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Samt ruiniert Kopien auf Dauer mehr als auf Stahl spielen. Ein Sandkorn reicht. Der Rest wurde ja schon gesagt. Ich hab das hier im Forum vor 20 Jahren mal Haarklein herausgearbeitet und hier veröffentlicht, damals war ja der 35mm Film noch usus. Jens hat wohl von denen die hier noch 35mm bezogenes Posten am meisten praktische Erfahrung, mir fehlen da ein paar Jahre, wobei ich inzwischen auf auf 27 Jahre Praxis komme.
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Im Europäischen, nicht deutsch sprechenden (das Begräbnis der Filmtechnik ist mal wieder ein Typisch "deutsches" Phänomen, so wie CO2 Bepreisung und anderer Humbug) Ausland gibt es noch einige (gute) Kopierwerke, die Preis-Leistungstechnisch zu empfehlen sind. Man sollte sich in Richtung CZ orientieren, da gingen auch einige Maschinen der Bavaria hin. +420 267 071 111
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Samt braucht man eigentlich heutzutage nicht mehr. Das wurde auf einem separaten Träger eingehängt und nur bei neuen Kopien (azetat) zu Anfang genutzt.
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Schrobenhausen? Da ist der "Cinepark" doch beim Hochwasser irreperabel abgesoffen, das zweite Kino im Ort hat als es notwendig wurde nicht digitalisiert und war auch zu 35mm Zeiten sehr äh... "traditionell"
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2014 war schluss mit der 35mm distribution im Kino. Also gibts nix. Und dafür einen 11 jahre alten Thread hochholen..... 🤐
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Zwei Sekunden Google bringt das hier zu Tage: https://www.etnow.com/news/2010/5/pigi-large-scale-projection-now-available-from-white-light Zwei Jahre später war dann Schluss (2012) ergo gibt's nichts mehr, dass man keine Filme mehr bekommt, sagt im Prinzip schon alles, Fuji stellt schon seit vielen Jahren keine Filmmaterialien mehr her, ausgenommen sofortbild für deren instax system.
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Ich bin jetzt ehrlich und unverblümt: warum nutzt man eine seit 20 Jahren obsolete Technik noch gewerblich? Als ich im Labor war, war das schon tot, das war 2003 - 2011. Heutzutage bekommt man ebenbürtige, wenn nicht sogar bessere Qualität durch entsprechende (digitale) Veranstaltungsbeamer zu günstigen (auch gebraucht) Preisen. Kopierwerke haben nie konfektioniert, nur entwickelt. Und das auch nur bis 70mm breite. Die einzigen die mir da einfallen würden, ist das cewe labor in Germering. Die haben in Frankreich auch einige spezielle Großformat-Labore übernommen.
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Basische Reiniger helfen gegen Gestank. den erwähnten italienreiniger kann ich immer wieder hierführ empfehlen.
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Bei Wellenlagern korrekt. Bei der TK sitzen die Lager allerdings in einer Passung im Gehäuse und die werden auf die Welle gesteckt. Im Prinzip haben wir beide Recht. Kommt eben auf die Einbauart an.
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Mechau ist das nicht, das ist nur ein Prisma wie im Schneidetisch
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Ich hab noch n paar schöne, nicht angegammelte Metalldosen übrig...
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Martin, Lager treibt man mit dem Außenring ein und zieht man mit dem Innenring raus. Wenn du das Lager mit dem Innenring eintreibst, ist es defekt, da sich der Druck über Kugeln und Laufflächen verteilt und diese verformt. Die Hülse muss deshalb IMMER am Außenring aufliegen.
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Es ist ein DA10 😁
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Der mit dem Wolf tanzt, stirb langsam 1 (beides 35mm) der Münchner im Himmel, kopiert für den eumig Vertrieb auf Agfa (Super 8 ) sowie diverse 16mm Kopien. Wir sprechen von Agfa-geavert, das hat mit dem "alten" Agfa Emulsionen aus Leverkusen nicht viel zu tun, hier wurde auf ältere Eastman Entwicklungen zurückgegriffen um Chemiekompatibilität zu gewährleisten. Der "Wolf" ist von Anfang der 90er und fadet deutlich ins rosé, bei stirb langsam ist es auch so, da hat ein Sammlerkollege erst letzte Woche das gleiche festgestellt.
