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THX

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  1. 150 € ist eigentlich schon viel für einen CP55 heute. Man muss vielleicht präzisieren: Baut einem jemand das Ding aus, verpackt es ordentlich, bringt es zur Post - hier kann man durchaus noch etwas Geld geben als Wertschätzung der Mühen und des Aufwandes. Wenn man es aber selber ausbauen geht, dann wird mitgenommen meiner Meinung nach. Die Betreiber resp. die Techniker haben weniger Aufwand beim Ausbau, es muss weniger entsorgt werden, steht weniger Material rum etc. Klar, man kann noch etwas "für die Kaffeekasse" da lassen dann, das ist ja nicht das Problem. Aufwand entsteht immer bei solchen Sachen. Gleiches gilt auch mit den Projektoren: Wenn mir jemand das Ding auf eine Europalette stellt, für die Spedition, die ich angefordert habe, bereitstellt, dann gebe ich dieser Person sehr gerne einen Lohn für diese Arbeit. Gehe ich die Maschine selber abbauen, dann gibt es je nach Maschine einen symbolischen Beitrag bis ein paar wenige hundert Euro.
  2. Der CP65 hat eine integrierte Entzerrung für Dolby SR, sofern er nicht sinnloserweise ohne SR Karten bestellt wurde. Folglich ist der SRA5 mit dem CP65 nicht mehr nötig.
  3. Hast du den passenden SRA5 auch? Falls nein, würde ich mich für einen anderen Prozessor umschauen, der dir auch DolbySR entzerren kann und für 6-Kanal Digitalton vorbereitet wäre.
  4. Kleiner Nachtrag: Christian hat recht. Grossartig reparieren lohnt sich nicht mehr bei einem grob 30 Jahre alten Tonprozessor. Je nach dem wie es sich in den nächsten Wochen entwickelt, werf' ich meinen Sony DCP1000 raus. Solche Dinger gibt's heute mittlerweile auch gratis, gegen Erstattung der Lieferkosten. Ich bleibe meinen Nachträgen: Hast du mal alles abgehängt, was angeschlossen wurde? Sprich nur Netzkabel dran, sonst an keiner Klemme auch nur irgendetwas.
  5. Ansonsten mal alle Karten rausziehen und wieder rein stecken um oxidierte Kontakte etwas zu reinigen. Leider ein Problem von dieser Edge-Connector Methode, wie sie Dolby verwendet hat. Auf der Karte mit der Diodenmatrix drauf, Cat 243, was hast du dort für ein Wake-Up Format? Ist original ein weisses Drähtchen, das auf ein Format gelötet ist. Dieses müsste beim einschalten angewählt werden, sofern keine Taste gedrückt ist. Falls formatwahlmässig etwas geschossen ist, dann ist es auf dieser Karte durch. Hast du eine Automation-Interface Karte, Cat 321, huckepack hinten auf der Backplane drauf?
  6. Spontaner Gedanke: Hängt der Taster für Mono? Dann würde jetzt immer Mono angewählt.
  7. Wie steht es denn um Software wie "TrueCrypt" etc? Damit kann ich auch alles mit AES oder einer Kombination aus AES, Twofish, Serpent verschlüsselte Volumes basteln.
  8. Die HD Rips kommen entweder von einer BluRay selber, aus einem anderen Land, wo der Film schon auf BR verfügbar ist resp. das Videomaterial bereits für die BR aufbereitet wurde (hier geht es dann noch darum, den jeweiligen Ton irgendwo an einer AES/EBU Schnittstelle mitzuschneiden) oder ganz einfach aus Leaks in der Postproduction. Bavaria, vorallem der Herr Herbig, ist hier extrem penibel und bislang ist kein "Bully-Film" vor Kinostart in die Downloadforen gekommen. Die Fehler sind eigentlich so gut wie immer in den Wegen zwischen den einzelnen Stationen der Postproduction zu suchen. Ein DCP zu knacken ist sinnlos, da eigentlich verschwendete Zeit. Den 3G-SDI Videostream vom Server zum Projektor mitzuschneiden wäre ebenfalls sinnlos, da dieser ja nochmals verschlüsselt ist. Deswegen muss man ja auch den Projektor mit dem Server "verheiraten". Mitschneiden im Kino könnte man höchstens noch an den DLP Panels selber, aber mal ganz ehrlich: Das geht länger als auf die BluRay zu warten ... Der "Entschlüssler" im Projektor, der die verschlüsselte 3G-SDI Verbindung entschlüsselt, ist eine vergossene Multilayerplatine. Da kommt man also auch nicht dran.
