du schon vorab urteilst?

 

Aber: es interessiert zum Glück auch niemanden

 

Herrlich, Deine Verallgemeinerungen! Dass Dich das Ganze nicht interessiert, ist mir schon klar. Aber das interessiert ja hier wohl auch nicht weiter... :wink:

Ich halte die Vergleich der Analog-Projektion zur Digitalprojektion durchaus für unterhaltsam - für Brancheninterne.

 

Aber daraus Schlußfolgerungen abzuleiten, käme mir nie in den Sinn, da beide Medien grundverschieden sind und sich gegenseitig nur immer simulieren könnten.

 

Was man in Los Angeles schlußfolgert, weiß ich sicherlich nicht: ein Vorgriff wäre verfrüht, aber die Erfahrung mit "abgestandenen" Filmprojektionsanlagen und verhunzten Null-Kopien ist leider der Standard auf dem Sektor des Breitfilms seit Ende der 1980er Jahre geworden. Das ist auch Dir nicht entgangen, da auch Du nicht gerade selten Vergleiche anstellt.

 

Meine Behauptung wäre: entgegen dem Versuch der Todd-AO-Ära, ein state-of.-the art-Niveau zu erreichen, ist heutiges 70mm so exotisch und esoterisch geworden, dass allenfalls noch der Filmträger namensberechtigt ist, nicht aber der Anspruch auf Qualitätsgüten oder den einstmals intendierten "Show-Effekt". Daher ist dieses Verfahren stets im Nachteil, gerade auch auf solchen "Veranstaltungen".

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Auch die Veranstaltung in L.A. ist wieder nur eine Promotion für die Leistungsfähigkeit der jüngsten Digitalsysteme, für die immer zufällig ein 65-mm-Ausschnitt herhalten muß.

 

es ist eine veranstaltung von gestandenen kameraleuten, unterstützt von der industrie (ARRI und KODAK) ... also alles profis, die mitten im leben stehen und sich den herausforderungen der zukunft im filmbusiness stellen - material, geräte und verfahrenweisen testen, nachdenken und bewerten ... und offen in symposien wie dem avisierten diskutieren ... normale vorgehensweise in jedem geschäft ...

 

aber danke für Deine einwände ... die, im gegensatz zu der veranstaltung, wirklich niemanden interessieren ...

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Sie scheuen die Konfrontation mit den technischen Grundlagen, habe ich den Eindruck.

 

Huldigungen an Kongresse von Branchenprofis sagen so viel aus wie eine Aktionärsversammlung von Chrysler oder Daimler.

 

Verwechseln Sie daber bitte Marketing nicht mit ernst zu nehmender Forschung. :wink:

 

Allein der Versuch, mit ihrer HDTV-Projektion das Symposium in Los Angeles teilweise zu "wiederholen", grenzt leider an Chuzpe und Verdummung. Tut mir leid!

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...entgegen dem Versuch der Todd-AO-Ära, ein state-of.-the art-Niveau zu erreichen, ist heutiges 70mm so exotisch und esoterisch geworden, dass allenfalls noch der Filmträger namensberechtigt ist, nicht aber der Anspruch auf Qualitätsgüten oder den einstmals intendierten "Show-Effekt". Daher ist dieses Verfahren stets im Nachteil, gerade auch auf solchen "Veranstaltungen"....

 

Wie war das doch gleich mit der Dolchstoßtheorie.... :roll:

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Dolchstoß heißt: ein möglicher Todesstoß für den Status von auch künftigen Aufführungen im 70mm-Format, wenn diese ersetzbar erscheinen.

 

Wir erleben ihn momentan auch auf dem Sektor des 35mm-Films, und auch der (vernachlässigte) Breitfilm wird hiervon nicht verschont bleiben, wenn die Provinzkinobetreiber ihre Beamer einschalten. :cry:

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Verwechseln Sie daber bitte Marketing nicht mit ernst zu nehmender Forschung. :wink:

 

du hast ein problem mit marketing und für Dich scheint "marketing" negativ besetzt zu sein ... dabei bedeutet marketing nicht mehr als "erfolgreich einen markt zu finden" ... wobei "markt" hier auch für "bedürfniss von menschen" steht.

 

Man kann also marketing für bücher, filme, bananen oder auch für forschungsergebnisse in bezug auf neue filmaufnahmeverfahren betreiben ...

 

... nicht immer alles so verbissen sehen ... geh' mal an die frische luft, atme tief ein und schau den schönen berlinerinnen hinterher ... be cool

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Allein der Versuch, mit ihrer HDTV-Projektion das Symposium in Los Angeles teilweise zu "wiederholen", grenzt leider an Chuzpe und Verdummung. Tut mir leid!

 

brille vergessen oder wieder märchenstunde? ... wir wollen nicht das symposium wiederholen (habe ich nie geschrieben) wir wollen nur den demofilm in 70mm zeigen ... und das passt zu einem 70mm-festival ...

