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Christian_Mueller

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  1. Leider wieder falsch. dts-6 (mit apt-x100) hat nichteinmal eine lineare Tonspur bzw. getrennte Tiefbaßspur bei 882kbit im Kino. Nicht einmal die Tonkanäle sind zu 100% vollständig voneinander getrennt, da es bei 882 kbit ein Einkreischen der Kanäle in andere gibt, wenn auf dem anderen Kanal ein hoher Signalpegel anliegt. SDDS kennt diese Probleme alle nicht und hatte sehr wohl unterschiedliche ATRAC Codecs. Sämtliche SDDS Versionen sind dem dts Verfahren im Kino deutlich überlegen. Auch die Erste. Leute wie Dich muss es in jedem Forum halt leider auch geben. In der Schule immer aufgezeigt und nie was gewusst...
  2. Du bitte zuerst die von Dir festgestellten Klangunterschiede zwischen den unterschiedlichen SDDS Codecs. exakt mit Kinobesuch und Film:
  3. Im Gegensatz zu Dir halte ich mich an Fakten und nicht an Fantasien. Ob diese Endstufen 1500 Watt oder nur 1000 hatten, spielt überhaupt keine Rolle. Seichte Ablenkungsmanöver, um nicht auf die für Dich offenbar unangenehmen Wahrheiten eingehen zu müssen, sind leider typisch für Deinen Argumenationsstil. close encounters 70mm london 1500 watt Dann zähl doch mal die Lautsprecher von damals auf und nenne ihren maximalen Schallpegel bei z.B. 30 Hz. Dann wirst Du nämlich sehr schnell erkennen, dass diese in den meisten, oder sogar fast allen, Fällen (!) völlig ungenügende Basseigenschaften hatten. Bitte sich mal vorher kundig machen und nicht permanent unbewiesene Behauptungen (wie z.B. den 500Hz LPF) aufstellen... what is the lfe channel
  4. Wovon Du gesprochen hast kann sich ein Jeder selbst überzeugen. Ich darf nochmal daran erinnern, dass BABY BOOM sogar der Beginn der LFE Kanal Ära von Dolby war. Bei Star Wars wollte man zunächst sogar das Sensurround System nutzen, kam dann aber auf die Idee, mit welcher schon Steven Spielberg bei Close Encounters in London experimentiert hatte. Dort musste man übrigens 1500 Watt Endstufen und Subwoofer verwenden. Du kannst es drehen und wenden wie Du willst. Erzähl hier also bitte keine Märchen mehr. Bitte nicht wieder verdrehen. Dein Argument war, dass es keinen (eigentlichen) LFE bei BABY BOOM gibt, sondern von L,C,R in jedem Fall Frequenzanteile in die Baß "Kanäle" gemischt werden, was völliger Unsinn ist. Im Instruction Manual des CP-200 (Seite 39) findest Du sogar eine eigene Sub-woofer Alignment Seite, wo Subwoofer empfohlen werden, wenn die vorhandenen Lautsprecher den extremen Baß nicht gut wiedergeben können. Da ist nicht Rede von neuen Lautsprecherkombinationen. Das ist keine Alternative, sondern eine klare Subwoofer-Empfehlung! Kam ganz auf den Prozessor und die Dolby Cat. an. Im Gegensatz zu Dir argumentiere ich mit Fakten. Panastereo trennt den BABY BOOM LFE bei 100 Hz, ein CP-100 bei 200 Hz. Such Dir die entsprechenden Textstellen doch selbst heraus (Dolby CP-100 Manual, 7.29) (Panastereo CSP-4600 Manual, 5-5). Deine 500 Hz sind in jedem Fall eine Falschinformation und stehen mit Sicherheit nirgendwo, wenn es um das Format 42 geht! Da Du Deinen Fehler, wie üblich, nicht zugibst, warte ich jetzt auf Deinen Beweis der Frequenz-Trennung bei 500 Hz...
