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Wir hatten mal ein kommunales Kino gepachtet, schöner klassischer Saal aus den 50ern. Angedacht war eine Vorstellung täglich auf NonProfit, einfach um zu spielen was Spaß macht und nicht das was kommerziell "angesagt" ist. Die Stadt war zunächst auch ganz angetan von der Idee, doch nach kurzer Zeit kam ein Investor, Kündigung, und heute steht da ein Einkaufszentrum... :roll:
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bei guter Lagerung sind RWU Filme aus den 30ern noch "wie neu". Was jedoch in den vergangenen 70Jahren schief gelaufen ist läßt sich nicht mehr sinnvoll umkehren. Kaputt ist kaputt. Größere Anstrengungen würde ich nur bei Raritäten unternehmen, ala "Eroberung einer mittel... ". Ansonsten ist der Kram ja so selten nicht Oliver
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Du solltest Dir jedenfalls unbedingt einen Techniker mit ins Boot nehmen. Das was Kinotechnikfirmen für stark gebrauchte Ausrüstung nehmen ist zum Teil weit jenseits von gut und böse... Gerade Laien werden mitunter schamlos ausgenutzt, wie ich immer wieder feststelle. Mit vergleichsweise bescheidener Ausrüstung läßt sich jedoch bereits eine tadellose Projektion erreichen. Das gesparte Geld ist im Saal / Publikumsbereich besser investiert. Oliver
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Hallo, Die Xenon Modelle hatten eigentlich immer einen Transduktor, ansonsten gab es auch eingebaute Beruhigungswiderstände. Schau halt nochmal genau hin, bei 50Amp ist das Teil recht klein :wink: Oliver
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konkret firmiert die gefragte Substanz unter Fliessfett Molykote M55
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da kann allenfalls Magnetton Zahnung gemeint sein. CS war ursprgl immer Magnetton. Oliver
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hm, die Schaltung möchte gut geschmiert werden, sonst gibts Verschleiss und der Bildstand ist hinüber. Öl kann man nicht nehmen da es sonst zur Lagerbuchse wieder heraus läuft, Fett geht auch nicht. Nach Anleitung muss es in relativ kurzen Intervallen gewechselt werden. Bei ordentlich gelaufenen Fp3 wurde dieser Punkt gerne vernachlässigt... Die eigentliche Schwachstelle der Fp3 !
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Eine XBO 500Watt Spiegellampe läßt sich im Projektor unterbringen. Solche Maschinen sind im schwäbischen Raum erfolgreich im Einsatz. Ich habe meine Maschine allerdings wieder zurück gebaut da ich die original 1000Watt Lampe / Lampensystem für ganz hervorragend halte. Allenfalls die Farbtemperatur wäre ein Aspekt. In Sachen Filmschonung und Bildstand ist die Maschine i.ü. auch unübertroffen. Letzterer ist jedoch nur noch dann gegeben wenn mit dem richtigen Fliessfett gearbeitet wurde.... M.u. NICHT der Fall ... Oliver
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Phenolharz kann man sich grds. recht einfach selbst zusammenkochen. Wir hatten das vor einigen Jahrzehnten im Chemie GK gemacht. Das einzige Problem das mir in Erinnerung geblieben ist war, die Reaktion so ablaufen zu lassen, bzw die Grundstoffe so abzustimmen dass sie vollständig miteinander reagieren. Unsere "Erzeugnisse" hatten aus diesem Grunde mehr oder minder stark "geduftet" ... Im Osten hatte die Geruchskomponente wohl einfach keine Priorität. Es war ja ohnehin alles mit Braunkohlemief überlagert...
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Uuuuuuuups, stimmt ! Die wollte ich schon vor drei Jahren abgeholt haben - Sorry !
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bei der FH66 kann man wenig falsch machen. Zumal der Flachriemen notfalls das Drehmoment begrenzt. Dann ist die Verdrahtung ganz hervorragend, die muss normal nie ersetzt werden. Sehr gammelresistent. Nicht zu vergleichen mit der Bröselqualität bei Ernemann zB... Hast Du dennn das Handbuch zur Maschine ??? Da steht alles drin... Oliver
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Klar, für Kinos gabs die auch ! Im allseits bekannten Heindl Nachlass steht einer, wenn ihn der gute Herr K. nicht schon entsorgt hat... Etwa Gartenhäuschen großer Schrank und leider zerlegt.... auf den Bildern in der Gallery sieht man ihn im Hintergrund !
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Hallo, Habe in die Gallery Bilder einer sonderbaren M7 gestellt. http://gallery.filmvorfuehrer.de/view_a...M7-spezial Unter dem Tisch sitzt ein zweites Getriebe, an das ein Zweimaschinsatz gekuppelt ist und das zudem das Tongerät antreibt. Die hintere Maschine heißt "TLM", hat aber kein Typenschild und scheint speziell für Tonflimbetrieb gedacht zu sein. Das übliche Flachriemenantriebsrad dient nur noch als Schwungscheibe, die Spannrolle ist ausser Funktion. Wozu dient diese aufwändige Konstruktion ?? Weiß jmd näheres ? Oliver
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m.W. wurde zugunsten der E 12 nur ein Prototyp von der E 11 gebaut. Man möge mich korrigieren...