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Na, die Forderungen, auf Ihrem Breitfilmfestival auch Digitalprojektion zu zeigen, sind jüngst immer häufiger an Sie herangetragen worden (selbst von Personen, denen ich - aus restaurationsforschender Sicht - sogar freundschaftlich verbunden bin). Ich sehe das aber anders.

 

Aber bitteschön: Machen Sie es doch, wenn der Kunde danach verlangt, und gehen Sie mit der Zeit! Sie wären ein schlechter Geschäftsmann, wenn Sie die Marktbedürfnisse ignorieren, oder? :?:

 

Ihr Credo ist offenbar: Viele Früchte bietet die Flora und Fauna, alle leben einvernehmlich nebeneinander und die infamen Verdrängungsthesen stammen allenfalls von Leuten, denen der Optimismus und der "Glaube" fehlt.

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Sie wären ein schlechter Geschäftsmann, wenn Sie die Marktbedürfnisse ignorieren, oder? :?:

 

 

herr @cinerama - die marktbedürfnisse eines kunden des 70mm-filmfestivals liegen zumindest in der filmformatfrage absolut klar: 70mm breites material ... und das wird es zu sehen geben!

 

allerdings eine kleine(re) ausnahme wird es geben ...

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allerdings eine kleine(re) ausnahme wird es geben ...

 

Der Trailer der in 2K gedreht wurde:?:

 

 

Was ist wenn der CCD mit dem der Film aufgenommen wurde oder wieder gegeben wird (also z.B. der DLP) 70mm Maße aufweist :roll:

 

 

.

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Eine solche Bildgrösse gibt es überhaupt nicht. :idea:

(Ist das etwa der Sonnenbrand?)

 

in der tat ... z.zt. trage ich einen stolzen (und schmerzhaften) sonnenbrand auf stirn und nase, der einem sonntäglichen ausflug ins benachbarte elsass geschuldet ist ... trotzdem halte ich meine aussage aufrecht ...

 

Je t'ai attendu toute la soirée ... bonsoir, monsieur :-)

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CinemaScope 55 hat ein grösseres Bildfeld als Todd-AO. (THE KING AND I als Grandeur 70-Kopie wiederum ist zudem ein Blow-up vom 35mm-Reduktions-I.N.).

Und VistaVision ist ein 35mm-Format.

 

Somit gibt es in der Bildfeldgrösse keine dazwischenliegenden Grössen.

 

Also doch ein Sonnenstich. 8)

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Dolchstoß heißt: ein möglicher Todesstoß für den Status von auch künftigen Aufführungen im 70mm-Format, wenn diese ersetzbar erscheinen.

 

Das 70mm Format ist tot und es wird auch niemals wiederbelebt werden. Selbst wenn Produzenten und Verleiher sich dazu durchringen könnten, die Zusatzkosten auf sich zu nehmen. Inzwischen fehlt die Technik! Es gibt kaum mehr Kinos, die überhaupt 70mm zeigen könnten, selbst wenn die Betreiber es wollten.

 

Vor etwa einem Jahr hatten wir hier im Forum Hoffnung, dass es im Dietrich 5 in Neu-Ulm vielleicht mal wieder einen 70mm Film zu sehen gibt. Inzwischen steht die DP75 im Keller. An deren Stelle ist ein 2K-Projektor gerückt. Das ist die Ralität! Nicht nur in Karlsruhe wurde ein 2K-Projektor aufgestellt. In Deutschland gibt es mittlerweile weit über 100 Installationen. In Karlsruhe stehen aber trotzdem noch immer zwei spielbereite 70mm Projektoren im Vorführraum.

 

Es gibt viele Automobil-Begeisterte, die mit alten Autos (Oltimern) "Rennen" oder "Rallys" fahren und dabei einen riesigen Spass haben. Genau so sehe ich es, wenn einige Film-Begeisterte nach Bradford, Oslo, Karlsruhe oder sonst wohin fahren, um sich 70 mm Filme anzusehen. Wir müssen dankbar sein, dass es uns einige wenige Enthusiasten noch ermöglichen, dieses "gestorbene Format" zu sehen. Um Geld zu verdienen müssen aber auch diese Enthusiasten andere Wege gehen.

 

Auch die 35mm Kopien werden sterben. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. Ob die Qualität nun besser oder schlechter ist als digitale Projektion spielt keine Rolle. Digital ist billiger. Das ist der Maßstab. Geld regiert die Welt!

 

“AS GOOD AS IT GETS” war im März auch in Bradford zu sehen. Sensationelle Bilder. Der Vergleich würde mich wirklich interessieren. An der Entwicklung weg vom Filmbandoriginal in Richtung Digital wird aber auch diese hervorragende 70mm Präsentation (leider) nichts ändern.

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