  5. Erstens hast Du Dir die 500 Hz aus der Nase gezogen. Der Low-Pass Filter der LFE Signale bei 70mm Baby Boom ist 200 Hz oder 100 Hz, mit Sicherheit aber nicht 500 Hz. Zeig doch mal die Textstelle aus dem CP-200 Manual, wo von 500 Hz die Rede ist. Dabei kann es sich nämlich nicht um das Format 42 handeln. Eine Pegeladdition bei zu gering dimensionierten Lautsprecherkombinationen als Argument zu nutzen, dass es bei 70mm Baby Boom keinen LFE gibt ist lächerlich. LOL! Deine Argumentation ist inzwischen dermaßen peinlich, dass es fast schon weh tut. Du schreibst in der ersten Zeile von Subwooferausgang und in der dritten Zeile, dass dort nicht steht sich Subwoofer zuzulegen. Man kommt aus dem Lachen nicht mehr heraus... Nein, wieder falsch. Die Anschaffung eines Subwoofersystems war von Dolby Inc. empfohlen worden und ein Argument als Sensurround Konkurrent. Ob es Dir nun passt oder nicht. Den LFE gibt es bei BABY BOOM aber leider schon, wenn man es genau nimmt! Du drehst Dich so wie Du willst. Das ist halt leider das Problem mit Dir. Du kennst zuerst den Unterschied zwischen Kanal und Spur nicht, leugnest die Bezeichnung LFE, obwohl "Low Frequence Effect" mit Sicherheit im CP-100 und CP-200 Manual mehrmals vorkommt und behauptest jetzt, nie behauptet zu haben, den eigenen LFE Anteil beim Format 42 geleugnet zu haben. Leider sind hier ein paar Postings gelöscht worden, was die Diskussion nicht gerade einfacher macht...
  6. Na da werden sich die Kinobetreiber, die in Dolby Atmos investiert haben aber schön bedanken, wenn sie für ihre Anlagen nicht mehr mit Dolby werben können.
  7. Bitte weiterträumen. Das BABY BOOM Verfahren war ein Konkurrent zu Sensurround. Glaubst Du im Ernst, man hat einfach ein paar Signale aus den restlichen Kanälen zu diesen zwei Spuren hinzugemischt und dann ein System daraus gemacht? Wie erklärst Du Dir die Rückwärtskompatibilität zu herkömmlichen Filmtheatern? Diese konnten mit vier einfachen Dolby A Einheiten das System, ohne aufwändigen Cinema Prozessor von Dolby, ebenfalls nutzen. Wo kamen denn da die Signale von L,C,R her? Ich zitiere kurz aus dem CP-100 Manual, damit auch Du es endlich verstehst: "When extra low frequency effects are demanded by the film, these tracks carry only the low frequency component of the other tracks." Das bedeutet nichts anderes als das diese Spuren bei extremen Baßsignalen die anderen Kanäle entlasten um dort keine Übersteuerung zu ermöglichen. Genau das ist ja die Aufgabe des "low frequence effect" Kanals. Nur geschieht das nicht im Gerät selbst, wenn es garnicht benötigt wird. Wenn es im Cinema Prozessor eine Einstellung gegeben hat um Tieftonsignale von den Hauptkanälen zu den Baßspuren umzuleiten ist das mit der SMALL Einstellung von Surroundprozessoren vergleichbar und war mit Sicherheit kein fixer Bestandteil des Systems, wenn die Hauptlautsprecherkombinationen potent genug waren. Und sebstverständlich sollte die Wiedergabe im Idealfall über Subwoofer erfolgen. Sensurround war der Konkurrent. Es kam eben immer darauf an, was dem jeweiligen Filmtheater zur Verfügung stand. Manche nutzten diese Spuren um neu angeschaffte Subwoofer damit zu betreiben, manche betrieben damit ihre Sensurround Subwoofer von Cervin Wega. Einige belieferten ihre alten Frontkombinationen, welche vorher für links- und rechts Center genutzt wurden, etliche andere ließen diese Spuren von den drei vorhandenen Frontkombinationen wiedergeben und ein paar nutzten sie gar nicht. Sorry, aber wer behauptet, dass es bei 70mm BABY BOOM keinen LFE Kanal gibt, hat wirklich keine Ahnung...