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bei der Bildqualität hätte ich es für einen Saalverdunkler gehalten ...
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Klar, das gabs original bei Philips. Allerdings nur für den Markt in Übersee/Fernost. Gerade in Australien zB war Philips ja besonders stark vertreten. Dort bekommt man bestimmt noch welche ...
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Nein, nein, keinesfalls ! Hey, das ist Philips.... :D Die Spiegellampe wird mit 1000Watt betrieben. Die Lichtausbeute ist so hoch dass sich auch bei dichten Filmen echte 5m CS damit ausleuchten lassen ! Meine Fp3 war bereits auf Halogen umgerüstet, konnte mit der Originalkonstruktion aber nicht mithalten. Zum Glück konnte ich wieder zurückbauen.
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und so sieht die Spiegellampe aus : http://gallery.filmvorfuehrer.de/view_a...e=album193
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Die Möglichkeiten von HI Effekt Licht sind wirklich ganz beeindruckend. Ich habe ein MagnasolIV im Einsatz und das Filmerlebnis ist bei fast allen Kopien ganz beeindruckend. Die Farben sind plötzlich viel intensiver und leuchtender. Das was vorher matt und stumpf wirkte strahlt plötzlich richtig. Bzw man merkt erst hinterher was sich noch so alles aus der Kopie herausholen läßt... Das sollte jeder Kinointeressierte wirklich mal gesehen haben wenn er denn schonmal die Möglichkeit dazu hat ! Blöd ist nur dass die Abbrandlänge nicht für 1800m Betrieb reicht, von daher leider nur bedingt öffentlich zumutbar bzw professionell nutzbar. Oliver
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gut möglich dass es mehr der Kern als denn die Wicklung heiss wird. So genau hatte ich das nicht untersucht. Normal soll durch Konvektion ein Durchzug entstehen und das Gehäuse lüften. Ich habe den Schrank unten mit einem Blech geschlossen und in das Blech 4 große Papst Axiallüfter a 50Watt eingesetzt. Die drücken jetzt die Luft von unten nach oben durch den Schrank. Die Abluft ist leicht lauwarm und an den Bauteilen verbrennt man sich nicht mehr die Finger. Nochmal gemessen habe ich nicht. Oliver
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Mein baugleicher Schrieber wird auch ewig heiss, ca 100Grad. Das scheint konstruktionsbedingt zu sein, schadet offenbar nicht. Ich habe ihn nun allerdings zwangsbelüftet, mit 4x50Watt, das bewirkt einige Abkühlung (und einen schönen Sound...) Oliver
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Hallo, Die Lichtsstärke von Beamern wird in ANSI Lumen angegeben, bei XBOs einfach nur lm. Die Unterschiede sind ja nun erheblich. Beim Beamer um die 1000, ein XBO leicht über 10.000. Liegt das daran, dass beim Beamer gleich die Verluste mit eingerechnet sind, d.h. die NUTZLEISTUNG auf der Leinwand angegeben ist, der XBO aber ja nach allen Seiten abstrahlt ? Oliver
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WO Spannungsabfall - im Lampenstromkreis ? Das würde wohl schnell zu kokeln anfangen... (?)
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Nö, Drossel ist bei meinem GLR nicht vorgesehen. Nur der eine 15tsder Elko, mit kurzen, dicken Anschlussdrähten. Kann natürlich sein dass die da zu Lasten der Lampe einfach gespart haben... Die Leerlaufspannung selbst liegt schon bei gut 100V und reicht zum zünden. Die Trafos sind eine recht ausgefallene Konstruktion. Der magnetische Fluss im Kern läßt sich mit einer Steuerwicklung beeinflussen. Die Kerne haben drei Schenkel, auf den äusseren die Lastwicklungen und in der Mitte die Steuerwicklung. Alle drei Steuerwicklungen sind in Reihe und werden von Trafo 1 gespeist. Die Dioden habe ich nicht nachgemessen, dafür kann man im Betrieb mit dem Pyrometer sehr schön sehen dass sich alle Dioden gleichmäßig erhitzen. Daher gehe ich mal davon aus dass sie OK sind. Die Stromschwankungen sind auch recht gering, gerade eine Zeigerbreite. Und sie sind unregelmäßig, es scheint mir wirklich so als wäre der Bogen in Bewegung. Leider kann ich ihn (noch) nicht beobachten. Zu starke Kühlung wäre auch noch eine Möglichkeit, der Kühlluftstrom am Äquator liegt bei eher über 8 m/s. Dann flackert der Bogen wohl auch. Leider hatte ich bislang nie aufs Ampermeter geachtet und kenne die Auswirkungen auf den Strom nicht. Oliver
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das wurde so ausgeliefert, von Jovy. Ein Turm aus drei seperaten Trafos mit drei vierwege GLRs, insgesamt 12 Dioden, alle auf 2 Kühlschienen verteilt, die gleichzeitig als Sammelschiene dienen. Die Regelung aller drei Trafos in Serie.
