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Die Kopfträger sind bei der Studio ja auswechselbar, je nach Einsatzzweck. "Unsere" hatten nur die 4 Kanal Köpfe, aber die wurden durch ein DTS Lesegerät ersetzt. Sah ganz nett aus, DTS im Magnettongerät. Die Maschinen, die seinerzeit in der FWU waren und dann ausgebaut wurden, hatten 1-Kanal Köpfe verbaut, in Kombinantion mit dem 17,5mm Laufwerk. Einige 45mm 1-Spur Kopien habe ich seinerzeit aus dem Container retten können.
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Homer Simpson hatte sowas ja auf die Straße geworfen 🤣
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"Bildfilm mit Magnettonaufzeichnung" heißt nichts anderes, als dass es ein Magnettonfilm ist. Ich wiederhole mich: KEINE Aufnahme am Projektor. Ich habe mit den Maschinen bis 2011 gearbeitet. Es stand bei uns genau ein Projektor, der aufnehmen könnte, das war eine U2 für 70mm "only" und die hatte 3 Tonköpfe und davon gab es weltweit nur 4 Stück.
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Keiner der grosenzVerleiher wird dir ein echtes DCP, das zwingend einen kdm benötigt zur Verfügung stellen. Kleinere und Independentverleiher sind da schon flexibler
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Das "Stop-Schild" ist die erste von mir gepostete Abbildung.
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Erstens brauchst du eine FFA Betreibernummer und eine FFA Leinwandnummer, dann verhandelst du zuerst mit den Verleihern, wenn die nichts nicht gewerbliches haben, verweisen die dich an die mplc und geben denen vorher Bescheid, dann läuft der Rest mit denen. Mplc ≠ dcp nur Blu-ray. Sollten im Sammlerbestand eigene 35mm Kopien sein, sind die sowohl bei Gesprächen mit dem verleih oder der mplc absolut Tabu!
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SAE 30. Gibt's in Baumarkt für Rasenmäher. Oder entsprechendes Hydrauliköl Hlp 64. Die Marke ist völlig Wurst. Spulen kann man auch mit Petroleum, danach sollte das Werk aber gut stehen, dann das normale Öl einfüllen. Im Heimkinobetrieb reicht eine Ölfüllung für mehrere Jahre
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Überwiegend zum Projezieren von Mustern und o-kopierern sowie zum Rangieren bei der Vertonung, hierbei war der Film natürlich stumm. Es war ein Universalprojektor, der auch ganz "Normal" genutz werden konnte. Studiobetrieb eben. Für seine Zeit war das technisch das beste, was man kriegen konnte. Irgendwann hat man halt Kinoton oder Sondor (eine Kinoton Lizenzkonstruktion) eingebaut. In der "alten Mische" in der Bavaria waren bis zum Schluss 2 B14 Studio im Einsatz
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Da bin ich bei Dir. Die ersten Kinoton Studiogeräte hatten ja noch das originale Philips TG, bei dem lag der Film nur im Bereich der Perforation auf der Schwungbahn auf, da wurde dann die Andruckrolle weggeklappt, das klappte sehr gut. Dann kam das Reverse-Scan TG auf und als resultat gab es verschrammte Kopien. Irgendwann hat dann jemand mitgedacht und die Schwunmasse auskuppelbar gemacht.
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Simon, die B14 Studio kann rangieren, nur aufnehmen kann sie nicht.
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Steile Lernkurve, so ein Bauer T40 Filmprojektor
TK-Chris antwortete auf likeme's Thema in Schmalfilm
Weil sie sich bis zur Auflösung bernstein verfärben, hart werden und dann ausbrechen. Am Riemen für die Friktion sieht man das an den Zahnflanken schon sehr gut. Neu sind diese Riemen fast transparent. -
Wenn du ein zweistöckiges Kellergeschoß hast, dann kann man sich die Maschine in den Hausflur stellen 🙂 Wie bei allen Entwicklungsmaschinen für Kinefilm (von kompelten S/W entwicklern mal abgesehen) sind die größten Anlagenteile ja unterflur verbaut. Die Kompaktanlagen für Fotolabore sind ja von der Geschwindigkeit her Schnecken.
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Steile Lernkurve, so ein Bauer T40 Filmprojektor
TK-Chris antwortete auf likeme's Thema in Schmalfilm
Na dann sag uns doch bitte mal, wo der Bauteildatumcode denn genau war. Am Motor? Das ist kein Beleg, dass das der Projektor auch wirklich von 1991 stammt. Die P8 gab es bis 1994 fabrikneu, dann wurde die Produktion eingestellt. Unsere Schule beschaffte 1998 noch zwei Stück davon, wurden aber nie eingesetzt. Einen Pfaff Nähmaschinenriemen im P8.... nur weils auch ein Zahnriemen ist.... ? Wenn du noch mehr 16mm Filme willst (FWU - passend zum Projektor) ich hab da noch ein paar 100 Stück die doppelt sind..... -
Außen? Auf dem Tubus oder auf den Glasflächen? Bei Arri gabs immer eine Mischung aus Glasreiniger und Spiritus (kann man unter dem Namen inzwischen auch kaufen) und damit wurden mit einem weichen Tuch die Linsen gereinigt (auch die Aufnahmeoptiken im Leihpark)
