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Ach nein, bei uns in der Nachbarschaft gehts eigentlich Recht ruhig zu. Einmal im Jahr dann Kino für alle und es passt 😉
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Dresdner Schmalfilmtage 2026 – wer ist dabei?
TK-Chris antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Könnten wir bitte (!) die Diskussion um den Projektor und die Lichtquelle in einem eigenen thread weiterführen! -
Das haben wir vor 20 Jahren schon mit 35mm gemacht 😉 http://bauwärts.de/wp-content/uploads/2019/12/stadtoasen-doku-s.pdf https://www.yumpu.com/de/document/read/3374748/rosenheim-ev-stadtoase/1
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Die kleinen gekapselten Honda Aggregate der "Panflötenindios" sind da sehr gut geeignet 😄
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Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
TK-Chris antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Geht aber ziemlich unter. Da wäre ein neuer Thread sicher besser gewesen als hinten als Anhängsel bei einem Veranstaltungstipp 🙂 Mal sehen ob man das nicht absplitten kann. Verdient hätten sies auf jeden Fall. Für mich ist das Profiarbeit, definitiv. Da kennt sich jemand aus, bzw. steckt sehr viel Recherche und Know-how in die Sache. Erinnert mich an eine Aktion die wir mal hatten, als man unbedingt den Look alter Filme haben wollte. Der letzte neg/pos prozess auf 16mm für einen Tatort. 90min. 16mm im Positiv für die Abtastung, des looks wegen, Herrlich. zwei Tage später, dann "Stecker raus" nicht herrlich ;( -
Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
TK-Chris antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Die Jungs von LaborBerlin gehen da aber mit Mitteln und Wegen dran, die professionell anmuten und wohl auch sind. Eine DIY-geschichte ist das definitiv nicht. Gehen tut das mit entsprechender Technik alles. Aber welcher "Heimanwender" zerlegt seinen Projektor bis aufs Laufwerk. Was ich sehr schade finde, ist, dass die Jungs ihr Projekt hier nicht vorgestellt haben, denn mitlesen tun sie ja 😉 -
Das Eine hat aber mit dem Anderen nichts zu tun, Das sind zwei völlig unterschiedliche Verarbeitungsprozesse. Wenns im Pos/Neg Bereich "klemmt" kann die Umkehrstraße normal weitergefahren werden.
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Nein, zumindest in Deutschland und Europa nur in 35mm. Die Kameras waren spezielle, nur rückwärtslaufende Arris (Modell 35 I) später dann in Weiß und ohne Sucher. in den 70ern kam dann die "Arritechno" auf den Markt und das "arrilab35" in der Größe eines Kleiderschrankes. Die Prospekte dazu hab ich noch. Man Kann übrigens aus einer Röntgen-Arri eine "normale" Arri bauen. Habe ich auch schon gemacht. Aus dem Body der "Röntgen" entwickelte sich die 35 III, mit einer Zwischenstufe davon wurden auch Szenen von "das Boot" gedreht. Röntgenfilme gelten als Sozial/Krankheitsdaten und mussten unter strenger Auflage aufbewahrt und Vernichtet werden. Die Chance, da was zu bekommen tendieren inzwischen gegen Null.
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Jip, Standard im Krankenhaus mit Pneumonologie und/oder Kardiologie. und für "normale" Filme ist das Ding nicht geeignet. Die Teller fassen nur 90m Film. Funktionieren tuts auch nur mit Polyesterfilm (Röntgenkinofilm war immer Polyester) da der Antrieb Acetat zerreißen würde. und viel zu Teuer, das Ding hat er zu 99,9% geschenkt bekommen oder aus dem Container gezogen
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Hier im Süden sind die ruralscope Vorsätze weit verbreitet, hat wohl "Hasso" seinerzeit verbrochen. Zusammen mit uralten Scherben dahinter sind die einigermaßen scharf. Kein Vergleich zu heutigen Linsen, aber fürs Dorfkino der 50er passend
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Aber immernoch besser als dieses Geraffel aus Erlangen XD
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Click und Surr in Berlin. Bitte: wenn man mechanisch wenig Übung hat: machen lassen, sonst ist's am Ende ganz hin.
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Sebastian, es waren mehr. 765 um genau zu sein. Die Lieferliste ist um Deidesheim im Archiv, konnte sie 2024 einsehen. Hauptabnehmer war übrigens eine Kinokette mit vielen x. Nummer 1 der FPe Serie stand in München im City, wurde später ersetzt durch ein frühes Serienmodell. Bad Aibling hatte auch eine der ersten Maschinen (und e Teller) die erste fp38ec steht inzwischen bei mir, ursprünglich nach Dortmund geliefert. Es gab noch kuriose Zwischenstufen, die waren in der Bavaria, hab ich damals leider nicht mitgenommen und wanderten 2012 in den Schrott.
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Den damaligen Hersteller gibt es aber nicht mehr, der wurde liquidiert. Das was sich Jetzt "kinoton digital solutions" nennt, hat mit der Herstellerfirma "Kinoton GmbH" NICHTS zu tun, außer dass ein Herr Bergbauer in beiden Firmen angestellt ist.
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Weil das für die Leute gilt, die nicht hier mitlesen. Wie es im, bzw. für das Forum läuft ist ja inzwischen hinlänglich bekannt. 😉
