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Martin Rowek

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Alle erstellten Inhalte von Martin Rowek

  1. Mir ist Super8 mittlerweile zu teuer geworden bzw. nicht mehr finanzierbar. Ich versuche lieber 35mm-Kinofilmkopien aus dem Bereich deutscher bzw. europäischer Film zu retten. Ein lieber Filmfreund hat mir einen E100D (1. Generation) aus der Tiefkühltruhe und Entwicklung geschenkt. Diesen hab ich bislang nur zur Hälfte mit meiner Canon 310 XL belichtet, während eines Familienurlaubs im Harz. Sie braucht dringend eine Schmierung mit Nivea-Creme, dann ist sie wieder sehr leise, die Canon 310 XL 😉
  2. Ich habe im Sommer 2017 ebenfalls in Aix-en-Provence gedreht mit Friedemanns Bolex H16, jedoch in Farbe. Ich habe auch in Avignion, Marseille und in einem 400 Jahre altem Dorf bei Lyon gefilmt. Dort wohnte Heinz Schlegel, ehem. Autor und Kollege der Fachzeitschrift schmalfilm. Er hat mich direkt zu sich eingeladen, als er erfuhr, dass ich in der Provence war. Ich muss den Film endlich mal digitalisieren lassen. Ich lernte Südfrankeich mal zu einer anderen Jahreszeit und als Tourist kennen. 10 Jahre zuvor war ich beruflich im Winter in Toulouse unterwegs und es war eiskalt. Meine Beaulieu 6008 S musste ich daheim lassen. Ich kaufte mir noch schnell eine digitale Kamera von Kodak.... Den Filmpreis vom Jürgen Lossaus Schmalfilmwettbewerb 2007 für "Society" konnte ich leider nicht persönlich entgegen nehmen. Die geliehene Bolex H16 hatte leider keinen Reflexsucher und da ich die wertvollen Kern-Objektive schützen wollte, habe ich bei einigen schönen Motiven vergessen, den Deckel abzunehmen. Das erinnert mich an den ehem. Redakteur Klaus Pellinka der Fachzeitschrift Schmalfilm, welcher mit seiner Beaulieu R16 in Neuseeland drehte und "Luftbilder" schoss, während das Filmmaterial schon längst aufgebraucht war. Leider lernte ich ihn nicht mehr persönlich kennen. @S8ler, die Tauben an der Hauswand sind mir auch sofort aufgefallen, insbesondere die Schwenks wurden hervorragend eingesetzt.
  3. Anmerkung bzgl. des Filmabends: Vielleicht sollte ein potentieller Filmabend im kleinen Saal der Stadthalle stattfinden. Dies hab ich auch schon vorgeschlagen, als Corona noch nicht so sehr bekannt war, weil es im Filmmuseum doch sehr eng zugeht, auch wenn es ein traumhaftes Ambiente ist. @B12Du sprichst mir aus der Seele....
  4. @filma Wo ist eigentlich genau das Problem? Auch ohne Dowser, Filter oder Lichtklappe müsste sich die HID-Lampe verwenden lassen wenn man nicht gerade nur kurze Filme projiziert, sondern längere Filme. Du hast doch erwähnt, dass so schnell kein Brandloch entsteht. Langer schwarzer Vorspann und bei eingeschalteter HID-Lampe den Film einfädeln. In Pausen, wo kein Film eingelegt ist, kann doch ein Objektivdeckel Abhilfe schaffen, um eine hell erleuchtete Leinwand zu vermeiden. Allerdings die Tatsache, dass der Lüfter nur läuft, wenn der Hokushin auf Vorlauf gestellt wird, macht die Eignung für HID wieder zunichte. Im Elmo GS1200 ist ja ein separater Lüftermotor verbaut und im Elmo ST1200 gibt es die Standbildfunktion noch vor der Stufe "Vorlauf". Der Hokushin hat jedoch auch eine Standbildfunktion, die Du während den Pausen nutzen könntest.
  5. Mir ging es jetzt bzgl. HID-Lampe im Hokushin erstmal nur um einen Helligkeitstest ohne Film 😉 Ich bin immer wieder erstaunt wie hell der Hokushin SC-10 mit normaler Halogenlampe ist. Er ist ja sogar tageslichttauglich in einem Seminarraum.
