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Das fehlt noch in meinem Wortschatz: Was ist das?Der Beitrag zeigt, wie sich im Laufe der Jahre die Einstellung ändert. (Mir geht es auch so mit Filmen, welche ich nach längerer Zeit wieder sehe.) Tatsächlich wurde im BRDW A nichts groß verändert. Einzig eine neue Bildwand wurde vor die alte gekrümmte Wand montiert. Diese hatte zum Schluss eine Metallbeschichtung, mit seltsamen Effekten bei der tiefer Wölbung. Schließlich spielte man in den 80ern 3D. Letztendlich führten gravierende Mängel des Gebäudes dazu, dass die alte Bildwandkonstruktion gekoffert und eine neue Bildwand vorgebaut werden musste. Die Sichtverhältnisse waren schon von Anfang an gewöhnungsbedürftig, allgemein herrschte über die Jahrzehnte Verwunderung, dass so wenig Beschwerden kamen.Vermutlich waren diese Sichtverhältnisse bei dem Bau der Spielstätte Absicht. Gehörte es doch zur Philosophie von Panoramabildwänden, dass die Köpfe der Vordermänner (und -frauen) "im Bild" waren. Als Anekdote zu dem Hinweis von Cinerama auf die nautische Vergangenheit des ersten Betreibers: Lange Zeit wurden als Stufenbeleuchtung umfunktionierte Positionsleuchten genutzt. Im BWR waren Objektive und Masken für alle vier gängigen Bildseitenverhältnisse vorhanden. Das erforderte erhöhte Anforderungen an die Mitarbeiter, im beschrieben Pasolinifall augenscheinlich zu hohe. Der erwähnte Glaskasten ist noch im original erhalten, lediglich mit Kalksandstein verblendet. Als vor ca. 30 Jahren die Kinos B bis C gebaut wurden, herrschte teilweise in Berlins Behörden abenteuerliche Verhältnisse. (Für die Bauaufsicht war der legendäre Stadtrat Antes zuständig.) Die Verblendung gehörte zu den Auflagen beim Bau der neuen Kinos.
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Ala "Broadway" bestand es 32 Jahre. Ursprünglich als "Cinema Princess" eröffnet, war es das kleinste Todd AO Theater der Welt. Mit einer 2,5 Meter hohen, aber Cinerama ähnlich gewölbten Bildwand.
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War wohl kein so guter Tip mit Amsterdam:Bis heute (20.5.11) tritt Panavision noch nicht in Erscheinung. Der Ausstellungsstand des letzten Jahres ist mit "Reserve" gekennzeichnet. Auch im Programmablauf gibt es keinen Hinweis auf Panavisions Aktivitäten. Auch Sony gibt sich zurückhaltend: Der Platz auf der Messe, an dem im Vorjahr Sony residierte, trägt noch die Bezeichnung "Reserve". Aber vielleicht entscheidet man sich doch noch kurzfristig. Ich fahre hin und werde berichten.
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Eine schöne Zusammenstellung, welche Erinnerungen wachruft. Folgendes kann so aber nicht plakativ stehen bleiben: Der Denkmalschutz kümmert sich schon um Filmtheater. Zum Beispiel ist das zitierte Buch von Sylvaine Hensel und Angelika Schmitt das Ergebnis einer Initiative der Denkmalabteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung .
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Tatsächlich habe ich nichts davon gehört. Bin halt international nicht so bewandert.-In Baden Baden haben die sich aber gut versteckt. Aber wenn Du, im Gegensatz zu mir, weisst, dass Panavision da war, vielleicht ein kleiner Tipp, wo ich hätte suchen müssen? -Die entsprechende Website ist mit "Website Coming Soon" gekennzeichnet. Die weiteren Ausführungen sind ca. ein Jahr alt. PV3D Amsterdam ist eingeplant.
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Es sieht leider ganz danach aus. Zumindest hat man seit der letzten CinemaExpo nichts mehr davon gehört.
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Ich hatte es schon an anderer Stelle gepostet: Bei den Filmprojektoren gibt es seit einiger Zeit ein 35mm- Abteilung mit geringerem Angebot. E-Bay 35 (Thomas007 hatte weiter oben auch darauf hingewiesen.)
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Frau Holle, von der Fritz Genschow Produktion in den Rathaus- Lichtspielen Zehlendorf.
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Da wurde häufig nichts definiert, sondern einfach, ohne Rücksicht auf die einfachsten Standards, drauflos gebaut.