  8. Leider wieder völlig ahnungslos, wie sooft. Was hat Deine Falschinformation jetzt mit L,C,R zu tun? Beim Format 42 gibt es keinen LC und RC Kanal mehr! Punkt! Selbstverständlich gab es den LFE Kanal beim Format 42, welcher auf Spur 2 und 4 aufgespielt wurde. Da hätten sich Spielberg und Lucas ordentlich bedankt, wenn man ihre extra erstellten LFE Spuren auch in die drei Hauptkanäle gemischt hätte und wegen Übersteuerungsgefahr Dynamikeinschränkungen bei diesen erforderlich gewesen wären! Ob man auch Tieftonanteile aus den Hauptkanälen in Spur 2 und 4 eingemischt hatte, hat mit dem Verfahren selbst nichts zu tun, sondern nur mit der Mischung.
  9. Natürlich nicht korrekt. Die "Kanäle LC und RC" tragen bei Format 42 und 43 überhaupt nichts zusätzlich. Die "Spuren 2 und 4" werden bei Format 42 mit dem Tieftonkanal bespielt, ohne Zusatz. Bei Format 43 tragen die "Spuren 2 und 4" den Tieftonkanal und zusätzlich die Stereo Surrounds.
  10. Es geht hier um die Frage wo der erste Dolby Prozessor im deutschen Sprachraum installiert wurde. Wenn man damals im Gartenbau-Kino in Wien tatsächlich für UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER DRITTEN ART dieses neue Verfahren vorgestellt hatte, so muss es auch eine entsprechende deutsche Kopie gegeben haben. Bislang war man davon ausgegangen, dass am deutschen Verleihmarkt erst mit "Apocalypse Now" das 70mm Magnettonsystem mit Dolby Rauschunterdrückung etabliert wurde. Ob diese Kopien auch Split Surround Kanäle, also getrennte Surrounds im oberen Frequenzbereich der beiden Tiefbaßspuren hatten, ist (mir) bisher nicht bekannt. Genau deshalb gibt es diesen Thread! Vielleicht gibt es ja mal Jemanden der mehr weiß und auch mit entsprechenden Quellen von damals aufwarten kann...
  11. Eine 70mm Kopie ohne Dolby hatte aber in den allermeisten Fällen trotzdem Mehrkanalton. Das deutsche Plakat hatte bzw. hat das Logo auch drauf. Den Film gab es im deutschen Sprachraum, nach meinen Informationen, nur in 35mm Monoton. Zumindest habe ich Gegenteiliges noch nicht gehört...
  12. Das ist exakt der springende Punkt! Nur auf der Gartenbau-Kino Webseite und in den neuen Wiener Kinobüchern gibt es Hinweise auf die Installation eines Dolby Stereo Systems in Verbindung mit einer 70mm Kopie im März 78 und sonst nirgendwo im deutschen Sprachraum. Jedenfalls bisher. Wie kommst Du bitte darauf, dass die 70mm Kopie im Westen nur Monoton hatte? Es kommt nicht darauf an was auf dem Plakat oder in den Schlußtiteln steht, sondern nur womit das Kino am Werberatschlag bzw. am Abdruck in der Zeitung geworben hat. Es geht hier um den deutschen Verleih und nicht um US Kopien. Beim ersten Superman Film stand auch Dolby Stereo im Abspann und am deutschen Plakat, die deutsche Verleihkopie hatte, soviel ich weiß, trotzdem lediglich Monolichtton...
  13. Da steht aber nichts von Dolby. Einige andere Zeitungsanzeigen bzw. Werberatschläge, welche Du hier vom Apollo CINERAMA Zürich reingestellt hast, sind mit 70mm und Dolby angegeben (Alien und Das Imperium schlägt zurück). Genauso wie 1978 im Gartenbau ist also nichts von Dolby 70mm zu lesen. Es gibt/gab bisher also nur die Angaben auf der Gartenbau Webseite und im neuen Kinobuch, welches eben nicht (ganz) fehlerfrei ist. So stimmt auch das Bild vom Volksbildungshaus im zweiten Band auf Seite 101 nicht. Man kann dasselbe Foto auch in Band 1 auf Seite 50 beim Urania Kino finden. Wie es dazu gekommen ist dürfte klar sein. Das Bildarchiv Austria in der Nationalbibliothek hat sich hier ein weiteres mal ein Glanzstück geleistet und ein Urania Bild einfach dem Volksbildungshaus Margareten zugerechnet. Ebenfalls nicht korrekt ist die Angabe, dass im Gartenbau die 19. Reihe 1982 entfernt und die Sitzplatzanzahl somit auf 736 reduziert wurde (Seite 152). Dies geschah erst zehn Jahre später. Susi und Strolch kam bereits einen Tag früher ins Urania 😉 (Seite 52). Fehlerfrei ist Niemand. Kein Mitarbeiter eines Kinos eines Archives oder Autor. Selbst wenn sich die jeweiligen Personen schon jahrzehnte lang mit einem Thema beschäftigen...