  6. Hallo Joachim, ich hoffe und freue mich auf ein Wiedersehen mit Dir und Gerhard bei einem Filmertreffen in Berlin, sofern es wieder organisiert und stattfinden wird. Ich hoffe auch, dass es unserem Alterspräsidenten Gerhard und auch Dir soweit gut geht. Liebe Grüße an euch. Martin
  7. @filma, magst Du Deine HID-Lampe im Hokushin SC-10 testen und Videoaufnahmen machen, um den Helligkeitsunterschied zu vergleichen?
  8. Bei den meisten Super8-Projektoren sitzt der Lüfter auf der Motorwelle. Natürlich geht das nicht bei Projektoren, wo der Lüfter über einen Antriebsriemen angetrieben wird. Ja, der Elmo ST 1200 hat auch einen Dowser. Der Zentralschalter enthält die Funktionen Vor- und Rücklauf sowie jeweils Standbild. Bei Standbild laufen Motor und Lüfter. Lampe wird über seperaten Schalter zugeschaltet. Momentan hab ich das Geld für HID-Lampe und Netzteil nicht, da alles in 35mm-Kinotechnik oder 35mm-Kopien fließt.
  9. Mit einem Schraubendreher an der 4008 habe ich schon die Hamburger S-Bahn verschwinden lassen. War ein Abenteuer und Handgriff-Spagat. Vor 22 Jahren gab es noch die 1. Klasse in der Hamburger S-Bahn, in der ich mich sonntags versehentlich befand. Es kam Kontrolle und ich musste 20 DM Strafe zahlen. Aus "Rache" habe ich die S-Bahn dann auf Super8-Film unsichtbar werden lassen. Mit der 4008 sollte man heute keine Flugreise mehr machen. Ich flog 2002 mit ihr von Berlin nach Stuttgart. Der Sicherheitsbeamte am Flughafen wurde blass als er auf seinen Monitor vom Röntgengerät schaute und ich sah meine 4008 erstmals von innen. Der Sicherheitsbeamte rief laut, dass ich sofort meinen Alukoffer öffnen soll und beruhigte sich schnell wieder. Eine Krasnogorsk K3 hatte ich im selben Jahr auch schon an Bord. Ich traute mich jedoch nicht, während des Fluges mit ihr zu filmen 😉 Die Sache mit der Notlandung wegen einer analogen Kamera an Bord habe ich auch gelesen. Ich war im Herbst im Urlaub im Harz und traute mich nicht, den Handgriff meiner Canon 310 XL auszuklappen. Filmen konnte ich trotzdem.
  10. Das klingt nicht schlecht. Nur noch ein passendes Gehäuse für das Netzteil suchen. Müsste ja dann auch für den ST1200 funktionieren, weil ich den eher nutze als den GS1200. Für den Hokushin SC-10 16mm-Projektor sicherlich auch interessant. Die 150 Watt HID-Lampe hat einen geschliffenen Kaltlichtspiegel. Hervorragend.
  11. Anmerkung zum Thema direkter Helligkeitsvergleich: Wenn ein Helligkeitsvergleich mit Fotos dokumentiert und dargestelt werden soll, ist darauf zu achten, den Antriebsriemen aus dem Projektor zu entfernen. Durch die Umlaufblende kann die Helligkeit verfälscht werden. Wenn die Umlaufblende während des Fotografierens in das Projektionsbild eintritt bzw. dieses verlässt, erscheint es etwas dunkler. Alternativ kann der Helligkeitsvergleich auch gefilmt und das entsprechende Video veröffentlicht werden, wenn man sich die Entfernung des Antriebsriemens ersparen möchte.
  12. Hallo Schokoprinz, am liebsten hätte ich 500 € dafür weil echtes und seltenes Liebhaberstück, wovon ich mich nur ungern trenne, aber sie liegt nur ungenutzt herum.
