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TomCat

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  1. Am 11.5.2019 um 11:00 Uhr im Kino International: "Der tapfere Schulschwänzer" (1967) in 35 mm. Der Eintritt ist frei.
  2. Runde Bilder gab es in den 50er Jahren. In Hamburg hatte jemand Filme über eine Kugel aufgenommen und das erste 360 Grad Kino installiert. Ähnliches gab es auch in 70mm, da war auf dem Film allerdings das Bild ringförmig.
  3. The Kids are alright (1979) A und Mono Quadrophenia A und Mono
  4. Vor allen Dingen, wenn die Unterlagen für eine Umfrage, welche am 9. April beendet ist, erst am 8. Mai verschickt werden. Natürlich nur ein Schreibfehler, zeigt aber die Relevanz, da sich niemand berufen fühlt, die Sache mal quer zu lesen.
  5. TomCat

    Spulen Bilder

    Und ich dachte, mit einem Gerät dieser Preisklasse kann man höchstens die Restwelligkeit messen. Und die dürfte bei einem geschalteten Gleichrichter gering sein.
  6. Ich finde, es gewinnt an (Unterhaltungs-)Wert.
  7. Irgendwie erinnert mich das Bild an einen Mehrzwecksaal der Stasi. Allerdings habe ich diesen mehr breit als lang in Erinnerung, so dass die Anzahl der halbwegs vernünftigen Plätze für Filmwiedergabe sehr eingeschränkt war.
  8. Mal naiv-theoretisch gefragt: In einem anderen Thread über Laserprojektoren wird erwähnt, dass diese auf Grund der drei Farben Bauform die Infitec Filter "simulieren" können. Ähnliche Verhältnisse bestehen bei CRT- Projektoren. Somit müsste es doch möglich sein, die Röhren so anzusteuern, dass nur jeweils die schmalen Frequenzbänder der Farbauszüge projiziert werden. Oder begehe ich da einen Gedankenfehler?
  9. Zum Thema passend ein Zitat von @Cinerama aus einem anderen Thread: Es wäre auch nicht anzukreiden, wie weit professionell wirklich projiziert wird oder nicht, weil eigentlich der gute Wille schon genügt, wenn Leute experimentierfreudig sind.
  10. In den 50ern wurden gelegentlich zwei Häuser mit einer Kopie bespielt. Bei diesem "Pendeln" behielt man die Anfangszeiten in beiden Häusern bei. Es wurde nur das Vorprogramm getauscht, d.h. Kultur, Woche und Trailer liefen in einem Haus vor und in dem anderen nach dem Hauptfilm. Tägliche Praxis war dagegen das Pendeln der Woche, wenn beide Häuser fußläufig waren. (Hinweis für Berliner: In Zeli und Primus wurde nur eine Wochenschaukopie eingesetzt.)
  11. Ein weiterer Fachmann, Dr. E.M. Goldowskij (1956), fasst so zusammen: Und so kommen wir zu der Schlußfolgerung, dass zur Breitwand-Kinematographie nur solche Verfahren zählen können, die eine Bildwand vorsehen, deren Seitenverhältnis größer 2 ist. Am zweckmäßigsten sind Systeme mit einem Bildseitenverhältnis von 2,3 - 2,5.
  12. TomCat

    Fallklappe

    Das fachgerechte Verschnüren gehört tatsächlich nicht zum Repertoire der Seemanns-knoten. Kopien Verschnüren wurde aber gelehrt, sollten die Knoten doch haltbar, leicht zu lösen und die Wiederverwendung der Schnur sichergestellt sein.
  13. Nach meiner Erinnerung hatten Werbedias bis in die 80er Jahre eine Kantenlänge von 8,5 cm. Dabei war die Qualität vermutlich nicht ausschlaggebend, sondern der Umstand, dass durch ein Kleinbilddia wegen der Wärme nur begrenzt Licht zu leiten war.
  14. Ein paar habe ich: 5) Klammer 7) Farbfilm :cool: Blockbildung (vermeiden!) -Der seltsame Smilie soll eine "Acht" sein......
  15. Da Gerät wurde auf der CineEurope in Barcelona vorgestellt. Die Überprüfung kann vollautomatisch in der vorstellungsfreien Zeit ablaufen. Angeblich gibt es Abspielstellen ohne qualifiziertes Vorführpersonal. In solch Betrieben erhält dann die Führungsetage eine automatisch generierte Mail, wenn Bild und Ton nicht mit dem im System hinterlegten Fingerprint übereinstimmen.
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