  14. Du hast also, mit anderen Worten, eine deutsche 70mm Dolby Stereo Kopie von UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER DRITTEN ART, im Apollo Cinerama 1978 vorgeführt und/oder gesehen. Richtig?
  15. Wenn in Wien die UNHEIMLICHE BEGEGNUNG tatsächlich schon in Dolby 70mm gezeigt wurde, so kann es von "Krieg der Sterne" ebenfalls schon 1978 Dolby 70mm Kopien auf deutsch gegeben haben. Man nähert sich diesbezüglich also der Wahrheit. Wenn man in Hamburg 1983 eine dolbysierte deutsche 70mm Kopie von "Krieg der Sterne" über mehrere Wochen gezeigt hat, so war anzunehmen, dass es diese auch schon 1978 gegeben hat. Eventuell gab es diese aber erst 1979, denn da spielte man das Weltraumspektakel in mehreren deutschsprachigen Städten, immer nur für kurze Zeit, in 70mm.
  16. Es geht hier um die erste Dolby Installation in Wien und die UNHEIMLICHE BEGEGNUNG. Ob KRIEG DER STERNE im deutschen Sprachraum schon im Februar 1978 Dolby bei 70mm hatte oder nicht, kann (noch) nicht abschließend gesagt werden. In Hamburg hatte man bei einer WA im August und September 1983 ganz groß mit dem Dolby Stereo Logo in Verbindung mit 70mm Vorstellungen im Savoy geworben und das sogar wochenlang. Eine entsprechende Kopie muss es also gegeben haben. Ob es diese schon 1978 gab oder nicht, ist bei KRIEG DER STENE genauso die Frage wie bei UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER 3.ART. Könnte bzw. müsste ein CP-100 gewesen sein. APOCALYPSE NOW ist aus Hamburg und München in 70mm Dolby Stereo bestätigt. Von UNHEIMLICHE BEGEGNUNG fehlt aber, bis auf den Hinweis der Gartenbau-Kino Homepage und den beiden Hinweisen im ersten Band von DIE WIENER KINOS, noch die exakte Quelle. Ganz eindeutig nein. Es sind bei dieser Fülle an Informationen unvermeidliche Kleinigkeiten nicht ganz korrekt, welche dem Gesamtwerk in seiner Bedeutung nicht im Geringsten schaden!