  13. Du denkst zu kompliziert 😉 Du hast 6 Filmteller zur verfügung, wo Du den zerlegten Film lagern kannst. vorausgesetzt Du arbeitest nicht mit Zweibandton. Du schaust Deinen Rohfilm an und weißt ja, wo Du schneiden möchtest und wie der fertige Film ablaufen soll. Das Einlegen ist sehr einfach und geht schnell. Es gibt keinen Schnickschnack, nur das was man wirklich braucht, um effizent zu arbeiten. Es macht einfach Spaß an so einem Steenbeck-Schneidetisch zu sitzen. Du schneidest Deine Szenen aneinander und kontrollierst den Schnitt dann am Bildschirm, wenn Du Deinen geschnittenen Film durchs Laufwerk vorbei laufen lässt. Ich habe mir eine kurze Einweisung geben lassen und mir den Rest dann selbst angeeignet. Vermutlich entwickelt jeder seine eigenen Arbeitsmethoden. Letztendlich ist ein Schneidetisch auch für reine Sichtung von Filmkopien sehr praktisch. Fast so, als ob eine DVD in den Player geschoben wird 😉 Wer kein Problem mit Platzmangel hat, stellt sich trotzdem ein Schneidetisch ins Wohnzimmer.
  14. Ok, ich glaube mich auch dunkel daran erinnern zu können. Dann muss man ja höllisch aufpassen, dass man dieses Modell nicht bekommt, denn die Problematik dürfte ja hinreichend bekannt sein. Ich habe den Filter bei meiner ersten ZM2 mit dem Zahnstocher entfernt und das war ein qualitativer Sprung nach vorn.
  15. Die ZM4 hat doch keinen eingebauten Filter mehr, weil dieser sich in der Optik befindet. Ich habe übrigens eine silberfarbene Beaulieu 4008 ZM4 remanufactured by Wittner Cinetec aus dem Jahre 2004 mit großem Akku-Dummy anzubieten.
  16. Zu welcher Zeit war das? In den Mitte der 90er hatte der Elmo ST 1200 HDM einen Wert von 700 DM. Wenn ihn Dir Herr Rinser für 700 DM abgekauft hat, müsste er ihn wohl für 900 € verkauft haben. Was soll daran peinlich sein? Er kann doch nichts dafür, wenn er 700 DM bekommen hat. Das habe ich auch schon gelegentlich gemacht, z.B. für 180 € eine Filmkopie gekauft und dann, nachdem ich den Film einige Male vorgeführt habe wieder verkauft. Wenn jemand den 2-3fachen Preis zahlt, kann ich nichts dafür 🙂
  17. Ich hätte gern einen, der für beide Formate geeignet ist. Ich durfte mal so ein Steenbeck für beide Formate arbeiten. Es war ein Vergnügen Man hat zudem das Gefühl, dass man eine Lok oder Tram fährt.
  18. Du solltest sie in die Seekiste reinkriegen, dann landet sie wenigstens wieder in ihrer Heimat. Dir wird ja auch nicht anderes übrig bleiben, wenn Du sie nicht umgehend weltweit auf eBay für 1 € bzw. 1 $ Startgebot anbietest.
  19. Hier wirst Du wahrscheinlich keinen Erfolg haben. Aber auf der weltweiten eBay-Plattform erreichst Du ja eine wesentlich größe Menge an potentiellen Käufern.
  20. Dann solltest Du die Filmo für 1 € bei eBay weltweit anbieten mit Mindestpreis 850 €. Dann wirst Du sehen, ob es Sammler gibt, die diesen Preis bieten. Mit dem Mindestpreis sicherst Du Dich ab, die Filmo nicht unter Deinem festgelegten Wert verkaufen zu müssen.
  21. Deine anderen beiden 8mm-Rarätäten bietest Du sehr günstig an. Warum der hohe Preis für die Filmo? Sie hat nichtmal Spiegelreflex.
  22. Für 850 € sollte das Stativ aber schon dabei sein 😉
  23. Hallo Thomas, nichts. Er stand nur sehr viel seit einigen Jahren. Er hat jetzt Probleme mit der Auf- und Abwicklung, sowie Rückspulfunktion, die ich mir mal anschauen muss.
  24. Hallo Thomas, ja, er musste den GS1200 ersetzen 😉 Habe noch einen ST1200 HDM aus Frankreich erworben. Hier saß die Motorwelle fest.
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