  9. Mit Brute-Force geht es bestimmt weniger lang, einen 35mm Film zu digitalisieren, als den passenden Key zum DCP zu finden Einmal geknackt, darf man dann noch ein brauchbares File daraus generieren. Die Piraten haben Filme gerne handlich in Grössen zwischen 2...10 GB, am liebsten als MKV. So eine Umwandlung bräuchte sogar auf meinem Quadcore-Server ewig ^^
  10. Mit After Effects CS6 kann ich sogar auf meinem MacBook Air ziemlich schnell rendern, da jetzt endlich nicht nur auf der CPU sondern auch auf der GPU gerendert wird. Hach ja, schöne Sachen ^^
  11. Man schaue doch einfach im DA20 Installation Manual nach: DA20 Installation Manual Kapitel 2.5.2 ab Seite 2-40.
  12. ... aber wer Dr. House gut genug kennt, der weiss auch:
  13. Wäre doch mal eine nette Anti-Piracy Werbung ^^
  14. So fühle ich mich auch, wenn ich bei IT Hotlines anrufe. Möchte aber genau das selbe auch machen, wenn man mich wieder mal fragt, ob ich den Computer reparieren kann...
  15. Hallo Detlev Motoren werden im Betrieb warm, das ist einfach so. Wenn du den Motor nach einer Betriebsstunde noch anfassen kannst, dann ist das in Ordnung. Es handelt sich hier ja um einen Aussenläufer-Motor mit aussen frei drehendem Rotor. Die ganzen Wirbelströme verursacht durch die Spulen im Stator fliessen also durch das Bauteil, das du von aussen anfassen kannst. Dass hier Wärme entsteht, ist zu erwarten. Einen Maximalwert in °C anzugeben ist etwas schwierig. Spätestens ab 85°C würde ich mir Sorgen machen. Bis 50...60 °C (man kann das Ding noch gerade so anfassen) mache ich mir noch keine ernsthaften Gedanken.
  16. Geht natürlich auch, sofern Audacity einen genügend hoch auflösenden FFT-Analyzer hat. Sonst Digitalspeicheroszilloskop mit Math-Funktionen und integriertem FFT.
  17. Aus einem Dolby Whitepaper: Dolby Tone (A-Type NR): 850 Hz Tone with single 30 ms modulation pulse (10% up in frequency; 935 Hz) every 750 ms.
  18. Lars, du hast einen Warmlichtspiegel drin.
  19. Mit einem Digitaloszilloskop einen Snapshot machen, dann mit den beiden Cursors eine Periode markieren und dann daraus die Frequenz ableiten. Sollte kein Problem sein ;-)
  20. Cat 69T hat irgendwas um 860 Hz herum mit dem typischen "Bleep" drauf um den Testton als Dolby-A Pegelton zu klassifizieren. Irgendwo habe ich ein detailliertes Datenblatt hierzu, aber nicht gerade zur Hand. 1000 Hz sind es aber sicherlich nicht. Zwischen 800 und 900.
  21. Man kann durchaus eine Datenbank-Page erstellen und diese dann mit den Daten aus dem Schweizer Forum füttern. Danach hat man einen einzelnen, zentralen Ort für diese Infos. Irgend ein SQL Ding aufsetzen und Dateneingabe über ein Formular, wobei die Daten dann von einem Admin-Kreis verifiziert und auf Plausibilität geprüft werden können.
  22. Hallo Marcel Einen Markt für diese Maschinen gibt es so gut wie nicht mehr. Höchstens noch Sammler. Die Preise für diese Maschinen sind heute jedoch so im Keller, dass es sich nicht mal mehr lohnt, die Maschine abzubauen, auf eine Palette zu stellen und per Spedition zu versenden. Geschweige denn zwischenzulagern. Wenn die Maschine jemand will, z.B. jemand aus dem Forum hier, dann soll er sie selber in den nächsten Tagen abbauen kommen und für den Transport selber sorgen. Falls sich niemand finden lässt, ist es meiner Meinung nach angebracht, die Maschine dem Verwerter zuzuführen. Da gibt es noch etwas Geld für das Metall und schade um die Maschine ist es nicht.
  23. Wieso immer gleich Konkurrenzen schaffen? Wieso keine Kooperation, welche z.B. die Daten aus dem Schweizer Forum nimmt und an einem zentralen Ort für Schweiz-Österreich-Deutschland zusammenfasst? Könnte ja hier im Filmvorführerforum sein!
  24. Bravo Hits 5, CD1, Titel 3 war DJ Bobo "Keep On Dancing" ^^ Spotify wäre doch auch etwas. Da gibt es geteilte Playlists, welche die neusten Hits eines Genres drin haben.
  25. Im Anhang der Schaltplan für Nicht-Elektroingenieure. Es gibt auf der Platine auch noch eine Brücke, mit der man das Ausgangsgain von Faktor 2 auf Faktor 4 verändern kann. Vielleicht ist hier der Hund begraben und der Prozessor erwartet ein nicht-vorverstärktes Zellensignal. Eingangspegeljumper auf der Vorverstärkerplatine überprüfen und ggf. auf "low gain" stellen.
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