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Über TK-Chris
- Derzeit Liest ein Thema: welches ist das kleinste Kinoton Lampenhaus
- Geburtstag 03.12.1984
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Du glücklicher. Ich hatte auch mal eine Fuji, (die normalen Versionen glaube ich alle) die war phantastisch! Leider habe ich die neben zwei anderen Kopien gegen einen Laser eingetauscht, damals waren die neu und teuer, kam schon hin, aber im Nachhinein sehr ärgerlich. Weniger um den Wolf, mehr um die beiden anderen. Jetzt habe ich den Wolf zwar in XXL, aber auf, Verzeihung, scheiß Material kopiert.
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Ein schnelles Foto von der Übersicht kommt heute noch, ein Scan am Montag, muss aber jetzt auf ne Preisverleihung
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jup, definitiv Kinoton. Du hasts ja schon beschrieben: Chaos. Die Abmessungen der Lampenhäuser sind übrigens gleich: 50 x 44 x 32 plus die 2cm für die Türen.
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Bei den Fumeos kann (und muss man) den Motor der Friktion einstellen, das is ein Hysteresenmotor ohne Kupplung zum Wickeldorn. Wenn der auf Vollgas steht, zerreißt dir der Klebestelle und auch Film. Ich befürchte, dass neben einem Wartungsstau hier auch noch ünerfordertes Personal (Fachpersonal ist das sicher nicht) hinzukommt. "Polyesterschlampen" eben
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Oh, sie lebt noch. Semiportabel fürs OA umgerüstet.
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Das hier läuft bei mir als EL XXXX in den Listen, die ich mal von FTT bekommen habe, die Lackierung hier ist an den Türen noch das "FP20 Hammerschlag" und das Warnschild ist gleich wie auf den späteren Philips Lampenhäusern. Es gab ja einige Jahre Philips-Produkte die von Kinoton vertrieben wurden bevor Philips alles an Kinoton abgegeben hat. Erkennen kann man diese Zwischenkonstruktion an dem Einbaublock der von der Mechanik eher dem von Weinkopf/Hasso ähnelt. Als ich die FP30e bekommen habe, war da das Große "Universallampenhaus" dran, aber für 2 KW, das hatte den Radiallüfter schon hinten drin, eben so wie das Aiblinger Kino, die hatten eine der ersten FP30e sowie im City, die die erste kommerziell verkaufte E Maschine hatten. Die Umstellung dürfte dann Ende der 90er erfolgt sein, als man die größeren Spiegeldurchmesser aus den 70mm Lampenhäusern auch bei 35mm verbaut hat. (Alles in allem ist bei keiner Maschine außer bei den Sammelbestellungen aus den Plexen irgendwas baugleich, leichte Variationen gab es immer). Das fast Quadratische Lampenhaus war primär für die FP18 und 23 gedacht, kam aber bei beengten Platzverhältnissen gern zum Einsatz (ich habs aus dem Kopierwerk, da hing es an einer FP18 dran) HIer nochmal ein Bild des großen 7 kw Lampenhauses das auch ab 2 kw (HSC) genutzt wurde, Du hast die version bis 2 kw ohne den "Abstandshalter"
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Das hätte ich dir geraten 🙂 An meine B8 würde ich gern das TN10 anflanschen, habe aber "nur" das erwähnte Klangfilm-TG
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Leider sieht man die Lampenhäuser nicht im Kontext zur Maschine, das würde einiges erleichtern. Das erste LH ist das "normale" Standard Lampenhaus dass es bei jeder FP30 dazu gab. wurde auch als "Universallampenhaus 2kw" bezeichnet. Das mittlere Lampenhaus dürfte noch aus Philips-Zeiten stammen, das habe ich auch noch, da steht eine EL Nummer drauf (bei mir) und wurde Später einfach als "1000w Lampenhaus" bezeichnet. Die früheren Ausführungen hatten noch einen 10mm starken Zwischenrahmen um an die FP30 geschraubt zu werden, original waren die für die 20er. im Beitrag von Filmfool ist genau dieses Lampenhaus gezeigt. Das "KIN 104" ist dieses hier: das letzte Lampenhaus ist dann das "neue" Universallampenhaus bis 4(7)kw dass dementsprechend der Bestellung bezeichnet wurde "2,4,7kw Universallampenhaus" irgendwo in den Untiefen meiner Buchhaltung ist noch eine Zeichnung mit den verschiedenen Lampenhäusern und passenden Spiegeln. Hatte die nur schon 15 Jahre nicht mehr in den Händen. Vielleicht sollte ich die mal scannen.
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https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/bauer-b8-kino-35-mm-projektoren-filmvorfuehrung-filme-zubehoer/3416203595-240-2232 Die waren auch schon mal drin, mit 1000,- VB und nicht in Magdeburg, da will einer wohl schnell seine Ausgaben verfünffachen.
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Das Roxy rutscht bei Polyester durch und leiert. Auch der Umbau auf Dolbyzelle ist nicht so einfach, es soll aber Leute gegeben haben, die da die Zellenhalterung einer Cinemecc reingebaut haben *räusper* Das Klangfilm Europa habe ich an einer B8, mit Knickschutz und Stereozelle. Wobei die B8 eigentlich so alt ist, dass da ein Roxy dran gehören würde, das ist aber an M7 und St5 dran. Die "Hammerschlag" TG´s hatten alle die "volle Filmbahn" wenn da alles richtig läuft gibts aber auch keine Kratzer und die Gefahr des spleißens weils doch einknickt in der Hohlen Tonbahn ist auch nicht vorhanden.
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Braun VISACUSTIC 1000 mit Reedkontakt am Lüfterrad !?
TK-Chris antwortete auf 007's Thema in Schmalfilm
Jetzt überleg mal selbst. Zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens des Gerätes gabs noch keine PC´s wie wir sie heute kennen.....Da wird das kaum in der BDA stehen. -
Deswegen ja der Name in "" könnte ja auch "Horst" heißen.... Bei Kleinanzeigen habe ich meinen Klarnamen drin, wirkt für andere auch seriöser als nur ein Spitzname, etc.
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Wenn dieser Preis wirklich um sich schlagen sollte, dann wars das endgültig. Neg/Pos tu ich mir nicht an, mehr als eine Kopie wäre sowieso nicht notwendig. Der Nachwuchs ist halt dann nur auf analogen Fotos gebannt. Schade, aber eine Gelddruckmaschine habe ich nicht im Keller stehen.
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Ich kann nur zu den 35ern etwas beitragen: Die 35mm Kopien in D wurden damals auf (Agfa) Gevaert Material gezogen und waren auch damals schon grausam. Das Material war halt günstig im Einkauf, aber die Netzschicht zwischen Träger und Emulsion war nicht Farbneutral sondern ging leicht ins rötliche - vergleichbar mit den Agfa Polyesterfilmen, die immer eine komplette neubestimmung des Kopierlichts erforderten. Jetzt, 35 Jahre Später zeigt das Material einen deutlichen Rosa-Schleier, der vom Material her kommt. Zu beachten ist auch, dass die Dt. "normal" Versionen in Dolby SR waren, die Langversionen (13 Akte) hingegen "nur" in Dolby A.
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Ja, die hatten wir schon mal, damals wurden sie aber nicht von einem "Sasha" verkauft und waren für 500 VB drin....