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Mit dem Unterschied, dassa) Im Saal eine, auch vom Nichtfachmann bemerkbare, Verbesserung und B) keine Folgekosten entstanden. (Der Smylie soll eigentlich ein "b" mit folgender Klammer sein.)
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Eine gute Idee. Wenn die Umstellung auf Digital (ich meine nicht die Hardware) Kosten-neutral wäre, bin ich dabei. Denn "Besucher-neutral" ist es ja.
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Sammelthread für falsche oder nicht korrekte Filmlieferungen
TomCat antwortete auf Kleinstadtkino's Thema in Allgemeines Board
Wobei sich dann die Frage nach dem Verleihanteil ergibt. -
Diese Aussage lese ich aus Ullis Frage nicht heraus.Zum Thema: Ich hatte einmal alle 14 Tage eine "Kunstreihe", bei der sich ein Verein verantwortlich fühlte. Dieser suchte die Filme aus, machte Werbung und stellte einen Großteil der Zuschauer, so dass die MG gesichert war. Aber irgendwann war die Luft raus.......
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Da zu kommt noch, dass staatlicherseits mit den "Kriterienkinos" festgelegt wurde, welche Filmtheater "lebenswert" sind.
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Dazu kommen noch verkürzte Lebenszeit der Kolben, Filter (in einem anderen Thread besprochen), Wartungskosten etc.Leider hat sich bis jetzt niemand die Mühe gemacht, diese Kosten einmal aufzuschlüsseln. Dabei wäre es für die Kaufentscheidung schon relevant, welcher Projektor (Lieferant) welche Kosten nach sich zieht. Da im letzten Jahr etliche neue Installationen durchgeführt wurden, dürfte jetzt die BWAs vorliegen. Vielleicht werden dann die "Total cost of ownership" transparent. (Und hoffentlich der interessierten Öffentlichkeit mitgeteilt.)
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Ich dachte, weil's nu weg is, isses Nostalgie. (Zumindest als 70mm Haus.)Und die "Wiedergeburt" wird luxuriös .....
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Vermutlich liegt die beeindruckende Wirkung der Wiedergabe vom original 35mm Magnetband daran, dass nicht durch Nachbearbeitung die Stereowirkung wg. Kompatibilität "glatt gebügelt" wurde.
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Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, sind die Tage des letzten verbliebenen IMAX am Potsdamer Platz gezählt. Es soll aber als Lichtspielhaus erhalten bleiben.
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Der Normierungsprozess läuft. Das ist reine Routine. Hier besteht Interesse aller Beteiligten. Schließlich sollen die Inhalte auch firmenübergreifend abspielbar sein. Wobei letztendlich die analoge Realität digital abgebildet werden soll. Zur Zeit ist z.B. die Festlegung der Parameter zur Wiedergabe von 1:1,66 "in der Mache". Merke: Die Welt ist analog, digital beschreibt sie nur.
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Inhaltlich dacor, formal im Detail nicht richtig: Von einer Norm ist die Technik noch weit entfernt entfernt. Auf der Geräteseite wird gerade das Gegenteil einer Norm angestrebt, kann man doch bei proprietären Geräte (-teilen) viel höhere Gewinnmargen generieren. Auf der Softwareseite liegen zur Zeit die Vorschläge der SMPTE auf dem Tisch und harren der Überführung in die ISO. Erst wenn dieses geschehen ist, wird es eine Norm geben. Ich vermute, der Prozess dauert noch ca. zwei bis drei Jahre. (Deutlich wird bei dem Verfahren, dass hier die die Vorgaben eines amerikanischen Herstellerverbandes der Restindustrie weltweit übergestülpt werden.)
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Das (hervorgehobene) wurde tatsächlich in Langenau vermittelt?
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Folgendes könnte auch im Bereich "Nostalgie" oder "Digital" stehen. Wandlungen bei Arri
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Verstehe ich das jetzt richtig: Wenn jemand "eindeutige Anweisungen" befolgt, ohne nachzudenken, hat das was mit "nicht doof" zu tun?Der Grund, weshalb damals SR mit A dekodiert wurde, liegt weder in der Intelligenz des technischen Personals noch in einer Anweisung des Lieferanten und erst recht nicht in der besseren Wiedergabequalität gegenüber einer Wiedergabe ohne NR begründet.
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So unterscheiden sich die Erfahrungen. Wenn man sich die Funktionsweise der beiden Verfahren ansieht, ist es vernünfiger, wenn SR, falls kein passendes Gerät vorhanden ist, unbearbeitet abspielt. Ein falscher Expander verschlechtert nur das Ergebnis.