flimmerman
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Der Reiniger CS180 von Tonaco oder TS-61 von Abacus funktionieren an Projektoren sehr gut. Der Abacus Reiniger wird jetzt als Fettlöser Konzentrat unter der Nr. 2650 vertrieben. Beide Reiniger werden mit Wasser verdünnt. Das Ergebnis beider Reiniger ist identisch. Habe beide Reiniger schon vielfach für die Reinigung von Kinotechnik verwendet.
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Für den Laser gibt es kein spezielles Handbuch. Als Leitfaden kannst du ein Dolby Installation Manual hernehmen (CP50/CP55/CP65/CP500 usw.). Dort ist die allgemeine Einstellung einer Analogton-Abtastung recht gut beschrieben. Wie von mir schon geschrieben, kannst du die Spaltbreite über die Madenschraube am Laser einstellen. Die Spurlage zum Film stellst du über die Filmführungsrolle am Tongerät ein. Das ist im Manual der FP20/23 beschrieben. Das Übersprechen der beiden Kanäle stellst du über den Zellenhalter ein. Den Fokus durch lockern des Lasers durch die Madenschraube am Tongerät und den Laser nach vorn oder hinten schieben. Dabei gleichzeitig durch verdrehen des Lasers den Azimuth einstellen. Die Testfilme und das Mess-Equipment, welches du dazu benötigst, ist in den Dolby Manuals beschrieben.
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Das ist ein Laser von Paolo Veronese. Die Spaltbreite wird über die Madenschraube, die mit einer Mutter gekontert ist und sich sichtbar am Laser befindet, eingestelt. Zum Einstellen des Fokus und Azimuth wird die Madenschraube am Tonlampengehäuse gelöst, Laser ausgerichtet und die Schraube wieder festgezogen.
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Ich verfolge diesen thread schon eine geraume Zeit. Ich bin fasziniert, wie viele schon mit einer Bauer B14 Zweiband/Studio zu tun hatten. Mich würde interessieren, wer alles in dieser Runde, ausser den hier sehr schön beschriebenen B14, noch eine oder mehrere B14/Zweiband/Studio zuhause stehen haben. Ob in Einsatz (z.B. Heimkino) oder eingelagert/zerlegt. Bei mir sind es 2x Bauer B14 Studio, davon eine mit Klangfilm LT-Gerät und eine auf Bauer LT-Gerät umgebaut, eine Bauer B14 Zweiband mit Bauer LT-Gerät und abhebbaren Kufen, eine Bauer B14 Standart aus dem normalen Kinobetrieb mit Bauer LT-Gerät.
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Trick or treat👻😁
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Für die Lichttonleitung zwischen Solarzelle und Tonprozessor ist dieses Kabel hier zu empfehlen: Sommer Cable Mistral Multipair MCF02 Hab ich unter anderem bei mir im Heimkino im Einsatz. Das auf deinem Bild gezeigte Kabel ist, wie Chris schon shrieb, für diesen Einsatzzweck nicht wirklich geeignet.
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Für die Bauer B14 Zweiband gab es als Option auch einen Schleifenkasten und eine Fernbildschärfe.
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Hier muß ich Chris zustimmen. Es wird gerade einiges bunt gemischt. Es gab von der B14 2 Varianten an Zweiband-Projektoren. Eine Version nennt sich Bauer B14 Zweiband-Projektor und die andere Bauer B14 Studio. Die Studio war grundsätzlich rücklauffähig. In der Studio war "normalerweise" immer ein Klangfilm-Tongerät für Lichtton verbaut. Sie hatten auch immer den Kastenfuss mit den Verstärkereinsätzen von Klangfilm. Eine Anhebung der Kufen für den Rückwärtslauf gab es hier nicht. Die Zweiband-Variante als Bezeichnung (natürlich ist die Studio auch eine Zweiband-Variante) hatte immer einen Gussfuss. Das Steuertableau wich auch von der Studio ab. Hier kenne ich verschiedene Varianten mit Klangfilm- oder mit Bauer-Tongerät. Es gab sie mit und ohne Rückwärtslauf. Hier war beim Rückwärtslauf die Kufenanhebung verbaut.
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Es ist tätsächlich so, das die Zähne nicht mittig zu den Nutten der Gegenrollen laufen. Aber die Gegenrollen sollten so laufen, das jeweils zu den Aussenkanten der Zähne auf beiden Seiten der gleiche Abstand ist. Die Zähne dürfen, egal wie die Gegenrollen verschoben werden, nicht an der Gegenrolle angehen.
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Der Spurversatz darf bei einer Bauer so nicht sein. Auch wenn diese schon viele Betriebsstunden auf dem Buckel hat, ist das nicht normal. Wenn der Hebel richtig montiert ist, tippe ich eher auf die Spurung der Nachwickelrolle. Nachdem der Projektor so vermurkst war, ist nicht auszuschliessen, das hier der Schleifenbildner oder mehr zerlegt war und verkehrt zusammengebaut wurde. In dem angehängten Bild eine Achse von einer Bauer Nachwickelrolle. Rot eingekreist die Möglichkeiten, um die Spur der Nachwickelrolle zu versauen.
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Die genaue Argumentation würde mich sehr interessieren.
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Jetzt mal nicht übertreiben. Das Werk zu zerlegen und sauber zu reinigen ist mit Geduld und handwerklichen Geschick (Voraussetzung ist gutes Werkzeug) kein Hexenwerk! Diverse Werkzeuge, die die Demontage/Montage vereinfachen, kann man sich auch selbst anfertigen.
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Wie PKGeorge schon geschrieben hat, ist die Kreuzgetriebe-Trägerplatte normalerweise nicht lackiert. Um das wieder original hin zu kriegen, wird man um eine Demontage der Kreuzgetriebe-Einheit nicht rum kommen. Das Problem ist, das die Platte anscheinend im ausgebauten Zustand lackiert wurde. Das bringt gleich mehrere Probleme mit sich. Die Platte sitzt mit dem Lackauftrag je nach Schichtdicke nicht mehr richtig. Aufgrund der Unebenheit der Lackierung dringt mehr Öl nach aussen. Und durch die Verstellung des Bildstrichs reibt sich die Farbe langsam aber sicher ab und landet unter Umständen im Ölsumpf, was deinen Ölfilter verstopft. Und dann kommen noch die von PKGeorge erwähnten Ölnuten dazu, welche bei Demontage vernünftig gereinigt werden können. Zusammengefasst ist hier ziemlich viel Arbeit nötig, da an dem Projektorkopf anscheinend richtig viel rumgemurkst wurde! Auch ganz wichtig. Bei Demontage des rückseitigen Deckels, an dem der Motor befestigt ist, zuvor die Mitnehmerscheibe abnehmen! Gruß Heiko
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Hallo, ich bin auf der Suche nach einem Cinemeccanica 3-fach Objektivrevolver. Es kann auch die manuelle Ausführung sein. Bitte alles anbieten. Gruß Heiko
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Wenn das von dir gepostete Bild des Bedienfeldes in deiner Maschine verbaut ist, dann trifft die Nummerierung auf Seite 142 der Reparaturanleitung zu und dazu entsprechend die markierte Nummerierung im Schaltplan.
