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TK-Chris

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  • Geburtstag 03.12.1984

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  1. Interessant, an meinen 9,5ern ist immer das 20mm Objektiv verbaut, allerdings in wesentlich kleineren Durchmesser. Da sieht es so aus wie auf dem Bild im Beitrag, als eine verkleinerte Version des (vermutlich) 35ers
  2. Der Film wurde ursprünglich unter dem Namen "Kontakte" von der Filmstelle der Bundespost vertrieben, die fwu nahm den dann zwei Jahre später ins Programm auf. Für Deidesheim habe ich noch 10 Kopien dieses Filmes dabei.
  3. Die gehören so, die Öffnung war zur Kontrolle der Tonlampe gedacht, das waren nie Marcos, die gab es auch nur bei der B12, die 14er hatten schon immer ein Micro. Von Ftt Freising gab es wunderbare Zellenhalter die optisch gut zum TG passten.
  4. Rotosyn war im prinzip eine elektrische Synchronisierung (elektrische Welle) einzelner Studiogerätschaften (Ton und Bild). Da es damals noch keine Frequenzumrichter gab, wurde das alles mittels mechanischem Frequenzgenerator realisiert. Eine kurze Beschreibung gibt es hier
  5. Ich gehe stark davon aus. War sicher günstiger im Auftrag fertigen zu lassen als eigene Projektionsoptiken zu entwickeln und zu fertigen. Die von mir gezeigte Optik ist übrigens auch ein Alinar
  6. TK-Chris

    HInweise auf Ebay-Artikel

    Lustig, die EC im Hintergrund steht inzwischen bei mir 😁
  7. Ich hätte auch das mit dem Kolben gern genauer erläutert, doch da fehlte mir die Zeit, im Prinzip hätte ich ja nur widerholt was andere schon geschrieben haben 😉 Die B14 mit Rücklauf hatte ein spezielles Tongerät mit einer (angetriebenen) Zahnrolle anstatt der Bremsrolle und eine elektromagnetische Reduzierung des Kufendrucks bei Rücklauf, da war die Schaltung in der Kastensäule untergebracht. Zwei B14 in dieser Ausführung stehen wohl noch in einer Scheune bei Würzburg, wenn sie nicht inzwischen verkauft wurden. Die benötigten aber eine Rotosyn Anlage mit 3x127v "Dreh"strom
  8. Wie schon geschrieben, absolut identisch, also WIRKLICH identisch. Abstände, Gewinde, Bemaßung.... Du kannst alles Durchtauschen und es verändert sich am Bildeindruck nichts.
  9. Zur Komplettierung meiner leider unkompletten "ID4" Kopie suche ich den 7. Akt, bzw. die zweite Hälfte davon (ab der Abschussszene des Raumschiffes). Wenn jemand noch irgendwo was haben sollte, bitte melden 😀 Dankeschön
  10. Ich hab aktuell nur Vergleichsbilder zwischen Isco und dem Zeiss Ikon Objektiv als ich beide gereinigt habe, nicht die besten aber immerhin.
  11. 9,5 mm pathe stimmt, die waren in den pathe Baby Projektoren verbaut. Qualitativ eher.... Mies
  12. Zu den Schleppschaltern, die werden durch die 230v Versorgung über den Fuß (die B14 Studio wurde einmal an Drehstrom/rotosyn und einmal einphasig angeschlossen) versorgt und schalten dann, ganz simpel den Strom am Wickelmotor an oder aus, nur in eine Richtung, für rückwärtslauf ist eine Friktion verbaut (so verbaut in den beiden B14 aus der Bavaria, keine Kastensäule) die Ausführung mit Kastensäule und 2 Fach Magnettonlaufwerk auf dem Kopf ist hier nochmals anders beschaltet, hier läuft der (Wickel-)Motor aktiv rückwärts mittels Umschaltung im Schleppschalter (ist dann dementsprechend mit drei Drähten am Motor angeschlossen)
  13. Polyesterschlampen Kam vom User "TJ" der leider viel zu früh verstorben ist.
  14. Kann es sein, dass diese Maschinen von einem zwielichten Medizintechnikschacherer aus Ebay stammen? Wenn ja, dann sollten es die Maschinen aus dem ehemaligen IFW in Göttingen sein, das Zeug wurde damals (leider) über die Vebeg verscherbelt und die Filme gingen dank eines unbelehrbaren Insolvenzfuzzis in den Container.
  15. Gegenfrage: Hast Du wirklich bei jedem Akt, den Du je gespielt hast, eine Abstandsprobe gemacht? (Zugegeben, ich trau Dir das - positiv gesehen - zu) Das macht aber selbst in diversen Filmarchiven kein Mensch. Man kann ja davon ausgehen, dass der Normabstand bei der Kopierung eingehalten wird und der Projektor diesen bei korrekter Schleifengröße auch einhält. Wenn Digitalton im Spiel ist, ist das dann sowieso eine andere Geschichte. Da fällt mir ein Erlebnis in einem Kino ein, da hat man immer gemerkt, wenn der Ton beim Aktwechsel auf Analog umgeschalten hat, da der Analogton ggü dem digitalen nicht synchron lief, da die Schleifengröße nicht gestimmt hat. (konnte das leider nicht prüfen, in den BWR durfte ich damals nicht) man Spielte jedenfalls mit Überblendbetrieb, später dann E15-5000 vor kurzem stand das Kino, inkl. 30er Jahre Herrenhauswohnung zum Verkauf.
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