  17. Diese Frage stellt sich, wenn man im ersten Band des brandneuen Großprojekt-Buches "DIE WIENER KINOS", auf den Seiten 152 und 236 nachliest. In diesem einmaligen Werk wurde gleich zweimal erwähnt, dass für die Premiere dieses Spielberg Filmes das Gartenbau 1978 mit einer Dolby Stereo Anlage ausgestattet wurde. Eine ähnliche Information fand sich früher auch auf der offiziellen Seite das Gartenbau-Kinos, ohne allerdings den Filmtitel zu nennen. Nachweislich lief die UNHEIMLICHE BEGEGNUNG in diesem Kino damals im März 78 in 70mm. Falls an dieser Information also was dran ist, so wäre nicht APOCALYPSE NOW, sondern der oben genannte Sci-Fi Streifen der erste 70mm Dolby Film im deutschen Sprachraum gewesen. vG Christian P.S.: Wer über die frühere Wiener Kinosituation mehr erfahren möchte, sollte sich diese beiden Gigant-Bücher (vom Filmarchiv.at) (Band 1: 1,9kg, 453 Seiten; Band 2: 1,4kg, 361 Seiten) unbedingt holen. Es ist wahrlich unfassbar, was Florian Pauer und Thomas Jelinek hier auf die Beine gestellt haben. Ich möchte mal behaupten, dass es von keiner anderen deutschsprachigen Stadt derart umfangreiche Bücher über aktuelle und/oder ehemalige Filmtheater gibt. Noch dazu muss man sich vor Augen halten, dass hier nur die Wiener Kinos der Bezirke 1-9 beschrieben wurden. 10-23 folgen dann (hoffentlich bald) in zwei weiteren Bänden. Bei einer derartigen Informationsflut sind auch ganz kleine Fehler nicht vermeidbar. Auch hier wurde, nur in ganz, ganz seltenen Fällen, daneben gegriffen. Zum Beispiel hatte das PANORAMA keine 70mm Projektoren (Seite 294); FP-7 waren keine 70mm Projektoren, welche für das APOLLO angeschafft wurden. Das waren die üblichen DP-70 Maschinen (Seite 176); Das große Bild vom alten APOLLO kann unmöglich vom Kino sein, sondern ist mit Sicherheit vom APOLLO-THEATER und früher als 1931 aufgenommen worden. Den Kinoumbau von 1929 kann man gleich links auf dem kleinen Bild sehen. Dieser hatte nur noch einen großen Balkon und keine Seitenlogen mehr. (Seite 164 und 165); Das ARTIS war im Jahr 1987 mit Sicherheit nicht das erste Kino in Österreich mit 4-Kanal-Dolby-Stereo. Eventuell ist hier die KCS Schallwand oder die erste Dolby SR.D 6-Kanal Installation bei STALIGRAD im Jänner 1993 gemeint. (Seite 220). DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK lief nicht gleichzeitig im WIENZEILE und GARTENBAU an, das war DIE RÜCKKEHR DER JEDI-RITTER. (Seite 134 und 135); Die KRIEG DER STERNE Premiere im WIENZEILE war am 10.2. und nicht am 14. (Seite 134); Beim RESIDENZ fehlt nach dem Hinweis auf "Außenaufnahme und Kinosaal" das Bild vom Kinosaal (Seite 252). Einen kleinen Tippfehler gibt es beim Tabor wo TP-70 als Projektoren angegeben wurde. (Seite 279). Es wäre echt KLASSE, wenn die ganz oben stehende Frage mit einer Quelle beantwortet werden könnte. War DIE UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER 3.ART tatsächlich in Dolby 70mm?
  18. In Magnetton wäre nur eine KRIEG DER STERNE Kopie von 1978, wegen dem speziellen Fox/Lucasfilm Intro und der einmalig dynamischen Musikaussteuerung, wirklich interessant...
  19. Danke für den Link! ist wirklich sehenswert.
  20. Leider darf man hier nicht frei argumentieren. Nur soviel: Sämtlichen Kino- wie sonstigen Betrieben gehörten die entgangenen Gelder selbstverständlich vollständig ersetzt! Man sollte hier die Zahlen von 2019 als Maßstab heranziehen.
  21. Hat eine Baffle-Wall eigentlich einen Einfluß auf die Sprachverständlichkeit? In Dolby Cinemas oder IMAX Kinos sind die Lautsprechersysteme ja standardisiert und müssen ausreichend dimensioniert sein. Also sollte man sich so extrem abgemischte Filme wohl vor allem in solchen Kinos ansehen...
  22. Ich glaube nicht, daß man, wie oben erwähnt, nur die ungenügende Baßauslegung von Lautsprechern für die Tonprobleme bei der OV von Tenet verantwortlich machen kann. Eher schlechte Endstufen (vielleicht minderwertige Klasse D?) bzw. ungenügend große "Abstrahlflächen" im Stimmbereich. Oder es verzerren die Tieftonlautsprecher dermaßen stark, daß man nichts mehr verstehen kann...
  23. Also wieder nur die Bässe? Kann für die Unverständlichkeit von Dialogen bei der OV von Tenet nicht auch eine schlechte Raumakustik und die Auslegung der für die Dialogfrequenzen zuständigen Hörner verantwortlich sein?
  24. Vorsicht! Bitte keine Diskussion um die Sinnhaftigkeit von Masken, sonst droht hier die Sperrung.
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